Monday, March 30, 2015

vermeintliche Unfallstelle ist nicht tatsächlicher Absturzort

vermeintliche Unfallstelle ist nicht die tatsächliche Absturzstelle des Airbus Fluges Germanwings 4U 9526!.


Hier vorab die Kenndaten des Airbus  A320:
Länge 37,57m, Spannweite 34,57m, Höhe 11,76 m, Leergewicht 42.400 kg, Startgewicht 77.000 kg. max. Reichweite 5700 km, 180 Passagiere
ausgeliefert Stand 7/2014: rd. 8600, weiter 2850 in Bestellung.

Bei einem Frontalaufprall eines Flugobjektes auf einen feststehenden Untergrund kommt es zu Energieabsorptionsvorgängen mit mitunter zerstörerischer Wirkung auf beide Anteile . Diese Gesamtenergie ist dabei hauptsächlich abhängig vom Gesamtgewicht des Flugobjektes und zum anderen von der Aufprallgeschwindigkeit.
Die im Aufprallprozess dabei zu abzubierende Energie wird sowohl durch das aufprallende Objekt , als auch vom Untergrund aufgenommen.
Ausmass , Aufteilung und Verteilung der abzubierenden Energie ist dabei abhängig  von der physikalischen Beschaffenheit und Oberflächenarchtiktur des Untergrunds  und  der Aufbau, Grösse und Form des Flugobjektes , als auch dessen von den physiklischen Eigenschaften seines Materials:
Schlägt ein Ei auf einen Fels, bleibt der Fels stehen, das Ei zerbricht allein; fällt ein Ei mit derselben Energie auf eine weiche dicke Schaumstoffmatte , bleibt das Ei unversehrt, die Matte nimmt den grössten Teil der Energie auf und kann aufgrund seiner Elastizität diese durch reversible Deformierung kompensieren. Beide bleiben unversehrt.
können sie das physikalisch nachvollziehen, merkel !
Im Falle des Flugzeugabsturzes des Airbus 320 mit einem annähernd vollbesetzten Zustand von ca rund 70 000 kg in einer geschätzten Geschwindigkeit von 500-600 km/h  auf eine Gebirgsregion mit überwiegend erdigen Bodenverhältnisse nur wenig unregelmässig geformten Oberflächenprofil und einem kleinsteinigen schrägen Geröllfeld muss es zwingend zu einem grösseren Eintreffkrater im Bodenprofil kommen!
( die beiden Kurvendiagramme in roter und blauer Farbe  über Fluggeschwindigkeit und Flughöhe des Airbus A320 vor dem Absturz aus den
" tagesthemen", die am Unfalltag nachmittag mehrfachst gezeigt wurden, haben sie nachträglich aus der Sendung im Archiv wieder herausschneiden lassen, merkel, zur vertuschung ihrer eigenen kriminellen und asozialen Energie! Sie zeigte im roten Geschwindigkeitskurvenverlauf an, dass hier Herr Andreas Lubitz in der etzten Flugphase  in einer anschliessenden Höhe von 1500-2000 m über NN noch korrekt in Antizipation eines anpeilenden Landbahn schon langsam und kontinuierlich  eine gewisse Geschwindigkeitsreduzierung vorgenommen hat: auch dies beweist ,dass hier ein normaler  Landeanflug beabsichtigt war und kein unkontorliertes Ausraster!)  

Dabei entsteht im Frontalbereich er Spitze des Airbus die höchste Energieabsorption, die sich zum als vordersten Anteile des Flugobjektes mit der gesamten Aufprallwucht metertief ins Erdreich bohrt und zu einer heftigen Deformierung und Zerbersten dieses vorderen Objektanteils führt !!!
In direktem Kontakt mit dem Untergrund wird dabei ein erheblicher Aufprall-Trichter im Erdreich/ im Untergrund erzeugt, das  das Flugobjekt aufgrund seiner spitz zulaufenden aerodynamisch ausgerichteten Form noch begünstigt!
Dieser ist auf keiner der Aufnahmen zu sehen.Er fehlt völlig !!
Genau dies aber bestätigen sofort die Rettungskräfte, dass gar keine "eigentliche Absturzstelle" erkennen  können .

Dies Energiekräfte mit einer aprupten Geschwindigkeitsreduzierung müssen infolge dann auch vom gesamten Flugobjekt aufgenomen werden, was zu einem Zebersten in grössere Anteile des Flugzeuges führt , das Heck als der Teil Flugezeuges , des vom Aufprallort vorne mit der höchsten Energieabsoption abe dabei aber am weitestens entfernt ist , bleibt dabei am meisten und grossteilig weitestgehend verschont , zumal beim Untergrundkontakt des Flugobjektes auf Höhe der Flügelspannweite  .
Hier dürften deswegen überwiegend grössere Flugzeuganteile aufgrunddiesen Aufprallvorganges resultieren eins Flugobjektes von der Grösse eines mehrgeschossigen Wohnhauses! Es mssen dabei in diesem begrenzten und abgesicherten Areal erheblich mehr Material mit grösseren Objektanteilen infolge eines solchen Unfalls resultieren. Es führt aber keineswegs zu einer fast vollstädnigen , fast schon Atomarisierung des gesamten Grossraumflugzeuges mit nur wenig übriggebliebenen Kleinteile , so wie es  auf den freigegeben Bildern zu sehen ist und uns weissgemacht werden soll:  gesamte Airbus soll an einer (übrigens gar nicht mal vorhandenen ) Felswand zerschellt sein und habe sich in nicht mehr zu identifizierenden Kleinstteile, also kaum sichtbares Material quasi atomarisierend aufgelöst, ist also nciht mehr da- bis auf wenige, locker verstreute Kleinteile??? So etwas ist physikalisch nicht möglich!!
Zudem verteilt sich die Aufprallenergie wenigstens zum Teil  ab Mitte Rumpfbereich nicht mehr nur auf ein minderes kleinteil , wie die auftreffende Cockpit-Spitze, sondern - wenigstens anteilig mehr oder weniger ausgeglichen - ab Flügelhöhe auf eine Spannbreite von 35 Meter , was zu einem erheblcihen Energieverteilung über den gesamte Flugzeugfläche kommt und so erheblich grössere Wrackteile entstehen läst und das hinterbefindliche Flugzeugheck dadurch nochmals indirekt schützt, sodass dieses eher vom Aufprallprzess verschont bleibt als der vordere Anteil.

Die Auffälligkeiten des Fehlens von grösseren Flugezugteilen aber wird offiziell damit erklärt, dass das Flugzeug auf einen Steilhang zufliegt und durch den Aufprall abgebrochen sei und den Airbus unter sich begraben habe??: Zum einen existiert hier gar kein steiles Felsmassiv was abbrechen könnte , sondern nur ein keineres  Geröllfeld aus  überwiegend gleich grossen Gesteinstücken, die so typischeriwese nur in regelmässig gleichsam einwirkenden witterungsbedingten Erosionsvorgängen auf ein zusamemnhängendes Gesteinsmasiv enstehen. Eine Frontalaufprall zwischen einem metallischen Gegegnstand und einem Massivgesteien aber würde nie zu einer homogene kleinteiligen Geröllfeld entstehen lassen und geradezu homogen kompletten Zerströrung eines Felsmassives führen. Dieser Vorgang  bewirkt auch kein im wesentlichen zeitlich verspäteten Zersplitterung eines Massives mit einer nachträglich kompletten Verdeckung ein zuvor komplettzerstörten Jets. Die Energieabsorptionsprozesse treten hierbei nahezu zeitgleih auf beide Objekte auf und können ncsomti nciht im Hauptanteil erst nachträglich auf ein niedergegangenen Airbus- zeitlich verzögert also- herunterbrechen, um dann noch  einen  Airbus komplett zuzudecken.
Ein Jet mit den Ausmassen von rund 38 Meter, 35 Meter und 12Meter Höhe passt in seiner Grösse kann - sowohl vom Unfallprozess ,als auch von den hier vorliegenden Ausmasse des Aufprallobjektes nicht  unter einem zeitlich später daraufgefallenen Geröllfeld befinden. Ausserdem wirken sowohl auf ein Gebirge , aslauch auf das aufprallende Objekt dei zuabsorbeirenen Energeien nahez zeitlcgeic und nciht nacheinander ein, sodass dieser Vorgang so zeitlich nicht gestaffelt vonstatten gehen kann!
Da innerhalb des Berges ein Felsmassiv existiert , dass keinerlei nennenswerte  Elastitzität besitzt, ist zudem zusätzlich physikalisch nicht nachvollziehbar,dass ein so grosse Flugobjekt  in einer  Art " Schluckvorgang" komplett bis auf wenige abgeprengte Teile  in sich aufgenommen werden könnte und schon gar nicht wenn dabei nciht mal eine bleibende riesige Eintrittshöhle dauerhaft erkennbar wäre, noch ist dieses Gelände in seinen Bestanteil an sich physikalisch so plastsich verformbar, ein solches Objekt überhaupt aufzunehmen!!!

Die im TV zu sehenden Flug-Animationen aber sieht man einen Grossraumflugzeug , dass direkt auf ein Bergmassiv zufliegt und nicht in ein enges Tal hineingerät.
Die Bilder im TV über das hier uns präsentierete aber zeigen ein extrem enges und nicht einsehbares Tal, dass man sich wundert , wie dort ein ganzer Airbus hineingeraten sein kann und die Berghänge zeigen zudem ein geologisches langfristig geformtes Oberflächenprofil mit erheblichen Erosionseinwirkungen, geformt infolge einer Langzeiteinwirkung schnell  abfliessenden grossen Wassermassen  nach  lang einwirkenden  Starkregeneinflüssen an Steigungsregenhängen!!! Hier kann man nirgendwo grössere Oberflächenaufprallveränderungen ersichtlich, höchstens die seit Tagen nachtraglich durch anhaltend vergeblich fieberhaftes Suchen der Rettungskrat nach dem Fahrtenschreiber mit Rinsatz von Pickel und harken vervorgerufenden Sekundärveränderung am Hang .
Grössere zusamennhängende Wrackteile oder zusammehängende Flugzeuganteile aber fehlen völlig, auch kann ich kein erwartetes zusammenhägndens Heckteil oder Teile gesichtet werden, noch die im Heckteil jeweils noch sicherer befindlichen innenraumaustatugnatiele , welche whrend ienes aupralles eher intakt geblieben in tot aus ihren Vernadkerunge herausgerissen und verschleudert worden wären.

Dieser den Medien präsentierete vermeintliche Unfallort kann nie der tatsächliche Absturzort eines Airbus 320 sein!!! Das ist unmöglich!!
Wo ist der Airbus, merkel ???
merkel, es wir immer schlimmer mit ihnen !!!!

Im Geröllfeld konnte bisher zwar am 2.Tag nach dem Unfall, Donnerstag, die weitgehend unbeschadeten, weil gepanzerten Reste der orangefarbenen Kiste des ersten Fahrtenschreibers gefunden werden, diese aber war leer: der faustgrosse Datenschreiber selbst aber war darin nicht mehr vorhanden! Dies ist ungewöhnlich, den der Fahrtenschreiber ist gepanzert, war weiteregehend intakt hatte keine grösseren äusseren Brücheind er Ummantelung ,sodass hier nur eine gezielte Herausnahme diese Inneteiles angenommen werden kann.  Er aber liefert  gerade im Unfallereignis alle wichtigen teschnischen Einzeldaten des Flugzeuges  und ist somit der wichtigstes Datenträger zur Rekonstruktion des Unfallhergangens ! Genau ds Beweismittel is tnun verschwunden.
Seither konnte auch innerhalb einer ganzen Woche durch die mit Geräten ( Pickeln und Hacken ) das Areal systematisch durchkämmenden und mit geschulten Blick von ehemaligen Piloten eingesetzen Gendarmerie und unterstüztenden Bergungskräfte der zweite orangefanrbene Fahrtenschreiber in der grau-braunen Umgebung des spärlich bewachsenen überschaubaren Areales von ca  4 Fussball-Feldern Grösse  nicht ausgemacht werden!!!   Nicht mal die umgegeben Teile des Airbuses , die sich in der Konstruktion direkt daneben befinden, konnten identifizeirt werden  :die hintere Tür und der Abwasserbehalter der hinteren Flugzeugtoilette waren ebenfalls nciht zu identifizieren! Sie fehlen ebenfalls! Hier aber werden normalerwiese die Datenschreiber unergerbacht , weil es sich beim Heckteil um die sichersten Anteile des Flugzeuges handelt, das meist komplett intakt bleibt. Weder das Heck , noch weichtige Anteile aus dessen Innenleben,das zwa r selbst beie ienem zerbersen des heckteiles in dteilen  kompeltt hienaugescheudert werden könnten, werdne hier gefunden: dies legt nahe , dass hier nur wenige Anteile aus dem Flugzeug überhaupt an diesem Ort zu finden sind. Es belegt ebenfalls , dass der vermeintliche Unflallort nicht die tatsächliche Absturzstelle ist! . Es ist deshalb auch nicht verwunderlich , dass nach Aussagen des Fachexperten die gezeigten, bisher komplett zum jetzigen Zeitpunkt nicht geborgenen Flugzeugteile innerhalb eines durchaus übersschaubaren Areals , nicht annähernd die kompletten Überreste eines abgestüzten Aibus A 320 dar, der unversehrt die Ausmasses eines mehrgeschossige  Hochhauses hat (s.o.)!



Liebe Leute des Rettungseinsatzes, die so überaus wichtigen Fahrtenscheiber aber als Beweis dafür , dass dieser Airbus nie in diese kleines Tal hineingeflogen war , sondern woanders abgestürzt ist, werdet ihr nie finden: sie sind nie von dem französischen Militär dorthin verbracht worden!
www.tagesschau.de /mulitmedia/video/video-73447.


