Tuesday, April 28, 2015

der zustand und die Ausrichtung unseres Verteidigungsministeriums

Verteidigungsministerium: von der Leyens Wie jetzt nach und nach eröffentlicht wird, sind in der Vergangenheit ein desaströses Rütungsprojekt nach dem anderen mit den deutschen Rüstungsunternehmen getätigt worden. Dabei sind offenischtlich regelhaft Ausschussware mit deutlich verkürzter Funktionsdauer ohne finnanzielle Abschläge von den Ministern des Verteidiungungministeriums unter miserablen Vertragsbedingungen abgenommen worden, weil sowieso per Gutachten klar war, dass D keinen Angriff und somit keine Verteidigungunsfall zu befürchten hatte, Seit sich nun Merkels , Gauck und von der Leyen und Steimeier allesamt von der US -Regierung dazu veranlasst haben , die weiteren NWO- System-Ausdehungsmilitarismus der westlichen Einflusssphäre zugunsten der sich schon ins unermesslich kiegerisch verschuldeteten USA aufdrücken zu lassen, muss sich nun von der Leyen mit dem Schrothaufens befasssen, nicht zuletzt, um eine mediale und öffentliche Berieitschaft herzustellen mit nerueten Milliarden- die sie shcon zugebilligt bekam- einen einsatzfähige Truppe in Gangn zu bringen: da sie soll nun eine "schnelle Einsatztruppe" für Kriegseinsätze und nicht mehr für die Landesverteidiung - übrigens entgegen des deutschen Grundgesetzes- ausrichten wollen : dies soll nun mit der Veranwrtungsübernahme in der Nato-Bündnisverpflichtung öffentlich begründet werden! Es zieigt sich dabei eine desolaten Zustand der Bundeswehr, der in den letzten Jahren verschwiegen wurden. Dazu gehören , dass Rüstungsgüter mit starken Mängeln ausgeliefert wurden ,die die Funktionsdauder z.B. halbierten ( z.B. Flugzeuge,) der eigentlche Einsatzspektrum nicht erfült werden kann( z.B. der Marinehubschrauber, der nicht über dem Meer einsatzfähig ist), die Funktionsweisen nicht annähernd sichergestellt sind ( z.B. Präzsion bei Gewehren und U-booten ) und somit auch noch die Sicherheit der eigenen Soldaten gefährden oder deren Auslieferung sich um Jahre verzögerten oder sich die Projekte mehr als doppelt so teuer wurden, wie zunächst vereinbart ( z.B. Schützenpanzer "Puma" oder der Transporthubschrauber NH90, der doppelt so teuer wurde und sich schon um 10 Jahre verzögert und einen Konstruktionsfehler in der Bordelektronik hat und beim Einsatz einen Triebswerksausfall ): Hinzu kommt , dass das neue U-boot U36 schon direkt nach dessen Taufe gleich unter der Verschlussakte AK U 212 A unter dem Beinamen "Organspender" als Ersatzteillager für das Schwester-U-Boot U 35 ausmontiert wird, eigentlch sollte beide U-boote mit Brennstoffzellenantriebe bis zu 18 Tage ununtebrochen unter Wasser einsatzäfhig sein , aber tatsächlich sind sie nur "zwei Hüllen mit einem Austauschgerätesatz" mit einem Kostenpreis von 500 Millionen Euro pro Stück. zu deutsch: Ausschussware!! Das ganze aber wird noch getoppt durch die Dreistigkeit , mit der !!! alle Minister im Amt !!! , die Verträge mit den Rüstungsfirmen so gestaltet haben, dass bei verzögerte Ausleiferung oder Mängel ohne finanzielle Folgen für die Rüstungsfimren bleiben werden: Spiegel 14/2015, S. 40 : " die Rüstungsfirmen kommen ohne Strafzahlungen davon, selbst bei noch so eklatanten Abweichungen von den einst gemachten Abmachungen. Ein zentraler Grund: Die Verträge zwischen der Wirtschaft und dem Verteidigungsministerium sind bei einigen der wichtigsten Projekten der Regierung so miserabel verhandelt. Das geht aus internen Dokumenten des Verteidiungsminsiteriums hervor." ... "Die bereits vor Jahren ausgehandelten Vereinbarungen zwischen Verteidigungsministerium und den Rüstungsschmieden Rheinmetall und KMW lassen den Bund keinen Raum für Nachforderungen. Eine Strafe war nicht vereinbart worden, da sie im Rahmen der Vertragsverhandlungen nicht durchsetzbar war...Daher entfällt eine Geltendmachung. ..Bei den interdependenten nationalen und internationalen Verträgen können unter Umständen mangels einer durchgängigen Datenbank keine Transparenz und bruchfreie Berabeitung sichergestellt werden." Zu Deutsch heisst das: Die Vertragslage ist so verworren, dass es kaum möglich ist , jede rechtliche Fachfrage zu dem Projekt sicher zu beantworten." Das führe dazu - wie der Lagebericht des Technikdirektors der Wehrtechnikstelle schreibt- es zu " "ignorantem Auftreten von Vertreter des Herstellerkonsortiums komme , wie frustriertes Marinepersonal kündige, wichtige Garantiezeiten verstreichen". Und obwohl bei der esten Prüfffahrt der U35 gleich schon schwerer Fehler bei der Antriebswelle auftreten, Unwuchten , merkwürdige Geräusche im Rohrlager bemerkt wruden und das U boot somit zur "alllseits hörbaren Rumpelkiste" degradierte, die Batterinen nicht die Leistung brachten , das Radar spinnte, die GPS -Navigation ebenfalls, die Notschleppleine am Turmruder sich verkeilte: ein Tiefgang war schon zu Beginn unmöglich; die Antriebswelle war nicht zentriert, das blieb aber ohne Konsequenzen. Monate später soll es dann zur sog. Jungfernfahrt nach Norwegen kommen: doch schon im Hafen von Eckernförde stürzt ein 25 Tonnen schwerer Kran von der Kaimauer auf das Schiff und guillotinierte den unverzichtbaren Kommunikationsmast. Das war es erstmal . Aussderdem kamen noch "brechreizerregenden Momente aus dem Schnorchelmast"- wei ein Ingenieur beschreibt- hinzu. Im September dann wurde ein erneuter Versuch gestartet: 10.15 Uhr: "Norwegen wir kommen"; 10.30 Uhr: "Norwegen wir kommen doch nicht" : der Drehantrieb des Rardars machte erst ohrenbetäubende Geräusche und fiel alsbald ganz aus: der Ingenieur schreibt. " im boot kippt die Stimmung" : 60 Besatzungsmitglieder standen seit Monaten zur Abreise bereit , inzwischen hatten einige Techniker , " MItarbeiter aus der Leistungsklasse " bereits gekündigt. Im Oktober war dann beim nächsten Versuch der Übefahrt nach Norwegen das "Radar wieder platt": als "Horizontwerweiterung" für die Rückfahrt behalf man sich dann mit einem Sportbootradar aus dem norwegischen Hafen- so der Prüfleiter. Von solch einem Chaos aber sei die gesamte Flotte betroffen: Der Ingenieur beschriebt sie so: Die U 33 liege schon seit Monaten in der Werft ohne konkretes Instandsetzungskonzept, die U 34 mit abgebautem Propeller auf dem Trockenem, bei der U 32 sei "bis auf das, was kaputt ist, alles in Ordnung," die U 31 sei noch auf See mit drohendem Problem in der Winde,; auch die nagelneue U35 ist wegen fehlhafter Antriebsbatterie in der Kieler Werkshalle, wobei "die Herstellerfirma krampfhaft versuche, die Fahrbatterie gesundzumessen-was aber nicht so recht gelinge", "wenn eine Firma 6 Wochen lang an ihrem Pordukt herummisst, bedeute dies nichts Gutes", "damit wolle der Hersteller nur das Problem kaschieren, bis die Garantiezeit abgelaufen sei". Auch bei der nächsten Testfahrt streickt das Radar erneut. In der Kombüse zeigen sich nun ebenfalls Probleme, denn die Abzugshaube ist zu klein , sodass nicht nur der Koch ,sondern auch die Soldaten bei der Essensausgaben in "beissenem Qualm" stehen. Die Kommunikationsboje Callisto des U-Bootes lag zuerst zu tief im Wasser, als sie dann endlich schwamm, funkte sie nicht., hinzu kamen noch bei der nächsten Fahrt , dass die Winde , die diese Boje absetzt und wieder einholen soll, nicht richtig funktionierte, weswegen die Boje nun nicht erprobt werden kann und auf dem Mast verbleiben muss. Die Probleme mit der Batterie werden ebenfalls nicht behoben: "nach Vollladung zeige das Isolationsmessgearät einen Wert , der mit einer 30 jahre alten Batterie aus dem Kohlebergbau vergleichbar wäre." das ganze wird dann als "fertigungstechnische Porbleme und eine Havarie als Grund für eine deutlich verspätete Zulaufverzögerung der U35 als ursprünglich vertraglich vereinbart umschrieben , die Eingungsprüfung während der Gewährleistungsfrist deswegen nicht hätte durchgeführt werden können und wegen personeller Engpässe in Schlüsselpositionenen sei der parallele operative Betrieb beider Botte nicht möglich". Alle weiteren Mängel muss die Marine nun selbst bezahlen! Der Hersteller aber macht wiederum Unterauftragsnehmer für Hersellungsmängel verantwortlich. (Spiegel 4/2015): Das desaster betrifft auch den Transprorflieger A400M , das schon seit 2008 fliegen sollte. Auch hier setzt sich eine Pannenserie galaktischen Ausmasses fort: es bestehen Probleme mit dem Rumpf , mit dem Triebwerk, der Software, der Laderampe, eine einzige Mashcine kam 6 Jahre zu spät, und dafür 40 % teurer: der Pannenvogel der Republik ist auch ein weiteres Beispiel dafür , d ass Politiker nicht nach vernünftigen Lösungen suchten , sondern nach politisch genehmen: politisches Kalkül, Bürokratie, technische Inkompetenz und mangelnde Kontrolle ber Monopolstellungen von Airbus tafen zusammen: das ehemlige kleine Transall- Flugzueg C160 seti 1967 im Einsatz sollte durch ein grösseres Transportflugzeug ersetzt werden.Völker Rühe , Verteidiungsminister unter Helumt Kohl gibt ds in Auftrag. 