Tuesday, July 4, 2017

verkehrspolitik in D : das Busunglück

zum Brand im Bus auf der A9:-politischsn Veragen !
-keine dringend Nachbesserungen bei verbaubaren, nicht entflammbaren Innenraummaterialein in Bussen seit den 60 er Jahren im Gegensatz zu Zügen und Flugzeugen trotz imemr wieder vorgekomenener Busbrände .
-Keine Feuerschutzmassnahmen im Motorraum , weil hier der Gepäck -und Personenbeförderungsraum verkleinert würden...
-keine Brandlöschmassnahmen in Motorraum ,
-keine Brandmelder im Bussen !!
-keine teschnisch  ausreichende und dan noch sekundär manuell auschaltbaren Brmssysteme . die verbaubar poltiisch erlaubten  Bremssysteme brauchen bisher nur 10 % Geschwindigkeitsreduktion ausüben , aber müssen keine Vollbremsung ausführen  : das hilft aber eben nicht, wie in diesem Falle beim Auffahrunfall auf einen langsamfahrenden LKW -wohl in Bereich eines Stauendes in der besagten Kurve !

Ausserdem möglicher Auslöser des Feuers : der Auffahrunfall am Stauende auf einen LKW , weil es zu einem !!!  ungesicherten Staubereich in einer nicht ausreichend einsehbaren Kurve gekommen war. !!!!.  Das war klar zu erkennen in einer Reportage-siehe auch  unten: aber beachte: Kurzeinstellung !  , aber wird systematisch verschwiegen!  Gab es hierfür keine ausreichend schnelle Warnung im Verkehrsfunk und keine Warnhinweise auf der A9 durch die Bundes-oder Verkehrspolizei , weil die alle  abgezogen sind nach Hamburg und die Gefhar ncith schnel genug erkantn wurde und polizeilich schnell genug weitergegeben wurde und vor der  Unfallstelle gewarnt wurde ????? der Auffahrunfall als eigentlich wahrscheinlichst anzunhmernder Auslöser des eigentlichen Unfall -und Feuerereignisses , aufgrund dem es das Feuerereignis ausglöst wurde, dann es zu einer schnellen Feuerausbreitung im Bus durch brennbare Substanzen kann und die Senioren dann nicht mehr entkommen konnten- das Unfallereignis in einer ungesicherten Autobahnabschnitt wird offensichtlich verschwiegen -konnte aber genau durch eine Grosseinstellung im nicht weit  einsehberen Kurvenbereich in einer Reportage gesehen werden -
dann aber ist die Politik massgeblich  in der Verantwortung ffür jedes der heir eingetretenen Sachverhalte durch politische Unterlassungen
-zur gesetzlcihen Regelugn von Sicherheitsmassnahmen in der Busherstellung - die hätten längst gergriffen bei dem dreijährigen Bus , trotz mehrfachster verheerender Brandunfälle in Bussen in der letzeten Jahren unterlassenen notwendige Nachrüstung und für Baumassnahmen und  Sicherheitsmassnamen für Busse
-bis hin zu der bisherigen Abspeckung von Polizeistellen in der Landes-und Bundespolitik zur Sicherhung des Grudnversorgung ...
-bis hin zu einer offenscihtlich nicht zu veranwortenden unzureichenden polizeilichen Grundversorgung der übrigen Bundesgebiete auch im Beriche des Strassenverkehres auf Autobahnen in der schon begonenen Urlaubszeit -  durch den immensen umfassenden  Polizeiabzug nach Hamburg wegen G 20 -der hat wohl entscheidend dazu geführt , dass  das Stauenende in einer nicht einsehbaren Kurve nicht polizeilich abgesichert war und polizeilich über  den Verkehrsfunk vorgewarnt wurde..
Dann hift auch kein automatisches Bremssystem , wenn der Bremsweg des Busses länger ist als der Sensor das Hindernis erkennen kann.in einern Kurve , die dann unegsichert und oen Vorwarnugn existieirt !