An Unfalltag herrschte zwar ein ein grosses regenschweres Tiefdruckgebiet über den Südeuropa mit immensen Wolkenmassen vor der Südseite der Alpen.
Aber nur auf den Gipfellagen der bis zu 3000 m hohen Alpen lag noch Schnee, in der Höhe der den Medien präsentierten vermeintlichen Unfallstelle in 1500 Meter Höhe aber war in Südfdrankreich komplett schneefrei. Das als Vermeitnlche Unfallstelle in den Medien üpräsentierte Tal aber schloss mit ca 1500 meter ab , eine höhere Gebirgsregion war hier nciht vorhanden, von der aus hötte eine lawine niedergegehen können.
Eine Lawine - wie anfangs berichtet- , habe aber angeblich die Landstrasse ins Tal des vermeintlichen Unfallstelle unpassierbar gemacht. Das aber konnte so nicht stattgefunden haben. Wie wir jetzt sehen, bestehen keine grösseren Zugänge zum Tal ,die müssen heute am 30.03 erst durch bewachsenes Terain hindurch mit Bulldozern neu angelegt  werden. Landzugänge haben also auch nicht bestanden.
Es liegt daher nahe, dass diese von den verantwortlichen Politikern gezielt als Fehlmeldung gestreut wurde , um eine populistische Erklärung abzugeben , weswegen es anscheinend zu einem verzögerten Einsatz von Rettungskräften gekommen sei: ein tatsächlicher Rettungseinsatz hätte aber bei korrekter, direkter Benachrichtigung der einsatzfähigen Bergrettungskräfte sofort über abgeseilte Fachkräfte in diesem noch aktiven Skisaison aus der Rufbereitschaft her schnellstens umgesetzt werden können und erfolgen müssen! Dies ist aber aus dem Grund nicht erfolgt, weil Zeit benötigt wurde , um vom Militär hierzu erst die den Medien präsentierte vermeintliche Unfallstelle entspechend notdürftig präparieren zu können. Dies kann also auch nur eine gezielt gestreute Fehlmeldung der verantwortlichen Politiker gewesen sein, die allein solch ein Vorgehen in Auftrag gegeben haben konnten.
Hierzu handelt sich bei dem kleinen und engen Tal aber um ein komplett unbewohntes Areal in dieser Region , das von den anderen bewohnten Seiten aus - wie wir aus den Bildern über die schnellstens herbeigeholten Angehörigen sehen können, komplett nicht eingesehen werden kann.Somit waren hier die örtlichen Gegebenheiten so gestaltet , dass in der Zwischenzeit zwischen dem Unfallereignis um ca. 11 Uhr MEZ und  bis zum offiziell verzögerten Einsatz der Rettungskräfte das über ihr eigenes Hoheitsgebiet örtlich bestens orientierte Militär unbemerkt von Zivilisten in diesem kleinen Tal mit ausreichender optischer und akustischer Abschirmung allseits durch  durchgängig umgebende und ausreichend hohe Gebirgsketten mit  tielffliegenden Helikoptern aus einige kleinere und grössere Wrackteile locker in einem Areal von 1,5 km Ausmasses nun aus geringer Höhe abgeworfen werden konnte.  Dies erklärt letzendlich das komplette Fehlen von grösseren Teilen des Grossraumflugzeuges , das Fehlen eines direkt zu erwartende grösseren  Aufpralltrichter durch den Bug Grossraumflugzeuges , dass hier angeblich mit mehreren hundert Km Geschwindigkeit fliegend auf eine Fels oder in eine vorab schon bestandenes Geröllfeld engeschlagen haben soll: das kann also nciht so stattgefunden haben:  Flugzeugeinschlag  und Aufschlagsenken von grösseren Wrackteilen liegen nirgenwo vor!
Erst am Abend des Unfalltages abgeseilten Rettungskräften haben nun sofort richtig bemerkt wurde, dass hier " keine eigentliche Absturzstelle" ausgemacht werden konnte.: weil es sie hier nie gab!
Somit kann defintiv ausgeschlossen werden, dass die in den Medien präsentierte vermeintliche Unfallstelle nie die tatsächlcihe Absturzstelle des Airbus A320 ist!!

Bis heute aber , dem 30.03. 2015 wurden aus dem  abgesperrten und von Beamten gesichteren vermeintlichen  Unfallareal aus rechtsmedizinischen Gründen ausschießlich nur menschliche Überreste geborgen. Bis heute einschliesslich kann man nur wenige kleinere Teile ausmachen auf allen Bildern, die von den Rettunskräften zum Teil mit kleinen Gartenhärkchen zur Bearbeitung des Lehmboden eingesetzt werden. Der Hang selbst am Ende des kleinen Tales aber ist nur zum kleineren Teil mit Geröllfeld  bedeckt, auch der steilere Hangabschnitte zeigen weder eine festen, felsigen Untergrund , sondern Boden , aber auf keinen Fall einen zusammenhängendes grösseren Felsmassiv, noch dessen versprengte oder zerkleinerte Überbleibsel.

www.tagesschau.de /mulitmedia/video/video-73447.html: suche nach dem Datenschreiber:
Das Tal schliesst schneefrei mit einer bewaldeten Kuppe ab, aber nicht mit einer kahlen Felswand ab, wäre ein solches eingestürzt, würden kahle Reste eines Felsmassives übrigbeiben; her hat auch shcon vorab nei ein grössere Felsassiv bestanden ,welches durch eine Art Kleinzerstückelung mit vermeintlich eitlich verzögertem tatlen Bedeckung eines ganzen Jets kanne snicht gegeben haben.   auch die Behauptung , das Flugzeug sei in ein Felsmassiv gestürzt und habe sich dabei "sozusagen zerschellend atomarisiert" kann so nicht weiter behauptte werden .
Eine Strassen ist zur Unfallstelle auch nicht vorhanden, diese hat dort nie bestanden (Fehlermeldung) , das Tal ist zudem komplett bis zur Höhe schneefrei , so hat es auch keinen Lawinenabgang von höheren Regionen gegeben! Eine Strasse wird erst zur Bergung der verstreuten Kleinteile noch eingerichtet (s.o.)

Da aber bisher aus rechtsmedizinischen Gründen vorrangig und ausschliesslich allein nur  menschliche Überreste eingesammelt werden, sieht man ,dass hierzu dabei mit Gartenhäckchen der Boden im vermeintlichen Unfallareal von den Rettungskräften aufgeharkt wird, diese Areal besteht zum grössten Teil aus Lehmboden und ist auch unbeschadet mit Gesträuch bewachsen. DAs eigentlich Geröllfeld im oberen steileren Anteils des hinteren Tales ist aber viel zu klein, als dass dies ein Grossraumflugzeug von den Ausmassen eines Airbus A 320 -faktisch ein mittelgrossen mehrstöckigen Wohngebäudes -in toto verdeckt oder quasi total verschluckt und bedeckt  haben könnte! (s.o.)
Es seien aus diesem vermeintlichen Unfallareal aber lediglich bis heute- 6 Tage nach dem Unfallereignis-  laut Medien erst ca. 300 -400 DNA -Einzelspuren von insgesamt  erst 78 Unfallopfern gesichert worden. Diese wurde bisher nur ausschiesslich ohne Bergung von Flugzeugmaterialen vorgenommen. Dies ist aber verdammt wenig, wenn man bedenkt, dass jeder Mensch durch seinen normalen Aufenthalt an einem Ort schon allein bei normalem Verhalten eine Unmenge an DNA- Material durch abgeschilderte Zellrückstände, Haare etc. hinterlässt. Wie viel mehr aber ist dies im Unfallereignis der Fall , wenn die körperliche Integrität von 150 Passagieren durch einen Flugzeugabsturz erheblich aufgelöst wird und sich Körpermaterialen in festen und flüssigen Zustand jedweder Art und Beschaffenheit mitunter in einem Aufprallszenario in einer Wucht verteilen müsste. Es wäre also zu erwarten , dass gerade zu Beginn der Bergungsarbeiten innerhelb der ersten 6 Tage erheblich mehr menschliche Überreste von 150 Passagieren in Teilen, bis hinzu Partikeln gefunden würden, wenn dieses die Unfallstelle wäre. Hier also scheint schon allein aufgrund des zu geringen Materials von DNA Spuren schon ersichtlich , dass hier nicht wederdie Üerbelibsel von 150  Menschen , noch die eines gesamte Grossraumjet an der vermeintlichen Unfallstelle zu finden sein werden.

Bei der Ermittlungseinsatz seinen laut Medien derzeit 100 Beamte im Einsatz, dabei handele es sich um die grösste Ermittlungsaktion seit Jahrzehnten. Hieran erkennt man das mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die offiziell geborgenen menschlichen Überreste so schnell wie möglich auf DNA abzugleichen. Trotzdem wird von offizeillen Stellen  bis heute keine Identitäten , nicht mal eine vollständige Angaben der Nationalität herausgegeben. Eine  offizielle Mitteilung fehlt  bisher. Die ist ein weiteres Indiz dafür damit solange zurückgehalten wird, bis während des gesamten Ermittlunssvorganges zur Identifizierung der Passagiere und der Crew konsequent die Identitäten der Terroristen herausselektiert werden sollen.
Die Notwendigkeit aber , erst vorab mit Hochdruck kriminaltechnologisch alle aus der  vemeintliche Unfallstelle herausgeholten Einzelteile auf DNA Rückstände zu untersuchen und zu selektieren wiederum erklärt , warum derzeit soviel Beamte zur Identifizeirung im Einsatz sind , damit nun möglichst schnell eine manipulierte Liste der Passagiere herausgegeben werden kann. Diesbezüglich ist auch verwundnerlich , dass plötzlich drei Pesonen zusätzlich deutscher Staatsangehörigkeit sein sollen. Dies legt den dringenden Vedacht nahe , dass  inzwischen deren Zahl insofern wenige Tage nach dem Unfall nach oben verändert wurde, weil man die Identitäten der Terroristen ausfindig machen konnte und nun in täuschender Absicht in der Passagierliste als Ersatz für die eigentlichen Terroristen mit drei nachtraglich eingeführten Identiäten deutscher Staatsangehöriger austauscht , um wieder auf die ursprünglich angebene Anzahl von Passagieren im Flugzeug zu kommen.

Damit dies auch konsequent umgesetzt werden kann, ist es notwendig, die Informationen über den Abgleich dieser Identiäten bis zur offiziellen Herausgabe derselben in einer Hand zu haben, damit nicht zugesandte Personendatenlisten und deren DNA  nicht mit den festgestellten DNA Proben aus den Unfallteilen differieren.
Damit nun der Abgleich der DNA Spuren aber nun in Frankreich allein in einer Hand liegt, wurden aus vermeintlichen Gründe der besonders Umsorgung alle erreichbare Angehörigen  sofort schon am ersten Tag nach dem Unfall - noch in akuten Schockzustand-nach Frankreich eingeflogen und ihnen auch noch einen Flug zugemutet! Nur damit sie möglichst rasch zum DNA Abgleich vor ORt waren und zusammen mit Merkel eintrafen, der man damit noch die Möglichkeit gab, mit besonders irreführenden TV- Bildern einer vermeintlich fürsorglichen "Mutter der Nation" als Medienfake weiter zu bekräftigen.
Dieses schnelle Einwirken auf alle Angehörigen aber , mit einer Reiseplanung, Koffer packen, gegenennfalls mit Urlaubsbeantragung beim Arbeitgeber, Regelung der Versorgung der Wohnstätten, Tieren  in Abwesenheit etc zeigt hier , dass man nicht in besonderem Masse , sich um die Angehörigen kümmern wollte , sondern diese gerade in diesen schweren Stunden psychsicher Bealstung zur besseren Vertuschung der eigentlichen Tatumstände , insbesondere der an Bord befindlichen Terroristen ,nach Frankreich verbrachte.
So ist erklärlich , warum man die Angehörigen  hier vor Ort in Frankreich  anwesend haben musste. Trotzdem es sogar besonders belastend ist, sich schon im akuten Schockzustand -statt  ihnen die Ruhe und einen innern Abstand zu ermöglichen -  den Angehörigen eine (längere) Auslandsreise anheimstellt . Es dient zudem auch dazu, sie gänzlich abgeschirmt von Presse ,deutschen Medien ( kein TV -Empfang von dt. Sendern?) und von einer Unmenge an Seelsorgen sie fokussiert vom eigentlichen Geschehen ablenkend, ausschliesslich  und allein mit  den konkret zurechtgebastelten Fakten zu konfrontieren, die ihnen dann auch nur vor Ort in Form von vorgelegten Bildern gezeigt wurden. Hierbei ist die Kiche wieder gern behilfich!
Warum also hat man dies nicht in ihrem gewohnten Umfleld zu Hause vorgenommen, sondern sie in der aktuen Schockphase erstemal mit dem Verlust ihrer Angehörigen zurecht kommen zu müssen , sei noch dazu - und darunter düften auch sog. "nervous flyer" sein, sie auch noch direkt nach einem tödlcihen Absturztod ihrer engen Angehörige selbst in eine Flugzeug verfrachtet hat , um die Angehörigen sofort geschlossen direkt nach Frankreich zu verbingen , weil man alle  man möglichst schnell  an alle notwenigen  DNA  tests und  kommen wollte , den DNA Abgleich in einer einzigen Hand belassen wollte zum Möglichkeit nachhaltig die Passgeirlsite zu manipulieren und bei den Angehörigen - bestens abgeschirmt von einer Horde Seelsorger , diese auf rein seelische Belange zu fokussieren , damit hier bei dieser Dreistigkeit von Volksverblödung bloss keine unangenehmen Fragen aufkommen könnten, solange bis in unseren Mediengesellschaft schnellstmöglich Grass über die Sache gwachsen ist!
Hier wurde alles Organisotorische getan, dass ein grosse angelegte Vetuschungsaktion von oberster Ebene veranlasst , möglichst  komplett und reibungsfrei  durchgeführt werden kann.  
Auch hierzu scheint offensichtlich , dass nur solche Informationen vom vermeintlichen Unfallort herausgehen, die keine auch nur irgend mögliche Hinweise auf die Identität von Terroristen ermöglichen würden und nicht mit den offiziellen Passagierlisten bei den späteren Abgleichen zur Identitätät differieren . Deshalb auch keine offizielle gemeldeten Passagierliste direkt nach dem Unfall herausgegebe worden, nicht mal die Angabe von Nationalitäten.

Diese gesamten Ausführungen zeigen, dass hier nicht mehr von der Hand zu weisen ist, dass hier mit umfangreichem Einsatz von Ressourcen vor Ort und der Möglichkeit der kompletten Fehlkoordination ganzer beteiligter Gruppen, hier eine missgeleitete Vertuschungskation grossen Ausmasses direkt von höchster Ebene aus stattfindet: dies sind die direkt in solchen Fällen eingeschalteten Spitzenpolitker selbst ! Unsere "Elite!"
Dies kann bisher nur annähernd reibungsfrei von statten gehen und angestrebt werden, weil die Politiker in selbstherrlicher Art und Weise über die gesamte staatliche Infrastruktur , die insbesondere den zum Teil verbeamtete Staatsapparat, in Frankreich auch unkontrolliert das Militär,und einen kontrollierenden Einfluss nciht nur auf Ermittlungsbehörden insbesondere , sondern auch auf die Informationsmedien haben und für ihre eigenen Zwecke auch in krimineller Art und Weise ausnutzen können. Deshalb bedarf es einer grundlegenden Umstrukturierung und Neugestaltung des politischen Sektors und seiner staatlichen Verzahnungen.


