Wednesday, March 25, 2015

Absturz von Germanwings: Ne Bombe an Bord?

Absturz der German Wings Flugzeuges : wieder erhebliche Ungereimtheiten!!!

Das German Wings Flugzeug , Airbus A 320, sei mit ca 30 Minuten Verspätung um 10.01 Uhr  in Barcelona  mit 144 Passagieren ( darunter 72 Deutsche, 35 Spanier, 1  GB, 1 NL, 1 Columbien, 1 Mexiko, 1 Japan, 1 Dänemark, 1 Belgien, 1 Israel, 2 Australien, 2Argentinien, 2Iran , 2 Venezuela und 2 USA ,es sollen auch Franzosen und Türken darunter sein.)  und 6 Besatzungsmitglieder gestartet. Planmässig soll der Fluglandung kurz vor 12 Uhr in Düsseldorf erwartet worden sein.. Die Maschine steigt bis 10.44 Uhr auf Reisehöhe, nach 1 Minute dann um 10.45 Uhr beginnt sie zu sinken kontinuierlich über 8 Minuten auf ca 2000 m, bleibt dann kurze Zeit auf dieser Höhe und stürzt dann in der Alpenregion ab.


Die Maschine soll sauber gestartet sein und korrekt auf die Reisehöhe gelangt sein. Die Landebahn sei unauffällig gewesen. Sie soll insgeamt 18 Minuten ohne Auffälligkeiten (???)  im spanischen Luftraum unterwegs gewesen sein. Es habe keine Auffälligkeiten gegeben???
Es soll sich um ein >Direkt< (?????-flug von Barcelona nach Düsseldorf gehandelt haben. Auf allen Übersichtskarten in der ARD  aber sieht man mittags, dass die Maschine nicht die direkte (gestrichelte) Flugroute nach Düsseldorf über die Pyrenäen oder mit einem kelinen Umweg übers Meer an der Gebirgskette vorbei nach Norden einschlägt ,sondern nach Osten auf das Meer abweicht und ca 150 km nordwestlich von NIzza in die Alpenregion gerät, wo sie in einem unzugänglichen Gebiet einem engen und unzugänglichen Tal abstürzt !!!!!!
Hier liegt der Verdacht nahe, dass es sofort schon direkt nach dem Start aufgrund eines gravierenden Vorfalls zur einer Entscheidung kam, die direkte, normale Flugroute zu ändern.

www.tagesschau.de/mulitmedia/sendungen/ts-7387.html:
eine Flugroutenänderung lag vor (vgl.Karte in der 43. Minute )ein Notruf wurde abgesetzt, und schon kurz nach 12 Uhr hat sich als erster Hollande gemeldet und vermeldete, es habe keine Überlebenden gegebenl!

Die Reiseflughöhe soll für 1 Minute beibehalten worden sein. Danach sei es innerhalb des französichen Flugraumes dann zu einem kontinuierlichen "Sinkflug" gekommen sein. Laut des Flugexperten der ARD, Herr Immel, aber handelt es sich dabei um die normale Geschwindigkeit einer Flughöhenabnahme, wie bei einem normalen Landeanflug wie bei einem normalen Landeanflug. In der Nähe der tatsächlich durchgeführten Reiseroute soll liegt der Flughafen von Marseille. Dies bestätigt auch Herr Handwerk , Lufthansapilot und Sprecher der Gewerkschaftsvereinigung der Lufthansapiloten "Cockpit", es handele sich um eine kontrollierten und kontinuierliche Lufthöhenminderung "wie bei einem geregelten Landeanflug".
Nach Angaben des Pilot habe sich mit einem Notsinkflug gehandelt:
tagesschau 16.00Uhr :
www.tagesschau.de mulitmedia/sendungen/ts-7393.html
der Pilot habe einen Notsinkflug durchgegeben hat:  von Tim von Beveren: 12. Minute!