32 Tonnen Last, hundert Fallschirmäger , Luftbetankung für Fernziele ,Fracht punktgenau abwerfbar, Kurzbahn und auf Schotter zu landen und zu starten, feindliches Raradr erfassen und Luftabwehrraketen tragen : ich frage mich, was das mit Verteidiugng zu tun hat? Alles dies konnte die Antonow AN-70 aus Russland und der Ukraine, die man hätte weiternentwickeln können. Danach kam Scharping, SPD, als Verteidgungsminister unter BK Schröder. Danach wurde auf ein europäisches Konzept gesetzt, sie sagen Antonow ab, ohne ein Angebot von Airbus einzuholen, was die nun in der Monopolsituation ausnutzten. Scharping bestellt 73 Militär-Airbusse´ohne dafür einen Etat zu haben. Dies bemerkte der grüne Budnestagsabgeordnete Ewald Metzger und thematiisert dies, wird dann aber mit zwei weiteren haushaltspolitischen Sprechern der Grünen von eigenen Aussenminister Joschka Fischer unangekündigt abgekanzelt und ausgebremst. Scharping versucht nun einen Festpeis bei Auslieferung mit Airbus auszuhandeln, damit ihm sein Etat nciht aus dem Ruder läuft. Das leistungsfähige Triebwerk statt aus den USA soll ebfalls neu in Europa entwickelt werden , w as die ganze Sache um mindestens 436 Millionen Euro verteuert, was deusche Beamte für inakzeptabel einstuften. Schröder und Girac nun beschliessen flugs mit steuergeldern nicht nur den Gesamtpries für den Airbus , osdnern uach noch asu " wirtschaflichen, beschäftigungspoltiishcen - und technologiepoltiischen Grnden" auch noch 100 Millionen Steuergelder als ZUschuss für das europäische Konsortium zur Treibswerksenwicklung zu gewähren: der steuerzahler ahlt dann doppelt! Dann uwrde aberkien neues Propeller-Triebwerk entwickelt , sondern ein altes Düsentriebwerk eines französichen Kampfjets umgerüstet, nur stellte sich nach lanen Herumentweciklen un endgültig heraus ,d ass dies zu schwach für ein grosses Transprotflugzeug ist! Auch bie Flugmaschinenensystem gingen ie Ingenieure in Tolouse von einer kosensparendnen idee aus, ein Cockpit iener Zivilmaschine A380 umzubauen auch ie rtraten massive problemem auf, das ein Militärmashcine weitaus mehr Mglichekiten beiten muss asl ein Linienflieger!: die ziviel Softwäre verwiegerte den Militärdiesnt. hinzukommt noch die strukturelle Komplexität in der Zustandigkeiten der Arbeitsgruppen innerhalb Europas. Zudem hatte Airbus die funktionelle Spezifität ohne direkte Mitspracherechte der Auftraggeber: so sollte eskeine Propellerbrmese asl Windshcutz bei stillstand geben, weil es nciht im Vertrag aufgeühft war.dann folgten Propellerflatterprobleme bei einem Steilanflug, die laderamperpoblem die tireblsitung konnte nicht mald er der Antonow ereicht werden, bei der Motorensteuerung.Bei der Antonow sind zud em die Abstand zum Rumpf grösser nd d die Doppelpropeller aberbtetn in egegenihutn und sind daher weniger Virbationsanfällig. Diese machnsiche Belastung wird eurch Rumfpverstärkung ausgeglcihen , bis die Ingeniuere merken d,as das Flugzeug zus chwer geworden ist. Vile ingenieure uwrden zur zivieln Luftfahrt abgezogen , die staatlichen Auftrage beliben liegen. schon beim Erstflug müssen die Testpiloten nur mit mühe einen Abbruch vermeiden: sosftware und Tirebwekre funktionieren nciht: aber 11 Milliarden Kosten mehr als geplant.Dann uwrd ein euer Vertag augehandlet, wei keine realisitsche Altneraitve bestand: 2 Millairden mher, Arbus bekommt einen kredti von 1,5 Milliaden zu günstigen Konditionenn, weniger Flugzeuge , leistusngsärmere flugzeuge und und eine spätere Auslieferung. 13 maschinen solle gelich an ndere lädner weiterverkauft werden, 4 Leistungen der Flugezuge enrfallen ersastzlos: dei Tragfhikgeit der Rampe, dei Sprungorrichtung für dei Fallschirmjäger, die luftbetankungbis zur selbstshcsutznalge: 81 funktioenen sollen erst später hizukommen.Statt 125 Millkoone Euro pro maschine sollen sie aber 175 Millionen Euro kosten.Im Cockpit sitzen Kontrollpanelle locker, Wandpanelle wackeln, Schruaben sind ciht nagezogen, Schnutz überall, das cokcpit habe sich ine inem "extrem schlechtem Zustand präsentiert". Es wire offenausgespreocen dasn das Qualtiätsmanagement im Werk offenischtlich überhaupt nciht funktioniert oder gar nciht existiertt.dei Ürüfer monieren 875 Mängel: von Schimmel ind er Küchenspüle , ausgelaufennes Hydraulikölam Hauptfahrwerkun den Reifen, fehlende Isolierungen and en Elektrokablen, schlechter Anstreich am Heckruder, mangenlde Sauberkeit ind er Halle, werkzeug sei ciht riechtig beschriftet, zudem fadnen die Techniker der Luftwafffe aufgrund verdächtigker Geräusche am Leitwerk eine Plstiktüte mit Schrauben und anderenr Kosntruktionsteilen im Innennren , einen hnelcine fUnd machten sie auch ind er Tragfläche, wobei unklar ist , ob diese Teile hätten beraut werden müssen (Spigel 17/2015) : Airbus scheint ein ernstes Problem mit seinem Verständnis von Produktqualität zu haben. Und da die Verteidigungsmisntiereder beteiligern nationeen das flugzeug nach zivielenZ7ulalssungsverfahren ahben bauen lassen, dürfen sie zwar Khlschräke trasporiteren ,aber keine militäishen Einsatze damit leisten. So mussnun die WEhrtewchniscen Dienststelle die musterzusialssung nachholen: dazu müsste ein Beamter nach den Bestimmungen die Endmontage einer jeden einzelnen A400M persönlich überwachen. dies wire veruscht behödenteshncieh mit einer neuen "virtuellen nationalen militörishcen Luftfahrtbehörde für den Betreibe der A400M "- Behörde zu lösen- d e rbessergesagt zu umgehen.dazu müssen 400 zuisätzlichen bemate nun hatten die idee , diese Überprüfung den spänsichen Kollegnen zu übertragen . Sie stellten u eine Übereführungszulassung nach Wistrof fr diersten testflüge aus und D stellte iene erste voräufige Zukalssung aus. Pöätzlich abe rällt den haushaltsauschuss zahlreiche Unterlagen über Wartungsvereträge mit Airbus auf mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 645,5 Millionen Euro. Derbudneserechungshof ist entsetzt,d er den staat qusi der Arbusgesllschaft ausliferet.: dei integration eigenens Budneswhrpersoals ist nciht useichend bescherieben, ebenso die Wartungsausbildung des Budneswehrpersonals. Die dominnaz von industirepoltiischer Zielen, unrealisitsche Oresivorstellungenbei der poalitik, die politische hergesetllte und wohl durchaus persönclihe abgesicherte Monopolstellung der Herstelle ohne festegelegte Gegenleitsutngen, vertragsmängel durch Politker mit Prioisierung von zivilen Kunden durch die Hersteller, mangeldnen kontorlllen, dund behördleichen Wirrwarr und Zusitändigkeiten, Beim G 36 Sturm-Gewehr mehren sich indes die Indizien für eine weiter Kumpanei zwischen Beamten und Instureivertretern auch gegen von der Leyen.: (Spiegel17/2015) ds Gewehr könne nicht ur in warmen Umgebung , sondern auch in erhitzten Gebrauchzustand nicht präzise treffen- sozusagen eine verfehlte Lebensversicherung des Infanteristen.