Friday, March 17, 2017

Klientelpolitik am Beispiel des Wohnungsmarktes

Klientelpolitkk am Beispiel des Wohnungsmarktes oder wie stampft man systematisch den sozialen Wohungsbau ein und verpestet das Grundbeduerfnis Wohnen !
Akte D : Versagen der Wohnungspolitik:
http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Akte-D-Das-Versagen-der-Wohnungspoliti/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=41428604

kann das Video mal einer auf youtube einstellen ???
Wohnen ist ein Grundbedürfnis: für Schutz und Sicherheit der gesamten Bevölkerung.
in der heutigen Situation werden  Menschen aus den Städten , wo sie arbeiten, herausgedrängt ; es entsteht eine hohe Fluktuation udn Zwangsmobilität : so werden überteuerte Wohungnen innerhlab von Städten zu lukrativen Spekulationsobjekten , im freinen Martk zählen nur noch  Top -Rendite - Lagen von Wohn- und Gewerbe-Immobilien als " Betongold ".
Zu Geschichte des Wohnens in D :
Schon einmal gab es mit dem Aufkommen der industriellen Revolution , der Abwanderung von Arbeitskräften in die Städte und dem Aufkommen der insutrieproduktion dort einen grossen Wohnungmsmangel ind er sog. Gruenderzeit. Auch damals wurde vor allen Dingen für Wohlhabende gebaut, die heute die Altbauten darstellen... davon abgetrennt entstehen Arbeiterwohngebiete bei den Industrieranlagen als WErkswohnungen oder in den Städten in den engen Mietskasernen,   die sich nur in der Rendite bei der schwachen Kaufkraft der Arbeiter  rechneten durch quasi Überbelegung.... auch das waren unhatlbare Zustände , die durch reine Marktpolitik ohne Reguatlationsmassnahmen der Staates entstanden:
man sieht , diese Probleme sind schon lange bekannt, auch dass es der Markt es alleine eben nicht richtet !!- auch wenn das heute noch die FDP nicht glauben will : der Markt alleinen richtet es eben nicht: deshalb brauchen wir die FDP -Ideologie nicht -auch in neuen OUtfit  in der Politik - sie ist ein reiner Klientelhaufen für die Besserverdienenende und ihre Interessen- genau wie die verkappte AFD heute...
Nach dem ersten WEltkireg wird gegen diesen Zustand das erstemal ein erheblicher Staatseingriff vollzogen : durch staatlichen Unterstützung wird der sozialer Wohnugnsbau geschaffen : Parnter dabei sind: die Baugenossenwschaften aus dem Gemeinwohlsinn heraus, mit Verzicht auf Profite, diese dienen alleine dem Bau umd dem Unterhalt des Wohnungsgebäudes... dafür gibt es Steuerfreiheit vom Staat, die Mieter erhalten so gute  Wohnungen mit geringen Kosten mit Kündigungsschutz : das beschehrt soziale Sicherheiten  in dem Grundbedürfnisses als  "schüztenswertes Gut ", diese Wohnungsbaugesnossenschaften werden auch von Kommunnen gegründet als Partner des staatlich geförderten Wohnungsbaus mit modernen Siedlungskonzepten in der Zusammenarbeit von visionäre Architekten und gemeinnützigen Baugenossenschaften : Licht, Luft und Sonne mit kleinen Garten für alle- so wie in der Frankfurter Römerstadt -
Dies wird im Dritten Reich verstaatlich und eingestellt: stattdessen wurde auf  Kleinbausiedlungen auf dem Land den Vorrang gegeben ., wo aber schnell auch der Rationalisierungsgedanke umgesetzt wurde.