Nachtrag über Hern Andreas Lubitz:
merkel,
lassen sie nicht prompt , nachdem die Masche mit der verleumderischen Dreistigkeit , den Copiloten des Airbusses - aber auch seine direkten Angehörigen ( die armen Eltern!)- mit Gewalt einer Hetzkampagne postmortem auszusetzen und ihn aufs Übelste auf die psychpathologische Schiene abschieben zu wollen geplatzt ist,scih das nächste Diffamierungsszenario ausdenken ,wahrscheinlich noch  mit nachträglich heimlich in die Wohnung verbrachten unterschiedlichsten und nun nach Belieben herausziehbaren  Arbeitsunfähgikeitsbescheinigungen, die eine gravierenden Listungsfähigkeitsienschränkun in seiner Berufsausübung bewirkt hätten und die sie nun achatrgacih las vermeintliche Unfallursache hinbiegen wollen?
Jeder ´Arzt erhebt bei berufliche Erstkontakt mit einem Patienten, noch !!vor!! dem Untersuchungsbeginn eine Komplettanamnese, zu der nciht ur Symptomebefrgung ,sondern auch bei jedem Patienten -vor allem in erwerbsfähigen Alter!- eine Berufsanamnese gehört ,damtinciht nur aktuelle Beschwerden in Ursache oder Beeinträchtigung , sondern auch Spätfolgen des Berufslebens als Beruferkrankung mitbeurteilt werden können und müssen - die auch mitunter erst Jahrzehnte später klinisch in Erscheinung treten können.
Zu diesem Zeitpunkt vor der eigentlichen Untersuchung aber kann der betroffene Patient noch gar nicht  wissen, um welche Erkrankung es sich bei ihm handelt, so besteht auch vorab keine Motivationanreize beim Patienten schon während der Anamnese verfäschte Angaben über die Berufsanamnese zu machen.Die Diagnoseerhebung und deren Folge auf die Berufsausübung oder deren Einschätzung hängt zum einen von der Diagnose selbst , vom Erkankungschwere und deren Therpierbarkeit generell und im besodneren ab.
Eine Netzhautablösung - die nun angeblich bei Herrn Andreas Lubitz voliegen soll, aber kann weder von ihm allein , ncoh voon einem weniger veriwierten hausarzt ,sondern nur von einem Facharzt für Augenkrankheiten festegelstellt werden - nach einer Anameseerhebung durch einer spezielle mittels Gerät ausgeführten Augenhintergeundsspiegelung, sie kanns chon gar nciht patienten slsbt durchgefhrt werden. die ist technisch unmöglich! Heer Lubitz aber indiesem Fall nicht schon vorab eingeschätzt habe -ode ruach wissen, ob oder wie eine berufliche Leistungseinschrnung oder überhaupt eine Berufsunfähigkeit bei ihm  vorleigen könnten. Erkrankung aber,die sowohl zu einer Fluguntauglichkeit führen oder andersherum als Berufserkrankungen eingestuft sind , sind gelistet, sie sind den Fachärzten bekannt und führen zu einer Meldung beim Luftffahrtsbundesamt, welches dann sofort offiziell reagiert hätten und gegebenfalls Herrn Lubitz offiziell aus der beruflichen Einsatz genommen hätten-auch ohne dass er dies selbst bei seinem Arbeitgeber gemeldet hätte.
Es sei schon einmal zu einer Unterbrechung in seiner Ausbildung gekommen. Dabei ist mir nicht klar, ob diese Unterbrechung aufgrund einer Erkrankung erflogte oder ob diese nur dadurch bedingt war, dass er sich das notendige Geld für seinen nächsten Ausbildungsabschnitt erst zusammenerwirtschaften musste. Die sunterbeuchung alleinaber häte shcon bedingt ,ds erneut vor ntreten eines nächsten zeitlich wie auc immer verzögerten Ausbdilgunsabschnittes er erneut häte zu einer Tauglichkeitsutersuchung antreten müssen.  
Wie schon einmal aber hat er dieses Procedere korrekt durchgeführt.
Das Vorleigen einer Netzhautablösung, besonders im jungen Anfangsstadium einer postulierten Erstdiagnose hier in diesem Falle aber ist unglaubwürdig, zumal wenn diese schon längere Zeit bestanden hätte /haben sollte, da ja mehrere AU Bscheinigungen vorgelegen haben sollten ,vorausgesetzt diese bezögen sich überhaupt alle auf ein und dieselbe Erkankung!!!
Eine Netzhautablösung abhängig vom Grad ihrer Ausdehung aber macht kleine Ausfälle in Sehvermögen auf der Netzhautareal, wo sich genau diese ablöst und beschränkt daher das Detailsichtvermögen, dass zu einer Fehlsichtigkeit in der Wahrnehmung kleinerer Objekte resultiert. Es führt aber, selbst wenn beide Augen gleichzeitig betoffen wären, oder er nur ein sehfähige Auge insgesamt hätte - dies kann aber hier ausgeschlossen werden- nicht dazu ein Alpenmassiv            
in toto nicht rechtzeitig wahgenommen zu haben!
Diese Detailwarnehmungseinschränkung wäre zudem auch dem Chefpiloten auffällig geworden, der seinen Copiloten auch zu überprüfen hat, gerade in der Phase der Berufseinführung und weiteren Ausbildung.Falls diesem etwas aufgefallen wäre ,was Ausdruck einer potentiellen Berufseinschränkung sein könnte oder dazu führen könne , ist auch der Chefpilot verpflichtet , dieses per gesetzlicher Meldepflicht dem Arbeitgeber anzuzeigen.
Das gesamte Cockpit besteht aus einem riesigen Computer mit blinkenden Leuchten, kleinen Zahlenangaben etc., die gerade der Copilot  ständig zu kontrollieren und korrekt an seinen Kapitän weiterzugeben hat. Auch der Chefpilot aber ist in den letzten Wochen , in denen ja der Copilot mit ihm gearbeitet hat, und eben nicht zu Hause geblieben ist, aber gar nichts aufgefallen, was dieser nun hätte als mögliche potentielle berufliche Einschränkung oder andersartige Besonderheiten-wie ständiges  Blinzens o.ä. bei seines ihm nachgestellten Copiloten- auch zu seiner eigener Sicherheit im den zusammen durchgeführten Flügen: hat er aber auch nicht!! Deshalb ist so eine Diagnose unglaubwürdig!!!!    
Merkel, lassen sie den scheiss, den copiloten ständig diffamieren zu wollen!!

Eine angebliche Netzhauablösung bei Herrn Lubitz- sei  dieses zutreffend oder wahrscheinlich eher nicht- führt aber auf keinen Fall dazu, ein gesamtes Bergmassiv nicht gesehen zu haben, auf das die Airbusmaschine gezielt hinmanövriert wurde durch die Weitergabe falscher Anflugdaten  oder der bewusst unterdrückten Herausgabe irgendwelcher Anlfughilfen durch den von französischen Militär besetzten Towers , sodass die Maschine wie im "Blindflug infolge einer erheblichen, witterungsbedingten Sichteinschränkung durch regentriefende Wolkenmassen" vor den Alpenmassiven mit demselben kollidierte: bewusst herbeigeführt von merkel, zum Zwecke der Vertuschung eines Terroranschlagese gegen Gefahrenziele in D.
 Wo ist der Airbus und warum ist die Maschine direkt in Massiv geflogen ??
merkel abtreten !!!

Sunday, March 29, 2015

ausschluss eines suicides sondern Terroristenentführung

Szenario zum Todesflug der Germanwings mit Ausschluss eines erweiterete Suicides und Nachweis einer vorsätzlich politisch herbeigeführten
Vernichtung einer voll besetzten Germanwings Passagiermaschine auf Mordbefehl  von angela merkel unter Beihilfe von Hollande zur Vertuschung eines terroristischen Flugzeugentführngsattentates als Folge einer faschistisch-militaristisch fehlerhaften internationalen Politikstrategie
überarbeitet und erweitert . 28/29.03.2015:
Sorry wegen der mehrfachen Ansätze , weil hier hier besondern da ZDF gezielt falschmeldungen und Fasclhbilder zeitg: von wegen herr sievert, "mal eben pber die Alpen von Barcelona nach Düsseldorf.