- so trägtuah die Verteidgungsminsiterin eine mItshculd für den Tod von Soldaten darin , wenn diesere isch nciht mit einem solchen Gwehr in einem Einsatz verteidigen können und es gab dabei schon Tote! Seiet Gr+ndungn der Budnesweh r von vor 60 Jahren wurde der ehemalige einstige UNernehmen , das hauptsächlich bis dahin sch einen nahmen als Hersteller von fahrradteilen und haushaltsgeräten gemacht hatte, 1959 ausgewhält , um ein neues Sturmegewehr zu liefernund setzte isch damals gegen renomierte konkurrenten wie mauser durch. ( wohl auch eine regionalparteipolitischen Entscheidung !) Seither evancierte Heckler und kKoch als Untenrhmen in OBnerndorf am Neckar zum HOflierfernat für die deutshe Armee - nciht ur mit dem Sturmgewehr G3 und G 36 , sodnern uach der Pistole P8 als Standardwaffe- und sah sich slebst aslbasld asl Global Player " asl wichtiger Teil der deutschen und wesltichen Sicherheitsarchitektur" mit sienre nach der Kalschnikow wiet verbreitesteten Waffe der Welt! Heckler und kOch konnt isch in Fole immer gegen andere deutsche Unternehmen wie Walther , Sig-sauer, mauser nd Rheinmetall durchsetzten. Schon 1994 wurde im AZ 90-14-10/P1065 ( daten: Spiege 17/2015) beschrieben ,dass das Gewher ine inem Beschustestbei einer Entfernung von 500 Metern einen Streukries bei Einzelfeuer von 75 cm, bei Dauerfeur von 2,5 m hat und der mittlerer Treffpunkt bei besodnere und Witterungseinflüssen um bi zu 6 meter abweicht: trotzdem hat die Bundesamt für Wehrtechnik und Wehrbeschaffung 178 000 Gewehre für 180 Mi8llionen Euro angeschafft- in beosnderernKungelei mit Heckler und Koch. 2005 gab es im Bereich" Qualitätssicherung Waffen" keinerie Prüfdokumente auch ciht pber die sgetzlich vorgescirebenen Schussteste der waffe zum G36.Auch nach Beschaffung der Testberichte aus dem Jahr 1994 durch den zusitändigen Ingenieur und derern Vorlage bei seinen VOrgesetzten kam keine Reaktion. Als dieser nun eine intenre Prüfsicherung einführen wollte und die Waffen nach Prüfung lasern lassenwollte , stellte isch eruas , dass die ganze Zeit Heckler und kOch selsbt per laser seinen amngelhaft hergestellten Waffen ien amtliches Prüflasersiegel einbrannte! " Die frima Heckelr und kOch führt diese Hoheitliche Massanhme mit eigenem nachgemachten Sieglen auf firmeniegnen lasermakrierungsmaschineen aus " wurde 2006 den Vorgsetzten gemeldet. Der Leiter der Güterprüfstelle in Oberndorf meinte daraufhin ,das die permanente Anwesenheit eines Mitarbeiters der Güterprüfstelle aufgrund der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Heckler und kOCh entbehrlich sei. das Budnesamt für Wehrdienst udn Beschaffung BWB musste 2007 alleredings einräumen dass "geeignete Massnahmen eingeleitet seien ,die eine geltenede VOrschritenlage entsprechenden Kennzeichnung von Waffen gewährleisten würden." Dies war zuvor also nciht der Fall! Heckelr udn Och schieg dazu , ds gehwer habe keine Mängel! 2010 kamen duetsce Solkdaten ine inen HIntehralt und mussten sich über 10 Stunden verschandzen und standen uner dauerbeschuss und konnten erste durch schwer bewaffneten Einehiten befreit werden, 28 000 Schüssse wrude abgefeuert überwiegend aus G 36 Gewehren: drei Solkdaten strarben, keiner der Angreifer. bei den eingeliferten Gewehren zur Untrsuchung im 12 /2011 waren zm Teil der Kunstsstoffhandschutz weggeschmolzen: auch ier uwrde wiederum festegestellt,d ass aus 100 metern eine Streubreite von mehr als einen halbermeter bestünde und damit erheblcihe MÄngel aufwiesen: " Hier stellt sich die Frgae , inweiiwet ein Soldat ineinem Feuergerecht mit heissegschossener waffe überhaut ncoh trefrfne kann": diesem Bericht lag Thomas Demaiziere vor! Er machte es zur geheimen Verschlusssache! Auch der inwzsichen geschasste Bemelmanns liessnachfragen von Wehrbeauftragten querulqtorisch abblitzen. Inzwischen ermittelte auch der Budneserehnunghof: ihr breicht vom 23. 06.2014 (VS vertraulich) belegen eindeutig imnistreiales versagen: " Die Ursachen der von Experten der budneswhr asl inakzeptable bewerteten Präzisionseinschränkungen hat das Verteidigungsminsiterium bis heute werder folgerichtig aufgearbeitet noch zweifelsfrei aufgeklärt." Schlimmer neoch auch von der Leyen vertrete weiterhind die die uneingeschränkte Tauglichkeit und Zuverlässigkeit des Gwehres G 36 , ohne alle bisheirgen UNtersuchugnen zu würdigen: von der Leyen versagt im Amt und hätte sofort alle Slkdaten aus Kriegeinsäzten unter disen Umstädnen wegen unverantrtlivcher Risiken für Leib und Leben abzuziehen! Schon in den Technsichen Lieferungsbedingungen (TL 1005-0009) die das BWB im 10/1996 ausgegebenhat, uwrde vorgegeben,d as das Gewehr nach jedem Schiessrhythmus mit Druckluft auf 294 K bzw auf Umgebungstemperatur zu kühlen sei,. nur hat man keinen Druckluft nciht im Aussen-Einsatz! Zudem hat von der leyen die Mitglieder des Haushaltsauschusses hinters Liccht geführt : in einer Sitzung am 22.5. 2014 sagte sie , es gäbe keine neuen Ekenntnisse zum G36 Gewehr und die Funktionsfähikgiet und Munition müsse erst weiterhin geprüft werden, da lag ihr aber schcon der Bericht des Rechnungsprüfers ihres Ministeriums vor , der von eindeutigen Präsiziionseinschränkungnen der Experten berichtet hatte. Sie hatdmait gegen ihr eigenens Transparenzgebot verstossen und ist für ie Gefährdiugn unsere auslandseingesetzten Soldaten mitverantwortlich! Die verteidigungsexpertind er Grünen Brugger beschrieb ihr verhalten so: asl beim G36 konkrete Taten gefordert waren, ging auch unter von der Leyen das Verschleiern nahezu ungebrochen weiter, Hinweise wurde und werden ingnoriert, Bedenken ächerlich gemacht, Manipulationsversuche an Berichten im Minsitierum verteidigt, die Prüfung von Schadensersatzansprüchen wahrheitswidrig geleugnet und dem Parlament entscheidende Informatioenen auchauf nachfrage vorenthalten. Schlimmer noch : auch weitehrin werden diese Mangelgewehre von Heckler und Koch ausgeliefert mit der Begründung , man könne die Annahme nicht verweigern. Auch in Jahr 2015 noch sollen im Verteidigungshaushalt für 5 Millionen Euro diese Gewehre von Heckler und Koch bezogen werden. Stattdessen sollen die Gewehre nun "nicht öfters als notwendig in Afghanistan , Mali , am Horn von Afrika und nur in Einzelfeuer eingesetzt werden und Feuerstösse nur gegen überraschend auftretende und zahlenmässig überlegende Feinde im Nahkampf eingesetzt werden ": wie stellen sie sich den sonst ein Kriegsgeschen vor , von der Leyen? Auch bemerkenswert zuveräsig in dieser Faktenlage gestaltete sichd ie Etehwiddug über die euienfhrung eines neuen Maschinengewehres für die Budnesdwehr im jahr 2013: wieder war es Heckeler und kOch , die hier den Zuschlag für ihr MG5 bekamen.Der Bundesrehnungshof prüft noch! Auch erhielt ds Unternehmen 2008 dei Genehnigung, eine fabrik für ds G36 in Saudi -Arabien aufzubauen, obwohl fünf jahr zuvor im Rüstungsexportbericht erklärt wurde,"beider Ausführ von Technologie und Herstellungsausrüstung werden grundsätzlcih keine GEnehemigungen im Zusammenahng mit der Erföffnung neuer Hersestllugslinien für Kleinwaffen und Munition in Drittländern erteilt." Ausserdem erhielt der Rüstungskonzern noch zahlreiche Sonderausführgenehmigungen für Staaten, die nach den politischen Grundsätzen der Bundesregierung für den Export von Kriegwaffen und sonstigen Rüstungsgütern gar nicht hätten beliefert werden dürfen: Saudi arabien, Ägypten, die arabischen EMirate: Das G36 tauchte in Libyienkonflikt auf, genau wie in Mexikos bei Drogenkartellen , bei korrupten Polizisten, die damit in Guerrro 6 demonstrienden Lehramtsstudenten erschossen hatten: Heckler und Koch muste einräumen ,dass zwei langjährige Mitarbeiter illegale Waffenlieferungen stets organsiert hatten. Trotzdem es laut Kriegswaffenkotrollgesetz unzuverlässigen Unternehmen untersagt ist, Rüstungsgsüter ins Ausland zu exportieren, scheiterten die Grünene im Bundestag mit einem generellen Ausfuhrstopp für Heckler und Koch , die Firma blieb unbehehelligt. Die Mehrheit hat ja dort die sog. (c)DU !!! Derzeit sol die STA in Stuttgart gegen aus- und inländische Amtsträger gegen Mitarbeiter wegen Bestechung ermitteln- auch hier sollen Parteispenden eine Rolle spielen. (Die Zeit, 23.04.2015). Bekannte Spenden von Heckler und Koch an die FDP waren zudem zwischen 2009 und 2011: 20 000 Euro, für die (c)DU von 2002 bis 2010: 70 000 Euro. Heckler und Koch liegt im Wahlkreis Rottweil -Tuttlingen , Heimat von Ernst Burgbacher, MDB bis 2013 und direkter Ansprehpartner als parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, und das Direktmandatsträger des Wahlkreises Rottweil -Tuttlingen ist Volker Kauder, engster Vertrauter von Mekrel und langer Fürsprecher des Utenrehmens asl (c)DU/(c)SU-Bundesfraktionsvorsitzender, der auch gerne mal gleich zusammen mit dem Verteidigungsminister Franz Josef Jung, ebenfaslls (c)DU, das Untenrhmen höchstpersönlich besuchte. Aber Merkel kann ja über dem Gesetz stehtend kriminell agieren, wie sie will und politisch sowieso machen, was sie will, so auch im sog "geheimen `Sichehrheits´-rat ", der genau darüber bestimmt hatte, wer wa wohin exportieren darf: Ausserdem kriegt weder Ihre Rollatorwählertruppe, noch die mainstreamverblödete Jugend sowieso nicht mit, was realpolitisch tatsächlich läuft!! Und dazu legt sie nciht nur genauestens in der Wortwahl , Outfit und Auftreten gemäss ca. 600 Volksberfragungen genauestens auf ihr "Positivistisches" Medienfake ausgezirkelte Auftritte hin , sodnern wird neuderdings auch noch von mehreren Psychologenexperten in der Massenbeeinflussungssalamitaktik bestens unterstüzt! Abtreten alle: Demaiziere, von der Leyen und Merkel- und Kauder! www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2390630/heute-show-vom24042015