Nach dem Zweiten WEltkrieg sind ein Grosteil der Wohnraum verloren: 9 Mio Ausgebombte und 12 Mio Vertriebene stehen auf der Strasse: bei diesem immensen Problem haben erstmals alle Parteien an einem Strang gezogen: so entstand in einem grossen Konsenz 1950 das Wohnungsbaugesetz: mit Wonungszwangsbewirtschaftung,  mit  Kündigungsverbot , Begrenzung von Mietpreisen und Wohnruamzuteilung , zugleich werden Baudarlehen und Zuschüsse aufgelegt, um den sozialen Wohnungsbau anzuschieben.:So aber war in der Nachkriegszeit  mehr als die Hälfte der Wohnungen in sozialen Wohungsbau entstanden : die 6 Mio ste Wohnung wurde 1961 fertiggestellt! Wie in der Weimarer Republik zuvor .(s.o.) aber mit einem entscheidenden Unterschied: es koennen nun auch nicht gemeinnützige Investoren mitmischen zu klaren Bedingugnen mit Mietereinkommensgruppenbegrenzung und Mietpreisbegrenzungen als sog. "soziale Bindung": die aber erlischt , wenn die Förderdarlehen zurückgezahlt sind -so entsteht im Gegesatz zum genossenschaftlichen Bauprogrammen der Weimarer Zeit  eine von vornherein zeitliche Befristung der sozialen Komponente als bewusstes politisches ZUgeständnis für die private Bauwirtschaft -  weil danach kann der INvestor  wirtschaften , wie es ihm passt: damit geht aber die Sicherheit für die Mieter verloren !
Und es aber wurde mit viel staatlichen Zuwendungen letztendlich privater Wohnraum für wenige finanzstarke Investoren geschaffen- dies stellt von vornherein eine Verschiebung von Steuergeldern in private Taschen dar !
Nebenbei wurde in der Nachkriegzeit mehr alter Wohnraum zerstört als im Krieg selbst, und dabei architektonisch noch zweifelhafte WEge beschritten , indem historischen Werte wenig Achtung entgegen gebracht wurde , vielen Innenstädte die historische Identitäten zerstört wurden,  wenig lebenswerte Stadtenwicklungen vorangetrieben wurden , die vor allem nur autofreundlich ausgelegt waren,  eine hohe Penderaktivität erzwungen haben , aber weniger wohnfreundlich und lebenswert waren : identitätslose Zweckbauten, zusammenhanglos an Durchgangstrassen aufgereiht wurden , die Zentren für EInkauf , Konsum und Arbeit vorbehalten bleiben sollten  und schlafende Trabantenstädte in monoton-einheitlicher Massenbauweise im städtischen Umfeld entstehen liessen !

Mitte der 60er Jahre schon  hat Bundesbauministier Paul Lücke/CDU  die KLientelinteresse der privaten Bauwirtschaft vertreten , die die Wohnungszwangsbewirtschaftung loswerden wollten zur alleinigen Verbesserungn der eigenen Profite mit höheren Mieten und zur Einführung von selbst regelbaren  Mieverträgen : so wurde unter der CDU die  Mietpreisbindungen fallen gelassen , der Mieterschutz aufgehoben und durch ein sog " soziales Miet- und Wohnrecht" abgeloest, wobei aber wieder Luftnummer fabriziert wurden , weil " Widerspruchsrechte von MIetern nur auf dem Papier stünden " -man sieht also , die Verlogenheit der Politik hat eine lange Tradition !
So entstanden neue Freiheiten bei Investoren , deren Interessen nun voll zur Geltung kommen: das war also "hausgemacht ": der Glaube an den freien Markt wird wieder aufgetischt ..: die Folgen: "es hagelte  Zwangsräumungen und Kündigungen , es enstand Mietwucher  ": so verdoppelten sich die Mitpreise zwischen 1960 und 1970 !!! -
die Haus- und Grundbesitzervereine gaben juristische Ratschläge , wie die Hauseigentümer Mietforderungen bis zur völligen Freigabe auch für Alt- und Nachrkiegsbauten durchsetzen  konnten-das schreit nach Hintertuerchen in Gesetzen  : die Forderung der Bevölkerung  : "die Gemeinden müssen wieder Armenhäuser bauen" zeigt auf eine wenig durchmischte  Gesellschaftsstruktur in Wohngemeinschaften hin und die Entstehung von Problemvierteln ...-man sieht :Probleme hausgemacht durch reine Klientelpolitik der CDU !  
