Saturday, June 28, 2014

mangelnde Innere Sicherheit

Wenn es um Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung geht, wird viel Geld eingesetzt, zur Sicherung der Allgemeinbevölkerung hingegen ist immer mehr Personal abgebaut worden: schlechter bezahlte Polizei, weniger Stellen für Polizei Staatsanwälte und Richter. Und der Innenminister von Brandenburg Holzschuher stellt sich noch da hin und singt ein Loblied auf dei SPD und erklärt dann noch kack frech, die Bürger sollten sich entscheiden ,ob sie mehr Geld ausgeben wollen für mehr sicherheit: ich finde es geradezu dreist, bei einem Steueraufkommen von über 600 Milliarden Euro im Jahr, zu behaupten , die Bürger sollten sich dann entscheiden , ob sie mehr Geld aufwenden wollen: wenn oben auf Bundesebene Millairden international in Banken und an andere Staaten wegtransferiert wird, ohne dass die dortigen Reichen zur Kasse gebeten werden: und dann soll hier kein Geld für Strassen Schulen , Polizei, Justiz da sein? Und dann sollen auch noch 2000 Staatsanwälte und Richter fehlen! So was nenen die Politiker dann " schlanken staat", wenn Sicherheit Privatsache wird durch Eigentumscherungsmassnahemn , private Sicherheitsangestellte oder gar ehrenamtliche Freiwillige: für was fühlt sich diese Politiker eigentlich überhaupt noch zuständig, wenn Rente und Schule auch schon privat gemanagt werden muss?? http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2175130/L%C3%A4sst-uns-die-Politik-im-Stich Gesundheitswesen auf dem Weg in die private Kommerzialisierung Genausowenig wie noch für die Sicherheit Geld aus dem Steureaufkommen bereitgestellt wird, wird im Gesundheitssektor von Seiten des Staates gespart. Dieser Sektor ist hingegen passend für private Krankenhauskonzerne immer stärker kommerzialisiert worden: hier wird mit immer mehr Umsatz in konzentrierten Hochleistungskliniken umsatzstärker, aber nicht mit unbedingt medizinisch indizierten Therapiestrategien möglichst hohe Gewinne gemacht für private Wirtschaftsunternehmen in einem der grössten Wirtschaftsbereichen. Rehabilitationsmassnahmen hingegen wurden von politischer Seite drastich gekürzt , obowhl auch intensive konservative Massnahmen indiziert wären. Im Gegensatz zu den Vorwürfen des Wirtschaftsvertreter bei Hahne werden hiervon die Patienten oft gar nciht unterrichtet. Die Fallpauschalen DRG im Abrechnungssystem haben hier Fehlanreize gesetzt. Es hat sich nicht bewehrt. Es steuert die Gldströme hin zur Hightechmedizin, die sich dann in privaten Grosskliniken als Wirtschaftsunternehmen gewinnbringend umsetzen kann. das meisten Krnakheitsfälle aber sind normaleingriffe wie Gallenblasenentfernung oder Alltagsunfälle in der Chirurgie, Geburten und Ausschabungen in der Gynäkologie, dekompensiete Herzinsuffiziez und entgleister Diabetes oder Hypertonie in der Inneren: nur dafür soll es keine Vergütung mehr geben und schon gar nicht eine ortsnahe Versorgung! das sind aber die meisten Krankheitsfälle! Was fehlt hingegen ist iene verbesserte Zusammenarbeit zwischen Niedergelassenen und Krnakenhäusern - auch in der Nachsorge und in d er Spezialisierung und eine Bildung von Praxisgemeinschaften. Genauso ist beider Niederlassungsbeschränkung nachgeregelt werden, dass regionale Praxissitze eben nicht in die nächste Stadt verlegt werden können, sondern im Umland bleiben müssen. Ebenso muss nachgegreglt werden, dass Assistenzärzte einen Ausbildungsvertrag mit klar geregelten Inhalten bekommen und nicht nur Arbeitsverträge: die Chefs müssen nicht nur eine Weiterbildungsermächtigung erhalten ,sondern müssen auch ausbilden, d.h. sie müssen Ausbildung tätigen und organisieren ! Dann wird die Weiterbildunszeit in D attraktiver und ÜBerstunden können nciht einfach unendgeltlich grenzenlos von Chefs erpresst werden. Und Ärzte , die in D ausgebildet werden und somit erheblich an den Unis finanziell vom Staat unterstützt wurden, können auch verpflichtet werden- zumal dann wenn sie mit Ausbidlugnsföderungsmassnahme unterstüzt worden sind- auch eine festzulegende Zeit danach in D arbeiten zu müssen. Das alles wäre Aufgabe der Politik, aber sie tun es nciht! Ein verbessertes Gesundheitsbewusstsein und eine gesunde Lebensführung hingegenhalte ich nicht nur für sinnvoll , sondern kommt auch direkt durch einen länger besseren Allgemeinzustand dem Menschen zugute. Sie ist gelebte Prävention. Eine ausgewietet Präventionsprogramme sidn zu ergänzen: Gesundheit erhalten geht vor Reparationsmedizin, das ist aber auch nicht gewollt. Mit Reparationsmedizin ann man mehr Geld verdienen! Un wir müssen es bezahlen ! http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2164690/Das-Gesch%C3%A4ft-mit-der-Gesundheit

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