Monday, April 6, 2015

holt mich hier raus

Holt mich hier raus!
Sie werden immer einen neuen Vorwand finden , wieder eine erneutes Verfahren gegen mich zu initiiren!
Erst wurde die heute show nach dem Germanwings - Unfall nicht gesendet und genau an der vermuteten Beendigung meines Verfahrens weurden zwei heute journal-Sendungen gestrichen: so weit geht nun schon die Einflussnahme auf die Medien ,d ass ganze Sendungen kurzfristig aus dem Programm genommen werden!
Ich wollte schon Karfreitig nach Deutschland kommen, aber da leif offensichtlich das alte Verfahren noch! das hat mich irritiert undich glaubte , dass das ncoh nicht offizielel durch bescgluss eingestellt worden ist, oder laufen die einfach über die Zeit aus? Keiner redet mit mir , keiner unterstütz mich, andere hatten sofot leute um sich , die  ihnen geholfen haben, warum hilft mir keiner???
Ich brauche meine Daten oder neue .
Ihr geht von falschen Voraussetzungen über meine Perosn aus. Jetzt wollen sie meinen Ausweis nicht mehr akzeptieren! Ich werde sofort abkratzen oder sie werden solange die Verfahren erneuern, bis ich krank werden von den Umständen unter die sie mich vorher verbracht haben! Dan werdn sie mich in Psychatirei verbingen und dort so elednig abkratzen lassen wie die Unfalltoten der Germanwings!
Holt mich hier raus !!: sonst wird es für immer zu spät sein- auch für einen Politikwechsel, weil diese (c)DU aber uach andere etableirten Parteien auf Bundesbene von verblödeten Alten gewählt werden- die schon aus dem letzten Faschismus nichts , rein gar nichts gelernt haben!!  Und keinen blassen Schimmer von der Realpolitik haben, aber mit ihren Wählerstimmen diese  die Groko und andere Realpolitiker legitimieren  - totalverblödet mit der Hilfe von Euch, den willfährigen Medien!
Holt mich hier raus !!!
Ich brauche meine Daten!!!
25 Leute haben den Spiegelartikel über den Absturz der Gemranwings unterschrieben!
Dann passiert nichts!!
Noch nie war die Situation so günstig wie jetzt!