So wurden geradezu "MIethaie " in D gezüchtet , wie der grösste Immobilienbesizter der Republik , der Kölner Günter Kause; der kaufte Zechensiedlungen nach Zechenstilllegungen gezielt zum Spottpreis auf,  lässt sie vergammeln und verdoppelt die Mieten gleichzeitig , die Auswirkungen des Lücke Planes wurden als Ausbeutung bezeichnet ...
Fanden sich keine privaten Investoren , wollen die Kommunen unter der SPD nun neukonzipierte Hochaussiedlungen auf dem Reisbrett entstehen lassen: wo wurden alte Siedlungszentren abgeräumt , um riesige Tarbantenstädte zuammen mit der Einbeziehung von alten Industriebrachen entsthehen zu lassen- als sog. Flächensanierungsplaene , die nicht selbst auch sozialer Kahlschlag bedeutete..: viele Mieter wurden aus gewachsenen sozialen Strukturen herausgerissen..Gleichzeitig wurde ein Eigenheimbauförderungsprogramm beschlossen - was vor allem die neue Mittelschicht ins EIgenheim beförderte ,was vor allem ein stabiles konservatives Gedankengut und stabile konservative Wählerschichten  fördern sollte als Nebeneffekt ... als Verfestigung der konservativen Familienpolitik: dabei wird der Eigenheimbau zugunsten des MIetwohnungsbaues gefördert. Dabei entseht eine hohe Flächenzersiedelung  -das förrdert die Baubranche mehr als grosse Siedlungskomplexe : es folgten Landschaftszersiedlung , Zunahme des Pendlerverkehres und hohe Zwangsmobilität bei weit verzweigter Infrastruktur.: so fliessen die staatlichen Gelder vor allem in den privaten Éigenheimbau zu Ungunsten des sozialen Wohnungsbaus..
Letzterer wird vor allen durch die SPD mit " modernen Hochhaussiedlungen " in Form  riesiger Trabentstädten als reine Schlafstädte mit wenig Identitätscharakter  gefördert - aber auch hier wohnen zu Anfang nicht die wirklich Sozialhilfsbedürftigen, sondern erstmal die Mittelschichtsangeörhigen , die Armren wohnen in den kaputten und nicht saniertenen Innnestadtbereichen: Arme Alte, finanzschwache Alleinerziehende , Asylbewerber und Gastarbeiter- anfang der 70er Jahre kommen Studenten Künstler und Freigeistler hinzu und besetzten heruntergekommenen Wohnungen der Altbauviertel als Form von unkonventionellen Lebensstilen... das erscheint als hipp.
Jetzt werden die Innenstädte aufwendig saniert , um zahlungskräfitge Mieter in die Städte zu locken : so wurde gezielt Investments in die Reurbansisierung geleitet , wo gerade dort die Armen wohnten und vertrieben wurden , weil sie sich in hohem Massen die neuen Mieten in besonderer Härte nicht mehr leisten konnten: der gezielte Austausch der Mieter vollzog sich ..es kommen nun die neuen A -Gruppen: Ärzte , Anwälte und Akademiker- auch so wurden die vertraute Nachbarschaften gesprengt und soziale Beziehungen kaputtgewirtschaftet als beliebige Verfügungsmasse der Pirvatwirtschaft -die alten Mieter der Innenestädte  müssen nun in die anonymen und mitterlweile heruntergewohnten Hochhaussiedelungen der Vorstädte umsiedeln und ausweichen  -dies zeichenen sich aus durhc schlechte Verkehrsanbindungen ,schlechte Ausstattungen , anonyme Bewohnung , Lärmprobleme ,   Baumängel- : so degradieren dies Hochhaussiedlungen  zu sozialen  Brennprunkten und Ansammlungen von sozialer Armut , auch Gewalt und  Kriminlität: schon Mitte der 70er Jahren sind hipp: Eigenheime im Grünen oder Innenstadtwohnungen : so aber wird der Platz dort eng: Kommunen verkaufen hoechstbietend , die Grundstückspreise steigen stetig, hautsächlich Gewerbe kann sich nur noch ansiedeln in Zentren , die Bodenspekulation blüht , wobei ganze Viertel von Investoren aufgekauft werden nicht mit dem Ziel , die Haussubstanz zu erhalten , sondern Maximalprofite herauszuziehen durch !"ausschlachten , viele Mieter über kleine Wohneinheiten und dann über Totalabriss ganze Viertel neu zu sanieren und dann über höhre Miteiennahmen durch modernisierte Komplexe einzunehmen. Vor allem alte Häuser aus  Gründerbauzeiten trifft es in den Innenstädten mit dem Totalabriss -nur durch Besestzungen koennen einige gerettet werden , auch weil es  offene Proteste entstehen , der den privaten Profithunger  über das Wohl von Mietern stellt : Miet-Terror, wa einst klein angefangen war, ufert zunehmend aus...
