Wednesday, February 27, 2013

thema: stadtentwicklung 2/13



De Stadtplanung steht vor grossen Herausforderungen:
inder Zukunft werden allein in BRD in 2030  60 % der Bevölkerung in Städten leben, in den Entwicklungsländern existieren jetzt schon Megacities mit normen Slum sin den sich Kleinhndler und hadnweker etableirt haben, die aber keine notwendige Infratsrukturen verfügen zur Ver udn Entsorgung .
Die Städte verbrauchen Land, Ressourcen, bidlen ihr eigenes Mikro- Klima , die Bevölkerung bedraf an bau, Mobilität, Sicherheit, Enrgei Klimaschutz und Versorgungstrukturen.www. bau.frauhofer.de beschäftigt sih mit innovationsnetzwek 2Morgenstadt" zusammengetan.
Ich vermisse iene Arcitektur , die die Bedürfnisse an Versorgung, Mobeilität , sozialen Germienshaft und psychophysichen Bedürfnissen einer neg zusammenwohnenden Menscheit weltweit Lösungen anbietet. Dies kann somit und muss zwangsläufig sich mit hergebrachter Bauwieesen aufdem Soziokuturellen Intergrund der Bevölkerung und den Klimatischen Gegenheiten und der Geotopologie vereinen.
Hier sind  Kreativiät, Feingefühl und nachhaltige udn vernünftie Machbarkeit in Multifunktionseinheiten gefragt.
Bisher habe ich noch nichts Wesentliches gesehen ,als vor allem protzige Grossprojekte, die zur ewigen Erinnerung an einzelne Architekten meist Unsummen an Energie verbrauchen
Müllentsorgung , Trinkwasserbereitstellung  und Abwassernutzung sind mit die grlsten Herausforderungen eihergehend mit einer urbanern landwirtschat und Direktporuktion und -vermarktung dezentral in den urbanen Sub- Bezirken einhergehend mit der dezentralen Energieproduktion ist möglich.
De Trnwassernutzung kan dabei durch die Herstellung von keimfreien Pflegewaser aus Spüle und Toilette durch ein neues dezentrales Wasserinfrastruktursystem DEUS, das im Vakkuumverfahren wasser kanaliseirt und , dadurch den waserverbrauch deutlich senkt ( Dr Dieter Bryniok, www.deus21.de)) Dabei wird sodann zugelich Bioga und Dünger produziert . dies system bedarf keines Anschlusse meher an das Kanalisationssystem für Kläranlagen. sie können entfallen. Das System ist auch enegeieffizienter auf Medikamentenrückständs ausdehnbar.

Die PKW solen sich ind en letzete 25 jharen auf der Erde verdoppelt , dies sol mit verbeserten Verkehrsmanagement systmend und Mautgebühren kontrolliet werden : chwachsinn: wir bruachen ein neues emissionfreis system für die megaciteis der Zukunft! die emobilität istnur ein zwischenschritt, dann kommen die Selsbtfahrer

Der soziale Wohungsbau ist in den letzten Jharen in fast allen Grosstäditen bis zu 60% zurückgegangen.Hier gibt es Fehlanreize , weil niemand die Bedürfigen im haushalt der Kommunen  haben will , zumal die Komunen sowieso schon finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen.
Laut Aussagen eines Bauexperten im TV seien in den letzten Jahren alle Förderstrategien und Fördermassnahmen des sozialen Wohnungsbaus von den Politikern zusammengestrichen worden: dies erhöht in der BRD, weo die meisten in Mietwohnugnen wohnen den Ertrag der wenigen Eigentümer.