Friday, April 3, 2015

Abwählen alle!!!

Sie wollen an die Ressourcen in der Arktis!
Unfug im Weltnaturerbe Wattenmeer: Megaprojekte für Grosskonzerne ohne Strukturwandel zur  Dezentrlisierung!Falsch 
unverantwortlich, aber Energiewende technisch möglich, allein es fehlt der politische Wille : hie rwird eine ander Strategie gefahren, die wir nicht wissen sollen! 
Leid und Tod und sozialisierte Kosten!
Der Anfang von der Maut für alle und das Ende des öffentlichen Strassenverkehrs! Sie haben jahrelang nicht investiert, weil alles privatisiert werden soll!

rein ins hohe Massiv der Südalpen!

Herr Lubitz hat in den ersten Flugdaten in dem Diagramm mit der blauen Kurve nie zu einem abschliessenden eigentlichen Landeanflug angesetzt, er hat das Flugzeug auf 2000 Meter höhe im angenmeldeten Steilsinkflug herabgeholt und flog dann unverändert weiter in diese Höhe, weil er von Tower nie eine Einweisung bekam ; er konnte nichts sehen , weil am diesem Tag riesige Wolkenmassen von den Höhen der Alpen in einem riesigen Tiefdruckgebiet über dem gesamten Mittelmeer hangen! Die Maschine hängt vor den hohen Massiv der Alpen abgestürzt auf ca 2000 Meter Höhe, nachdem der Pilot das Flugzeug aus dem Steilflug herausgeholt hat , aber nciht wusste ,dass er schon über dem Festland war. Das Cockpit zeigt die Verschlusseinrichtung ,diese war auf unlock als der Kapitän das Cockpit verliess, es gab nur einmal einen Click zum Verschluss des Cockpits auf "normal" , bei dieser Stellung des Hebels hätte der kKpitän das Cockpit mit dem richtigen Eingabecode öffnen können, er aber wollte gar nicht randalierenden Terroristen ins Cockpit lassen! Im Falle das jemand ins Cockpit will mit einem Eingabecode können von innen die Piloten mit Videoanlage sehen , wer draussen steht: sie haben dann immer noch die Möglichkeit mit der Stellung "unlock" zu verhindern ,dass jemand gegen ihren Willen das Cockpit betritt! Auch diese Stellung hätte der Kapitän mit einem erweiterten Eingabecode überwinden können , auch war der inneren Hebel zur mechanischen Verschliessung nicht zu und auch dann noch gäbe es laut Lufthansavorstand eine geheime Zugangsmöglichkeit!
das sind nie die Reste eines Aisbus!!
keine Einpralltrichter und keine Zerstörung der umliegenden Vegeatation
der Flug endete nicht mit den angekpdigten Steilsinkflug, sdonern ging noch einige Minuten auf 2000 Meter weiter laut der ersten Daten in den Medien direkt am Unfalltag!
der Airbus steuerte Marseille an und nicht den Rückflug nach Düsseldorf!( siehe kleines Bild oben!) 
Herr LUbitz war sozial völlig integriert und lebte mit seiner Freundin , eine Mathematiklehrerin, zusammen!!
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die Rettung kam so spät , weil nach dem Absturz erst eingie Trümmerteil e und Leichenteile in ein unzugängliches Tal verbracht werden mussten vom frz. Miliär , um dort vom Heli aus abgeworfen zu werden! 


Vertuschung  und Mord statt versprochener Hilfe, deshalb haben die Crews gestreikt danach!
unter der USA Militarismus betreiben und D zum Target für Terrorismus machen!
er ist wieder da! erfolgreich reanimiert aus der Ferne von Übersee und macht jetzt eine Karriere als Medienfake!
Die Welt im Würgegriff des Wirtschaftsfaschismus
und die Gegner und Andersgläubige mit Waffen versorgen, gleich ganze Fabriken!
Unter dem Druck von Billigfliegern werden gut sozial abgesichterte Arbeitsplätze von Leistungsträgern eines ehemaligen deutschen Staatsbetriebes asl Aktiengesellschaft privatisiert, dann abgebaut und in Billiganbieter umfunktioniert!
Weil Billiganbieter oder immens staatlich subventionierte Airlines Sozialstandards gefährden!
hier die staatlich usbventionierte und kommunal subventionierten Billigflotten als wettbewerbsverzerrende Konkurrenz!
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Wednesday, April 1, 2015

Ausschluss aktuelle und frühere psychische Erkrankung bei dem Co-piloten

Bermerkungen zu den Personen der Lufhansacrew.

Im weiteren Verlauf nun gibt die STA in D folgende Stellungnahmen ab: sie habe Kenntnis über ein ärztliches Dokument , dass Herr Andreas Lubitz sich früher über einen längereren Zeitraum  in psychotherapeutischer  Behandlung befand und es gäbe eine vermerkte (!) Suicidalität. Die Staatsanwalt schliesst aber kategorisch aus, es bestünden keine Erkenntnissse über das Vorliegen einer  organischen Erkrankungen.
Daher kannaufgrund der Stellungnahme der STA  eine psychiatrisch-neurologische Erkrankung - so auch eine Depression - bei Herrrn Lubitz ausgeschlossen werden: eine solche Erkrankung ist bisher nie in irgendeiner Form zu irgendeinem Zeitpunkt bisher ärztlich diagnostiert worden sein!!
Die vermerkte Suicidalität aber bezieht sich auf einen Eintrag im ärztlichen Dokument, es wurde nicht  "vermehrte Suicidalität" geäussert. Dies legt nahe, dass hier in einer ärztlich erhobener Anamnese ( sei es nun eine Eigen- oder Fremdanamnese , d.h. durch den Patienten oder einer anderen Person vorgenommen) diese Angabe bei einer ärztlicher Befragung über Vorerkranungen gemacht worden ist. Dies ist aber sodann keine ärztlich erhobene Diagnose selbst, sondern lediglich eine nicht überprüfte anamnestische Angabe. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Aussage- `ich bin depressiv ´oder `ich hatte eine Depression´    für alle möglichen Zustände eines durchaus normalen Trauerzustandes im Rahmen einer durchaus normalen emotionalen Schwingungfähigkeit benutzt, ohne dass eine solche Erkrankung im iegenltichen Sinne ärtzlich erfolgte und nach harten Kriterein festgestellte wurde Genau das lag aber gemäss der staatsanwaltlichen Stellungnahme nie vor !!!
So hat man offensichtlich z.B. wie jetzt ein Heer an Seelsorgern, Psychologen und Psychotherauten den Angehörigen der verunfallten Passagiere auch zur Seite stellt- aufgrund iener besondere Situation soch eine Begelitung zur Seite gestellt.
Jeder (!)  Mensch kann durch entsprechende Begleitumstände innerhalb seines Lebens in eine Situation hineingeraten , in der er allein auf sich gestellt oder durch seine besonderen Lebensumstände in einen psychischen Zustand hineingerät , in dem er seinen Lebensmut verliert und keine persönliche Perspektive mehr erkennen kann.
Dies können schwere Schicksalschläge z.B. mit Exitenzbedrohungen oder nahe Verlusterfahrungen sein.
Anhand der Stellungnahme der Staatsanwaltschaft aber lag nie eine ärztlich festgestellte Diagnose einer eigentliche Depression bei Herrn Andreas Lubitz vor.