hinzukommen noch ab den 80er Jahren unter Kohl,  dass marktliberale Kräfte mit dem Ziel der weiteren LIberalisierung und Deregulierung mit dem Argument des notwendigen Abbaues angeblicher Markt- und Wettbewerbsverzerrungen auf dem Mietmarkt  freigesetzt werden : Gemeinnützigkeit gilt als nicht tolerabel - dies wurde komischerweise durch einen genau zu diesem Zeitpunkt aufgedeckten Skandal über die  persoenliche Bereicherung bei der grössten gemeinnützigen, gewerkschaftseigenen  Wohnungsbaugenossenschaft "Neue Heimat " medial befördert -die ganze Managerriege um Vietor und Genossen hat dabei die Gemeinnützigkeit diskreditiert durch den Korruptionssumpf der Manager , die  grosszuegig in die eigene Tasche gewirtschaftet hatten :,an sieht :das alte Prinzip der medialen Verunglimpfung begleitet völlig anderer politische Ziele -so wi wir es auch bei den schon jahrzehntelang bekannten ADAC Skandalen gesehehen haben, die aber erst dann aufgedeckt wurden, als d er ADAC sich kriitisch gegen die Mautpläne der Bundesregierung und ihren dabei versteckten Privatisierungsabsichten der öffentlichen Strassenverkehres auf Schnellstrassen ( Bundesstrasse und Autobahnen ) in D geäussert hatte: so wurde schon immer Politik betrieben: durch Medienmissbrauch : die Sensation  wird medeinwirksam  ausgeschlachtet als gefundenes Fressen -sowohl gegen den  ADAC , als auch gegen die gemennützigen Wohnbaugesellschaften, um damit eine Kleintelpoltiik der Privatwirtschaft gegen die Interessen des Mietvolkes durchzusetzen : .so wurde unter der  CDU -FDP Koationen unter Kohl  - gewählt vom konservativen KOllektiv der  Eigenheimbesitzern - das Aus der Wohnungsgemeinnützigkeit und des sozialen Wohnungsbaus in D besiegelt und der Skandal über fast die ganzen 80er Jahre ausgeschlachtet und politisch begleitet.. : die Steuervorteile der Gemeinnützigkeit wurden unter kohl, stoltenberg und schäuble abgeschaftt , das 60 Jahre alte Gesetz zum sozialen Wohnungsbaus ebenfalls abgeschafft -so müssen nun alle gemeinnützigen Wohnungsbaugessellschaften  Steuern zahlen -damit hat die Kohlregierung den wichtigsten Akteur für sozialen Wonungsbau ersatzlos gestrichen :damit stiegen die Mieten für ein Viertel des dt . Miettbestandes schlagartig - und sie waren seither  der allgemeinen Spekulation des Finanzmarktes ausgeliefert : sozusagen ganze neoliberale Arbeit geleiset von der cDU : und man sieht : die Situationen fallen nicht vom Himmel : sie werden gezielt politisch herbeigeführt !!..