Gleichzeitig können grosse Wohnungsgesellschaften durch Verkäufe von Immobilien aus öffentlichen Besitz ihre Gelder anlegen, wodurch einerseits Gemeineigentum privatisiert wird,- manager gingen regelrechte auf " property tours"  und danach die Objekte finanziell ausgequetscht werden, idnem die Miete erhöht werden und dicke Renditen abgepresst werden , d.h. wieder Geweinne privatisiert werden , de3r börsengang gewinne abwirft, zuisätzliche Gelder für Instandhaltungen entziehen die notwednige Instandhaltung vernachlässigt trotz Gesundheitsgefährudngen wegen Schimmel z.B, oder wegen akuter Absturzgefahren, gepaart mit dubiosen nebenkostenabreichungen , aber keine Mitnimderungen gelten machen , die mieter mit RA einschüchtern und gelder eintreiben, Korresponednz der mIeter ignorieren, Abhilfemassnahmen  vortäscuhen, Mitkautionen einbehalten und Renobvierungskosten auf Nuemiter abwälzen, um die Immoblien dann asl schrot vweiterzuverkaufen.wei beim Beispiel  der Gagfah zeigte- gepaart mit juristichen Tricks durch auslädnichwe HOldings , um sich deutschen Gestzetn zu entziehen und gelichezeitig sich gelicheztig die niederigen Steerusätze auf die Auschuüttunge nochmasl zu profitieren: auf der strekce belicben die mieter und die Immobilien und der Rechtsstaat.Es folgt der bÜrgerverdruss in System!



Das Frauhlfe Istitut für Arbeitswirtschat und Organisation hat ebenfasl im Zentrum für virtuelles Engineering Neubauten mit geringem Eergiebedarf und erhöhtere Wirtschaflichekite enetwickelt : heir gilt es zur sameirung von verschmutzen Grossstädten der Schwellenländer eine wirtschaltiche und gelcihezitig umweltvereträgliche  udn periswerte Abspeckversion zu kreieren, die exprotierbar ist , umd innerhalb eines vernünftigen Enticklung-Gesamtplanes Know how zu leifern, mit denen umweltverschnutztung und KLknabelastende und soziale lebensverbessernde Äderungen in gang komme müssendie
Und wir sponsern kein anderes  Eu land mehr , wenn ihr weiter AKW risikobehaftet verlängert oder baut oder wie in Polen jetzt noch Braunkohlekraftwerke neu bauen wollt! oder wie in Tschechien risikohaft betreibt: Ohne uns!



Drohenn sind vielfach einsetzbar, statt damit ohne Persoenerkennung von oben aus der fernen Heimat sozugsagen wahllos auf die zivile Bevölkerung oder auf Journalisten zu schiessen , kann man diese  Mittel auch bei felhender Infrastruktur zur Versorgung abgelegende Ortschften mit Medikamenten oder  Gerbrauchgütern ( z.B. Ersatzteile für Solarmodule und für kleine Windgeneratoren oder Wasserreinigungssystemen ) einsetzen in Entwiklungsländern, wie z.B.  von startup Matternet angestrebt wird!
Es kommt drauf an , was man daraus macht!



nciht ehr regional ,sodnern global vereinheitlicht, nicht tarnsparnet , sodnern undruchsichtig, gesichtlos, aus Fundtionell abgewrackt undheruntergerbeochen, ohne Ästhetik und oder gar "Gemütlichkeit", Beschleunigend, statt beruhigend und verlangsamend
Die heutigen empel sind Verkaufs und Konsummassengebäude für inteaionale Grosskonzern, nciht für den privaten einzelhandel!
Dei Menschen werden in Hochaustürmenwei Kanickelställe getatpelt mit bokonen im zig sten Stockwerk , di man nur noch als Abstellplätze nutzen kann , aber nicht zum "Genuss in der freien Natur" dabei verkommen die Innenstädet zu Konsumennbahnen  und  Büro- und Bankenzentralen , eine Gemeinschafltiches Zenrum de zusammenlebens sind sie nicht mehr:und nicht gemeinschaftsfördernd, sodnern höstens konsumfördernd oder: Die mOderne hat keine schönen Plätze hervorgebracht, sie baut das Gesicht der NWO! global
Ich habemal der Stadt München geschrieben ,warum keine öffnelichen Sitzplätze auf dem Marienpalt zu fiden siene und z Verwelen einladen würden. ging e nciht aus Sicherheitsgründen (?) die umleigenden Gastronomeibeitrieb bevölkern masseweisemit siche udn Stühlen den Platz und müssendafür bestimmt auah noc stellgebühren bezahlene1 
Laut drei renommierter Architekten Deutschlands Werner Sobeck, Matthias Sauerbruch und Gunter Henn zegen sie an einem Wohngebäude , einerm Bürokomplex und einer Fabrik, dsd Gebäude heut shcon energeiautark sein können: sparsame Heizungen , Stromproduzierenden Festern, und mit effizienter Porduktionstechnologie www.wiwo.de/sustainovation