Eine tatsächliche Suicidalität kann ebenfalls  ausgeschlossen werden:
Wenn diese tatsächlich bestanden hätte, dann hätte jeder Arzt- insbesondere jeder Facharzt aus dem Fachbereichen Neurologie und Psychiatrie oder Pychotherapeuten oder anderen nahen Berufsgruppen,-  Hern Andresa Lubitz gar nicht in seinem Zustand einer drohenden Eigengefährdung auf sich allein gestellt sein lassen dürfen, sondern wäre verpflichtet gewesen, aus Gründen der gesetzlichen Fürsorgepflicht diesem Patienten gegenüber, ob mit oder sogar gegen den Willen des Betroffenen, diesen  zur vorsorlgichen Überwachung in eine Klinik für Psychiatrie einweisen müssen. Im Falle von Herrn Andreas Lubitz aber ist dies nie durchgeführt worden!
Es gab auch keinen Suicidversuch  - auch nicht mal als sog. "appelativer" Suicidversuch, d.h. als ein solcher, der nie darauf angelegt war, "erfolgreich" sein Leben tatsächlich zu beenden, sondern lediglich von vornherein darauf abzielte, mit erfolglosen Massnahmen einen Suicid anzudeuten, um darüber soziale Aufmerksamkeit und beistehende Hilfen in einer Ausnahmesituation  zu erlangen: ein eigentlicher Hilferuf! Er hatte nämlich eine fachliche Begleitung!
Da aber weder eine vorsorglichen Klinik-Einweisung aufgrund einer ärztlich festgestellten Suicidalität, noch ein Suicidversuch selbst- welcher Art auch immer- überhaupt durchgeführt wurde, ist eine tatsächliche Suicidalität somit auszuschliessen! Ebenso eine neurologisch -psychiatirische Erkrankung - wei eine Depression-gemäss der Angaben der Staatsanwaltschaft.

Der spätere Arbeitgeber von Herrn Lubitz, die deutsche Lufthansa war aber darüber nciht in Kenntnis gesetzt worden, obwohl er schon länger auch als Flugbegleiter bei ihr gearbeitet hat und dort die entpsrehcende Ausbdilung durchaufen hat: Die Lufthansa hat diese Sachverhalt also nicht durch eine längere Fluguntauglichkeitserklärung in Kenntnis gesetzt worden, noch hat er die längere psychotherapeutischen Begleitung also aus den üblichen Bewerbungsunterlagen zu Beginn erkenn können. Dies legt nahe, dass dieses EReignis vor eintritt siener Ausbildung bei der Lufthansa war und das  es trotzdem infolgedessen nie zu einer ersichtlichen Unterbrechung eine schulischen oder berufliche Ausbildung gekommen war. Es muss sich also um die Zeit vor der beruflichen Ausbildung bei der lufthansa gehandlet haben. Er ist zudem in diesem Zustand  immer leistungsfähig und auch beschulbar gewesen.

Viel leichter noch kann ein Mensch in solch eine ihn überfordernde Situation hineingeraten, wenn man als Jugendlicher seine eigentliche Persönlichkeitsentwicklung noch gar nicht abgeschlossen hat und sogar in der Pubertät sich in einer instabilen Entwicklungsphase befindet , in der sich gerade im Gehirn durch immensen hormonellen Einfluss gravierende Umstrukturierungsvorgänge abspielen , die regelhaft mit einer vorübergehende und reversiblen psychischen Destabilisierung einhergehen. Ein solches Ereignis einmalig durchlaufen zu haben,  erlaubt überhaupt keine Rückschlüsse,  generell auf die abgeschlossene erwachsene Persönlichkeit und seine spätere psychische  Belastbarkeit Rückschlüsse zu tätigen.

Das er aber als Erwachsener eine stabile Gesamtpersönlcihkeit hatte, hat seither Herr Andres Lubitz nicht nur innerhalb seiner Fachausbildung in Deutschland und in den USA seine herausragende fachliche Qualifikation als Pilot mit besonderer Auszeichnung durchlaufen , sondern in seinem Falle nicht nur einmal , sondern mehrfachst in umfangreichen standardisierten und international anerkannten psychologischen und medizinischen Tests bei der Luft -und Raumfahrtbehörde sowohl seine physische , als auch insbesodnere seine psychische Eignung und Belastbarkeit für die spezifischen beruflichen Anforderungen unter Beweis gestellt. Dabei wird der psychologische Zustand der zum Piloten Auszubildende von Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) einer umfassenden Eignungsprüfung unterzogen, die aus  ausführlichen Gespräche mit den Bewerbern, in denen ihre Motivation, Selbstreflektion, Kooperationsfähigkeit eruriert werden,  und aus mehrtägigen Tests mit komplizierten Aufgaben, unter anderem um ihr Konzentrationsvermögen, ihre Fähigkeit zum Multitasking, ihre Stressresistenz und ihr technisches Verständnis generell einzuschätzen. Teil des Auswahlverfahrens ist aber auch eine Analyse persönlichkeitsbezogener Merkmale. Dieses umfangreiche Test und Beurteilungsverfahren hat Herr Andreas Lubitz während seiner Pilotenausbildung nicht nur einmal , sondern mehrfachst bestanden und damit u.a. seine duchgehende charakterliche und psychische Leistungsfähigkeit und spezifische Eignung nachgewiesen: er gehört zur Leistungselite unserer Gesellschaft!

Fazit: Bei Herrn Andreas Lubitz hat nie eine Depression oder andere neurologisch -psychiatrische Erkrankung vorgelegen, er war nie suicidal, er hat ist jungen Jahren
eine Krisensituation durchalufen und unbeschadet für siene Persönlichkeit bewältigt.

Daher: Interessiert mich überhaupt nicht mehr , merkel, weil völlig irrelevant: Schnee von vorgestern  !!!


Seine eigenen Erfahrungen mit Durchlaufen einer Krisensituation in jungen Jahren hingegen macht Herrn Andreas Lubitz besonders prädestiniert dafür , Krisensituationen in Zukunft un dpotentielle Überforderungszustände frühzeitig zu erkennen und sich korrekt und zielgerichtet auf eigene Krisenbewältungsstrategien zurückzugreifen oder mit Fremdhilfe diese zu bewältigen! Ein ein unsere Gesellschaft typische Hemmschwelle dürfte er nicht haben!!
Die Tatsache , dass Herr Anderea Lubitz nach Wiederaufnahme seines zweiten Teils seiner Piloten-Ausbildung per email selbst seinen Ausbilder n dpotentiellen späteren Arbeitgeber schon frühzeitig von einer psychotherapeutischen Vorbehandlung mitgeteilt hat, zeigt , dass er korrekt handelt, auch gar nicht beabsichtigt, seinen potentiellen späteren Arbeitgeber über Besonderheiten nicht zu unterrichten, er selsbt lediglich per email eine solche `Depression´-Formulierung benutzt hat, aber laut Angaben der STA in D  ärztlich nie eine tatsächliche neurologisch-psychiatrische Erkrankung vorgelegen hatte und auch nie eine Suicidalität bestanden haben konnte.