Auffällig ist, dass schon in Barcelona die Flug der Maschine mit ca 30 Minuten Verspätung gestartet ist, wobei ungewöhnlich ist, dass anfangs berichtet wurde in den Medien " das Flugzeug habe eine halbe Stunde auf dem Rollfeld gestanden" : dies legt nahe , dass nicht ein verspäteter routinemässiger Abflug erfolgte, sondern schon vor Abheben der Maschine noch am Boden in Barcelona es  ab/vor 9.36 Uhr zu verzögernden Besonderheiten in der ersen Reisephase noch am Boden gekommen war.  Ob Terroristen mit eingecheckt waren oder beim  check- in Vorgang zusätzlich Terroristen mit Waffen mithilfe von unauffällig eingecheckten weiteren Passagieren sich zusätzlich Zugang zur Maschine verschafft haben, bleibt unklar , kann aber nicht ausgeschlossen werden. Der offizielle Ablfug sollte schon um 9.35 Uhr sein, erst ca eine halbe Stunde später aber ist die Maschine abgehoben und hat von Anfang an nie die anfangs in den Medien eingezeichneten direkten Fluglinie auf Düsseldorf eingeschlagen!
Die Tatsache , dass eine deutsche Airline nicht mal drei Tage nach einem Flug korrekte Angaben über deutsche Passagiere ( mit angeblich fälschungssicheren biometerischen Reisepässen ) ausgeben will und bisher angegeben hatte, sondern deren Zahl noch 2 Tage später um 3 erhöht hat und andere gebuchte Passagiere mit doppelter Sraatsagehörikgeit , insbesondere die anfangs benannten Franzosen und Türken nicht benennt , ist ebenfalls  fast schon beweisend dafür , dass hier Inofs über Terrorverdächtige zurückgehalten werden sollen! Franzosen mit doppelter Staatsangehörigkeit dürften mit grösster Wahrscheinlichkeit aus Nodafrika wei Marokko  Algerine , Tundesien , Libyen stammen: dies legt hier den dringenden Verdacht nahe , dass hier alle Passagier nicht nur vor Bekanntgabe ihrer Identität, sondern schon allein vor Bekanntgabe selbst der Nationalitäten der Passagiere hier jedweder leiseste Verdacht oder Hinweis auf einen Terroranschlag vor der Öfftentlichkeit verborgen werden soll , um die Wahrheit zu vertuschen!!!! Und weil sie , merkel, nochmals mit Hochdruck nachrichtendienstlich überprüfen lassen, wer hier die Terroristen unter den Passagieren waren und/oder  eventuell als noch bisher nachrichtendienstlich unauffällige Helfershelfer über einen normalen check-in ins Flugzeug gelangt sind und weiteren Terroristen beim Beladen der Maschine oder beim Einsteigevorgang zusätzlich Zugang zur Maschine verschafft haben .Hier wird eine mögliche kurzfristige Radikalsierung bisher Unbekannter überprüft und alles für eine  tatsächlichen Vertuschung des wirklichen Vorganges selbst getan; weil sie etwas zu verbergen haben, merkel!!!!: siehe unten!!!!
Gleich von Beginn an ist eine Route auf Marseille genommen worden! Der Begriff der "Flugroutenänderung" ist ebenfalls in den Medien offiziell bekannt gegeben worden,  und zusäztlich noch durch die gestrichelte Linie auf den Europa-Karten vielfach visulisert worden! Dies legt nahe, dass die Verzögerung auf dem Rollfeld vor dem Abheben der Maschine , zumindest aber direkt nach dem Abflug schon, eine gravierende Ursache für die Kursänderung auf Marseille frühzeitig bedingt hat. Bis zum eigentlichen Unfallereignis aber verging somit mindestens 1, 5 Stunden mit Pilotenfunkkontakt , sodass hier schon lange den offiziellen Stellen und verantwortlichen Politikern die Notsituation einer ganzer Lufthansamannschaft und den ihnen anvertrauten Passagieren bekannt gewesen war: ein ganze Schulkinderklasse aus Haltern,  viele junge Leute aus aller Welt, zwei Opernsänger/in und  zwei wenige Monate alte Säuglingen.....!merkel Dafür haben sie , merkel , die poitisch- moralische Verantwortung , wenn sie meinen, eine solchen "job" auch ausfüllen und nicht nur aussitzen zu wollen!!!!!!
So war lange genug Zeit, eine Strategie von offizieller Seite zur !!!! Vertuschung des Terrorereignisses!!!  zu ersinnen: dabei wusste man genauestens über die Crew Bescheid, insbesondere darüber , dass der junge Co-pilot zwar seine Ausbildung bestens abgeschlossen versiert war, sein Handwerk von der Pieke auf gelernt hatte  und auch seinen Ausbildungsabschnitt in Phoenix/ Arizona im dortigen Luft -und Raumfahrtausbildungzentrum der USA mit Auszeichnung abgeschlossen hatte. Aber er war mit seinen 27 Jahren erst seit 2013 als Co-Pilot eingesetzt und verfügte bezüglich der Streckenverhältnisse und Anflugbesonderheiten in Marseille über nur eine eingeschränkte oder gar keine Erfahrung , da er höchst wahrscheinlich noch nie einen Anflug auf  Marseille geflogen war und erst sei 2013 überhaupt über Erfahungen als Copilot!! Das hat unsere politkerklikce zuammen mit dem beratenden Militär nciht erwartet, dass in dieser Krisensituation auf sich allein gestellt normalerweise  mit dieser usahmesituation in unbekannter Umgebung und
Wird eine Airline, eine Crew und die Politiker von einem solchen aussergewöhnlichen Terrorereignis überrascht , brauchen sie Zeit, um sich darauf einzustellen und entsprechenden polizeilich-militärische Gegenmassnahmen konkret einzuleiten. Bei Androhung, Leib und Leben von Passagieren zu schänden, wird daher, um Zeit rauszuschlagen  , erst scheinbar auf die Forderungen von terroristischen Entführern eingegangen.  Dies legt nahe, dass die Crew im Cockpit zwar auf der Rollbahn eine halbe Stunde gestanden haben , aber verspätet  dennoch gestartet ist , um den nächstmöglichen Anflug auf Marseille diesen flu vorzeitg abzubrechen ineinem möglcihst kurzfrisigen Landeanflugmanöver , um die Risiken für die Passgeiren vemreintlich kurz zu halten . Diese leicht veränderte Flugroute nach Nord - Nordost auf Marseille zu dürfte Insassen - wie Terroristen nicht auffällig gewesen sein und erklärt auch, dass ein normaler Aufstieg auf Reisehöhe durchgeführt wurde, um einen Rückflug auf Düsseldorf für die Terroristen zu simulieren.  
Dabei aber konnte der Lufthansacrew vorgegaukelt werden, die französischen Luftwaffe und dem französischen Militär (vermeintlich) ausreichend Zeit einzuräumen, (Rettungs-) Massnahmen , aber auch Vertuschungsmassnahmen einzuleiten. Jedenfalls dürfte allen Beteiligten kar gewesen sein, dass es eine höchste Priorität darin bestand ,  unbedingt zu verhindern, dass wie bei 9/11 ein Flugzeug zum gefährlichen Geschoss missbrauchen zu lassen und schlimmere Katastrophen , wie den Abstruz auf ein ungesichtertes Atomkraftwerk in Zentraleuropa geschehen zu lassen. Ein Anflug auf Marseille ist von der Crew demnach so durchgeführt worden, um die Crew und die Passagiere die Möglichkeit einzuräumen, um Rettungsmassnahmen einleiten zu können.
Gleich nach Erreichen der normalen Reisehöhe und einer entsrpehenden Annäherung auf Marseille nun , hat der Chefpilotds das Cockpit verlassen , bestimmt nciht um nach wenigen Minuten nach der Startphase schon das Cockpit wegen eines Toilettenpause verlassen zu müssen: wir dürfen wohl davon ausgehen , dass  die Piloten angehalten sind, geradae bei Kurzsteckenflügen vorab dafür zu sorgen , jedes nicht notwendige Öffnen des Cockpits zu vermeiden, um nicht  unnötige Sicherheitsrisiken einzugehen und unnötigerweise die Zitat "innere Festung" des Cockpit zu verlasse: zum einen wird  nicht " um mal nen Kaffe zu holen" das Cockpit verlassen, weil die Piloten sich Wasserflaschen auf längere Flüge mit ins Cockpit nehmen , und ausserdem gibt es zudem auch andere Möglichkeiten , z.B. bei Kleinflugzeugen  ( mehrstündigen Segelfügen etc. ) oder in der Raumfahrt (gerade bei Herren!)  auch andere Möglichkeiten , um sich zu erleichtern , wenn z.B. gar keine eigentliche Toilettenvorrichtung zur Verfügung steht!! Hier wird tatsächlich ein Unsinn in den Medien - auch vom StA aus Marseille- verbreitet, dass schon  an vorsätzliche Täuschung der Bevölkerung grenzt !!
So wurde dann gemeinsam im Cockpit die normale Start -und Steigephase bis auf normale Reisehöhe durchgeführt und der Chefpilot hat genau dann sofort das Cockpit  verlassen,  um als erfahrener Mensch deeskalierend auf die Terroristen einzugehen in der Hoffnung, die Passagiere zu schonen und auch diese zu unterrichten, dass ein Sinkflug auf Marseille durchgeführt würde . Dies war beabsichtigt und mit den offiziellen Stellen so abgesprochen worden , weil nun so nahe genug an Marseille herangeflogen worden konnte, dass mit einem möglichst schnellen und somit steilen , aber genauso beabsichtigten Notsinkflug zum spätest möglichen Zeitpunkt eingeleitet und somit am spätestens von dern Terroisten bemerkbaren Zeitpunkt, eine Landung in Marseille ermöglicht wurde, möglichst lange nach einer möglichst unauffälligen Startphase mit nur unmerklich und kaum für Terroristen erkennbaren  Flugroutenänderung, um zum Schein auf die Forderungen der Terroristen einzugehen und das Leben der Passagiere und Crew möglichst lange nicht zu gefährden, und vermeintlich für die französiche Luftwaffe/  Militär/Antiterroeinheiten die Zeit einzuräumen, um rettende Massnahmen vorzubereiten. Der Chefpilot nun verliess genau direkt nach Erreichen der Reisehöhe in Flugrichtung auf Marseille zu das Cockpit
Der Chefpilot  wusste, dass sein Copilot eine herausragende Ausbildung in den USA mit Auszeichnung abgeschlossen hatte und konnte ihn seit 2013 als einen verantowrungsberwussten und schon überaus technisch versierten, besonnen handelnder , verlässlich und konzentriert arbeitender und überaus verantwortungsbewusst verlässlichen Kollegen erfahren sodass , dass er bereit war , ihm in dieser Notsituation allein dieses Grossraumflugzeug, seine Crew und alle Passagiere auch für das bevorstehende diffiziele Flugzeugführung eines Notsinkfluges und eines manuellen Landemanövers in einer dramatischen Allgemeinsituation erfolgreich eigenverantwrtlich ausführen zu können. Genau dies führte der Co pilot auch äusserst erflgreich durch , erst über Autopilot in den Notsindkflug und gaing nach durchgabe der konkreten Landeanflugdaten vom Tower in Marseille auch nachfolgend manuell sicher ein vermeitnlches landemanöver ein . Dazu aber benötigte er die technischen Flugdaten-Anweisungen des Towers in Marseille, auf dessen Flugplatz man sich dort nun Hilfe vom französischen Militär erwartete, die man so schnell hätte in Spanien nicht hätte vor Ort beschaffen können,  ohne  die Leben aller Insassen zu gefährden.
Gleich nach sicherem Erreichen der Reisehöhe nun hat dann in einem unerwarteten Moment unter direkter Sicht durch den Türspion der Chefpilot das Cockpit verlassen, um eine möglichst hohe Sicherheit in direktem Kontakt mit den Terroisten in deeskalierende Art und Weise für die Insassen zu erreichen,di nun das bevorstehende steile Sinlfugmanöver sofot bemerken würden Der technisch versierte Co-pilot nun , stellt wie verabredet, sobald er allein im Cockpit ist , die Sicherheitsverrigelung des Cockpittür mit einer vo STA Marseille später bestätigten !einmaligen! Hebelklicken durch , um die Tüt zu verschliesssen: ds der Chefpilot aber aus dem Cockpit herusgegangenist, muss diese einfasche Hebelbewegung von  "Unlock" (geöffnet) wieder auf "Normal" (Mittelposition) zurück erfolgt sein und wei verwirrend im begleitenden Film immer gezeigt auf "lock" erflogt sien ( bewusste Täuschung der TV Zuschauer! In dieser Stellung aber hätte der Chefpilot allein mit einem normalen Sicherungscode diese sofort  öffnen können, für unbetieligte aber in der mOrmalpostition schon  die Tür zur Terrosicherung von aussen ohne genaueren Kenntisse nciht mehr zu öffenen: dies allein reicht normalerwiese aus , ungewolltes  Eindringen von  Terroristen aus dem Passagierraum  ins cockpit zu verhindern : hier in dieser konkreten Situation den  Abbruch der Notlandung zu verhindern, danach ist der junge copilot fähig , das komlexe computergesteurete Grossraumflugzeug über den  Autopiloten so einzustellen ,d as dieses auch tatsächlich ds eggeenchekcen des Computersystems so zu steueren und ein zustellen, dass tatsäclich korrekt ein Notsinkfug auf höchster Geschwindigkeit durchgeführt wird, ohne dass diese Computersystem diese Ausfhrung druch vermeitnlcihe fehelrhafte Eingabe verweigert. Es geht daraufhin in den beabsichtigten  steilen Sinklfug!!  , den er auch korrekt bei der Flugsicherung im Tower in Marseille als -ZItat aus den Medien -"Notsinkflug" anmeldet. Bei diesem Sinklfug wurde laut "heute.de" eine Geschwindigkeit von 17,8 m/s , d.h. 1km/min erreicht. Dies dürfte sofort von den Terroristen und den Passagieren als aussergewöhnliches Ereignis  wahrgenommen worden sein und hat dazu geführt, dass die Terroristen den Chefpiloten wie erwartet gezwungen haben , die Cockpittür zu öffnen! Der Chefpilot soll laut Aussagen der STA Marseille später erst an die Tür geklopf haben: dies ist unsinnig, weil er weiss , dass die Cockpittür mit einem Sicherheitscode immer verschlossen ist während jedes Fluges!! Der Chefpilot aber hat mit dieser Aktion wiederum  Zeit geschunden und dem Copiloten signalisiert, das hier keine normaler Fall vorliegt. Darauf hat der Co-pilot selbstverständlich nicht reagiert, zudem er als alleinig vernanwortlicher Chef- Pilot nun in einer Notsituation mit höchster geschwindigkeit  ein gewagts Flugmanöver kontrolieren muss und nie dabei wegen einer NIchtigkeit in Veranwortung seinen Arbeitsplatz dafür  verlassen würde, nur um eine Tür zu öffnen, wenn er zudem weiss , dass mit einmaliger hebelbetätigkung dei Veriegleung auf normal steht und der Cefpilot jederzeit mit einfachem Sicherheitscode sofort isch wieder Zugang um Cockpit verschaffen kann aber genau jetzt die  Terroisten im Steilsinkflug nun genau  versuchen werden, das Cockpit entern zu wollen , um eine vorzeitige Fluglandung zu beenden, anstatt  weiterhin deren beabsichtigtes Ziel anzusteuern!!! Situativ höchst korrekt antizipiert vom Copiloten!!!  Zudem war der  Sinkflug beabsichtigt und deswegen auch korrekt beim Tower in Marseille auch so angekündigt worden und  genau aus dem Grund, dass Terroristen nicht ins cockpit kommen sollten , um diese beabsichtigte  Notlandnung zu verhindern
Hier waren also nicht Informierte am Werk per Klopfen das Cockpit öffnen! zuwollen! Dies war auch sofort korrekt von Copiloten eingeschätzt worden  Nun erst  haben die Terroristen auf den Chefpilot eingewirkt , die Tür zu öffnen. Vielleicht ist ihnen erst jetzt die Codeanlage zur Eingabe des Sicherhungsodes aufgefallen. Der Chefpilot ist auch darauf eingegangen und hat sich in der Videoanlage korrekt ausgewiesen und einen beliebigen , aber nicht den korrekten Sicherheitscode eingegeben, der aber- GOtt sei Dank und völlig beabsichtigt nun den Zgang zum Cockpit für die Terrroisten verwehrte..
Die Tür blieb also beabsichtigterweise verschlossen: Der Chefpilot aber hat dann eben nicht laut STA Angaben versucht, den laut Aussage des Lufthansavorstandes bestehenden !!!"erweiterten Sicherheitscode " zur Öffnung des Cockpittür einzugeben , um den Lockzustand der Cockpittür in Folge zu überwinden, weil er gar  nicht beabsichtigte , ins Cockpit zurückzukehren, um den Sinkflug zu beenden, weil dieser "Notsinklflug" auf Marseille zu die möglichst spät eingeleitete , aber beabsichtige Notlandung einleiten sollte ! Auch hat von innen der Co-pilot gar nicht zu verhindern versucht , seinen eigenen Chefpilot hundertprozentig auszusperren , weil er mit einmaligen Hebelklick erstens gar nciht die Cockpitverriegleung  auf "Lock" gestellt hat , sondern von der geöffneten Unlockposition aus nur der einfach zu überwindende "Normal"zustand erreicht wird und auch gar nciht die mechanischen Innenverriegelung betätig hat , um bei korrekter Eingabe des "Sicherungscodes" oder eines "erweiterten Sicherungscodes" diese doch noch  verschlossen zu halten: diese mechanische Innenverriegelung blieb weiterhin offen!! , sie war nciht betätigt worden, weil er ein Eindringen seines Chefpiloten weiterhin jederzeit  möglich bleiben sollte  !  er wusste , dass uninformierte Terroristen dies aber nicht kennen dürften und er wusste , dass der Chefpilot nicht wirklich versuchen würde , das Cockpit wieder zu betreten , weil der Chef diesen sinkflug  gar nciht beenden wollte , denn er war nie ein  " vermeintlichen Suicid ", sondern die Einleiugn eines geplanter Landeanlfug auf Marseille : dies ist der Beweis , das hier von dem Co-piloten allein im Cockpit eingeleitete Sinkfllug mit seinem Chef (und über den Tower auch mit den Behörden) beabsichtigt war und nie ein "durchgeknallter Suicidversuch" war !!!! Das Fehlen dieser weiteren Versuche des Chefpiloten, ins Cockpit zu kommen, allein schliesst ein eigenmächtiges, unverantwortliches oder nicht abgesprochenes Handeln des Copiloten aus!!!
Und selbst dieses hätte der Chefpilot noch durch einen vom Lufthansavorstand aus Sicherheitsgründen nicht näher erläutereter Geheimmöglichkeit überwinden können, um im Falle einer NUtzung der mechanischen Innenverriegelung und eines bestehenden Lockzustandes, das Cockpit dennoch gegen den Willen des Copiloten zu öffnen, um einen angeblichen erweiterten Suicid des Copiloten zu stoppen!!! Auch dieser erolgte nciht!
Sowohl der Copilot aber hat nicht alle Verschlussmöglichkeiten des Cockpits betätigt und der Cheflpilot nicht alle Mitteln ausgeschöpft,   die Cockpittür zu öffnen, !!!! weil der Sinkflug der Maschine als!!! Notsinkflug !!! (Zitat Medien)  von beiden so beabsichtigt !!!  war, um eine Notlandung in Marseille  (Zitat Medien: nach Flugroutenänderung!!!!!) einzuleiten  Deshalb blieben alle Passagiere auch ruhig, weil sie zwar den immens steilen und schnellen Sinkflug bemerkten, aber eben nciht davon ausgingen , von einem allein entscheidenden " verrückten durchgeknallten  " Copiloten geflogen zu werden oder  in einer unvorhersehbaren depressiven Kurschlusshandlung ausgelösten " erweiterten Suicid" in den Tod manöviert zu werden, sondern die Passagiere sind vom Chefpiloten vorab informiert worden , dass  eine beabsichtigte Notlandung bevorstehen würde !!!!
Genau dies aber wollten die Terroristen verhindern! Sie haben dann nach erzwungenem fehlgeschlagenen einmaligen Öffnungsversuch der Cockpittür durch den Chefpiloten selbst versucht, diese einzutreten - in Unkenntnis eine gepanzerte Cockpittür vor sich zu haben . Jeder aus der Crew aber weiss, dass diese Tür gepanzert ist und nie durch meschanische Einwirkung geöffnet werden kann. Dies müssen also Leute mit erhebicher krimineller Gewalt- Energie gemacht haben, die nun die bemerkte Notlandung stoppen wollten, aber von dem Panzerung der Cockpittür nicht unterrichtet war!en! Die Psageire aber sollen ruhig geblieben sein! Die waren es somit auchnciht!!Der Chefpilot hätte die Tür jedenfalls jederzeit aufschliesen können- und das wiederum hat auch der Copilot durch einfaches Einlocken der Cockpittür  nicht verhindert: Beide- Chefpilot und copilot- waren sich also einig über den Notsinkkflug!!!
Nur  Terroisten konnten also versucht haben, eine Lufthansa- cockpittür mechanisch einzutreten, weil sie nicht wussten , dass es sich nach 9/11 um gepanzerte Türen handelt, die einfach nicht einzutreten sind. Das aber wiederum weiss die gesamte Crew, von denen !!!! keiner !!! - schon gar nicht der Chefpilot -so einen Schwachsinn erst versucht hätte!!!!
Die Tatsche , dass der Chefpilot von sich aus keine weiteren Versuche unternommen hat, mit dem von der Lufthansavorstand bekannt gegeben vielfältigen Sicherungs-Möglichkeiten, eine Cockpittür zu öffnen beweist also  , dass hier der " Notsinkflug  auf Marseille " !!!!! beabsichtigt !!!!  war  und !!!! der Copilot hier nicht eigenmächtig gehandelt!!!!  hat.
Ist das jetzt klar, merkel!