diemoderne Stadtenwiclung geht von völig neuen und meinermeinugn nach richtien Ansaäzten aus: sei entwickeln klimaneutrale Städte durch Entsiclung von autonome
Stadtquaritern mit Betriben , wohnung , Versorungeinrichtungen Sozialeinrichtungen , Arbieswtplätze in einem Gebiet als zentrale Elemente eines Gesamtplanes: so gehen  Verkehr und Ressourcenverbrauch deutlich zurück, sie könnten halbiert werden bei höherer Lebensqulität: die Stadt der kurzen Wege, zu Fuss und (E)-Fahrrad ausgestattet mit Solarflächen und rotierenden vertikalen Kleinwindrädern, Geothermie, Biogasanlage aus Fäkalien und anfallenden Abfällen und Blockheizkraftwerken zur Wärme/ Kraft - Koppelung und einem Energeispeicher macht sich das ganze Energeiautark ! Und könnte auf dem Dach noch mit urbaner Landwirtscahft für leicht verderbliche Güter kombiniert werden.
Dies lässt isch auch gut koppeln mit Fächenkollektoren für Geothermie in zwei Meter Tiefe auf Ackerbödern, die dann Wärme und Strom für die umliegenden Städte mitproduzieren ( Agrothermie, mit nur 10 % der Ackerflchen allein könnte man ganz BRD mit Strom und Warmwasser versorgen!: Wir brauchen keine wesenltichen Energeiimporte! Das spart jährlich hunderte Milliarden Euro!!!  "Bauen im Nach-Öl Zeitlalter" ) und gleichzeitig kann das Land noch zur Landwirtschaftlichen Nutzung bewirtschaftet werden für die Produkte , die nicht unter Glas als Frischgemüse dirket auf dern überbauten Fläche ausgelagert werdne könnte! Dann hättenwir uach wieder paltz für Ackerrandstreifenprogramme und naturhecken zur Kulturladnschaftspflege und asl breite Trassen neben Gewässern als Biotope höchster Güteklasse!
Zukunftsmusik?: es entsht gerade in Europaviertel WEts in Frankfurt am Main: 3000 Wohnungen und 10 000 Jobs!

Stadtplanung muss ein Geamtkonzept aus übergeordneter Stadtplanung mit neuesten Technologien, vernetzer Kommunikaiton, integrietem Verkehr (Autofrei), nahe INfra´struktur und verbsserte sozialkontakte. wir habe heut innenstdet , die zu Bürosilos und Konsumrennbahenen verkommen sind und abend tot sind: ausgestorben, leblos!
Laut Manfred Hegger, , Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen ((DGNB) ist ier eine NOtwenigkeit gegeben , eine ökologischen Stadtumbau voranzutreiben.
Dies ist meiner Meinung nach viel wichtiger als nur Grossprojekte mit Unsummen an Steuergeldern zu verschwenden nur um in Stuttgart hcohteure  Immobiliengrundstücke in der Zentrum Stuttgarts in dessen Kessellage zwischen Bergen umgeben  freizuschaufeln sl Neuinvestitionsmöglichkeit ins Betongold für Vermögende! Von der Allgemeinehiet bezahlt! Asozial! weil reine Klientelpolitik!

Wasserversorgung der Zukunft!