Selbst , ob Her Andreas Lubitz aktuell in einer erneuten Krisensituation gewesen ist, ist ebenfalls unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar:
Gerade, weil Herr Andreas Lubitz aber schon einmal eine Krisensituation durchlaufen hat, und dadruch seine körperleich-seelischen Zustand selbst erfahren und einschätzen gelernt hat und fachliche Begleitung schätzen gelernt hat, und selbst wenn jemand schon mal eine wirkliche psychsiche Erkrankung erlitten hat, was aber in Falle von Herrn Andreas Lubitz aufgrund der Angaben der STA in D auzuschliessen ist (s.o.) , wäre er besonderen Masse befähigt ,  eine ihn überforderdernde äussere Belastungssituation oder gar das erneutes Eintreten einer psychsichen Erkrankung  an schon erlebten Erstsymptomen eigenständig richtig einzuschätzen und frühezitig korrekt zu reagieren.
Gerade dafür hat der Arbeitgeber von Herrn Lubitz , die deutsche Lufthansa, in besonderer direkter  Fürsorgepflicht seinen Angestellten und indirekt infolge seinen Passgieren gegenüber eine externen Beratungsdienst für Piloten in besonderen Belastungssituationen eingerichtet. Zudem besteht bei ihm eine aktuelle behördliche Zuverlässigkeitsüberprüfung , die amtlich bestätigt, dass er sich korrekt gesetzesgetreu verhält. Dies legt also nahe, dass er  sowohl imstande war, aufgrund seiner eigenen Kenntisse über Belastungssituationen und seiner ganz persönlichen Reaktion darin gemäss seiner aktuell bestätigten Zuverlässigkeitsüberpräfung , dass er sich auf jeden Fall an eine solche Beratungstelle gewand hätte , wenn eine solche Bealstungssituation erneut bei ihm vorgelegen hätte.
Dies hat er aber nicht, merkel!

Und genau so leistungsfähig hat ihn auch sein eigener  ihn weiter berufsausbildender, erfahrene und ihn seit 2013 dazu auch ständig beaufsichtigender Chefpilot eingeschätzt, der ihm nämlich explizit , bevor er selbst das Cockpit verlassen hat, mit dem Fachausdruck " Flugleitungsübernahme" nicht nur 149 andere Menschen, darunter sein eigenes Leben selbst in die Hände gelegt , sondern auch ein millionenschweren Grossraumjet vertrauensvoll übergeben. Und dies hat er nicht zuletzt am Ende seiner viel zu kurzen Lebens in seinem hervorragend durchgeführten letzten extremem und risikovollem Flugmanöver unter gefährlicher Gesamtsituation seinen Ausdruck fand, der nur durch ihr , merkel,  hinterhältiges und aufs übelste vertrauenmissbrauchende Komplott jäh beendet wurde !!!


Selbst wenn es infogle einer dauerhaften karnkheitsbedingten Ausfalles aus dem Beruf oder der vorübergehende der dauerhaften Eintritt einer Fluguntauglcihkeit oder ständigen Berufsunfähigkeit ,auch als Flugbegleiter (oder einer totalen Erwerbunfähigkeit) dürfen wir annehmen , dass der pilot -gerade bei seiner Gehaltslage-eine entsprechende Versischerungslage besass , sodoss er ddaurch nie in eine  existenzbedrohenden Versorgungschieflage hineingekommen wäre:
Er wäre versichungsmässig aufgefangen worden! Auch dies macht die Verheimlichung einer Akuterkanrkung unwahrscheinlich, im Gegenteil durch die Gefährdung seines Zuverlässigkeitsstatus bringt  er sich eher in Auseindandersetzung mit seinem Arbeitgeber und gefährdet die gegenseitige Vertrauenslage!      

Die aber anfangs mitgeteilt wurde, die lufthansa wäre über eine Depression nicht unterrichtet gewesen, zeigt ,das während der Ausbildung eine solche nicht aufgetreten war, vorab aber auch nicht vorgelegen hat (s.o.) ,die Unterbrechung der Ausbildung muss also andere Grürnde gehabt haben: enweder wirtschafliche - zum Erwerb der dafür notwendignen finanziellen Mittel für den wzeiten Ausbidlungsabschnitt  oder andere organische, die einen sog. ICS Eintrag in seinen Unterlagen geführt hat. So liegt nahe, dass er sich zu diagnostischen Nachuntersuchungen sich dazu routinemässig  in die Uniklinik Düssldorf begeben hat.


Die einseitigen und bewusst verwirrenden vorschenllen Äusserungen des deshalb darf ich begründet anzweifeln, dass das, was sie, merkel,  über die STA an die Öffenlichkeit haben geben lassen, schlichtweg gelogen ist und ledilgich darauf abzielt ,die Person des Herrn Andreas Lubitz in aller Öffentlichkeit aufs Übelste zu diffamieren um ihn einer medialen Hetzkampagne auszusetzen !!!
Selbst wenn aber ein Mensch tatsächlich eine "echte Depression " oder andere Erkrankungen aus dem Formenkreis durchlaufen hat, heisst dies nciht , das er für sein Leben gebranntmarkt sein darf mit einer solchen Diagnose: zum einen dann nicht , wenn sein persönliches Umfeld von diese Vorerkrankung weiss und sofort auf erste Symptome einer Neuerkanrkung reagieren kann und helfend und koordinierend zur Seite stehen kann und zum anderen , wenn der ehemalige Patient aufgrund seiner eigenen Erfahungen, die ihm das Durchleben dieser Erkrankung und die ihm zukommende Therapie gegeben hat, besser schon ein Rückfall anhand des Auftetens erster Symptome erkennen lässt. Des kann er daher viel besser, als dazu ein bisher dahingehend immer gesunde  Mensch bei Ersterkrankung imstande wäre, der seine Befindlichkeitsänderungen gar nciht deuten könnte.
Deshalb ist gerade eine Diffamierung und Brandmarkung von Menschen mit Erkrankungen aus dem neurogisch-psychiatrischen Formenkreises durch die Gesellschaft in unzulässiger Art und Weise diskriminierend und gefährlich , weil es dazu führt, dass die Betroffenen eine erhöhte Hemmschwelle haben, sich fachliche Unterstützung zu suchen und führt nur dazu , dass sie unbehandelt und auf sich allein gestellt in eine tatsächliche Suicide hineingeraten. es ist daher bestürzend, dass wir 10 000 Suicide pro Jahr in D haben, darunter auch 700 Verkehrsunfälle z.B. als Geisterfahrer- als solche ausgeführt werden, wobei die Dunkelziffer diesbeüglich noch viel höher sein soll! Dies ist umso schlimmer , weil solche Leute wie sie, merkel, die Medienwelt offensichtlich noch dazu missbrauchen Menschen mit der Diagnose einer psychischen Erkrankung zu diskriminieren und genau damit zu kriminalsieren versuchen!!  
Mit genau ihren Vorgehenswiese, merkel, aber untersützten sie es ,d as sich Mensche mit psychischen Erkrankungen wegen Vorveruteilung und Diffmaiereung nicht outen und alleinind einen Suicid hineingetrieben werden und ihr, merkel,  systemtsiche Missbrauch von staatlichen Institutionen und auch Mediziner wie Psychiatern insbesondere wiederum durch korrupte Politiker, macht das auch nachvollziehbar

Mit dieser vorschnellen Informationsherausgabe hat die STA in D wieder erneut vorschnell einige vorläufige unvollständige Informationen über die Person des Co-piloten in die Öffentlichkeit , ohne dass sie selbst über die diesbezüglichen Sachverhalte aufgrund noch nicht vollständig abgeschlossener Ermittlungstätigkeiten ( fehlende Patientenakten der Universität Düsseldorf) darüber schon abschliessende Beurteilung und Einschätzungen tätigen könnte: dies ist absolut unprofessionell und Ausdruck dafür ,dass hier die staatlichen Institutionen , weil sie unterdem erheblichen Einfluss von parteiischen Politikern stehen, diese drängen, alles zu tun, um mit der vorschnellen Herausgabe über Daten zur Person eines bisher nicht verurteilten ( siehe Fall der evangelischen Landesbischöfin Käsmann) oder wie in diesem Fall des Co-piloten Herrn Andreas Lubitz- schon im Stadium des bestehnen Anfangs-!verdachtes! ohne abschliessende Beurteilungen abgeben zu können, alles so unvollständig und zweideutig über die Medien in die Öffenlichkeit gegeben, damit es bereits zu einer ! Vorverurteilung" dieses Co-piloten kommt und die öffentliche Sicht auschliesslich unkritisch auf diese Person fokussiert wird und eine kritische Betrachtung aller anderen Möglichkeiten und den Verlauf dieses Absturzes nciht mehr betrachtet.  

