Wednesday, February 27, 2013

thema : bIldung 2/13



Bildng
Univeristät und Bolgogniareform:
die Wirschaft fordert immer schneller verwertbare Arbeiter auf allen Ebenen unter immer höherherm Selektionsdruck herausgefiltert , damit international nur die Besten und Effektivsten ins Syytem genommen werden.
Hierfür hat die Bildung schon in den Kindergarten einzug gehalten, in den Grundschulen baut einen immer höheren Druck auf wegen der Zugangsberechtigung zum nur noch Zukunft versprechendes Gymnsium ,die gymnasiale Laufbahn ist verkürzt worden, und auf Hochschulebene ist durch die Bologona Reform mit Einführung eines Schnellstudiums - des Bachelor -Abschlusses -  mit dem Argumenten,  eine einheitlichen Hochschulraum mit mehr Auslandaufhenthalten,vergleichbaren Abschlüssen ,  einer fundierten Berufsvorbereitung zu schaffen um diese Reform den Studenten schmackhaft zu machen. ausser Jura und Medizin bieten heute fast alle unserer Fachhochschulen und Kunstakdademien und Musikhochschulen mittlerweile den Bachelor und Masterstudiengänge an.
Frau Margret Winternmantel, als Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, gibt zu, dass nicht erkannt wurde , welch grundlegende Veränderungen dies erbracht hat und ein Zurück unmöglich wäre:Diplom und Magister habe ausgedient. sie produziere nur noch Absolventen, die wissen in sich hineinstopfen , um dann auf Kommando wieder auszuspucken, Forschung und Lehre würden auseinandergerissen , eine bessere Ausbildung habe es nicht erbarcht. Es gebe reichliche Belege, dass eine 3 jährigen Ausbildung kaum für " Leben (?) und Arbetismarkt reichen und keinen "ersten berufsqualifiziernden Abschluss" erbringen zeigt, d ass die meisten Absolventen einen Master anstreben.
Mit diesem Mittel wurde vorangig die Studienzeit verkürzt  und  weitere Selektionsmittel eingebracht , um damit Langzeitstudenten abgewürgt, ein Dauereistungsdruck erhoben und   HÜrden für den Masterstudiengang und Übergangsquotenregelungen eingerichtet.
Die Mängel des Ausbildungsganges  wird bestätigt durch die  IHK : so war die Zufriendeheit mit den Jobstarter nach Einführugn der Bolgognareform gesunken, mangelnde Alltagsstaglichkeit, unzureichende Berufsfähigkeit trotz mehrer Praktika ( Hilfsskräfte als praxisorientierte Ausbildung verkaufen!) . Inzwischen 13 Jahre nach Einführung der Reform gäbe es noch immer Kritik. Und es kommen noch jüngere Studenten bei verkürzter Schulzeit, Wegfall der Wehrpflicht , höherem MIgrantenanteil und Nicht- Abiturenten!
Dem mit einer Verschulung zu begegenen, wird wohl nicht die Qualität erhöhen : Die Anerkennungen eines Auslandsemesters sind nicht geklärt, immer noch abhängig von der Kulanz der Verwaltung, die Vereinheitlichung der Verschulung von Vorlesesungen und Seminaren hin zu Modulen, mit denen die Absolventen dann festgelegt werden auf umschriebene künftige Kompetenzen und Berufsfelder. eine fundierte Berufsausbidlugn mit Erhöhung von Berufsschancen und  unfassende Kenntnisse in dem Fachgebiet wird hier nicht mehr vermittelt, sondern nur eine möglichst gestraffte  Vorbildung auf speziliasierte Berufs-Bereiche: Fachidioten! IHr wollt keine wirklich umsassend ausgebildeten Könner mehr und schon längst keine gereiften mündigen Staatsbürger!
 Mein Onkel hat schon ind en 30er Jahren problemlos an verschiedenen Unis in Deutschland studieren können , um nicht nur das gesamte Fachgebiet an einer Uni kennen zu lernen  , somdern auch noch Professoren an verschienden Unis und deren Bereiche kennenzulernen, um so die Möpglichkeit der eigenen Wissenbildung und Meinungsbidlung zu erhöhen!
Welch ein Luxus! statt des heute verschulte Massenabfertigung! Dies schaft keine Innovationskraft, sondern Fachidioten für eine eng beschränkten späteren Einsatberiech und oftmals einer im Betrieb nachgeholten Zusatzausbildung. Zusammen mit der Eingrenzung der Wissenschaftlichen Forschung auf möglichst schnell zu beliefernde Absatzmärkte wird dies zu einer geistigen Verarmung der Gesellschaft und des Gesamtwissens führen und zu einer Einschränkung unserer Fachwissens. Wir erhalten nur die Antworten auf die Fragen,die wird stellen!!
Wilhelm von Humboldt 1810: " die Trennung von der höheren Anstalt von der Schule rein und fest zu erhalten"

Hoffentlich wird ein Konsens gefunden werden zur vermehrten Transparenz von Studieninhalten , einer wirklichen vereinfachten Mobiliität innerhalb des Euroaumes, einer Felxibiliseirung  und einer berufsqualifizierten Teilabschlusses und einem Forschungsbegleitenenden Masterstudium . Freiheit für den Geist! 