Dieser Sinkflug wurde laut Medien auch vom Copilot korrekt als "Notsinkflug" angekündigt und macht klar , dass hier nciht ein heimlicher Suicid, sodnern ein aus einer Notsituation heraus durchgeführter Landenanlfug durchgeführt und absichtlich vorbereitet und korrekt gemeldet wurde und auch durchgeführt wurde. Dieser wurde  dann automatisch vom Bordcomputer  bis auf die eingegebene  Höhe von 2000 Meter über NN  kontinuierleich durchgeführt wurde. Dieser  verlief  zwar steil, aber unauffällig, wurde auch von den Insassen bemerkt , die blieben aber ruhig , weil sie vom Cefpiloten informiert worden waren.un der junge copilot diese heikle Manover sogar unkompliiert allein erfolgirech umgesetz hat Und nciht weil der Chefpilot  gleich nach Beenden der Startphase schon aufs  Klo musste!!!
Hier wurde nicht ein unvorhergesehenes Manöver , sondern eine hilfreiche Aktion den Passagieren angekündigt!!
Deshalb blieben die Passagiere auch alle ruhig.
Wahrscheinlich war auch inszwischen die Gendarmerie und das frnzösiche Militär in Marseille auf sofortigen und direkten Kommando von P Hollande vor Ort gelandet und haben den Tower in Marseille und den Flughafen besetzt und abgeriegelt, weil jedem Leser wohl spätestens jetzt klar sein dürfte , dass  hier  Terroristen und nicht ein ebenfalls durchgeknallter CHefpilot vor der Cockpittür an Bord randaliert hatten!!!!
Unseren "Spitzen"-politikern war allerdings auch bekannt , dass derart schlechte Witterungsverhälntisse vor Ort herrschten - Zitat: ein grosses Tiefdruckgebiet würde Unmengen von Wolkenmassen gegen das Alpenmassiv drücken und zu erheblichen Regenmengen auch auf den vorgelagerten Mittelmeerinseln führen-. Über die Flugsicherung ,  Militärs, Ailines, Lufthansa und internationalen Nachrichtendienste und exekutiven Behörden waren alle enscheidungsnotwendigen Infos unseren hochelitären Politikern bekannt, und waren wie u.a. über Flugroute, die Witterungsverhältnisse, regionle Gegebenheiten, Crewmitglieder und Insassen bestens informiert und es war ihnen mittlerweile klar, dass es schier unmöglich war , dass das Flugzeug auf Sicht in tiefhängenden Wolken ohne Hilfe des towers allein zur Landung zu bringen!
nun folgen hier mehrere Möglichkeiten: es wurde entweder vom Tower falsche Landedaten bewusst auf  auf Höhe von 2000 Meter gebrachte Flugzeug zur Einweisung vom Tower an den Copiloten des Flugzeuges , der sich ohne Sichtmöglichkeiten quasi im Blindlfug inmitten dichter Wolkenmassen befand , um ihn in das Alpenmassiv hineinzuleiten. Oder der militärisch besetzte tower in Marseille , hat überhhaupt nicht rageirt und zugesehen , wie der im Blindlfug fliegende copilot auf einer verherrenden aber nur dem Tower bekannte Flugroute allein in das Alpenmassiv hineingelfogen lassen worde
Jedenfalls steht eines fest, dieser junge Copilot hat genau alles reichtig gemacaht bis er auf dei genau Anleitung des Towers bei schlechten Witterungsverhöltnisse auf 1500 bis 200 meter Höhe angewiesen ist, der Tower also hat entweder gar keine oder lasche Daten eitergeleitet und heir zu einem hineinfahren der reichtigfliegenen und nciht abgestürzten Flugezeuges auf kollisonskurs beigetragen.
Der ist zwar vielleicht noch mit seinen Chefpiloten zuammen bei Sonnenschein in Barcelona gestartet und sie waren oberhalb des entscheidenden Wettergeschehens bei Reisehöhe im wahrsten Sinne des Wortes "über den Wolken" , musste sich aber so spät wie möglich zur Kenntnisnahme der Terroristen in einen möglichst späten und aber steilen Notsinkflug begeben , der dnn in den konkreten und manuell durchgeführten  Landeanflug auf Marseille ab  2000 Metern Flughöhe mitten in den dicken Wolkenmassen einetuacht und absolut orientierungslos un ohne Ortskenntisse für den neune bsiher unbekanne Landeanflug! Er hatte für einen Landanflu und die Maschine ist weil er oder falsche Anweisunge um ihn bei völliger Orientierungslosigkeit inmitten von tiefhängenden Wolkenmassen nciht wieweit oadnwienwärts er schon war mit dern Maschine , weil er nicht auf Sicht fahren konnte , hat daher auch den Autopiloten für 2000 Meter abgestellt oder vielleicht noch verzweifelt versucht selbst eine Landung  und manuell übernehmen!! Er flog so im wahrsten Sinne des Wortes auf den eingestellten 2000 Metern Höhe "übers Ziel hinaus" ohne Sichtkontrolle  direkt in die dahinterliegenden Alpen hinein!
sie, merkel, haben Hollande dazu angestiftet, alles zu unternehmen, um einen terrorisistischen Hintergrund dieses Fluges zu vertuschen, damit sie selbst nicht als  eine Korrumpierbare dastehen , die eine internationale US- hörige militaristische Politik nun "erfolgreich"  D - wie von manchem vorhergesehen- D zum Target für terroristische Anschläge gemacht zu haben: alle beteiligten Politiker hatten sich inzwischen von französischen Militär über die Örtlichkeiten in Marseille instruieren lassen. Während des Fluges auf Marseille zu hat aufgrund des Terroristensituation nun direkt das französische Militär den Tower und den Flughafen übernommen und besetzt . Die Politiker , insbesdonere Hollande als alleiniger oberster Befehlshaber der französciehn Streitkrafte war dabei in der Lage , mit oder ohne fadenscheinige Begründungen , den nun allein in fliegerischer Verantwortung befindlichen Copiloten nach Erreichen der eingestellten Zielhöhe von 2000 m über NN , mittels von Hollande direkt instruierter Militärs im Marseiller Tower solche fehlerhafter Daten zum bevorstehenden Landeanflug durchzugeben, dass der quasi im Blindflug innerhalb regendichter Wolkemassen inmitten eines riesigen Tiefdruckgebietes über dem nördlichen Mittelmeer in Richtung auf den Kontinent zufliegende bewusst und irreführend in die nicht von ihm einsehbaren direkt am Meer befindlichen sog. französischen Seealpen hineingelfogen lassen wurde, wo die Landbahn gar nciht war, oder durch gezielte Falschmeldungen in eine enges Tal nach osten hineinmanövieret wurden, wo ich bezweiflen möchte,  dass hier in diesem engem tal sich quasi ein Grossraumflugzeuge in Keinsteile  auflöst ohne grösere Wrackteile zu hinterlassen????  Oder es komplett unter Felssteine verborgen wrid und dort  genau vor eine Steilwand zu lotsen: die Tatsche , dass die Flugroute zuletzt nach Nord-Ost abwich , einige Wackler aufgewiesen haben soll und es zu einem zusätzlichen Höhenverlustes von 500 Metern bis zum Aufprall mit Geschindigkeitsreduzierung gekommen war , lässt unter anderem  den Schluss zu , d ass abschliessend nach Zielhöhe 2000 Meter über NN der Copilot vom Tower Marseille mit Daten für den gezielten Landeanflug versorgt wurde und dieser daruafhin sich abschiessend abgemeldet hatte, um manuell und hoch konzentriert das Landeanlfugmönover  dann manuell auszuführen , sich dabei auf die Korrektheit der Landeanflugdaten verlassen hat, diese in den letzte Minuten ruhig in völligem Blindflug umgesetzt hatte , in vertrauenvoller Meinung,  damit auf die in tiefen Nebel und Wolken eingehüllte Landebahn des Marseillers Flughafen geleitet zu werden, die erhofften der bald einsehen  zu können, um  das Flugzeug sodann mit den ihm anvertrauten Passagieren dort ohne Einwirkung der im Flugzeug befindlichen Terroristen, in der Erwartung dort im Marseille dann die in Aussicht gestellte und erhoffte -inzwischen eingeleitete qualifizierte Hilfe vom französischen Militär zur Rettung der Passagiere zu erhalten: so hat dieser junge Co-pilot auch unter schwierigsten Umgebungs-Bedingungen vor Ort ohne optische Orientierungsmöglichekiten den riesigen millionenschweren grossen Airbus konzentriert und erfolgreich allein und ohne Hilfe seines erfahrenen Chefpiloten auch unter  dramatischen  Notsituationen im Flugverlauf und an der Cockpittür  randalierenden Terroristen hinter ihm hochkonzentriert und versiert, aber  absolut vertrauensvoll die ihm übermittelten Anflugdaten umgesetzt, nicht erahnend ,dass ihm stattdessen gezielt und hinterhältig mit falschen Daten fehlgeleitet wurde , entweder falsch in ein in ein enges Tal der unweit daneben befindlichen sog. fanzösischen Seealpen direkt auf eine Steilwand gelotst wurde! oder direkt ohne
Auffällig hier ist nur , dass zwei unterschiedlichen Flugszenarien im Film dargestellt wurden, einmal ein relativ gerade fliegen auf ein grössere Massiv zu zum anderen ein Flufverlauf nach osten in ein engs Tal zu auf eine Steilwand zu fliget und aufprall und dabie sich quasi in Kleinstteile auflöst: ein Grossraumflugzeug in einem enges Tal alles und mit Schutt verdeckt wrid und sich ein Grossraumflugzeug damit qusi atomarisiert? dies erklärt uach , dass Rettungshelfer in dem kleinen tal mit den vielen Kleinteilen gar keine eigentliche Absturzstelle ersichtlich war!!
Ers als dies kurz vor dem Aufprall bemerkt wurde und final das Flugzeug noch "zu geringe Bodenfreiheit" als Alarm signalisierte , hat er dies noch korrekt mit einem finalen Notruf "May-Day" an den Tower abgegeben hat , bevor das Flugzeug aber !!!schon mit verlangsamter Geschwindigkeit!!!  genau vor einer Steilwand zerschellte  und  um 10.53 Uhr der Kontakt zum franzöischen Radar abgebrochen war.
Ja , merkel er ist absichtlich dort hinein geflogen , aber vorsätzlich von ihnen veranlasst und über Hollande vom französischen Militär im Tower von Marseille fehlgeleitet , das Militär, das nur von einem einzigen Menschen willkürlich instruiert werden kann und nicht einer parlametarischen Einsatzkontrolle unterliegt- wie in D !!!
Erst in den Massiven dieser  Alpen haben auch die Passagiere aufgrund der schlechten Witterungsverhätnisse mit tiefhängenden Wolkemassen , die sich vor allem vor den  sog französcihen Seealpen gestaut hatten ,  kurz vor dem Aufprall bemerkt , dass sie in Lebensgsfahr schwebten und sind in Panik verfallen: Aber da war es zu spät!
Sofort hat die französiche Lufwaffe von Marseile aus kontrolliert , was am  Unfallort vorliegt  .
Gleich berichtete Hollande als gezielte Fehlmeldung, dass kein Überlebender vor Ort sei; damit die anderen beteiligten nationene nciht vorschnell ihe offizileen Behörden alarmeirten Dies bedeutete ,dass noch vor 12 uhr schon das zusammengezogene Militär von Marseille aus aufgebrochen war,um sich vor Ort ein Bild zu machen und alle weiteren Vorgabe zur weiteren Vertuschung umzusetzen.

Dann kommt am Unfalltag der Hinweis im TV , dass nun ein schneller Rettungseinsatz nicht zustandekommen wird, da genau jetzt es zu einem Lawinenabgang gekommen ist und der Zugang über den Landweg dadurch nicht möglich sei: dieser Lawinenabgang aber nun kam genau "zur rechten Zeit am rechten Ort", um ein schnelles Eingreifen von Rettungskräften zu verhindern!
In Frankreichs Alpen handelt es sich beim Absturzgebiet um ein Skigebiet!!! Dabei dürfen wir annehmen, dass es dort  eine Bergrettung mit einsatzfähigen Equippment - auch an Rettungskräften, "Bergdoktoren" und Helikotern : sie können überall sofort Skifahrer auf Bergspitzen absetzen oder Verunfallte überall auch in unwegsamen Regionen erstversorgen und mittels Hubschraubern abgeseilt abholen , bergen , auch ohne dirkete Landung vor Ort!! Wir sind hier nicht in Dschungel, sondern in Zentraleuropa. Denkt an die Bilder von Udo Jürgens , von dem mit einem Flügel auf einem Gletscher Musik- Aufnahmen abgedreht wurden!
Diese Rettungskräfte  aber kommen bis zu 7 Stunden nach dem Unfall nicht zum konkreten Bergungs-Einsatz!!!! ???????

Seitdem sind der chip des Flugschreibers und der zweite Flugschreiber komplett verschwunden, der voice recorder wurde zum Teil  ausgelesen.
Der Landweg zum Unfallort war sodann nicht passierbar wegen Lawinenabgangs,


Zur Problematik des Unfallrtes und des in den Medien dargesellten vermeintlichen Absturzortes:

Erst nachdem kein zuckendes Unfallopfer mehr festgestellt wird, werden Stunden später die Rettunskrafte zum Einsatz verbracht:
Sie müssen in extrem engen Tal abgeseilt werden um Zgang zur Wrackteilen zu erhalten: Hier ist auffällig , dass Rettunskräfte sofort berichten , gar kein eigentlichen Absturzstelle erkennen zu können , ausserdem sieht man auf den freigegeben Bildern nur Kleinteile, in die der gesamte Airbus zerschellt sein soll, jedoch ist das sichtbare Material so wenig auch wenn es weitverstreut ist, dass sich aber trotzdem die Frage stellt, ist dies alles , was von einem Grossraumflugzeug mit samt den  Insassen und Gepäck übriggeblieben ist ?? In den Flug-Animationen aber sieht man einen Grossraumflugzeug , dass auf ein Bergmassiv zufliegt.und nicht in ein enges Tal hineingerät Die Auffälligkeiten aber werden offiziell damit erklärt, dass das Flugzeug auf einen Steilhang zufliegt und durch den Aufprall abgebrochen sei und den Airbus unter sich begraben habe. Die Bilder im TV aber zeigen ein extrem enges und nicht einsehbares Tal, dass man sich wundert , wie dort ein ganzer Airbus hineingeraten sein kann und die Berghänge zeigen zudem ein geologisches langfristig geformtes Oberflächenprofil mit erheblichen Erosionseinwirkungen, geformt infolge einer Langzeiteinwirkung schnell  abfliessenden grossen Wassermassen  nach  lang einwirkenden  Starkregeneinflüssen an Steigungsregenhängen!!! hei kannman nirgendwo grössere Oberflächenaufprall veränderungen erischtlich;  oder grössere zusamennhängende Wrackteile oder zusammehängende Flugzeuganteile aber fehlen völlig, auch kann ich kein erwartetes zusammenhägndens Heckteil herausragen sehen und auch keine vom Aufprall unregelmässig geformte Felsmaterialabgänge mit zu erwartenden Felsbrocken unterschiedlicher Grösse , sondern eher  Geröllfelder mit gleichgrossen kleineren vor Erosionen geformten Felstücken, wie nach langfristigen Erosionseinflüssen  : Hier stell tisch mir die Frgae : stimmt der den Medien präsentierte Unfallort mit eingien wenigen oberlflächlich zerstreuten Kleinteilen überhaupt mit den wirklichem Unfallort überein ?
Den schnell herbei geflogenen Angehörigen werden jedenfalls nur die Bilder und die Region von weiterm gezeigt, dabei müssten ja groteskerweise noch die Laichenteile der Agehörigen überall zerstreut sein??? Ich möchte bewweifeln , dass die Politiker bei der viel zu verfrührten Präsentation des Unfallortes dieses tatscähliche Risiko überhaupt eigehen würde!
Alle Insassen sollen plötzlich auf einen Schlag tot sein sollen , obwohl der Airbus schon im Landeanflugmodus wahrscheinlich manuell gesteuert wurde und eine gedrosselte Geschwindigkeit gehabt habe dürfte und nicht mehr den schnellen Sinkflug hatte , da der Airbus schon eine Zeit gerade auf eingestellter Höhe im Landeanflug eingestellt war und nur noch geringe Höhe verlor!      
Ist das hier die mediale Totalverarsche????
IHr habt gar nicht gedacht , dass ein 27 jähriger Copilot deise ganze manöver eines so grossen Grossraumflugzeuges in os einer gefährlichen Geasmtsituation gar nciht  so klasse hingekriegt hat, allein einen Airbus solange sicher vom Himmel zu holen bis er dann vo tower endlgültig fehlgelietet wurde !

