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Friday, April 5, 2019

an privatambulanz

dringende Wiederholung des NMR bei R Geilich

regina geilich rmgeilich@gmail.com

16:47 (vor 4 Minuten)


an privatambulanz.nrad
sehr geeherter Herr Bendszus,
leider muss ich Sie darauf aufmerksam machen , dass die Untersuchungsmethode und die Anwendungsweise wohl kaum auf die methodisch korrekte Erstellung von einer aussagefährigen Bildern rueckschliessen lassen , die man Ihnen vorgelegt hat, und was Ihnen offensichtlich nicht bekannt sein duerfte. :  hierzu Folgendes: 
Sehr geehrter Herr Prof.Dr. Bendszus,
Anlässlich Ihres Rechnungs- Mahnbriefes mit Zusatzgebuehren bzgl. Der NMR Kopf Untersuchung vom 04.01.2019 bei Ihnen als Privatpatient habe ich mich aufgrund einiger Unregelmäßigkeiten in Bezug auf Ihre Rechnungsstellung und der Weigerung meiner privaten KV zur kompletten Rechnungsbegleichung vor Tagen per Email-Privatambulanz an Sie gewand, um einen erneuten Termin bei Ihnen zu erhalten, da die KV sich weigerte, eine separate Hochdruck-lv-Injektion und separate Serien finanziell zu begleichen, dei ach nciht durchgefuehrt  wurden .
Dem kann ich nur beipflichten, weil ich  die von Ihnen gewünschten Leistungen  fuer die o.g. gewuenschten Entgelte gar nicht erhalten habe.
Ich muss mich nun im Nachhinein schon im Gesamtkontext wundern, dass ich bei klar geaeusserter Indikation zum Ausschluss eines diffus wachsenden Tumors der neuronalen Begleietstrukturen  , was ja bekanntlicherweise nicht umschrieben raumfordernd , sondern nur auf das strahlensensible  Nervenbegleitgewebe beschraenkt und nur diffus wachsend sich zwischen den eigentlichen neuronalen Strukturen befindet und sich eben nur mit einem ausreichenden Kontrastmittelenhancement oder auch der an Ihrer Klinik durchführbar Tumoraktivitaetsmessungen darstellen lässt.
Ich habe schon bei meinem vorherigen Abklaehrungsversuch in der Schweiz im Dezember 2018 eine diffus geaeusserter Weigerung feststellen müssen,  eine korrekte K M- Untersuchung  durchzuführen zu wollen, was dort generell unterblieb.
Deswegen habe ich mich gerade bei Ihnen vorgestellt, um diese Untersuchung bei Ihren erweiterten bildgebenden Verfahren mit Darstellung und stoffwechselbasierter Aktivitaetsmessung von Tumoren beiIhene durchfpüherne zu lassen , um  eine weitreichende aussagefähig Untersuchung erhalten zu können.
Leider muss ich feststellen, dass ich in Ihrer Privatambulanz offensichtlich eine zur Darstellung eines diffus wachsendenTumorgewebes  weder eine  ausreichende Menge eines KM-MIttels bekommen habe , noch das  dieses  in der üblichen Anwendungsweise appliziert wurde, sodass anhand der so zur Darstellung gebrachten Bilder keine  bei dieser Fragestellung gebotenen  ausreichend schnelle Anflutung des Kontrastmittels im Bolus erreicht werden konnte , noch bei der o.g. definierten Fragestellung eine sichere Aussage und Bildbeurteilung daher danach durchgeführt werden kann.
Zuerst wollte Ihr OA mich davon überzeugen, es sei mir doch über Butterfly etwas gespritzt worden, als ich ihm aber sofort widersprach, dass man wohl kaum auf diese Art und Weise einen hohen Druck und Bolus aufbauen konnte-dass sei einfache Physik- ,wechselte er sofort das Thema und ging dazu über, mich andersherum davon überzeugen zu wollen, dass die zu sehenden Aufnahmen alle unauffällig seien.
Ich muss Sie darauf aufmerksam machen, dass Ihre Assistentin zur Vorbereitung der Kopfuntersuchung am 04.01 sich weder weder haus den weissen Tablett der fertiggestellten Spritzen im Vorraum des NMR auf dem Tisch neben dem Untersuchungsstuhl des Patienten bereitstehend bediente , wo d drei Injektionen die Ihre drei parallel laufenden NMR  – Geräte fertig zur Verfügung standen, auch habe ich keinen venoesen Zugang erhalten , um eine ausreichenden Bolus bzw. Eine Hochdruckpumpe Injektionen bekommen, die sie nun in Rechnung stellen wollen . Erschwerennd kommt zusatezlich in zu , dass diese Injektion eines kontrastmittels  nicht während der Untersuchung - wie üblich gespritzt wurde - vor der zu dokumentirendenen Sequnez , um eine zeitnahe Kontrastierung zu erfassen ,. noch ist diese fuer die untersuchungsfragestellung  überlicherweise mit Hochdruckpunpe durchgeführt worden , um das fuer diese spezifische Darstellung wichtiges, rasches Anfluten der KM zu erreichen und so eine kontrastierende Dartstellung erst zu bewiwrken . die sit offenscihtlch gezeilt umgangne worden . Ihre Assistentin scheint Ihnen dies offensichtlich  nicht mitgeteilt zu haben.