Durch die Wiedervereinigung wurden im Osten Ds nciht nur wenig marktfähige Firmen dichtgemacht , sondern auch geezilt Konnkurrenzbetreibe zu westlichen Unternehrmen: dies beförderte einen  Zuzug aus den Ostgebieten in den Westen; es  entstand in allen grossen Städtten Westdeutschlands ein Wohnungsmangel .
Die Plattenbauwohnungen im Osten wurden beim Konzept "Stadtbau Ost "gezielt abgerissen , auch um die MIetpreise stabil hoch zu halten und den Wohnungsbedarf zu belassen :so wurde eine Vernichtung von Wohnraum durch staatliche Mittel umgesetzt  -ganz in Sinne der Marktwirtschaft , was dann eine höhere Arbeitsaufnahmen von Frauen als notwendiges Zweiteinkommen als Nebeneffekt bewirken sollte. Gleichzeitig  werden  durch staatliche Steuerbevorteilung Mittel zum privaten Wohnungsbaus angeregt -aber oft genuzt nur als reine Anlageform udn nciht zru eigenen  Wohnraummutzung -sdas hatte auch eine Wohnugnsbau zur fOlge , der am örtlichen Bedarf vorbei vonstatten ging, sondern  hier als Fehlinvestitioen am marktbedarf vorbei erfolgte -aber der Wohnangebot hchc gehalten wurde..bevor die soziale Wohnungsbau dann endgütlig abgrissen wurde...Steuervorteile für private Investoren wurd so bevorzugt gegen  wenigere öffentliche Mittel für nachhaltig günstigen Wohnraum wurden  so augetauscht.: eine klare staatliche Förderung von vermögenderen Anlegern ...
Den letzten Dolchstoss hat dann die Rot /Grüne- Koalition unter dem Genossen der Bosse aus Schröder /Joschka Fischer umgesetzt:  der öffentliche Wohnungsbau wurde eurch Streichung der Bauförderung  2001 gekürzt -gegen die Interessen des eigenen Wählerklientels -also nicht nur die Rentenverwirtschaftung in die äusserst fragwürdige Förderung  der privaten Versicherungswirtschaft und der Abbau der Sozialen Sicherungsystem wurden vorangetrieben  ,sondern auch der  Wohngungsbau der privaten Wirtschaft überlassen : man beschränkte sich auf staatliche Wohnzuschüsse : so aber werden Steuergelder in die Hand der priavten Wirtschaft umgeleitet : da war nun das Freibier für steigende Mieten -weniger Geld in dei Förderung von sozialen Wohngsbau werden gleichzeitig die Bestänne  an Soziaklen Wohnungsbau verkauft und zu Geld gemacht :.durch die überschuldeten Kommunen bei ständiger Sozialisierung von Kosten und wegen der kommunalen Benachtieligung bei der Neuumverteilung von Steuereinnahmen zugunsten des Bundes auszugleichen mussten die leeren Kasssen aufgefüllt werden : so enstanden Privatisierungexzesse: alleine Dresden verkaufte 50 00 staatlicher Wohnungen  -das Tafelsilber der Kommeunen wurde nun an  internationale Investoren an den Börsen verscherbelt - der Ausverkauf des Landes beginnt : unter Rot -Grün : glaubt ihnen nun heute wieder , den neuen Heilfsversprechern der SPD -die Euch immer erst im den wenigen Monaten vor der nächsten Wahl wiederentdecken "!. in den Folgen der Finanzkrise sind die Immobiliengesellschaften an der Börse in deutlichen Aufwind : so wird Allgeimeingut in private Hand gezielt umgeleitet.´-wie deuthsc Wohnenen ,  Venovia,  LEG- für private Anleger,  Immobielienfonds und Investmenfonds werden die dt Immobilen verscherbelt als tafelsilber :und zu attraktivem Betongold - Rendite wird nun zurm Mass aller Dinge.: so nimmt nciht nur die pravte hand , sondern direkt der Finanzmarkt direkten Einfluss auf den Wohnungsmakrt . durch die Akteiengeselelschaften mit ihren Renditezielen werden  Wohnungen nur noch als shareholdervalue- die Intessse der Mieter verschindet nun total - gegen die Inneressen am schnellen Gewinnen auch als Eigentumsumwandlungen -so werden finfzschwache Mieter vertireben . der Meitmarkt wird immer angespannter t.- so muss auch noch bewohnbare Wohnraummietskomplexe abgerissen werden und gegen Luxussaneirungen von Apparrtentwohngnen  und Penthäusern ausgetauscht   ..- es entsteht dadurch eine Verslummung der Stadtränder durch Mietverarmung der Bevölkerung -selbst Obdachlosigkeit bei Berufstätigkeit entsteht in Ballungssgebieten -hinzu kommt noch ein noch nie dagewesener Flüchtlingsansturm auf bezahlbaren Mietraum ebenfalls vorrangig in Ballungsräumen gewünscht , weil es geht hier nicht um Sicherheit und Asyl , sondern um eine verkappte Versuch einer Wirtschaftsmigration-die aber mehrheitlich in reiner Sozialmigration enden wird...  .