Falls die Reiseroute nach Osten auf Meer aber nach Nord -östlicher Richtung noch bis zur Reisehöhe korrekt durchgeführt worden ist,  besteht nun der Verdacht , dass nachdem die Leute sich abschnallen konnten und herumlaufen durften, es zu einem Eindringen von Entführern ins Cockpit gekommen sein könnte und daraufhin sofort die Piloten eine kontrollierte Landung bis auf 2000 Meter Höhe für den nächstliegenden Flughafen in Marseille eingeleitet hatten.Einen Tag später dann hören wir vom ARD Luftfahrexperten Immel dazu noch, dass die Luftsicherung die Piloten zweimal während des Sinkfluges angesprochen haben, sie sollten die Höhe halten, hätten aber keine Antwort von den Piloten  bekommen. Entweder waren dies schon tot, bewusstlos oder sie wurden an einer Antwort gehindert!
Am selben Tag wird von offizieller Seite der Flugsicherung bestätigt, dass keine Erlaubnis zur Höhenminderung erteilt woden sei: hier ist also etwas Ungewöhliches an Bord passsiert!!
Die Maschine ist dann auf 2000 Meter Höhe gesunken und behielt diese Höhe!
Es wurde zwar mehrfachst der Verdacht auf eine Druckabfall geäussert, es soll sich aber nicht zu einem unkontrollierten und schnellen Sinkflut gehandelt haben, sondern es sei wahrscheinlicher, dass dieser kontrolliert eingeleitet worden sein! Die wir später durch die bestätigung unterstützt,d ass der Pilot selbst einen Notsinkflug durchgegeben hat.
In der Nähe der tatsächlichen durchgeführten Reiseroute in Südfrankreich liegt der Flughafen von Marseille .
Hier liegt der Verdacht nahe, dass eine Entscheidung getroffen wurde, einen ausreichend grossen, nächstgelegenen Flughafen zur Landung des Airbusses 310 anzufliegen als kontrollierte Massnahmen zur Reaktion auf vorliegende Probleme.

Flugrichtung und Geschwindigkeit von ca 700 km/h aber sollen unvermindert beibehalten worden sein. Die vollzogene Flugrichtung geht nach Ost-Nordost, sie geht nicht auf direkte Richtung nach Norden in Richtung Düsseldorf und kommt von der eigentlichen Flugroute ab!!
HIer besteht die Möglichkeit, das während des Sinkkfluges mit Ansterueruen von Marseiller Flughafen solch hohes Luftschadstoffkonzentrationen durch Treibewerkserunreinigungen gemessen wurden, dass das Flugzeug mit bewustloser Mannschaft und Passagieren zwar mit automatischen Bordcomputer den Notsinkflug korrekt bis auf die vorab vorgegebene Höhe ausführt , dann aber keine Reaktionen mehr von den Piloten erfolgt und die Maschine mit festegelegter Höher und fast unverminderter Geschwindigkeit an nächsten Berg in beibehaltenter Flugrichtung zerschellt!.
www.heute.de/liveblog-germanwings-airbus-ueber--frankreich.abgestürzt-37721032.html?abNo=3: es gab aber einen Notruf aus dem Cockpit vom Piloten über die Einleitung eines kontrollierten Notsinkfluges!!!!
Die Maschine ist dann mit der reduzierten Reisehöhe von ca 2000 Meter in gerader Fortführung und Beibehaltung der Flugrichtung  Nordosten in die Alpenregion hineingeraten, wo es in einem engem Tal  umgebenden von bis zu ca 3000 Meter hohen Bergen zum Absturz am gekommen war. Das Flugzeug sei "total zerstört", es bestünden nur Kleinteile bis maximal der Grösse eines Kleinwagens: dies legt den Verdacht nahe , dass das Flugzeug bei schlechter Sicht komplett an Berghang zerschellt ist oder bei einer Zerstreuung der Einzelteile innerhalb einer Umgebung von 1,5 km durch eine innere Sprengung duch eine aufgenommen Bombe zerlegt wurde. Für letzteres spricht , dass die Rettungskräfte am Folgetag vor Ort davon sprechen, dass offensichtlich keine eigentliche Absturzstelle vorläge!!!

Der Kontakt zum französischen Radar ist um 10.53 Uhr MEZ auf einer Höhe von 6000 Fuss abgebrochen.

Es soll Sonnenschein bestanden haben (?????), wahrscheinlich ist der Abflug in Barcelona gemeint! Schon im Morgen-Magazin sieht man aber , dass in der gesamten südlichen Alpenregion über dem Mittelmeer zu Regenschauern kommen soll, man sieht durchgehenden Wolkenmassen, die Zitat: " in einem riesigen Tiefdruckgebiet sollen die Luft- und Wolkenmassen gegen das Alpengebiet gedrückt werden "  , in den Originalaufnahmen vom Nachmittag über die eintreffenden Einsatzkräfte sieht man eine durchgehenden dunkle Wolkendecke. Die Wetterlage allein aber lässt den Sinkflug  nicht erklären!