merkel,stiften sie aufgrund ihrer Machtbefugnisse  die STA  nicht an, mit aller Macht und Verzweiflung zu versuchen, irgendwelche abgeschlossenen Ereignisse  aus dem früheren Leben des Co-piloten der verunglückten Lufthansmaschine herauszukramen ( Vorleben es Copiloten im und  dieses als vermeintlicher Grund für ein ihm aktuell fälschlich unterstelltes Fehlverhalten heranziehen zu können und mit diesem ihn in der Öffentichkeit vorsätzlich verleumden zu können, um diesen technisch überaus versierten Piloten und seine fliegerische Meisterleistung aufs Übelste zu diffamieren, bloss weil sie von ihrer eigenen Schande und kriminellen Energie ablenken wollen: Sie haben in gravierendster Missachtung ihre Amtseides mit unvorstellbarer kimineller Energie in Auftrag gegeben,  eine fast vollbesetzte Lufthansamaschine irregeführt zu haben, sie bewusst unter denkbar schlechten Sichtverhältnisse durch falsche Datenübermittung durch den einweisenden Tower vor ein Alpenmassiv fehlgeleitet zu haben, mit der Zielsetzung , dadurch alle Insassen in dieser Maschine  umbringen zu können, und dann verhindert, dass 150 aktuell verunglückte Passagieren in unterlassener Hilfeleistung , die notwendigen Rettungsmassnahmen und medizinischen Hilfen zugeführt wurden und haben dabei mit kaltschnäuziger Unverforhenheit billigend in Kauf genommen , dass laut Zeugenaussagen einige schwerverletzte Überlebende  alleingelassen und ohne irgendwelche medizinische Versorgung stundenlang unter stärksten Schmerzen elendig krepieren mussten!
Nur aus einem Grund, weil sie auf jeden Fall vertuschen wollten, dass sie aufgrund ihrer miserablen asozialen Innenpolitik und einer ausbeuterischen und hegemonial-militaristischen Aussenpolitik Deutschland zum Target für terroroistiche Anschläge gemacht haben und Terroristen asl Selbstmordattentäter die Lufhansamaschine Germanwings gekapert und ihre Gewalt gebracht haben , um sie als Geschosswaffe gegen gefährliche Ziele - z.B. ungesicherte Atomkraftwerke - in Deutschland zu dirigieren. Sie habe nicht mal den Verusch unternommen, auch nur ein Menschenleben aus dieser Passagiermaschine unter Einsatz von Spezialkräften aus D oder ininternaionaler Koordiantion mihilfe Fankreich retten zu wollen.
Für einen allein, merkel, hätte sich ein solcher  Einsatz schon gelohnt! Unter den Passagieren waren neben einer Schulklasse junger Teenager auch zwei Säuglinge an Bord: von diesen hätten sich Terroisten auch in der konkreten  Krisensituation dern Enterung der Maschine durch Spezialeinsatzkräfte nie bedroht gefühlt ! Ausserdem aber hätte zumindest einer überlebt, merkel: der junge Copilot, Herr Andreas Lubitz, der in einem gepanzertem Cockpit sass, dass die Terroisten bereits vergeblich versucht hatten aufzubrechen, der junge 27- jährige Copilot, Herr Andreas Lubitz aus Montabaur, der in dieser äusserst gefährlichen Ausnahemsituation der Kaperung einer Grossjets durch völlig radikalisierte und hemmunglos gewaltbereite Verblendete, ein fliegerisches  Meisterstück hingelegt hat , diesen computergesicherten Grossjet technisch versiert so hochkonzentriert und beherzt erfolgreich zu steuern, dass diese ein hochrisikoreiches  Steilsinkmanöver in hoher Geschwindigkeit durchführt und dann diesen Gorssraumjet dann auch noch sicher in einen kontrollierten Landeanflug hineinmanövrieren  konnte!

Übrigens, merkel,
was sie da abziehen  ist nichts anderes als übelste Nachrede !!
Es entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage oder korrekten behördlichen Vorgehensweise, die von ihnen , merkel, dazu verleitet werden, zu Beginn ihrer Ermittlungen stückchenhaft vorschnell unzureichende Teilinformationen herauzugeben , einzig um Raum für unzulässige Schlussfolgerungen von Laien oder Raum zu wildesten Spekulationen geben oder es werden die abwegigsten Ausschlussermittlungen genannt, die der Öffentlichekit sugerrieren sollen, es habe Anhaltspunkte zu einer solchen Überprüfung des Copiloten gegeben,  es sei kein Abschsiedsbire ( Depression, Suicid) oder keine Hinweise für einen radikalen oder religiösen Hintergrund ( gewalttäter Isamist oder Terrorist) - mit dem Ziel eine unzulässige und diffamierende Vorverurteilung mit persönlicher Denuzierung eines Getöteten zu ermöglichen, um einer unkritischen Sensationsgesellschaft  einen Sündenbock zu liefern- um von ihrer eigenen Schande abzulenken : es ist lediglich Ausdruck ihres von grenzenloser krimineller Energie gesteurterter desolat- asozialen Charakters: grausam , merkel, grausam !!!

es verbleiben die frage. wo ist der Airbus (abgestürzt? )  und warum hat der völlig technisch versierte und psychisch stabile Copilot das Flugzeug über einen schwierig durchzuführenden Steilsinkflug hinterher nach Übergang in ein kontrolliertes Landeanflugmanöver unter fehlender Sicht ds Flugzeug direkt voll vor ein Bergmassiv gesetzt: Diese Fehldaten kann er nur vom Tower in Marseille bekommen haben- auf ihre Anweisung hin -in Kollaboration mit Hollande, mit dem sie sich jetzt plötzlich so prima verstehen und voll dankbar sind!

Und jet Merkel, nachdem ich die Situation im Cockpit richtig erklärt habe , wollen sie in Auftrag gegeben haben, die Cockpittür neu überprüfen zu lassen: das machen sie doch nur um manipulierte Daten in vertuschender Absicht herauszugeben, genauso wie sie die Passagierlisten schon korrigiert haben über die Anzahl von deutschen Passagieren! He wurden drei Passagiere umdeklariert!


PS:

Und ihr Lügenpresse macht da mit in der Volksverblödung und lasst mich hier allein die Situation klarstellen: das ist eure Aufgabe, die Bürger korrekt , umfassend und richtig zu unterichten! Ihr denkt alle nur an den Erhalt eurer wohldotierten Jobs und seit genauso korrupt wie die Amtskirchler und die Politiker oder andere Institutschefs, denn nur  alle zusammen könnt ihr das System so laufen lassen: ihr seid alle Versager!
.Ich bin hier schon seit 10/2013 zur Schutz meiner Person weg und sehe mich veranlasst,   Selsbtverständlichkeiten veröffentlichen zu müssen , weilihr euch in dieser instrumentaliisierten Sensations- und Diffamierungsmediengesellschaft so schon alle mitmacht: warum gebt ihr nicht endlich mal über das gesamte System die Wahrheiten heraus- ihr habt doch alles!!!!

!!!!!!!!!!!!                 schluss mit merkel  !!!!!!!!!!!!!!