Friday, March 4, 2016

erwiterter Zusatz zur Patverfue

erweiterter Zusatz zur Patientenverfügung am 26.11.2015 und Dezember 2015 als aktueller Ausdruck Insbesondnere soll bei Krebserkanungen auf moderne Therpieverfahren zur Heilung derselben , welche sich durch eine besodnere Nebenwirkungsfreiheit auszeichnen, zurückgegriffen werden, insbesodnerne uac solche , die nicht auf eine allgemeine systemische Behandlung abzielen, sondern aufgrund spezieller Erkennung von OBerflächenstrukturen von Krebszellen spezifisch diese auschliesslich abtöten oder die da sind: Die Substanz ECB 46 ( aus der Hylandia dockrillii/Fontainea) , das eine Demaskierung des eigenen Immunsystemes erreicht, sodass das eigene Immunsystem in die Lage versetzt wird, Krebszellen zu erkennen und diese innerhalb weniger Tage nebenwirkunsfrei zu beseitigen. Dieses soll ebenfalls bevorzugt mit eingesetzt werden zur Therapie bei akuten und chronischen Wundheilungsstörungen.: www.biotechdaily.com.au/mdia/backissues/2013/06%20Jun/BD%20Biotech%20Daily%20Jun%2011.pdf Ferner hat man noch weitere EBC aus Cinnamomum laudatii zur Krebsbekämpfung gefunden, worauf zurückgegriffen werden soll : http://www.resaerchgate.net/publication/260808600_Anticancer_Agents_from_the_Australian_Tropical_Rainforest_Spiroacetals_EBC-23_24_25_72_73_75_and76 So zusätzlich auch z.B. der Einsatz von PAT-SM6, das man bei malignen Melanomen einsetzen kann oder das BNC 105 bei (fortgeschrittenem) Nierenzellcarcinom. Insbesondere soll auch auf moderne Verfahren zur Wiederherstellung der Chromosomenmatrix zurückgegriffen weden unter Hinzuziehung von Herrn Prof. Christof von Kalle, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg und seiner spezialiserten Fachkollegen. Insbesondere auch auf die Anwendung der Bestrahlungsmethode mittels des Apparates "PHELIX" ( Petawatt Hoch-Energie-Laser für Schwerionenexperimente) im Falle eines malignen Hirmtumores bei der Heidelberger deutschen Krebsforschungszentrum an der Heidelberger Universität. Diese ermöglicht nebenwirkkungsfrei ,maligne Hirntumore, aber auch andere Kopf-Hals-Tumore, wie andere neuroonkologischen Tumoren, zusätzlich Leberzellkarzinome, Speicheldrüsenkarzinome, Chordome und Chondrosarkome , Enddarmkrebscarcimone und deren - Rezidive, Knochensarkome und besdoners tiefliegende Körpertumore etc. zu entfernen. Hierbei bitte besondere Rücksprache mit dem Heidelberger Ionenstrahl Therapiezentrum (HIT), Im Neuenheimer Feld 450 , 69120 Heidelberg, unter Hinzuziehung von Prof. Dr.med Dr. rer.nat. Jürgen Debus, und Prof. Dr Thomas Haberer oder deren Vertreter oder Nachfolger und Frau Priv.-Doz. Dr. Stephanie Combs, Abteilung für RadioOnkologie und Strahlentherapie am Universitätskinikum Heidelberg oder Vertreter., Tel: 06221-56-4537. Zur künftigen Diagnose irgendeiner Erkrankung auch für routinemässige diagnostische ÜBerprüfungsmassnahmen soll ein Austausch von Diagnostikmaterialien meiner Person zur Verhnderung falscher Testergebnisse . Da von mir in früheren Zeiten genetisches Material in Umlauf gekommen ist kann dessen Verwendung zum Klonen meiner Person nciht ausgeschlossen werden. So kann es isch bei Austausch von Probematerialien selbst um genetisch identisches Material handeln: im Rahmen von diagnostischen Massnahmen ist daher eine eindeutige Erkennung von Probenmaterial meiner Person sciherzustellen . Dabei könnte es sich um Probenmaterialien der Kinder von DR. med Christoph Schormair, Rosenheim , handeln könnte, insbesondere von einem Zwillingspaar , geboren im Frühjahr 2000. IM Rahmen des Auftretens von akuten Leukämie ist bei Fehlens autologen Knochenmarks-Spendermaterials mit der HLA-Spendergüte 10/10 insbesondere abzuklären , dass es sich bei den Kinder von Dr. med Christoph Schormair, Rosenheim , um geeignete Spender handeln könnte. Im Rahmen der Diagnostik bei Krebsverdachtes , wie Brust - Lungen - Darm und Hirntumoren, soll insbesondere auch die Methode der "liquid biopsy" mit der wenig invasiven diagnostischen Möglichkeit der Blutdiagnostik genutzt werden. Bei Auftreten von malignen Erkrankungen bei meiner Person ist eine sofortige Verlegung in die Universitätklinik nach Heidelberg zu veranlassen, um sicherzustellen , dass eine direkte und umfassenden Zusammenarbeit mit dem deutschen Kresbforschungszentrum in Heidelberg unter Ausschöpfung aller dortigen Maximalmassnahmen , insbesodnere auch der Krebsimmuntherapie zur Wiederherstellung meines Gesundheitszustandes bei möglichst geringer systemischen Gesundheitsbelastung sichergestellt werden kann. Insbesonere die dort moderne Immuntherapien bei Krebserkankungen sollen dort umgesetzt werden. Bei Auftreten von Hirnsymptomatiken einschliesslich Kopfschmerzen, HIrndrucksymptmatiken , aber auch Verhaltensauffälligkeiten soll vorrangig die Abklärung einer physischen HIrn-Organerkrankung über MRT (NMR) für eine sofortige Einleitung einer PHELIX -Therapie in Heidelberg durchgeführt werden. WEgen eines typischen körperlichen Übergiffes auf meine Person, einer typischen eindeutigen, sichtbaren Hauterscheinung einer Virusaffektion und nachfolgenden klinischen Symptomatik mit guten Ansprechen auf die spezifische THerapie und gleichzeitg durchgeführter Auschlussdiagnostik anderer VIruserkankungen mit solcher ÜBertragungsweise soll auch in Anbetracht einer nicht eindeutig durchführbaren Diagnostik bei meiner Person unter oben genannter Problematik auch bei fehlender diagnostischer Laborbestätigung die Gabe von Atripla erfolgen .ERsatzweise soll auch die mir aus Fachexperten angetragene HIV Eliminierungstherapie mit 30 mg MCt Mittelkettiger Trigyveride tgl über 30 Tage und einer gelchezitg abschliessendne Gabe von Diazepam lipuro 3mal 10 mg tgl über 8 Tage erfolgen . Dieses Chema soll bedarfsweise so oft wiederholt werden bis eine typische Symtomatik endgültig verschwunden. Ich wünsche bei einem Ableben meiner Person keine Obduktion und keine Verbrennung meines Leichnams, vorzugsweise die Beerdigung neben meiner Patentante Anni Geilich, Holzwickede ,ohne katholische Messfeier oder kirchliche Beerdigungsfeier und ohne Beisein meiner Familienangehöriger. Mein gesamtes Vermögen und Eigentum soll auf Florain Schormair , Sohn des Christoph Schormair und Ulrike Schormair, Münchener Straße , Rosenheim , übergehen und dieses zu gleichen Teilen aufgeteilt werden mit den Geschwistern dieser Eltern , falls ein Geschwister oder Zwillingspaar aus dem Geburtsjahr Frühjahr 2000 existiert.

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