Mit der Bolognia Reform haben ie unter dem Deckmäntelchen einer vereinheitlichten Bildungsystemes für ein verberesserte Mobilität eines Europaraumes eine auf Module mit klar abgegranzten Zielen aufgebautes Schmalspurstudium errichtet , das nie zum Ziel hatte, ein europäische Mobilität und bessere Integrität einzurichten, sondern eine einfachte Billig- und Schnellstudien-versionen auf den Markt zu bringnen,der einfache Ausführende für einen vorbestimmte Einsatzbereiche für eine Industriemarkt schnell zur Verfügung stellt; und gleichzeitig hat man einen immensen Leistungsdruck in Ausbidlungsgänge selbst aufgebaut, weil ein Weiterstudium von den Aschlussnoten abhängt: zielgerichtete Absolventen statt innovationsfähige Fachgebildete unter einem ständigen Leistungsdruck im gegenseitigen Wettbewerb:
Fachgebildete kann man nur generieren, wenn man möglichst ein übergreifendes  Weltbild vom Fachbereich erlangt
Und eine verstärkte Mobilität der Stduierenden wird durch eine verzögerte und umständliche Bürokratie verhindert. Das habt ihr doch von Vorneherein gar nicht angestrebt! Das war nur die vordergründige verblendete Augenwischerei , um vom eigentlichen Zeil abzulenken und dem Umstrukturierungsprozess ein positives Image zu verleihen!


Trotz "blendender" Rhetorik wird in der " Bildungsrepublik " gerade an der Verschulung der Uni Ausbildung gearbeitet. Die Studiengebühren sind dazu missbruacht worden , die Grundversorgung an der Universität zu bezahlen, dass muss der Staat leisten, aus Geldern , an denen sich auch die Unternehmen über ihre Steuern beteiligen müssen!


An der Uni fliessen zusätzlche Gelder aus Studiengebühren häufig nur in die Forschung , die  bleibt auf der Strecke und statt Professoren werden nur zu gern Hilfskräfte eingesetzt.
Die Unis müssten viel flexibler die Grundlagenfaktenvermittlung online stellen mit Einganngcodes für die Studierenden und ein online chat mit fragenstellung : hier braucht keiner mehr unbedingt in dem Hörsaal selbst zu sitzen , wenn diese den jeweiligen Studieninhalt ermöglicht! Felxibiltiät für junge Eltern wäre auch hier besser.
Und die Bolgonareform muss nachgebessert werden und nicht durch eine umständliche und lange Bürokratie eine wirlkiche Austausch von Studierenden zu erschweren : auch hier  muss die Untnerbrigung gleich mitorganiseirt werden als Gesamtpaket! Einfacher , dass habt ihr doch ürsprünglich als Ziel vorgegeben, was ich Euch aber hier auch nicht abnehmen! den genau dies ist nicht dabei herausgekommen , sondern nur ein ständig erhöhter Druck, eine stärkeres  Herausieben von Schwächeren mit verkürzten Uni- zeiten und ein auf Module ganz auf einen genau umrissenenen späteren Berufseinsatz konzipiertes Heruntersparen von praxisadaptiereten StudienInhalten, die nur noch Absolventen , aber keine innovationsfähigen Könner produziert. Produktivitässteigerung zu Lasten der Qualität mit gesteigerten Dauerleistungsdruck! Typisch!
Der prognostizierte Ansturm von mehr Studienbewerbern kann durch eine gezielte online -Nutzung von dazu möglichen Studieninhalten deutlichen Druck von der Hochschulen nehmen und ist gleichzeitig benutzerfreundlich : hier schafft Fortschritt  Zeit- und Aufwandersparnis mit verbesserter Lebensqualität und Flexibilität mit beteriebskondergärten für junge Akadmiker- und Studentenfamilien, denn die Module muss ich nicht  live anschauen: bis 2015 sollen zusätzlch 330 000 neuen Studienplätze geschaffen werden und jetzt wird schon  4,7 Milliarden Euro zusätzlich genehmigt. bisher ist der Ansturm durch Lehrbeauftrage kompensiert worden, aber nicht durch Professoren. dies kann auf Dauer keine Lösung sein .
Laut Prof Werner Patzelt, Pof  für Politkwisschenschaften an der Uni Dresden  kann  eine Deligierung von Lehre weg von dern Professuren nicht gehen , d enn " vor allem am Anfang der Entscheidungsphase eines Studiums und am Ende mit dem Einstieg ins die Forschung müssen Profesoren selbst zugegen sein .
Einigen Frust habe ich auch erlebt and der Uni Erlangen , dass die wissenschaftlichen Mitarbeiter ihren Prof generell nicht erreichen konnten tagsüber und keiner wusste , wo er regelmässig abblieb? Anwesenheitspflichten müssen auch hier bestehen und nicht nur wer weiss wo rumtreiben, wenn die Ehefrau denkt , er forsche ganz eifrig!