was aber in geensatz zu der untersuchung  in d er Schwiez danach für wenige Tage passierte , war eine erfreulciherweise eingetretene  Schemrerzfreiheit bzgl der drueckenden  kopfschmerzsymptomatik im inernenre der gehirnes , wa sfuer meich ganz ungeewohnlcih sit udn deshalb beunruhigend
Haben sie unüblicherweise aspisol udn nur wenig Kontrastmittel verwenden lassen ? -dies würde biedes. die merkwuerdige Schmerzfreiheit und so auch die unzureichende kontrastierung von Hirnanteilen erklaeren lassen, denn mit der wenigen KM Gabe , sind nur weingie grosse Geafaesse  dargestellt worden , udn ausserhalb des gehirnes befindliche gut durchbluttete schleimhäute im Nasenraum dargestelltt worden , aber bene cnith gewünschten  Hirnstrukturen. 
Ich habe nun seit 5 Monaten Kopfschmerzen und niemand scheint gewillt zu sein, eine vernünftige Untersuchung durchführen zu wollen.
MIr ist dies genauso befremdlich , wie die Tatsache , dass ihr Sekretär bei dem zweiten Kontakt plötzlich behauptete, genau heute mir eine Mail beantworten zu wollen , beim dritten Kontakt dann aber behauptete , keine Termine vergeben zu können, weil sie angeblich gar keine Privatambulanz hätten und ich mich genauso wundere, dass sie genau mit diesem Namen eine Email führen, auf der ich mich ja persoenlich an Sie bzgl der Rechnungsdifferenz bei Ihnen gemeldet habe, und ich mich auch wundere, woher die KV überhaupt weiss, dass Sie keine KM-Hochdruckinjektion gegeben haben, von mir jedenfalls nicht , denn ich habe die ganze Korrespondenz aufgrund meiner Abwesenheit am Wohnort erst dann erfahren und mitbekommen, als sie schon gemahnt hatten.
So wie sich die Untersuchung darstellt , ist wohl viel zu früh und nicht zeitnah zum Untersuchungsgang und auch viel zu wenig Kontrastmittel ohne ausreichend Anflutung  im Bolus gegeben worden, mit dem zwar unter genauer Kenntnis der Pharmakokinetik des Kontrastmittelenhancement und der enhancementbedingungen zwar noch ein paar grosse Gefässe dargestellt werden könnten, auch noch ein paar gut durchblutet Schleimhäute der Gesichtsbereiches dargestellt werden könnten , damit  aber keine KM in ausreichender Konzentration noch zur Darstellung von Hirnbegleitstrukturen erreicht werden konnten.
Ich moechte sie daher hiermit nochmals  persoenlich darum bitten, die Untersuchung derart durchzuführen, wei sei legs artis druchgeführt gehrot , um überhaut bidler zu erhalten , dei auch aussaaefaehig hinterher im Befund sind : denn offensichtlich sind die Ihnen vorgelegten Bild-Dokumentationen  NICHT wirklich aussagefähig udn lassen daher auch keine Ausschlussdiagnostische Beurteilung zu, d.h. im meinem Falle konkret, mit den Ihnen vorgelegten Bildern können Sie bei der Art der ausführung der bilddokumentatioen mit diesen Anfertigungsbedingungen ein tumoröses Geschehen der Hirnbegleitstrukturen  bei mir NICHT  sicher ausschliessen .
Ich habe seit Tagen keine Antwort, noch irgendeine Reaktion von Seiten Ihrer Privatsekretariats auf meine Email  erhalten, sodass ich mich veranlasst sah ,heute persoenlich anzureisen, da mehr als offenkundig ist, dass die durchgeführte NMR-Untersuchung  bzgl der von mir gewünschten Abklaehrungsindikationen offensichtlich gar nicht aussagefähig ist , sodass eine korrekte Wiederholung vonnöten ist, isnbeosdnerenr die von iheen gernern abgerechtnete Hochdruckinjektion von neunem  erforderlich ist .
Dies habe ich auch so Ihrem Sekretär dargelegt, welcher zwischenzeitlich nach Aufforderung an mich,  in der Halle zu warten, lange Telefonate geführt hat. Er hat mir auch zu Anfang auf die Tatsache , keine Reaktion auf die Email erhalten zu haben, reagiert.
Stattdessen wurde ich an einen OA PD Herweh weiter verwiesen, was ich aus juristischen Gruenden ablehnte,m weil ich Privatpatient von Ihnen bin und nur Sie allein für diese Untersuchung , dessen Durchführung und  Auswertung und Abrechnung verantwortlich sind.
Ihr OA wurde trotzdem zu mir geschickt und meinte ,sie seien an diesem Freitag, heute 05.04.2019 vormittags nicht anwesend und nachmittags sei dies fuer ihn unklar. Aufgrund meiner langjährigen Klinikerfahrung dürfte es wohl wenig nachvollziehbar , sdonern eher andersherum sein.
Ihr OA versuchte mit dann klar zulegen,dass die angefertigten Aufnahmen voellig normal sieene , dies ist baer aufgrudn der io.g. durchfphrugnsmethdokk nahezu ausgeschlossen .
ich bitte daher noch heute um einen erneuten termin udn warte bsi 18 Uhr in der Halle.
mfg
Dr med Regina Geilich
auch in der bibliohtek der universitaet waren leider die hotspots und die emailzugaenge gesprerrt , aber freundlicherwiese hat  mir jemand mit seinem eigenen account ausgeholfen .
was doch heute so alles mit Technik zu erreichen ist !  

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