Ausserdem hat ein Gendarm selbst mitgeteilt , dass er einen Menschen noch Stundnen nach dem Unfall scih hat bewegen sehen!hier sollte kein Zeuge überleben!

die Rettungskräfte vor Ort , und auch aus dem Ausland  kamen erst Stunden später fast zeitgleich zum Einsatzort , obwohl es ich hier um ein Skigebiet in noch aktiver Skisaison handelt zu diesem Zeitpunkt gab es -entgegen der ersten Angaben der zuerste eintreffenden Gendarmerie keine Lebenden mehr vor Ort , also auch keine Zeugen- obwohl es ich um ein Skigebiet handelt. Schon um 12 Uhr aber will Herr Hollnde wissen, dass es keinen Überlebenden vor Ort gebe.
Der voice recorder wird noch am Unfallabend geborgen , über Nacht teilweise ausgewertet, am nächsten Morgen wird Hollande unterrichtet.
Merkel kommt erst nach Auswertung der voice computers am Folgetag nach Frankreich , obwohl sie aussergewöhnlicherweise schon an Unfalltag sofort alles abgesagt hatte, und dann nun zuammen mit Rajoi und Hollande zusammen beschliessen, was in welcher Absicht vorschnell über die Staatsanwaltschaft in Marseille, die diese Kenntisse des voice recorders nur als Abschrift erhält , sofort als alleinige  Unfallursache vorschnell herausgegeben soll! Und der Staatsanwalt legt sich vorschnell und rein spekulativ, aber medienwirksam mit der Diagnose "erweiterter Suicid" im Sinne eines Vorschnellen und überzogenen Amtsmissbrauches als STA fest und gibt damit eine Vorverurteilung entgegen der bestehenden EU- Gesetze ab!
Die eigentliche Untersuchung aber dürfte Monate in Anspruch nehmen !
Tage nach dem Unfall liegt nciht mal eine offizielle Angabe über die Nationalitäten an Bord vor, geschweige denn die Identiäten vor, weil hektisch an der Überprüfung der Passagierliste nachrichtendienstlich gearbeitet wird, um mögliche Terroristennamen oder ntionalitäen zur weiteren Überprüfung durch die Medien nicht heraus zu geben, um den Medien nicht die Möglichkeiten zu geben , durch eigene Nachforschungen die Wahrheit herauszubekommen!!!  .
Die von der Bundesregierung mit zahlreichen Subventionen unterstüzte Lufthansa-airline wiederum wird von der Staatsanwaltschaft Marseille über den von merkel, Rajoy und Hollande ausgegeben Infos in Abschrift unterrichtet und  wird offensichtlich daran gehindert , klar und umfassend auf die Ausführungen und vagen Interpretionen der STA Marseille Stellung zu beziehen und auszuräumen, dass hier ein Fehlverhalten ihrer Crew vorliegen könnte und muss dadurch selbst mit  ersichtlichem Unbehagen weiterhin Anlass zu öffentlichen Spekulationen über ein mögliches Fehlverhalten eines ihrer Crewmitglieder im Raum stehen lassen.
Ein terroristischer Hintergung (aber verwechlungsreich hier nur bei dem Copiloten! ) und nicht beim Flug wird  - parallel zu den NSU Morden- direkt danach von De Maziere ausgeschlossen- , dann geht Merkel wenige Stunden später noch völlig verlogen über die ihr angeblich  gerade erst bekannt gewordenen Sachverhalte aus dem Voice recorders mit der vermeintlich schon sicher feststehende Unfallursache "erweiterter Suicid" mit salmigen und aufgesetzt konsternierten Worten an die Öffentlichkeit!
In den mainstreammedien werden dann ganztags zahlreiche Experten wie Kriminalpsychologen, Psychotherapeuten, Traumaexperten , Psychiatern , Psychlogen die rechtswidrig- vorschnel erteilte und völlig spekulative Diagose "erweiterter Suicid" nicht mehr infrage gestellt, aber breitest besprochen , mit dem Ziel, möglichst vielen Zuschauern in unseren  Sensationsmedien diese Diagnose unkritisch ins Hirn zu hämmern und keinerlei Zweifel mehr an dem offiziellen Szenario aufkommen zu lassen!


Und dann wird noch behauptet, der Copilot müsse Kenntisse über den landeanflug haben, weil er mal als   Teenager in einem keien Segelfugplatz in Süddfrankreich in der weitern Umgebung des jetzigen Absturzplatzes Urlaub gemacht hätte, dies ist etwas völlig anders ,als ein Grossraumflugzeug korrek auf eine konkrete Landebahn im Marseiller grosssflugplatz einzufliegen ohen direkten Sichtmöglichkeit aufgrund des Wetters bei tiefhängenden Wolkenmassen.

Und nun wird sogar noch versucht, ihm  derzeit als " mutmassliche  psychsiche Erkrankung " nachträglich anzuhängen!??? Grotesk!!

 
Die Angehörigen werden von anfang an abgeschirmt und rundum von Seelsorgern betreut und dabei bestens beschöftigt und vor Prese und Medien abgeschirmt, damit hier vor allem einige Ungereimtheiten aus den Medien nicht bekannt werden und von ihnen sonst berechtigterweise unbequeme Fragen aufgeworfen werden könnten, werden noch am Folgetag nach Frankreich geflogen, obwohl dort noch die Leichenteile der Angehörigen verstreut herumliegen , um ihnen schon in der ersten Schockphase,  dieses Szenario vor Ort  dann noch vorzuführen: grotesk, merkel : bloss, weil sie einen Vorwand haben wollten , nach Frankreich zu fahren : offizielle Version , sie wollten sich angeblich um die Betreuung und die Versorgung der Angehörigen vor Ort kümmern" Lächerlich!!! Und die Angehörigen sind dann tasäclich an die Unfallstelle verbracht worden , werden aber systematisch von Seelsorgen und Traumaexperten von jeglicher Presse ferngehalten und abgeschirmt und bekommen von der eigentlichen TV -Berichterstattung-insbesondere von den widersprüchlichen Angaben in der Chronologie der Berichterstattung  wohl nichts mit! - auch die Angehörigen des Co-piloten.
So besteht für se zujamem mit Hollandd und Rajoy dort festzulegen , welche INfos ans die STA masrseille hrausgegeben werden und sie haben gelichezeitig ausreichend Zeit, in D  sowohl die Wohnungen des Copiloten und auch deren Eltern in Montabaur und Düsseldorf zu durchsuchen. Das gibt ebenfalls medienwirksame vorverurteilende Bildler ab!  Zudem wird international und auch in  D sowohl  Name, Anschrift und Foto des Copiloten sofort an die Presse weitergegeben  und auch der nach dem Tod bestehende Datenschutz des vermeintlichen Attentäters wird - vergleichbar wie bei Manager Hoeness und Frau Bischöfin -  damit verletzt.
Auch die deutsche Staatsanwaltschaft gibt schon kleinste  Details aus dem Privatleben des vermeintlichen Selbstmörders vorshcnell und nur teilweise bekannnt, genauso damait ein weiterer Anlass zu Spekulationen über dessen unzureichender Gesundheitszustand verschärft werden kann . Die "Blödzeitung"  startet parrallel dazu eine vernichtende Kampage über den vermeintlichen  "Massenmörder" und reiht sich damit in den Jargon der diffamierenden internet-community ein:
alles auf der Basis einer von drei juristisch völlig frei agierenden Politikern kontrollierten Abschrift eines Voice recorders , herausgegeben an abhängige Behörden, die daraufhin unprofessionell vorschnell und einseitig eine spekualtiv-interpretierte  Diagnose aus dem Hut ziehen- offensichtlich ebenfalls dazu veranlasst -unter mehrfachster Verletzung von nationalem und internationlem Recht!


Mit diesen Ausführungen möchte ich in besonderer  Kenntnis der unverfrorenen und kaltschnäuzigen Verlogenheit und der kriminellen Machtbessenheit von Merkel
zur Besonnenheit und kritischen Haltung mahnen!

merkel, wenn ich einen erweiterten Suicid machen will, kündige ich nicht höchst korrekt einen "Notsinkflug" beim tower an und melde mich mit "May-Day als finalen Notruf korrekt ab!  Fakten aus den Medien! Allein schon aus der Benenung "Not"  kann man nachhvollziehen , dass der Copilot selbst hier mehrfachst einen Notfall an Bod beim tower anmeldet!!
Weswegen hat sich der flugbegeisterter und von US- Behörden höchst ausgezeichnete Copilot , Herr Andreas Lubitz aus Montabaur , mal seine Ausbildung unterbrechen müssen?? Weil er sich auf einem exotischen Auslandsurlaub mal nen chonischen Virusinfekt eingehandelt hatte!??? Die kriegen nämlich freie Flugreisen bei der Lufthansa und nutzen dieses auch aus, um in exotische Länder zu reisen! Ausserdem kostet die Ausbildung 60 000 Euro für den Auszubildenden und dies legt nahe, dass gelegentlich manche Pilotenanwärter sich est noch durch Nebenjobs  die Bezahlung des nächsten Ausbildungsabschnittes erwirtschaften müssen.  Ich habe auch mal ne Ausbildung in `Reisemedizinische Gesundheitsberatung´ in Köln absolviert, merkel: das Flugpersonal gehört hier zu einer Risikogruppe!!!
Der Copilot war mal fluguntauglich erkrankt, hat diese Phase aber überstanden, und war nachhaltig fit und hat danach alle notwendigen Tests bestanden!
Die Gründe für seine aktuellen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigngen aber kennen wir  bisher nciht! Hat er sich von nem banalen grippalen Infekt nicht davon abhalten lassen, seinen Dienst korrekt in dieser Woche anzutreten????
Natürlich kann der Copilot krank geschrieben sein; falls es sich um das Voliegen einer fluguntauglichen Erkrankung handelt , muss dies zum Flugzeugbundesamt gemeldet werden, dies lag  aber hier nicht vor, denn er soll durch (u.a.) die Uniklinik Düsseldorf aus mehrfachst krank geschrieben worden sein , hat aber trotzdem seinen Dienst getan. Es wurde weder von der Uniklinik , noch von ihm selbst eine deratige Erkrankungen beim Amt angegeben. Bei eine Privatversicherten mit vermutlich Chefarztbehanldung in einem übergeordneten gesudnheits- Versorgungszentrum einer Uniklinik dürfte man davon ausgehen , dass dieser die Meldepflicht bei Fluguntauglichkeit kennen dürfte. Der behandelnde Arzt dort hat zwar mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung diese Erkrankung quitiert, es steht aber offensichtlich eine  prinzipielle Flugtauglichkeit vor !!  .Insgesamt steht jedem krankgeschriebenen Patienten im Einzelfall offen, von einer ihn zugestandenen Arbeitsunfähgikeitsbescheinigung keinen Gebrauch zu machen und trotzdem seinen Dienst ordnungsgemäss anzutreten , wenn er sich der beruflichen Belastung gewachsen sieht!
Es ist hier wohl eher so , dass  auch bei banaleren Symptomen der Copilot  als privatversicherter Patient gleich auf höchster Ebene zum Gesundheitsheck in der Uniklinik vorstellig geworden ist, um eine grösstmögliche Diagnosesicherheit in Verantwortung nicht nur vor sich selbst , sondern auch in seinem speziellen Beruf den ihm anvertrauten Passagieren gegenüber vornehmen zu lassen und damit vorbildlich gehandelt hat!
www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2372318/Wann-sind-Piloten-fluguntauglich%3F