Nur noch die Reichen allein koennen sich den teueren Innenstadtwohnraum leisten :Verdrängung aus den Wohnungen mit Verlust an Lebensqualität bereitet sich aus ,,,
es entsteht die Hypergentrifizierung durch Luxuswohnungsbau mit systematischer  Verdängung durch Verteurung -was auch noch durch die schlecht und am Ziel vorbei geleitete Förderung von Styropor-Produktionsindustrien durch eine grottenübel  ausgestaltete Häuserisolieirungsprogramme der Bundnesregierung unter dem der Bevllkrerung schön unterzujubelnden Deckmäntelchen der Klimaschonung vorangetrieben wurde...(ich berichtete) !
Gewerbe , Fianzwelt udn Luxusimmobilien -das sind die neuen Innenstädte ...der durchschnittsverdiener findet hier  keinen Wohnraum  mehr - dei mitepreise schiessen durch die Decke. die luftnummer von maas zur mIetpresisbemsen habe ich in diem Zusammnahng shcon erläutert :kennen wir ja schon - Grundstückspreise sind zudem anteilig bis zu 50% an den Baukosten gesteigeen , weil hier meistbietend veräussert wird -

Daraus sieht man : diese Situationen "fallen nicht vom Himmel " : die bestehenden UNgerechtigkeiten , mit denen sich Schulz nun in der Vordergrund spielt-  sind die Folgen einer gezielten Klientelpolitik ! und eben nicht einer nachhahltigen Politik für das Gemeinwohlinterssen des Volkes -
Verslummung , Verelendung und unbezahlbaren Wohnnraum unter MIetwucher "als Bedrohung für den sozialen Frieden des Landes " (wieder ein hausgemachtes Radikalisierungspotential ,dass sich auch an den Flüchtlingen entladen kann...) in den Ballungszentren sind huasgeamcht : nur diese erzählen sie uns nicht - vor allm nciht dadurch, we nn man die Medien schon kontrollieren kann -vor allem dann nicht , wenn dei Masse an Menschen die einzigen Zeit hat, sich zu informeiren : in den Hauptnachrichten :

ES GEHT AUCH ANDERS: in Uln geht man einen anderen Weg. Dort werden auf Vorrat Grundsücke von der Stadt gekauft, sie hat das alleingie Vorkaufsrecht und kann über gezitlen Weiterveräuserungen stadtplaungs betrieben ,  somit die Bauherren , die Nutung bestimmen und   für welchen Zweck in vorgegegener Zeit, welche Prkekte umgesteztw erden sollen  , mit Rueckkaufsrecht als Sicherungselement- da altebeakntne Instrument der leigenschaftspoliitk zur Stadtrumgestaltung !. Aber wozu denn überhaupt . der makrt solldoch alut FDP CSU und SP alle richten . der allseit verlogene  Glauben an einen  neoliberale Markt :
In ulm wird auch nciht  meistbietend weiterverkauft  aufgrudn der alten Ulmer Liegenschaftspoitik -so bestimmt die Ulmen Stadt selbst die Grundstückspreise  . sie bestimmt selbst, wen für welchen Zwecke sie und für welches Projekt Bauland verkauft. sie hat das Vorkaufs- und Wiederkaufsrecht allein bis hin zur Nutzung von Baugrundstücken ...-es gibt so Sicherungsmodelle gegen freie marktliberale  Bodenspekulationen -allein man muss es politisch wollen -nur diese Politiker wollen eben nicht......und es gaäbe uach die Möglichkeiten zur steuerlichen Förderung von gemeinnüztigen Wonhungsbauförderungsmassnahmen ohne Renditedruck  unter sozialen , klimatischen und grundstückssparenden Aspekten..nur dies muss eben transparent verlaufen , um nicht zum Selbstbedienungsladen der Gewerkschaftsbosse zu degradieren... 