Schon ca 1,5 Stunden nach dem Absturz ist Präsident Hollande als erster vor die Kameras getreten und hat durchgegeben , d ass es > keine< Überlebenden gegeben habe ! sieh tagesthemen oben. ???????????????????
Woher kann er dies wissen, wenn noch keiner der offiziellen Rettungskräfte dort eingetroffen war , kein Offizieller dort auch nur die Absturzstelle überflogen hat!
Später wird von Offiziellen am Nachmittag berichtet, es habe nur kleinere Wrackteile gegeben , sei seien über 1.5 km weit verstreut gewesen bis zu maximal einer Kleinwagengrösse. Wieso also kann man , wenn auch grössere Wrackteile  gibt, schon nach 1 Stunde behaupten , es lebe niemand ???
President Hollande ist der Oberbefehlshaber der französichen Luftwaffe und kann nach Ausfall des Flugzeuges nach 11 Uhr bei bekannter Flugroute und nach auffälliger Höhenminderung ohne Erlaubnis und ohne Reaktion der Piloten an die Luftsicherung über dem fanzösischen Luftraum sofort ohne Einbeziehung des Parlamentes  seine Luftwaffe lossschicken!! Ich hätte es gemacht!!!  
Kurz danach wird berichtet , Hollande habe sich geäusset , er wüsste nciht,  ob es zu Zerstörungen von Häusern gekommen sei: wie kann man nicht wissen, ob Häuser beschädigt wurden, aber weiss genau , dass ein viel kleinerer Mensch in Flugzeugtrümmern nicht mehr lebt???

Erst deutlich nach Hollande ist der spanische MP Rajoy im TV und  berichtet , es sei im spänischen Luftraum alles unauffällig gewesen:ich bezweilfe die direkten Flugroutenverlauf über das Mittelmeer erst über hunderte km nach Osten -NordOsten und dann in einem halbmondförmigen Verlauf wieder nach Westen in Richtung Düsseldorf, sondern man kann nicht ausschliessen, dass es  nach einem halbstündig verspätetem Ablug direkt eine sofortige Flugroutenänderung nach Osten aufs Mittelmeer hinaus gegeben hat und dann nach Ost-Nordost auf einen potentiellen Flufhafen in Südfrankreich für wahrscheinlicher ist !!!
Die tatsächliche Flugroute ist jedenfalls nicht die direkte.(vgl. Tagessthemen oben: 43. Minute) Das macht es wahrscheinlicher, dass hier entweder ein nächstgelegener Flughafen- z.B, in Marseille angesteuert uwrde,ann es abe zum Totalausfall der Crew und der Passgeire mit Bewusstlosigkeit gekommen ist.
Im Falle eines technischen Defektes in Reisehöhe handeln könnte , der genau nach Erreichen der Flughöhe eintrat, und zu einer Einleitung einer Notlandung mit geregelter Höhenminderung auf 2000 Meter noch eingeleitet werden konnte , dann aber unter Beibehaltung der Flugrichtung in die Alpenregion hinein es unter anschliessender Bewusstlosigkeit der gesamten Passagiere und er Crew gekommen sein könnte und das Flugzeug ohne direkte Steurung dann bei Fortsetzen der eingeschlagenen Flugrichtung nach Nordosten in den Alpen ungebremst am nächst gelegenen Hang zerschellte.
Diese technischen Mängel, dass ohne Filter die Inennraumluft direkt aus dem Triebswerkbereich abgesaugt wird, ist als Problem schon lange bekannt, halte ich für einen systematischen Konstruktionsfehler , der schon längst hätte  abgestellt werden müssen. Die ist aber wahrhscheinlich bisher aus Profitgründen nicht gemacht worden, weil der Airbus 320 das häufigst verkaufte Kurz- und Mittelsstreckenflugzeug weltweit ist und die Airlines diese Nachrüstung- bzw Umbaukosten nicht aufbringen wollen. Es sind profitorientierte Aktiengesellschaften!!!
Diese technischen Konstruktionsmängel sind schon lange bekannt : es ist sowohl bei Crewmitgliedern zu erheblichen neurologischen Langeit-Schäden am Zentralnervensystem gekommen als chronische Langzeitfolgen auf diese ständigen Luftverunreinigungen in geringerer KOnzentration, als auch bei höheren Konzentrationen dieser Substanzen zu sofortigen Bewusstlosigkeiten geführt haben. Es ist auffällig , dass hier schon zwei Tage nach diesen Unfall es zu Ausfällen von Flügen der German Wings genau mit diesem Airbus 320 gekommen ist- dass dies nur persönliche Vorbehalte sind, ist daher aussergewöhnlich und hat es bei anderen Airlines bisher nicht gegeben, sondern dass es  aufgrund technischer Sicherheitsprobleme  Vorbehalte der Crews gegenüber älteren Airbusmaschinen des Types 320 gekommen ist: es sind vor allem Crewmitlieder, die sich schon zwei Tage lang weigern , weiterhin mit Maschinen diesen Bautypes zu fliegen !! : dies deutet daher nicht auf persönliche Betroffenheit der Crewmitglieder hin , sondern auf ein gezieltes Weigern hin , Dienst in diesen- vor allem älteren Flugzeugen dieses Bautypes- weiterhin aufzunehmen. Es sind jedenfalls alle Airbus 320-Flüge ,die hier nicht mehr bedient werden !!
Am Folgetag sind es insgesamt 40 Flüge, die von Konkurrenzfirmen für Germanwings. übernommen werden müssen, weil die Crews sich weigern, ihren Dienst aufzunehmen..
Diesbezüglich ist zudem ein gravierendes Versäumnis der Politik, bei längst bekannter Gefahrenlage der Luftversorgung aus einem systematischen Konstruktionsfehlern heraus, diese Risisken rein aus Profitgründen für die Airlines nicht durch gesetzliche Umrüstauflagen abgestellt zu haben! Oder es geht hier nciht um Sorge um die technische Sicherheitslage , sondern sie haben Angst wegen Terroranschläge nun auch auf deutsche Airlines! Letzters ist woh eher wahrscheinlich!
 