Nachruf  auf Herrn Andreas Lubitz aus Montabaur:
Mein tiefes Mitgefühl  an das gesamte Führungspersonal und alle Mitarbeiter der Lufthansa Group, wegen des schweren Verlustes ihres ehemaligen hochtalentierten jungen Copiloten ´, Andreas Lubitz aus Montabaur, der schon seit der Jugend begeistert vom Fliegen war, sein begeistert ausgeübtes  Hobby zum Beruf machte , dieses Handwerk wirklich von der Pieke auf von einer Segelfugausbildung aus erlernte , seine Urlaub seit dem Teenageralter dem Fliegen widmete, diese teuere Ausbildung hervorragend durchlief, seine Ausbildung mit höchster Auszeichung in der Luftfahrt-Fremdsprache im Luft -und Raumfahrtzentrum in den USA abschloss,  trotz bester Noten und Zeugnisse aber eine enge persönliche Bindung zu seinen Ausbilder ,die deutsche Lufthansa ,immer beibehielt, seine Wartezeit auf einen normalen Piloten-Arbeitsplatz bei der schlechter bezahlten Lufthansatochter Gemanwings trotz hoher Ausbildungkosten noch als Flugbegleiter überbrückte und sich nicht von drastisch staatlich subventionierten Topsellern z.B. aus  Dubai - wie Emirates- hat abwerben lassen, wo ihm nicht nur deutlich mehr Gehalt , sondern ihm auch höhere Lebensstandards und erleichterte Arbeitsbedingungen geboten worden wären. Nein , er hat darauf verzichtet, merkel , aufgrund seiner inneren Bindung an sein Heimatunternehmen wollte er in freier Entscheidung sein überaus herausragende Leistungsvermögen genau diesem Unternehmen Lufthansa zur Verfügung stellen:
Die Lufthansa kann sich glücklich schätzen , in seinem gesamtes Personal  ein solch herausragende Leistungsträger in veranwortlicher Poisition zu haben, keine noch so Gefährliche Situation scheuen und bereitweillig gleichwohl wie hoch die aktuellen Belastungen auch sein würden , immer ihren Position zu stehen und alle Not-wend- igkeiten im Notfall zu üernehmen um jedwede ihnen uach gestellte Aufgabe unter Einsatz ihren eigeen lebens zu meistern:  sie machen selbst in Notsituaitonen keinen Rückzieher und übernehmen die an ihnen angestellten Aufgaben , die sie in ihrem Erfahrungsstand gar nicht allein dürchführen bräuchten und im Falle des blutjungen Copiloten, Herr Andreas Lubitz, bereit sind, an sie notfallmässig herangetragene, gefährliche und hochverantworltiche Aufgaben zu übernehmen ,so wie im Falle des Germanwingfluges ein zum Teil mit Pominenten Künstlern , mit Säuglingen und jungen Schülern voll besetztes Grossraumflugzeug in einer von Terroisten randalierend belagerten Cockpits auch noch das Atmen des Copiloten völlig ruhig war: dieser junge Mann hat dadurch bewiesen, dass er konzentriert in höchst diffiziele Aufgabe in Notfallsituation unter gefährlichen Begleitumständen nicht nur technisch versiert umsetzt,  ein vollbesetztes riesiges und hochkomplex zu steuerendes Grossraumflugzeug teshncihs komplex in ein Notautomatisation hineinzusteuern ,allein in diese komplexe Eigenveranwortung zu übernehmen,  eigenverantortlich dieses schwierigste Manövern und unter schlechtesten Witterungsverhältnisse stabil in Höchstgeschwindigkeit manövriern zu können, er ist zudem dabei noch  völlig ruhig in seiner Atmung geblieben  und hat diese Aufgabe konzentriert umgesetzt trotz lebensgefährlicher Umgebungsbedingungen für sich slesbt und alle anderen Beteiligten: er hat hier dabei höchste psychsiche Srabilität bewiesen! DAs war ein Meisterstück: damit hatte niemand gerechtnet vom französischen Militär ,dass dieser blutjunge Co-pilot dieses so umsetzen könnte, ohne dieses Grossraumflugzeug ins Trudeln doer zum vorzeitigen Absturz zu bringen !! Und der Chefpilot selbstverleugend zu Absicherung seiner ihm anvertrauten  Passagiere sich unbewaffent einem aufgebrachten Mobb von radidal undgwaltmässig aufgeladendne vermutlich gewaltbereiten ihren eigenen  Selbstmord einkalkulierend durh Verlssen des sicheren gepanzereten Cockpits freiwillig verlässt!!
merkel ,so etwas geht meilenwiet  über ihrem Horizont hinaus, glauben sie es mir, merkel !!! .
Seine herausragende Leitsungsfähgikeit hat dieser blutjunge Copilot und auch der Chefpilot der Lufthansafluges dadruch bewiesen und für alle sichtbar zur Kenntis gegeben

Fazit:
Schon aus dem Verlauf und dem Verhalten des Copiloten und des Chefpiloten liegt hier eindeutig vor ,dass es sich eine ausgesprochene Notfallsituation mit gewaltätigen , nichtinformierten Aussenstehenden im Germanwingsflug handelt , die nich von diesen beiden Piloten ausgeht ! Sowohl Verhalten , als auch Begleitumstände lassen auf ein vorbildliches Verhalten beider Piloten schliessen und schliessen geradezu aus, dass hier ein eigenmächtiges oder irgendwie unverantwortliches oder gar psychisch krankes nciht situativ angemessenes Verhalten des Copiloten oder eines der anderen Crewmitglieder vorlag.

Hier können nur andere Gewaltätige als die eingeweihten Crewmitglieder oder die om Chefpiloten instruierten Passagiere versucht haben, gewaltsam das gepanzerte Cockpit eintreten wollen- mit viel krimineller Energie-denn die Passagiere sollen ja bis zum Schluss ruhig gewesen sein und erst als sie selbst die nahenden Felsen im regendichten Wolkemmeer erkennen könnten, angefangen haben in nachvollziehbare Panik zu geraten!!

Deshalb schon allein kann es ich hier nicht- wie uns unsere kriminellen und verlogenen Politikern , die zu viel !!! Kontrolle in volksverblödender Absicht !!!! über die Medien haben, und mit Macht und Gewalt uns vomachen wollen,  um eine Kurzschlusshandlung eines jungen Copiloten handeln,  den diese verlogenen Politiker nicht zurückschrecken nun postmortem eine psychische Erkrankung unterstellen oder ihm eine unverantwortliche Berufseinstellung unterschieben wollen, der Lufthansa ein nicht funktionierendes Sicherheitskonzept anhängen wollen und zur Vetuschung ihrer eigenen kriminellen Energie, mekrel,  nicht dazu zurückschrecken, die  persönliche Integrität und den Datenschutz  dieses Menschen und  seiner ins Mark entsezten Eltern gnadenlos einer Medienmeute und einer asozial- verblödeten Sensations-gesellschaft auszuliefern und postmortem in verleumdnerischer Absicht alls daran setzen, ihn noch als Massenmörder  hinstellen lassen!!
Und merkel, unterstehen sie sich in Nachhinein unter krimineller Einwirkung auf die Geheimdienste und die Ermittlungsbehörden dem jungen Mann nun nachträglich von irgendwelchen korrupten und abhängigen Psychiatern der Uni Düsseldorf in tateinheit mit ihren hörigen Gehimdiensten , ihm gefälschte AU Bescheinungen unterzujubeln zu wollen! Lest meine psychiatrischen Gutachten zu Beginn des Blogs, dann wisst ihr , was ihr davon halten dürft!!! Ausserdem ist nciht nur in meinen Fall , sondern ich bin hier leider nur ein beliebiges Beispiel für viele in diesem Lande, so wie auch das Ableben meiner Patentante, -denn so begann es bei mir mal! - ein vertuschendes rechtsmedizinisches Gutachten und ein mir in Folge vorenthaltendes Gutachten aus Kölner Professors über den dringenden Verdacht auf Mord durch einer Überdosis Marcumar herbeigeführten spontanen Hirnmassenblutung erstellt  worden: denn meine Tante nahm 1 Tablette und nur gelegntlich ein halbe  dieses Medikamentes täglich -wie uach durch Zeugen bestätigten ,und nicht wie in der nachträglich gefälschte Patientenkate 1/4 bis 1/2 Tabl tagl.: sie fälschen und mamipulieren alles !
Ein eigenmächtiges oder gar unverantwortliches Handeln des Copiloten, merkel, ist allein durch den von der STA Marseille veröffentlichten Tatablauf zum Öffnungsversuch am Cockpit ausgeschlossen: s.o. !!!!!

merkel, das deutsche Volk bezahlt seit Jahrzehnten für eine best ausgebildete Terroreinsatztruppe GSG 9 viel Steuergelder, damit im Notfall alles darangesetzt werden kann unter bestem Ausbildungsstand dieser Einsatzkäfte, dass diese ohne ihr eigenes Leben zu gefährden Menschen , insbesondere deutschen Staatsbürger,aus Notfallsituation herauszuholen , die sie nicht selbst verschuldet haben , z.B.durch  Terroristen willentlich herbeigeführt worden sind.
Sie sind ihrer Aufgabe , diese zu führen und allesdaran zusetzen, dass ihre eigenen Landsleute und andere betroffene Unschuldige aus einer Situation herausgeführt werden , die sie duch ihr internationales politische Fehlverhalten selbst verursacht haben, in keiner Weise nachgekommen!!!
Und nciht nur das! sie, merkel,  sind aus rein narzistisch- machthaberischen Gebahren ihrem sowieso inhaltsleeren Amtseid nicht nur nicht nachgekommen und haben keinen Finger krumm gemacht auch nur irgentwas zur Rettung Unschuldiger zu initiieren, sondern haben vielmehr noch auf dei Spitze getrieben zur volksverblödenden Rettung ihres Medienfakes in Sinne späterer Machtansprüche auf zynische und hemmungslose Art und Weise die  Anstiftung anderer korrupter Kollaborateure zur Beihilfe ihres ausgeheckten berechnenden vielfachen Mordes voramzutreiben , zur Beseitigung potentieller Zeugen die Rettungsmassnahmen verspätet anlaufen zu lassen und
zur Vertuschung ihres eigenen kriminellen Versagen einem Unschuldigen postmortem den Tod Vieler anzuhängen und haben es in Folge dann noch mit kaltschnäuzigen Zynismus auf die Spitze getrieben , sich vor laufender Kamera in aller Öffentlichkeit für diese Beihilfe zum Mord und der kirminellen Kollaboration für die " immense Unterstützung im Rahmen der deutsch- französischen Freundschaft " bei ihrem Komplizen Hollande offiziell zu bedanken!

Der aufkommende Terrorisimus ist eine direkte Folge eines militaristischen Vorgehens des westlichen Staatenbündnis unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika in Sinne eines hegemonialem Ausbreitungsbestrebens eines auf wirtschaftsfaschistischer Zielsetzung  ausgerichteten Unterwanderung von formal demokratisch aufgebauten Institutionsdemokratien , welche mit einem internationalen Programm zur Übervorteilung einer leistungsfrei sich materiell begünstigenden Reichenschicht diktatorisch -totalitär agiert. Es zeichnet sich durch mangelndes integratives Poliitkversagen aus trotz jahrhunderterlanger systematischer Rekrutierung von Arbeitskräften (&)  anderer Nationen und Religionen.
Der Islam als Religion zeigt sich hierin derzeit als besonders radikalsierend gegen disen System anfällig, weil zum einen die wenig integrierten Individuen in den unterschiedlichen Gesellschaften sich aus historischen Gründen gerade aus dieser religiösen  Zugehörigkeit stammen. Zum anderen aber hat diese Religion aus Gründen der in ihr strukturell immanenten Retrospektion fehlerhaft unterlassen, die jeder Religion innewohnenden humanitär-sozialen Grundaussagen in die Moderne zu transformieren und sich hingegen stattdessen gegenüber der moderen pluralistischen Gesellschaften zunehmend abgegrenzt. Dies macht sie selbst wiederum anfällig für gesellschaftliche  Ausgrenzung von ausserhalb.
Das Christentum andererseits ist durch systemkonfomes Verhalten ihrer zentralistisch organisierten Strukturen seiner inneren Kritikfähigkeit nahezu beraubt.  Dies wird systematisch vom westlichen Staatenbündnis ausgenutzt, einen unnötigen und zunehmend gewaltätigen Wettstreit unterschiedlicher Nationen mit divergierenden Religionszugehörigkeiten militärisch anzuheizen, mit dem Ziel , als alleinige Weltmacht übrig zu bleiben- und zieht dabei noch finanziellen Nutzen daraus.  

(&): Verständnisinfo: die ursprünglich schwarzafrikanische Bevölkerung Nordamerikas ist zwar unter staatlich-gesetzlichen Förderbedingungen, aber primär von systematisch international durchorganisierten Wirtschaftskonzernen im aufstrebenden westlichen Kapitalismus zwangsverschleppt, freiheitsberaubt, gefoltert und ausgebeutet worden.


Diese Ausführungen widme ich in stiller Trauer allen sinnlos hingerichteten Menschen des Lufthansa- Fluges der Germanwings 4U
stellvertretend für alle anderen Folteropfer dieser Erde.

Ich erninnere abschliessend an den Chefpilot (Schumacher ?) der Lufthansa- Mogadischu - Maschine , der trotz eines unbeschreiblichen Irrflluges alles daran setzte, "seine" Passagiere und "seine" Crew  vor den terroristischen Flugzeugentführern zu retten und trotz erheblicher Mordwarnungen in selbstlosem Verantwortungsbewusstein seinerzeit zurück wieder an Bord ging , weil er seine ihm Anvertrauten nicht allein lassen wollte und dafür mit seinem Leben bezahlte....
Er hinterliess eine Frau und zwei kleine Kinder!
Daran könnt ihr euch mit euren roten Scherpen mal ein Beispiel dran nehmen!
Könnt ihr den Dokumentarspielfilm darüber nicht mal wiederholen- aus aktuellem Anlass!!
warum , mekel , habe sie die heute-show abgesetzt, es laufen doch in allen anderen Sendern Kabarettsendungen und anderen Shows und (Verleihungs)- Feiern schon kurz nach dem Ereignis in öffentlich- rechtlichen Kanälen : haben sie Angst , hier könnte unkontrolliert die Wahrheit rauskommen????

PS: merkel und ihre Vasallen in der Bundesregierung haben die Gesetz bzgl des Verfassungshcutzes insofern geändert, als es ihnen nun bundesweit ermöglicht wird, über BUndesländegrenzen hinaus überall einzugreifen: Hier wurde sofort reagiert , weil Herr Bodo Ramelow, neuer MP aus Thüringen in der ihm unterstellten Landesregierung den Geheimdienste abgeschaft ht, weil sich in den NSU-MOrden gezeigt hat ,as die Politiker hier alles getan haben , um diese Morde zu ermpglichen nzw nciht zur Aufklärung zu bringen: "Zitat heute journal : Betreutes Morden" !!!  

merkel, haben sie mal von Heinrich Kleist "der zerbochene Krug" gelesen? Dann wüssten sie , wann es Zeit ist zu gehen!!!!

Merkel , treten Sie ab , Sie verlogenes kriminelles Aas!!


zweiter teil noch etwas durcheinander geschrieben, zum eigenschutz noch schnell eröffentlicht , vermieter haben noch angedeutet, sie wollen paterre och nue fenster einsetzen, habe sorge, dass hier eventeull sonst reingeschossen wird o.ä. merkel ist kriminell

Friday, March 27, 2015

Kohl über die Euroeinführung und der Tag der Maut

www.ard.mediathek.de/tv/Helmut-Kohl-das- Interview/Dossier?documentId=27248228
Hier ein historisches Interview mit Helmut Kohl aus dem Jahr 2003, das gestern anlässlich seines  85. Geburtstages am 03.04. ausgestrahlt wurde, Teil 1 (heute Teil 2): hierin gibt er erstaunlich offen Auskunft darüber , wie er ein Vereintes Europa geplant hatte. Hierin aber wird aber auch deutlich, wie bei dem Versuch der Einführung des Euro als Einheitswährung er selbst erkährt , dass eine geballte Anzahl von Wirtschaftprofessoren sich sofort gegen eine solch augestaltete Einheitswährung ausgespochen haben, weil es eben von vornherein fachlich klar war, dass diese Einheitswährung so nicht funktionieren kann.
Hier wird am Beispiel der jetzigen Eurodebakels Jahre später deutlich, wie die Bevölkerungen in den südlichen Euroländern nun dafür mit Sozialabbau bezahlen müssen , dass hier wenige Politiker zu viel Macht , aber eben kein ausreichendes Fachwissen haben, und dass sie ohne eine öffentlichen Fachdiskussion und ohne eine ausreichende , von mir bisher bemängelte Verzshnung von Fachkentnnissen und Politik in selbstherrlicher Art und Weise ungehindert - einaml geäwhlt alles durchsetzen können , was sie sich ausdenken:
so etwas darf zu Lasten der Gesellschaften nicht mehr länger passieren, weil wir vor erheblichen globalen Problemen stehen , die wir nur in politischer Verantwortung für alle und nicht unter Machtausübung in unterwanderungsfähigen Politiksystemen bewältigen werden können.
Deshalb brauchen wir einen grundlegenden und auf allen Ebenen ausgerichteten Politksytemwechsel!!!  