Kindergarten:
Wenn ich in Reportagen sehe , dass ein situierte junger Mann, d er sich gut artikulieren kann, empphatisch ist , aber  nicht in seinen Traumberuf Kindererzieher kommen kann -und wohl auch nicht vorbestraft ist in einschlägigem Bereich - dann stimmt etwas mit der Zugangsberehtigung zum Berufsfeld nicht.
In Skandinavien gibt es zudem ein Fachstudium für Kindererziehung ,sodass zumindnest der LEitung von  Einrichtung eine höhere Ausbildung geniesst , auch hier müssten berufsbegleitende Ausbdildunsgänge, spätere Aufstiegsmöglichkeiten und ausreichende Zeit für ständige Weiterbidldungen ermöglicht werden, sodass auch hier Aufstiegsmöglichkeiten hin zum Gemeischaft(betriebs)-kindergartenleitung etc ermöglicht wird.
Insgesamt muss die Verwaltungsarbeit -sei es auch in Krankenhaus oder der Pflege - so auch in der Kindererziehung entrümpelt werden , damit genügend Zeit für die Betroffenen und auch für Nachmittagsbetreuung mit pädagogischen Anspruch erzielt wird.


Schule:
Im Übrigen wurden den Gemeinschaftschulen ein Maulkorb verhängt, idnem die Angestellten sich nicht öffentlich äussern durften über deren Qualität der Arbeit und dem Leistungsniveau in dem von der SPD geförderten Projekt, und sie durften sich auch nicht wegbewerben.: wegen der schlechten Arbeitsbedingungen wäre sonst ein Schwall an Wegbewerbungswelle ausgelöst wroden.
Eine individuelle Ausrichtung und Förderung fängt auch in der Bereitstelllung von unterschiedlichen auf anderen Talenten ausgerichtete Schulsystemen an und wird nicht durch einen Einheitsbrei gelöst: das ist nur ideologieüberfrachtet! Anderseits dar ncith ein chancendiskrimiereung forgenommen werden, dei offensichtlich vogenommen werden: ich selbst habe erlben müssen , wei Kinder aus Akademikerfamileirn zum studium gedrngt wurden und dann darn zerbochen sind und in den alkohlismus druch Übereforderung geraten sind oder sich das Leben genommen habe unterdem Elterndruck! Warum köen hier nicht beser Talente und schulische Ausrichtung zusamenfallen?
Die Inklusion ist die nächste Refom , die nach hinten losgehen wird: unter dem Deckmäntelchen der Integraiton von Behinderten und Schwerlernfähigen soll unter dem Fakt, dass immer weniger Kinder nachrücken, die Sonderschule als !!  häufigste Schulform !!! mit hohem Personalaufwand <<< eingespart>>> werden: Das ist der wichtigste Grund , warum mal plötzlich die Inklusion erfunden hat. Dabei sollen dann alle Kinder mit Sonderpädagogischem Bedarf undiskrimiert über einen Kamm geschoren werden und in bestehenden Klassenverbädden integriert werden. dies wird dem Bedarf an pädagosichen leistung nicht gerecht : Kinder ,die eine körperliche Behinderung haben , können ohne weiteres eingegeliedert werden, die haben beim Sport eine Freistunde und kriegen ihren   persönliche Krankengymnstik zu hause , wenn es nicht anders geht! Aber bei Kindern mit  Hyperaktivität oder Lernschwächen soll nicht einmal zusätzclhes Lehrerpersonal vorgehalten werden: dann können zwei Zappelpfhilipss den ganzen Unterricht gefährden und aufhalten! das bringt doch ncihts! Oder ein Snderpädagoge nimmt seine Lernschwache Kinder und geht in eine geterennten Klassenraum : das ist dann bloss die Auflösung von Sonderschulen bei geringeren Kinderzahlen.