Falls es sich um eine Entführung handeln sollte mit Beginn nach Erreichen der Reisehöhe , scheint dies vertuscht zu werden , wenn man denke an den Versuch von Innenminister Schäuble, der entführte Flugzeuge mittels Militär abschiessen lassen wollte !!!! Auch hier könnte in Falle einer Bombendrohung , einer Entführung oder etwas dergleichen ein Landeanflugverbot in Marseille versucht  worden sein, später aber verweigert worden sien, um die Sachlage zu vertuschen, mit dem Ziel , die Sicherheitsstandards der (Billigflug)-linien und in Flughafenbereich mit Ausdehnung der Durchleuchtung auf das Luftpostaufkommen nicht erhöhen zu müssen !
German Wings hat bisher noch nie eine Unfallverlust eines Flugzeuges zu beklagen gehabt.
Es handelt isch bei den meisten Maschinen um ausgewechselte Lufthansamschinen.
Vor kurzen soll durch die Übertragung falscher Daten von vereisten Sensoren in einem Lufthansamaschine soll einen unkontrollierten automatischen Not-Sinkflug eingeleitet worden sein, nur durch die genauen Kenntnisse des Piloten über die computergesteuerte Funktionsweise des Flugzeugtypes Airbus 320  hat durch beherzte Totalauschaltung der gesamten Computers und Übernahme auf manueller Bedienung ein Absturz verhindert haben. Dieser Fall wurde aber konkret bei Lufthansa und German Wings im Simulator geschult.Diese Computer seien inzwischen augestauscht worden! (vgl. tagesthemen von 15 Uhr)
Das Flugzeug soll zwar schon 23 Jahre alt sein , kam aber aus den Bestand der Lufthansa, war genauest gewartet worden, der letzte Grosscheck sei in 2013 durchgeführt worden , am Tag zuvor noch am 23.03. Uhr in Düsseldorf, der Pilot sei erfahren gewesen und seit 10 Jahren bei German Wings tätig und habe über 6000 Flugstunden auf Airbus hinter sich gehabt.
Ofiziell heisst es, es gäbe keine Hinweise darauf , dass die Billiglinien eine höheres technisches Risiko haben.

Dies gibt noch den zweiten Fall des Eindringens von Entführern oder Selstmordattentätern ins Cockpit ebenfalls als Ursache,  die nach Abschnallen der Passagiere auf Reisehöhe das gewalttätige Eindringen ins Cockpit vollzogen haben könnten, weil es einen triftigen Grund gegeben haben dürfte, dass sich die Piloten zweimal auf die Flugsicherung später nicht mehr gemeldet hatten: entweder bewusstlos, gekidnappt oder getötet waren und auch keine Warnung ausgegeben haben an die Passagiere, weil auch kein Mobilphongespräche oder SMS augegangen sind: entweder wurden sie in Schach gehalten oder  alle waren mit Sauerstoffgeräten beschäftigt oder sind rasch bewusstlos geworden durch die bekannte Risiken einer technisch bedingten  Luftverschmutzung innerhalb des Maschine.
Es spricht für eine Entführung /mit oder ohne  Bombendrohung und Explosion: die Rettungskräfte vor Ort am Absturzort  sprechen davon , dass es augenscheinlich keine eigentliche Absturzstelle vorläge , sondern  das Flugzeug in Kleinsttrümmer zersprengt über eine weite Strecke von 1,5 km verteilt sind. HIer kann es zu einer Bombendrohung nach Erreichen der Reisehöhe gekommen sein, als die Passagiere sich losschnallen konnten und gewalttätig ins Cockpit eindringen konnten.