Fazit: und wieder mein allgemeines Argument ,das ich shcon vor 10 Jahren an merkel gefaxt hatte : wir müssen die Personentransport von dem Gütertransport trennen :derzeit laufen 3/4 aller Güter auf der Strasse -das ist ein ausdrückliches Projekt der CDU CSU -und dann auch noch durch überlastetete und unzureihend unkontrollierte LKW : Fahrer für Billigtarife aus Osteuropa überabreitet ohne die vorgeschriebenen Pausen und mit Schrott-Lkws !  Übel !, grottenübel !
Ich habe hier den Eindrucl, dass hier die eigentliche Unfallursachenketten-dei allein bei den politischen Untersalsugnen liegt ,  in den Medien systematisch verscheigene wird: unzreichendn gesetzlcihe regelugne zur Herstelugn von Bussen und der darin zu verbaunenden Sichereitsmassnnahmen-damit dei Herteller beillger prudzeiren konen udn die untenrehmern mehr passageire befordern könne- heir geitbe s pareleleln zur den Abagskandal bei Diesel ,d er uach technisch möglich war... udn dann die unfalleriegnis selsbt ,da sd ncith ausreichend polizeicloih abegsichert war- udn als auslsöser eien LKW , weil einfalchs Vekrhrskonezpt von CDu /CSU -alles zu Lasten der sicherheit des Personentransportes...
in den Reportage wird stattdessen  ein Experte interviewt , der meinte ohne irgendeine Ermittlung vorgenommen zu haben, es wäre schon zu einem selbstenstandenen Feuer während der Fahrt gekommen - der Bus war aber neu und gerade in Inspektion gewesen ...?? warum schliesst der nciht involviere "Experte" die Zerstörung des Busses durch den Auffahrunfall mit em LKW als viel anzunehmenderees  Feuerauslösungsereignis kosequent aus ? udn belndet dies eriergenis völlig aus ? Wird hier schon wieder ein Teil der Wahrheit unter den Tisch gefallen lassen in Bayern-wegen eines möglichen infrastukturellen side-effektes durch G20  ??
diskutiert wird nur das Fehverhalten der Bürger: durch unzureichende Rettungsgasse und gaffer auf der Gegenseite der Fahrbahn...
heute wird bei NDR mitgeielt , dass die in Umflauf gebrachte "expertemmeinung" entkräftet...der Bus kann nicht  schon vorab gebramnt haben
drehschibe und mittagsmagazin : Die 04.07
ndr aktuell 156 Uhr, 04.07


vor 10 Jharen habe ich merkel auf die Wichtigkeit der Trennung von Güter- und Personentranport hingewiesen .
und wieder ein schweres Busunglück in der Ferienzeit: 18 Verbrannte, 30 zum Teil schwer Verletzte - der Bus aus Sachsen ist in einer Kurve auf einen LKW bei einem Stauende aufgefahren und hat sofort Feuer gefangen ; die Feuerschutzvorschriften für Busse sind deutlich geringer als für Züge , Flugzeuge und Schiffe....so sind z.B. die Sitze und auch das Gepäck schnell entflammbar , noch keine Brandmelder für alle vorgesehen  und die Gepäckräume nicht gesonderten durch ein Löschsystem vesorgt, es gibt abschaltbare Busabbremssysteme , das Fracht des LKW wurde nicht berichtet, am wahrscheinlichsten soll es schon zu einem brennenden Motor während der Fahrt gekommen sein ,der dann bei abnehmder Gschwindigkeit sofort den ganzen Bus in Brand setzte.
Der  Bus war neu und Fahrer waren auf dem neustesten Vorschriften , aber ofenscihtlich ncith auriechend , weile ssschon in den letztem jahren weiderholt zu brennendne Bussen gekommen war..
stattdessen könnt Ihr Euch die altbekannten stammeligen Anteilsnahmesprüche von Dobrindt und LMI Herrmann anhören,  nur damit kann das nicht mehr ungeschehen gemacht werden...
wählt sie schön , Eure Verblöder und Totalversager!

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