Ausserdem brauchen wir keine Kitas für Säuglinge , denn Kleinstkindner brauchen vor allem stabile Beziehgunen und Zuwendung , aber nicht BIldungsmassnahmen im engergen Sinne , wenn sie normal gesund sind.
Besser sind der VHS für Familien mit Kleinstkinder auch Begegnungsmöglichkeiten für Krabbelgruppen vorzuhalten und betriebsübergreifenden nahegelegende Kindergärten, wenn die Elternzeit vorüber ist. Frühpädagogische Ausbildungsgänge gibt es bereits, um sprachliche Defizite und Verhaltensauffälligkeiten möglichst früh vor Schuleintritt individuell zu begegen. Dies müssen dringend mit Sozial- und Familienpädagogen koordiniert werden und mit der Schule zusammenarbeiten in der Überegangsphase zur Schuleintritt.

Die zweite Mogelpackung ist die "Ganztagsschule": auch hier geht es um ein Wortspiel, bei der bei den 15 ooo Ganztagsschulen 12 000 im sogenannten offenen Ganztag gehalten werden, d.h. statt um pädagogische Förderung geht es dann nur noch um Aufbewahrung am Nachmittag ohne pädagogischen Anspruch .
Auch hier als die vielen Nachilfeschule privat zu bezahlen auf eine von der Schule und älteren Schülern auch mit Taschengeld vergolgendende Hausaufgabenbetreuung selbst organisiert werden und eine Nachmittagsbetreuung pädagogisch genutzt werden. Ebenfalls eine ein Milliardenschwere Aufwendung für klassenweiderholer als Sitzebeliber wöre eine fr+hzeitige individuelle rechtzeitig einsetzende Förderung von Kinder mit Lernschwächen vor einem Sitzenbleiben. Stattdessen wird ein privat zu bezahlendener Nachhilfezweig gehalten mit Aufgaben , die eigentlich die Schule zu leisten hätte und nicht zusätzlich privat zu bezahlt werden müsste.
Und externe Honorarkräfte übernehmen dann die Aufsicht , was zur Folge hat ,das sdie Ansprechpartner für die Kinder  stündlich wechseln und die Gruppenzusamemsetzung ständig variiert. " Pädagogosch ist dieser Mischamsch verheerend" (WIWO 08.2012) die Schule erhielten keine MIttel, um eine vernünftige Nachmittagsunterricht zu gestalten. Haufrauen im Nebenjob zur Hausaufgabenbetreuung herangezogen und Fussballtrainer zu Sozialarbeitern gemacht .
das wird dann  durch  finanzielle Belastungen für die Familien druch professionelle Hausaufgabenbetreuung und -nachhlilfegeschäfte.  Es kann auch  intern mit Schülern aus höheren Oberstufenklassen geregelt werden.
Als Ganztags"schule" vor den Eltern vermarktet, wobei quasi nur in d er schule die Räume gestellt werden. Dies ist die eigentliche Mogelpackung!
Bie tatscähciche Ganztagschulen jedoch müsste ein felxible regelung vorherrschen , wenn die Eltern mit felxiblen Arebitszeitmodellen mal früher die Kidner aus der anchmittgsbtiereung abholen wollen , wenn sie tatsächlcih Zeit für ihre KIdner selbst übernehem wollen. Auch dies muss möglich sein!, was aber niht der fall ist!


Das Bildungsprojeke des MT Professors Negroponte konnte er 2.5 Millionen  Billiglaptops mit Solarzellen in der Initiative "One Laptop per Child" in 40  Entwicklungsländern zur Verfügung stellen und damit einen Zugang zum Internet und zu digitalen Lehrbüchern ermöglichen. Diese könnte man in speziell ausgerichteten  Fernlehrgängen online einbauen! 
So hat auch Sebastian Thrun , führender Informatiker der US-Elite Uni Stanford seine Prof-Anstellung gecancelt und für ein kostenfreies online Fernuni-Programm seine Vorlesung ins internet gestellt und damit inzwischen für hundertausende Studenten aus aller Welt eine Ausbidlungsmöglichekeit via internet für ale kostenfrei verfügbar gemacht. Inzwischen ist daraus das Programmierer- Lernportal Udacity mit Abschlussexamen enstanden.



Zusatzlch werden mit Caterern Essen herangekarrt ,welche auswirkungen dies hatte, konnten wir sehen ,wenn Grossbtriebe mit  chieneischen Nahrungsmitteln im grossen Stiel für 10 000 kinder Esseen vertreirben: das ist zehnmal verkocht und stundenlang warmgehalten , bis es ankommt. gesund ist das nicht


Euer Ziel ist es , um die Lebensarbeitszeit möglichst zu verlängern , um immer mehr an Leistung aus einem Menschen heraus zu holen bei gleichzeitig späterem Renteneintritt die Ausbidlungszeiten von Schulen / Gymnsium und Studium über die Bolgogniareform, mit der man eine scheinbare verbesserte , aber nicht eingetreteten Studienmobilität vorgegaukelt hat, ein möglichst raschen Berufseintritt mit möglichst geringen Mitteln oder privatisertem finaziellem Aufwand  zu erreichen! 




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