tagesschau 14 Uhr, 24.03.2015:
www.tagesschau.de/mulitmedia/sendungen/ts-7389.html:
siehe tatsächliche und direkte Flugroute 1. Minute und 2.und 9. Minute mit Abweichen von der Flugroute und Anflug mit kontrollierter Höheminderung auf Marseille zu!!
So kann eine Entführung mit Bombedrohung ab Reisehöhe zu einer Fluglinienänderung , Anflug auf Marseille und dann mit einer Explosion im Tal in den Alpen gekommen sein! Da es  gezielter Notruf über einen Notsinkflut vor dem Absturz von den Piloten gegeben hatte., danach aber keine Reaktionen der Piloten  mehr erfolgten.
Dies wird auch unterstützt von den Angaben der Rettungskräfte, die eine eigentliche Absturzstelle nicht ausgemacht haben können, sondern eine Verteilung von Kleinststücken der Maschine verteilt über 1,5 km gegeben habe, was einer Explosion mit Zerstückelung der Maschine nciht ausschliesst, vielleicht ist auch ein Zerschellen der Maschine in Kleinstteile am Berghang bei hoher Geschwindigkeit möglich, hier ist Folgendes auffällig: dann müsste es aber doch bei einem solch grossen Objektes eine grössere Einschlagstelle am Bergmassiv bei ca 700km/h gegeben haben in dem lockeren Geröllfeld der Berghänge,oder ? Die fehlt aber offensichtlich in den Bergaufnahmen und gemäss der Aussagen der Rettungskräfte!!!

tagesschau 15.ooUhr:
www.tagesschau.de/mulitmedia/sendungen/ts-7391.html:
vgl. Luftkontrolle habe Notsignal ausgelöst: vgl. 4. Minute; Die ARD Aufnahmen sind hier ausagefähiger , weil grossrämiger aufgezeichnet1

Ausserdem wird bestätigt, dass der Pilot selbst angegegeben hat , einen kontrollierten  Notsinkflug durchzuführen, danach habe sich niemand mehr auf die Anfragen die Flugsicherung gemeldet!

Entweder tot, gekidnaptt  oder bewusstlos!

Ausserdem wird die  Passagierliste nicht bekannt gegeben, nicht mal die Nationalitäten werden am Folgetag komplett bekannt gegeben , hier werden erst vermutlich alle von den Geheimdiensten nachgecheckt: die darunter befindlichen Franzosen und Türken werden hier nicht ausdrücklich benannt!


Bei beiden Möglichkeiten - Terrror oder technischer Schaden - gehts ums Geschäft : wirtschafltich und politisch!

Dann kommt am Unfalltag der Hinweis im TV , dass nun ein schneller Rettungseinsatz nicht zustandekommen wird, da genau jetzt es zu einem Lawinenabgang gekommen ist und der Zugang über den Landweg dadurch nicht möglich sei: dieser Lawinenabgang aber nun kam genau "zur rechten Zeit am rechten Ort", um ein schnelles Eingreifen von Rettungskräften zu verhindern!
In Frankreichs Alpen handelt es sich beim Absturzgebiet um ein Skigebiet!!! Dabei dürfen wir annehmen, dass es dort  eine Bergrettung mit einsatzfähigen Equippment - auch an Rettungskräften, "Bergdoktoren" und Helikotern : sie können überall sofort Skifahrer auf Bergspitzen absetzen oder Verunfallte überall auch in unwegsamen Regionen erstversorgen und mittels Hubschraubern abgeseilt abholen , bergen , auch ohne dirkete Landung vor Ort!! Wir sind hier nicht in Dschungel, sondern in Zentraleuropa. Denkt an die Bilder von Udo Jürgens , von dem mit einem Flügel auf einem Gletscher Musik- Aufnahmen abgedreht wurden!
Diese Rettungskräfte  aber kommen bis zu 7 Stunden nach dem Unfall nicht zum konkreten Bergungs-Einsatz!!!! ???????
   
1 Gendarm habe nachmittags getwittert , dass er Bewegungen bei einem abgestürzten Passagier gesehen habe! Hier wiederum besteht der Verdacht, zynischerweise solange zu warten , bis kein potentieller  Zeuge überlebt hat um den  kompletten Unfallgrund für die Allgemeinheit zu verbergen!
Da Merkel kriminell ist- siehe mein eigener Fall- traue ich ihr genau das zu!
vgl Tagesthemen 16.00Uhr, 24.03.2015: ca 4. Minute!
www.tagesthemen.de/mulitmedia/sendung/tv/ts-7393.html

Nachmittags am Unfalltag fliegen die ersten Offiziellen in Person des französischen Innenministers und eines Bürgermeisters vor Ort über die Absturzstelle- Stunden später - obwohl ein Flughafen in der Nähe ist , die genaue Flugroute bekannt ist, schon Stunden zuvor der Notsignsal von der Flugsicherung und vom Piloten abgegeben wurde  und der Kontakt schon über Stunden abgrissen war- mitten in Kontinentaleuropa !!!!