Toilettensystemänderung mit sofortaussonderung der Fäkalien und Nutzung dersolchen in Biogasanslagen und als Phaophatsspedner zur  Düngemittelherstellung ist energieeffizienter als die aufwendige sekundäre mehrstufige  Herausfilterung von 1% Fäkalien aus 99% Trinkwasser in Kläranlagen , bei denen vor allem die Sauerstoffeinbringung als sog. Prozessluft enorme Energiemengen verschlingen.
Die systematische Umstrukturierung vor dem Hintergrund, dass in naher Zukunft auch Medikamentnenrükstände aufwendig aus dem Abwasser in  den Kläranlagen herausgefiltert werden müssen und die flächendeckende Versorgung der Kommunen mit mehrstufigen Kläranlagen ebenfalls viel Landverbrauch darstellt, macht es sinnvol vor den anstehende Investititonen eine systematische Umstrukturierung des Klärsysteme zu beginnen , da ebenso die Phosphatdüngerproduktion nur noch einige Jahrzehnte im herkömmlichen Stil wegen Wegfalls der natürlichen Phosphatquellen aufrechterhalten werden kann. Hier könnten wir Selbstversorger werden, nimmt man den Viehbestand hinzu! 
Die bisherigen Klärnalagen könnten zum einen in o.g. Anlagen  umstrukturiert werden oder die Flächen als Überlaufbecken gegen Hochwasser oder  als feuchte Nahbiotope ein Verbundsystem an Kleingewässern liefern ( " für jeden Ort einen Weiher"  fordern Ornithologen!) und würden damit vor allem die einheimische  Vogelwelt enorm bereichern  ( Renaturierung!)   
De Trinkwassernutzung kann dabei durch die Herstellung von keimfreien Pflegewaser aus Spüle und Toilette durch ein neues dezentrales Wasserinfrastruktursystem DEUS, das im Vakkuumverfahren Wasser kanaliseirt und dadurch den Wasserverbrauch deutlich senkt
Dabei wird sodann zugleich Biogas und Dünger produziert : dieses System bedarf keines Anschlusse mehr an das Kanalisationssystem für Kläranlagen, sie können entfallen. Das System ist auch energieeffizienter auf Medikamentenrückständeabbau ausdehnbar. Auch Küchen-, Grünabfälle können diesem System mittels Hausschredder zugeführt werden.
Im Kernbreich werden die Fäkalien dabei in einer Vakkuumtoilette in einem geschlossen und damit geruchsfreien System unter geringem Wasserverbrauch in einer biologischen anaeroben Hochleistungs-Membran- Anlage biologisch gereinigt. In diesem anaeroben Bioreaktor wird das Wasser ohne Belüftung in Biogas umgewandelt. Diese sind kombiniert mit Rotationscheibenfiltern, durch die das Abwasser über keramische Filterscheiben abgepresst wird. In dem Bioraktor werden alle organischen Abfälle abgebaut. Dabei können noch weiterhin Stickstoff- und Phosphorsalze zurückgewonnen werden. Dies System ist insbesondere für wassermangelgebiete oder Grossstädte mit Trinkwassermangel geeigent, also hat einen vielfältigen Einsatzbereich weltweit! Es wir derzeit in einer Pilotanlage bei Bremen getestet!
( Dr Dieter Bryniok, www.deus21.de))
Dieses System kann ergänzt werden wurch Meerwasserentsalzungsanlagen und im  landwirtschafltichen Bereich durch Nutzung von trinkwassersparenden Anbauformen oder wasserwiederverwendbaren, pestizidfreien Hydrokultlurintensivanbauanlagen, welche mit algenproduzierenden  Abwassernutzungssystemen und algenfressenden Fischnutzungsanlgen in einem Gesamtzyklus urbannah und somit verbrauchernah unter landschonendem Einsatz kombiniert werden.

Ziel einer "nachhaltigen", besser "vernünftigen"  Wasserwirtschaft musss sein , das Nutzwasser so schonened wie möglich einzusetzen, möglichst energiearm wiederaufzuarbeiten , eine schmale Infrastruktur mit hohem Selstversorgungsgrad dezenteral  vorhalten zu müssen, eine hohe Rückstandsnutzung zu erzielen und auf möglichst wenig natürliche Süss-Wasserquellen zurückzugreifen , die in den Ökosystemen dringend selbst gebraucht werden.


Die vermehrte Flächenentsiegelung im privaten Haushaltsbereich und die  Regenwassernutzung durch Zisternen und Wasserspeicher sowie Wasserüberlaufsystemen gehören verstärkt gefördert, auch als Brauchwasser in Haushalten , dies führe zu einer Entlastung der Haushalte von ca 450 Millionen E.
Die Wasserversorgung  - wie auch die Stromversorgung- sind Grundbedürfnisse des Volksgemeinschaft, das dies auf Profit ausgerichtete Organisationen sein sollen , ist mir schleierhaft. Diese  würde ich mittelfristig als gemeinütziges NonProfit- Unternehmen laufen lassen, 


mit schönen Grusss an die Grünen!


Stattd essen wird
deren Führungskräften hätten überhöhte Jahresentgelte, die sich durch die Funktion nicht erklären liessen.



No comments:

Post a Comment