Wednesday, February 27, 2013

Thema Natur 2/13




Robbenbabies , die jetzt schon au feiner nur noch 30 cm dicken Eisschicht liegen und demnächst in die kalte Ozeane hineingeboren werden um zu ertrinken, Eiund

Die Überlebensrte der Eisbärenbabies ist drastisch zurückgegangen auf 40%!
Die Eisbären sind zurückgegangen zum Teil um 40 % , Die Bären sind leichter, bleiben kleiner und das Köpfe sind stastisch kleiner geblieben als früher.
Wenn seikeine Robben mehr finden, kam es schon zu Kannibalismus, sogar hat ein Männchen einer Eisbärin bis in die Hhe verflgt und sie mit den Jungen aufgefressen.
Wie schlimm muss es sein , wenn sich  so etwas ereignet. Die Gletscherzungen werde immer kleiner
Wenn es so weiter geht , dann werden wir in 50 Jahren keine mehr haben, wir müssen jetzt etwas tun,
sie sind die grössten Landraubtiere der Erde sie isnd so schön, um sie austerben zu lassen.
Die Geltscher schmelzen so schnell wie nie zuvor! Wenn wir jetzt ncih tso schnel wie möglich umschwenken , wird alles verloren sein.
Es fahren regemässig Kreuzfahrtschiffe mit Touristen zur Beobachtung der wunderschöne Gletschlandschaften ins Polareis. können sie nicht gleichzeitig andere Funktionen zum Erhalt der  


Die wissenschafltichen Messreichen zeigen ,dass ab den 70er Jahren sich in der nördlichen Tundra ein kritischer wandel folzogen hat: Während zuvor die Tundra ein CO2 speciher war und aufnahem, is tnun eine Kehrtwende eingetreten und die Tundra ibt co2 ab. Eine konsequente Energiewende ist deshalb so schnell wie möglich weltweit nötig, damit sich der Klimawandel noch aufhalten lässt und umkehren läasst und sich nicht selbst weiter befeuert.
die Einwanderung von südlichen Tier-Arten in nördliche Regionen zeigen ausserdem einen immensen Wandel der Biotope mit Überwucherung von Pfanzen udn Tierarten in einheimischen nördlichen Biotope, bei gleichzeitiger Verarmung der südlicher Zonen bis zu so sogenannten  "dead zones" in Teilen des Mittelmeeres wegen Überhitzung.





hingegen habe naaturschutzzonen für die Fischerei gezeigt,d as dieseisch schon mittefristig auf die Fischerie positiv auswriken, da sie als Fschereisperrezonen asl Schutzzoneen und alsBestandverfünguns und nachzcht reservate dienen , wobei die Fische nach und nach diese Znen firewillig verlassen sorgen sie für immer bestehenden natürliche nachzucht und nachwachsen der Fischereibestädne. wie gros dies zu sein haben ,um ein stbeiles ,d ,h umfassendes ökosystem mit der ganze reihen an narhurngskette aufrechtzuerhalten ist wissenschalftlich nachzuswiesen und an natürlicherlcihen wanderungsebdingugnen geküpft  zu vernetzten.
Die windparks der deutsche ost udn NOrdsee haben ien Verlust an Fischereigrüdnenzur Folge , die an Entschdigungsansprechen bvon sieten der Fischer zu knüfpen sind , acuh sie haben von den Windoffshore aufstelung zu profitieren ( asugelichsfonds ) ,das dsie dadurhc geshcdig t wsein,
die Sicherheitszoneen um die "wind Parks" insgemat aber könne auch eine Rihe zoenne fpr die Fische dartellen , Die sit von Naturschutzorgansiratione und nautbehörden des Budnes zu kontrollierren udn zu bewerten. eine Beswtandmssung von neutralem Gremeine ist heir zu leisten ,dad ie Fscher ihre aten ssbt bsiher nie harusgeben sollten und hierinterssenkonfliket offendundig sind. 


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