Erst gegen 18 Uhr ist das Gros der Rettungskräfte vor Ort  , es gehen Rettunskräfte vor Ort zu Fuss los, Hubschrauber könnten nciht landen , sondern müssten Rettungskräfte abseilen, Gerichtsmediziner seinen schon vor Ort und  es soll über nach mit Beleuchtung unter Regen im Basislager und unter Neuschnee ( 1,5 m Höhe angekündigt) die Nacht durchgearbeitet werden. Später dann wird die Bergung über Nacht abgebrochen.
Hier wurden 7 Stunden benötigt, bis hier die entsprechenden Rettungskräfte vor Ort begonnen haben???? Für mich unverhältnissmässig und ungewöhnlich lange!!!
Hier gibt es Parallelen zur Bakterien- Epidemie in D , als das Robert- Koch -Institut 10 Tage nciht tätig wurde,- später für seine "herausragenden Einsatzbereitschaft" von Merkel besonders gelobt wurde- bis dann Monate später auf irgendwelchen importierten Sojasprossen auch solche malignen Bakterientypen  nachgewiesen werden könnten, aber faktisch nur in den ersten 10 Tagen eine Wahrscheinlichkeit besteht , den tatsächlichen Ursprung erfolgreich zurückverfolgen zu können.: gezieltes Zuwarten!!!

Innenministerium ,Verkehrsministerium, BKA -Beamte , Flugsicherhungsbundesamt werden von deutscher Seite aus zum Einsatz kommen.
Verkehrsminister Dobrindt und Aussenminister Steinmeier sind  schon am Unfalltag mit dem bundesdeutschen Regierungsflugzeug von Berlin aus vor Ort und überfliegen die Unglücksstelle fast gleichzeitig mit den Rettunskräften vor Ort und sind abends schon wieder in Berlin zurück!

Die deutschen Fachexperten der Flugunfallunterschungsbehörde, sollen erst am Abend dort eintreffen und mit den französischen Kollegen dort zusammenarbeiten, wahrscheincih erst ab dem Folgetag. Aber es wird berichtet, dass diese Beamte immer mit gepackten Koffern in ständiger  Abrufbereitschaft sind und könnten direkt das nächste Flugzeug zum Einsatzort besteigen: erst am 17 Uhr allerdings hört man , dass diese eingeschaltet sind und erst am Abend am Unfallgebiet eintreffen: und das bei einem Unfall  in Zentraleuropa????? Sie sind fast genauso spät wie die Politiker vor Ort!!  Gebirgsjäger auf Frankreich als Spezialkäfte werden erst am Folgetag abgeseilt.

Ungewöhnlich sei auch, dass zwar Merkel sofort alle Termine abgesagt hat, aber erst am nächsten Tag sich zusammen mit der MP Hannelore Kraft am nächsten Tag zum UNfallort fliegen will: sie ist nicht sofort in Berlin abgeflogen und ist über Düsseldorf dann mit MP Kraft aus NRW sofort noch am selben Nachmittag am Unfallort eingetroffen!! Zusammen mit Steinmeier und Dobrindt! Sie kommt est wenn die entsprechenden Aufzeichnunggeräte geborgen waren und sie sich zusammen mit Rajoy und Hollande treffen kann in direktem Gepräch und kann  so Absprachen für die Zukunft tätigen!-und schon am spätern Aend ist die Blackbox gefunden worden, es belibt über nacht lange genug zeit , ums ei auszuwerten und am Folgetag könne sich alle beteiligten MPs abstimmen. Die gemeinsam Konferenz konnte ich am internet im Ausland nicht abrufen.
 
Ebenfalls ungewöhnlich sei, dass der Bundespräsident Gauck am Unfalltag seinen Südmerikabesuch  abbricht und sofort nach D zurückfliegt!

Was machen die Medien am Abend zur Information der meisten Bundesbürger?:

Um 19 Uhr im heute- Nachrichten in ZDF wird dann eine andere gestrichelte Normal-Flugroute des Flugzeuges in einer Tafel eingeblendet  als mittags bei den Tagesthemen in der ARD: hier wird nun  erst eine Flugroute nach Osten weit aufs MIttelmeer hinaus und dann erst zu einem Umnavigieren nach Norden in leichtem Bogen mit Richtung auf Düsseldorf wieder nach Westen visualisiert.Hier wird offensichtlich im Nachhinein eine Flugroute , die teilweise mit dem tatsächlichen Flug übereinstimmt, angegeben, die aber nicht eine direkte Flugverbindung ist.