PS: heute am 27.03. 2015 nun wurde im Parlament die Mautgesetze beschlossen. Trotz erheblichen Steueraufkommens brauchen sie ja angeblich die Zusatzeinnahmen, die Schäuble selbst auf Null beziffert!!. Es handlet sich um zwei Gesetze : das erste ist die Einführung der Maut für alle. das zweite ist die Mauterstattung für Inländer, das aber i nicht eu- konform ist und  vom EUGH einkassiert werden wird: es verbleibt dann ab nächsten Jahr die bestehende "Maut für alle" , das böse Europa kann dann Seehöfer wirde wettern! , So macht man Politik und leitet in Wirklichkeit den ersten Schritt zur Privatisierung des öffentlichen  Strassen- Verkehrssystemes ein?

Wollt ihr das ???
Abwählen alle!!

Ach übrigens, Merkel, hat mal die Maut im Wahlkampf abgelehnt, Seehofer aber hat die Maut für das Fallenlassen der Einführung eines Volksentscheid im Koalitionsvertrag durchsetzen können. Für Merkel - die Volldemokratin- ist jedwede Mitbestimmung des Volkes ein rotes Tuch!!

wahrscheinliches Szenario

Wahrscheinlichstes Szenario zum Flug Todesflug der Germanwings.

Auffällig ist, dass schon in Barcelona die Flug der Maschine mit ca 30 Minuten Verspätung gestartet ist.  Ob Teroristen mit eingecheckt waren oder beim  check- in Vorgang zusätzlich Terroristen mit Waffen mithilfe von unauffällig eingecheckten Passagieren sich zusätzlcihe Zugang zur Maschine verschafft haben, bleibt unklar , kann aber nicht ausgeschlossen werden. Der offizielle Ablfug sollte schon um 9.35 Uhr sein, erst ca eine halbe Stunde später aber ist die Maschine abgehoben und hat nie den direkte Fluglinie auf Düsseldorf zurückgenommen .
Die Tatsache , dass eine deutsche Airline nicht mal zwei Tage nach einem Flug korrekte Angaben über deutsche Passagiere ( mit biometerischen Reisepässe ) ausgeben will und hat , sondern deren Zahl noch 2 Tage später um 3 erhöht und andere gebuchte Passgeire mit doppelter Sraatsagehörikgeit , insbesondere Franzosen aus Nodafrika, legt hier den dringenden Verdacht nahe , dass hier alle Passagier nciht nur vor Bekanntgabe der Identität, sdonern auch der Nationalitäten nochmals nachrichtendienstlich überprüft werden, weil nicht ausgeschlossen werden konnte , dass hier Helfershelfer oder wieviele Terrositen letzendlich sich schon über einen Normalen chekin im Flugzeug selbst befunden haben oder überhaupt sich erst kurzfristig haben radikalisiert haben können !!
Gleich zu Beginn ist von vornherein eine Route auf Marseille genommen worden. Sies legt nahe, das zumindest direkt nach dem Abflug schon eine Kursändnerung auf Marseille genommen wurde. Bis zum eigentlichen Unfallereignis und der Kenntnis über ein Notfallereignis an Bord aber verging somit mindestens  1, 5 Stunden !
Dies war lange genug Zeit, eine Strategie von offizieller Seite zur !!!! Vertuschung des Terrorereignisse!!!  zu ersinnen: dabei wusste man genauestens über die Crew Bescheid, insbesondere darüber , dass der junge Co-pilot zwar technisch versiert war, sein Handwerk mit Auszeichenung auch bei den US Behörden von der Pieke auf gelernt hat und technisch versiert war, aber mit seinen 27 Jahren erst seit 2013 als Co-Pilot eingesetzt war und bezüglich der Streckenverhältnisse und Anflugbesonderheiten über noch eingeschränkte Erfahrung verfügte und insbesondere noch nie die Strecke nach Marseille geflogen war!!
Ob schon vor oder erst kurz  nach Abheben der Maschnine bekannt wurde , das hier Terositen an Bord sind oder Zugang hierzu verschafft hatten , könnten sie ja mal aufklären , Merkel!!
Mit der Crew im Cockpit ist daraufhin besprochen worden, dass man zwar  unbedingd verhindern müsse, dass ein Flugezug zum gefährlichen Geschoss missbraucht werden könnte, aber um genügend Zeit für weitere Vorbereitungen zu haben, zum Schein auf dei Forderungen der Entführer eingehen wolle , einen ähnlichen Kurs auf Marseille einnehmen würde und dort dann mit einem Notsinkflug möglichst spät anfliegen wollte. So wurde dann gemeinsam im Cockpit die normale Start und Steigephase bis auf normale Reisehöhe durchgeführt und der Chefpilot hat dann das Cockpit sofort verlassen ,um als erfahrener Mensch deeskalierend auf die Terroristen einzugehen in der Hoffnung, die Passagiere zu schonen. Er wusste, dass ein Copilot so klasse war, auch allein die maschine sicher zu landen mithilfe der Anweisungen des towers in Marseille, wo man sich Hilfe vom französischen Militär und der Luftwaffe dort erwatete, die man so schnell hätte in Spaniern nicht hätte vor Ort beschaffen können,  ohne nicht die Leben aller Insassen zu gefährden. Gleich nach sicherem Erreichen der Reisehöhe nun hat dann in einem unerwarteten Moment unter direkter Sicht durch den Türspion der Cefpilot das Cockpit verlassen um alles mögliche für die Insassen zu erreichen. De twchnisch verierte Co-pilot nun sollte wei verabredet sofort den notsinklug, den er im Tower Marseille angekündigt hatte , einzueiten. Dieser vom Copilot korrekt angekündigte "Notsinkflug" wurde dann auch vom Bordcomputer  automatisch bis auf die verabredete Höhe von 2000 Meter über NN  kontinuierleich durchgeführt und verlief als unauffälliges , aber seiles landeanflugmanöver. Wahrscheinlich war auch inszwischen die Gendarmerie und Militär in Marseille gelandet und haben den Tower in Marseille und den Flughafen besetzt und abgeriegelt! Unseren Spitzenolitikern war allerdings auch bekannt , dass derart schlechte Witterungsverhälntisse vor Ort herrschten - Zitat: ein grosses Tiefdruckgebiet würde Unmengen von Wolkenmassen gegen das Alpenmassiv drücken und zu erheblichen Regenmengen auch auf den vorgelagerten Mittelmeerinseln führen-. Sie kannten die Flugroute, und dass es schier unmöglich war , das Flugzeug auf Sicht in tiefhängenden Wolken ohne Hilfe des towers allein zur Landung zu bringen!
Sie haben die ständigen Anfragen des Copiloten an den tower herausgeschnitten und nicht an die Staastanwaltschaft weitergegeben und das Atmen war der Tower in Marseille , der nicht geantwortet hat und keine Einweisungen für den Copiloten erteilt hat, sicher die Rollbahn anpeilen zu können. Der war in 2000 Metern Flughöhe völlig in den Wolkenmassen und absolut orientierungslos . Er hatte entweder  nie eine Anweisung erhalten und er konnte so nie den Autopiloten abstellen und manuell übernehmen!! Er flog so im wahrsten Sinne des Wortes auf den eingestellten 2000 Metern Höhe "übers Ziel hinaus" ohne Sichtkontrolle  direkt in die dahinterliegenden Alpen hinein!
Sie Politiker hatten sich inzwischen von ihrem Militär über die Örtlichkeiten in Marseille instruieren lassen und haben kurzerhand die Vorgaben ausgegeben , das Flugzeug ungebremst und orientierungslos auf der Höhe von 2000 Metern in die Alpen fliegen zu lassen, die schon nach wenigen Minuten ereicht waren. Der Copilot in Unkenntnis der Örtlichkeiten oder unter falschen Angaben des Towers hat noch zuletzt einen notruf "May-Day" abgegeben.
Erst in den Massiven der Alpen haben der Chefpilot und die Passagiere bemerkt , wo sie sind. Aber da war es zu spät!
Sofort haben das frnzösiche Lufwaffe kontrolliert , was passeirt war , nachdem um 10.53 Uhr der Kontakt zum Französcieh Radar abgebrochen war. Seitdem sin der chip des Flugschreibers undder zweite Flugschreiber komplett verschwunden, der voice recorder wurde zum Teil  ausgelesen.
Der Landweg zum Unfallort war nicht passierbar wegen Lawinenabgangs, die Rettungskräfte vor Ort , und auch aus dem Ausland  kamen erst Stunden später zeitgleich zum Einsatzort , zu diesem Zeitpunkt gab es -entgegen der eesten Angaben der zuerste eintreffenden Gendarmerie keine Lebenden mehr vor Ort , also auch keine Zeugen- obwohl es ich um ein Skigebiet handelt. Schon um 12 Uhr aber will Herr Hollnde wissen, dass es keinen Überlebenden vor Ort gebe.
Der voice recorder wird noch am Unfallabend geborgen , über Nacht teilweise ausgewertet, am nächsten Morgen wird Hollande unterrichtet.
Merkel kommt erst nach Auswertung der voice computers am Folgetag nach Frankreich , obwohl sie aussergewöhnlicherweise schon an Unfalltag sofort alles abgesagt hatte, und dann nun zuammen mit Rajoi und Hollande zusammen beschliessen, was in welcher Absicht vorschnell über die Staatsanwaltschaft in Marseille, die diese Kenntisse des voice recorders nur als Abschrift erhält , sofort als alleinige  Unfallursache vorschnell herausgegeben soll! Und der Staatsanwalt legt sich vorschnell und rein spekulativ, aber medienwirksam mit der Diagnose "erweiterter Suicid" im Sinne eines eigenen Amtsmissbrauches fest und gibt damit eine Vorerurteilung gegen die bestehenden EU Gesetze ab!
Die eigentliche Untersuchung aber dürfte Monate dauern.
Tage nach dem Unfall liegt nciht mal eine offizielle Angabe über die Nationalitäten an Bord , geschweige denn die Identiäten vor, weil hektisch and er Überprüfung der Passgeirliste nachriechtndiesltich gerabeitet wird, um mögliche Teroistennahmen nicht heraus zu geben.
Die von der Bundesregierung mit zahlreichen Subventionen unterstüzte Lufthanseairline wiederum wird von der Staatsanwaltschaft unterrichtet und gibt zusammen mit er Staatsanwaltschaft kurz nach der Staatsnwaltschaft mit ihren Äusserungen weiterhin Anlass zu Spekulationen.
Ein terrotischer Hintergung wird  - parallel zu den NSU Morden- direkt danach von De Maziere ausgeschlossen- , dann geht Merkel wenige Stunden später noch völlig verlogen über die angeblich  gerade erst bekannt gewordnene, aber vermeitnlch schon sicher feststehende Unfallursache mit salmigen Worten an die Öffentlichkeit.
In den mainstreammedien werden ganztags zahlreiche Experten wie Kriminalpsychologen, Psychotherapueten, Traumaexperten , Psychiatern , Psychlogen die spekulative Diangose Suicid nicht mehr in frage gestellt und breitestens besprochen , mit dem Ziel, keinerlei Zweifel mehr an dem offiziellen Szenario aufkommen zu lassen!
   
Die Angehörigen werden von anfang an abgeschirmt und rundum von Seelsorgern betreut , werden noch am Folgetag nach Frankreich geflogen, obwohl dort noch die Leichenteile der Angehörigen verstreut noch sind und werden an die Unfallstelle verbracht , aber systematisch von Seelsorgen und Traumexperten von jeglicher Presse ferngehalten und  abgeschirmt und bekommen von der eigentlichen TV -Berichterstattung-inbesdnere von den widersprüchlichen Angaben in der Chronologie der Berichterstattung  wohl nichts mit! - auch die Angehörigen des Co-piloten. S besteht ausreichend Zeit, in D  sowohl die Wohnungen des Copiloten und auch deren Eltern in Montabaur und Düsseldorf zu durchsuchen. Das gibt ebenfalls medienwirksame Bidler ab!  Zudem wird international und auch in  D sowohl  Name, Anschrift und Foto des Copiloten sofort an die Presse weitergegeben  und auch der nach dem Tod bestehende Datenschutz des vermeintlichen Attentäters damit verletzt. Auch die deutsche Staatsanwaltschaft gibt schon kleinste  Details aus dem Privatleben des vermeintlichen Selbstörders, die weiteren Anlass  zu Spekulationen über dessen Gesundheitszustand geben . Die "Blödzeitung"  startet parrallel dazu eine vernichtende Kampage über den vermeintlichen  "Massenmörder" und reiht sich damit in den Jargon der diffamierenden internet-community ein:
alles auf der Basis eines von drei juristische völlig frei gairenden Politikern kontrollierten Abschrift an abhängige Behörden unter mehrfachate Verltzung von nationaem und internationelm Recht!
Mit diesen Ausführungen möchte ich in besonderer  Kenntnis der unverfrorenen und kaltschnäuzigen Verlogenheit und der kriminellen Machtbessenheit von Merkel
zur Besonnenheit und kritischen Haltung mahnen!

Merkel, wenn ich einen erweiterten Suicid machen will, kündige ich nicht höchst korrekt einen "Nottsinkflug" beim tower an und melde mich mit "May-Day als finalen Notruf korrekt ab!
Weswegen hat sich der flugbegeisterter und von US- Behörden höchst ausgezeichnete Copilot , Herr Andreas Lubitz aus Montabaur , mal seine Ausbildung unterbrechen müssen?? Weil er sich auf einem exotischen Auslandsurlaub mal nen chonischen Virusinfekt eingehandelt hatte!???
Ich habe auch mal ne Ausbildung in Reisemedizinische Gesundheitsberatung in Köln absobviert!!!
Und hat er sich von nem banalen grippalen Infekt nicht davon abhalten lassen, seinen Dienst korrekt in dieser Woche anzutreten????

In stiller Trauer um die Lufthansa-Crew und alle Passagiere.

Ich erninnere abschliessend an den Chefpilot (Schumacher ?) der Lufthansa- Mogadischu - Maschine , der trotz eines unbeschreiblichen Irrflluges alles daran setzte, "seine" Passagiere und "seine" Crew  vor den terroristischen Flugzeugentführern zu retten und trotz erheblicher Mordwarnungen in selbstlosem Verantwortungsbewusstein seinerzeit zurück wieder an Bord ging , weil er seine ihm Anvertrauten nicht allein lassen wollte und dafür mit seinem Leben bezahlte....
Er hinterliess eine Frau und zwei kleine Kinder!
Daran könnt ihr euch mit euren roten Scherpen mal ein Beispiel dran nehmen!
Merkel , treten Sie ab , Sie verlogenes Aas!!

Könnt ihr den Dokumentarspielfilm darüber nicht mal wiederholen- aus aktuellem Anlass!!