Neubau alleine reicht eben nicht aus, wie gesehen -Bestandsschutz für preiswerten Wohnraum  muss ebenfalls dazukommen!

Fazit:
Diese Politiker machen als gewählte  Repräsentanten der Bevölkerung keine Interessensvertretung des Volkes , sondern lieber gemeinsame Sache mit mit den Lobbyverbänden der Bauwirtschaft, der Chemiewirtschaft bis hin zur Betonunion -
Hier werden weder soziale Aspekte noch ökologische Aspete bedacht-wenn die privaten Klientel immer am längereren Hebeln und den direkten Draht zur Politik allein hat,  bleibt erschwingliches Wohnen  auf der Strecke.... 
auch neuen Wohnbaukonzepte werden hier nicht angegangen ,sondern weiterrin nur serielles und typisiertes Bauen as usual getätigt  : jaehrlich 350 000 Wohnungen ??? dann werden wir bald zu betoniert sein : wir brauchen landschützende , dichte Bebauung für individuellem Wohnbedarf  mit Gemeinnützigkeitsaspekten
sind das unsere Zukunftsaussichten ???
mit "bedingungloses" Sozialgeld in der Miniwohnung:
www.rbb-online.de/kultur/beitrag/2017/03/bauhaus-100-euro-wohnung-van-bo-le-mentzel.html    


ach übrigens:
Ist hier wieder ein Kritiker des politischen establishments-genau wie einst der ADAC nach Kritiken- später abgesägt worden...?
Herr Wendt hatte sich klar und deutlich gegen die NIchtstun im Rahmen der Ausländerkriminalität ausgesprochen-jetzt wird er abgesägt...sie finden immer etwas !
angeblich hat er eine von der Politik eingeführte Sonderregelung in der Bezahlung seit der CDU/FDP- Regierung in NRW unter FDP Innenminister Wolf in NR erhalten !
www.ardmediathek.de/tv/report-MÜNCHEN/Der-Fall-Rainer-Wendt/Das-Erste/Video?bcastId=431936&documentIs=41486398
wer hat schon Zeit, sich rund um die Uhr zu informieren...dazu aber bezahtlen wir sie mehr als gut. damti sie ns genau dies wichtigen Informationen kurz und buendig präsentieren ,damit wir über alles relevante informiert sind. stattdessen hat man die Eindruck ,dassb vor allem die Kriitker an den Hauptaktueren der Politik - wie die budnesrergierung -nicht kritisiert wird. das findet man höchstens noch angedeutet in der Satire ,aber eben nicht ausreichend faktisch begründet
-vor allem mekrel - kann vor jedem Unterschungsauschuss auftreten und kannn mein Name ist Hase -ich weiss von nichts"- spielen kann -obwohl sie bei jeder Asusschusssitzung  dabei ist oder informiert worden sein soll als langfährige Regierungschefin , aber weder von Abgasskandal , noch vom NSA- Skandal , noch von irgendetwas etwas was mitgekommen haben will ..weil ihre Speichellecker einen Wall aus Schiegen ums ei aufbauen ; da Letzte ,w ad ie CDu noch aufzubeiten hat...wählt sich schön, Eure Total-Versager... 


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