Im ZDF Spezial abends nach den 19 Uhr Nachrichten wird statt konkreter Daten und  vor allem der abnorme Verlauf dieses Flugzeugabsturzes und des merkwürdig verzögertes Rettunseinsatzes vor allem auf Emotionen abgezielt: Betroffenheit von Politikern, Rettungsleuten , Seelsorgern und auch zahlreiche verängstigte Passagieren von German Wings in Düsseldorf gezeigt werden Ein Traumaexperte kommt zu Wort. Es wird von vielen privaten Kommunikationseinträge  von twitter und den sozialen Medien berichtet. Es werden zudem noch  Beispiele von anderen zahlreichen Flgzeugabstürzen berichtet : immer menschliches Versagen als Ursache und auch das Aus für manche Fluglinie bedeutet. Dieses ZDF-Spezial berichtet hauptsächlich über Emotionen und  Traumaverarbeitung, zielt  auf allgemeine technische Standards ab, lobt den guten Sicherheitslevel von German Wings!
Es werden keine harte Fakten und die Information über den konkreten Verlauf  dieses Ereignisses und des Rettunseinsatzes geliefert und schon gar nicht über die Angaben des Piloten selbst , einen Notsinkflug ausführen zu müssen: übel!!!  

Der Brennpunkt im Ersten nach der Tagesschau um 20.15 Uhr:
Es wird nun das Absetzen des zuvor urspünglich verlauteten Notrufes May-Day angezweifelt, auch hier wir eine gebogenen Fluglinie dieses Flugzeuges über das Mittelmeer und dann in einem gebogenen Linien wieder nach Westen auf Düsseldorf zu visulisiert. Ich selbst beweifele eine solche Flugroute an, wo jeder Tropfen Sprit an Bord gespart wird!
Und selbst bei solch einem Flugverlauf ist dann noch die Maschine deutlich östlich von dieser Flugroute in den Alpen zum Absturz gekommen. Direkt danach wird Merkel eingeblendet , dass sich jede Spekulation über die Absturzursache verbieten würde. Auch hier wird nur auf Traumaverarbeitung , Betroffenheit und die Betreuung der Angehörigen abgezielt. Aber wir hören, dass es schon zu einigen cancellungen von Flügen in D gekommen ist : Äusserst merkwürdig dabei ist aber, dass nciht nur Passagiere mit Flugangst , sondern einige komplette Crews sich geschlossen  geweigert hätten , noch einen Flugzeug des Typs Airbus 320 zu besteigen!

im zdf-heute journal vom Unfalltag wird dann noch behauptet, es ginge nur mal " eben über die Alpen": das ist nicht die direkte Fluglinie und es wird behauptet , die Piloten hätten keinen gezielten Notruf gesendet???? Dann wird noch von einem Flugexperten behauptet, dass der Flug im Gegensatz zur ARD nicht von der Flugroute abgekommen sei. Hier gibt es aber schon anderere Aussagen in der ARD vo MIttag: das ZDF liegt hier offensichtlich falsch oder es werden gezielt von eingeladnenen sog. Experten bewusst andere Informationen geäussert: der Flugroute wird geändert und die Maschine  bleibt zuletzt auf 2000 m Höhe, sie sinkt nicht kontinuierlich weiter !! vgl das Höhenprofil in der ARD , eine Bombe wird kategorisch ausgeschlossen, hier habe ich aber dringende Zweifel durch die Beschaffenheit des Unfallortes und der Kleinteiligen Trümmer verstreut in den Bergen!!
Diese Infos der ZDF sind einfach unrichtig! HIer habe ich eher den Eindruck , dass  Einiges vertuscht werden soll!

Schon seit langem sind die  Konstruktionsfehler der ungefilterten Abzug von Innenraumluft aus dem Triebswerksbereich bekannt,und auch die computergestützte Flugführung birgt systematisch Fehler , wenn falsche Daten in den Bordcomputer gelangen.Genau dies aber liegt nicht vor ,d enn der Pilot bestätigt einen selbst eingeleitete kontrollierten Notfallsinkflug mit Richtung auf Marseille!
Das Flugzeug gilt aber als zuverlässig und ist ein Topseller von Airbus, quasi das Arbeitspferd von Airbus und das Rückrad von vielen Arlines  für Kurz- und MIttelsreckenbereich mit geringen Wartunskosten!

Der Pilot der Vereinigung Cockpit von Lufthansa bestätigt, dass es sich bei der Flughöheminderung dieser Maschine am ehesten um einen kontrollierten Sinkflut gehandelt habe.Dies wird auch vom Piloten selbst bestätigt , er mache einen Notsinkflut!
Danach hat er entweder so viel zu tun, da er nicht mehr regieren konnte, oder sind überwältigt worden,  erschossen worden oder sie sind durch technischen Defekt durch Gaseinstrom bewusstlos geworden.

Der "Brennpunkt" schliesst ab, mit der Aussage, möglicherweise werden wir nie die Wahrheit über diesen Absturz erfahren. Schon Mittag hörten wir, dass meist nicht nur eine Ursache allein zum Absturz führt. Meist handele es sich um eine Verkettung unglücklicher Einwirkungen: Das glaube ich auch!

Und bei tagesthemen 53. Minute wird bestätigt , dass es sich in Spanien um eine stark umkämpften Flugmarkt handelt , die deutsche German Wings als Billigfluglinie aber  übernehmen einen immer grösseren Teil des Marktes. Leider wird dieses Interview häufiger unterbrochen.
Aus diesem Grunde würde ein Terroranschlag auf eine dt. Ferienflug-Billiglinie das Geschäft im Feriengebiet der Deutschen  gefährden!

Zitat ZDF:
"nach Charlie Hebdo war D an der Seite Frankreichs, nun ist Frankreich an der Seite Ds!!"
                        ein Hinweis auf einen Terroranschlag !!!!!

Hier wird der Markenkern "Sicherheit und Zuverlässigkeit " erschüttert , die Aktien sind gelich am Unfalltag deutlich gefallen und und schon bald soll es nur noch der Name "Eurowings" geben und "Germanwings" eingestellt werden!
German Wings, das Lufthansa-Tochterunternhemen von 2002,  übernimmt das Europageschäft als Billigfluglinie und dient vor allem als preiswerter Ferienflieger. Es profitiert vom guten Lufthansaimage. Piloten verdienen aber 20 % weniger, das Serviecepersonal sogar  40% weniger als bei der Mutterlinie Lufthansa. Die Piloten werden in der hauseigenen Lufthansaflugausbildungsschule auf die entsprechenden Bedürfnisse der Lufthansa ausgebildet oder kommen bei German Wings auch als Quereinsteiger von anderen Luftlinen.
Gleich zu Beginn hörte man in der ARD, dass es sich beim spanischen Flugmarkt  um einen hart umkämpften Wachtumsmarkt  handeln soll, die German Wings Tochtergesellschaft von Lufhansa ist eine Billigfluglinie und soll dort erhebliche Zuwächse gehabt haben: wiederholt werden diese Äusserungen aus Spanien bei den tagesthemen unterbrochen und einfach abgestellt in der Übertragung am Nachmittag des Unfalltages!!!
Die Börse hat sofort mit einem starken Kursverlust auf die Lufthansaaktien mit dieser Unfall reagiert

Und Merkel macht uns zur Target von internationalen Terror: diese Wahrheit aber habe ich schon lange prophezeit- genau wie gezielt durchgelassene Terror -Anschläge wie bei Charlie Hebdo für schon in der Schublade befindlichen Antiterrorgesetze !!;
die Herausgabe der Wahrheit eines Terroranschlages mit einer Bombe aber würde Merkel mit aller Macht zu verhindern versuchen!!!!

Ich schliesse aufgrund des versuchten Notlandung in Marseille, des Zustandes der zerstückelten Maschine und des Geröllfeldes ohne Einschlagtrichter im losen Gestein und die gezielte Verzögerung der Rettungseinsatzes bis alle Insassen als Zeugen tot waren, eine geziellte Vertuschung eines Teroranschlages bei unzureichenden Sicherheitsstandards in der Abfertigung nicht aus!
Dies soll sowohl aus geschäftlichen Gründen für die deutsche  Airline als auch aus politischen Gründen von Seiten Merkels nicht herauskommen!  

Die Piloten der Cockpitvereinigung klagen augenblicklich darum , dass ihre eigene Gewerkschaft erhalten bleiben kann und nicht im Tarifeinheitsgestez von Nahles ihrer Grundlage beraubt wird. Sie kämpfen gerade in einem langem Streick für die Beibehaltung ihrer Sozialstandards und nciht die totale Umstrukurierung von Lufthansa in eine Billiglinie vorangetrieben wird, wobei immer mehr Flugstrecken an German Wings ausgelagert werden.

Was wollen wir??? Ausgeruhte Piloten , die bestens ausgebildetet sind und auch in Notfällen immer richtig reagieren,  gut gewartete und gut konstruierte Flugzeuge ??
Qualität, faire Preise , beste Sicherheit auch in Einchecken und abgesicherter Lebensstandards der Crews oder subventionierter Billigpreise zu Lasten von Absicherung der Angestellten und zu Lasten der Sicherheit?
Kann Preisdumping Sicherheit garantieren?

Und wieder zeigt sich, dass wir freie Medien benötigen, damit wir über die Kastrophen, deren Abläufe objektiv informiert und die Reaktionen der Politiker kritisch hinterfragt und sei keinen Einflusshabe auf eine Informationsweitergabe- oder unterdrückung wird.


PS: Alle Gute zum Geburtstag an meine Mutter- auch wenn Du mir meinen schönen Garten kaputt gemacht hast- den ich mir auf eigene Kosten angelegt habe , erst seit  9 Jahren neugestaltet hatte unter dem bestehenden Testament mit Geschäftsfahikgeitsbescheinigung deines Arztes!

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