Sunday, November 6, 2011

Brief an den Papst

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Heiliger Vater, Ihre Email-anschriften sind geschlossen, hat der Vatikan Sie abgeschottet?

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From: reginageilich@hotmail.comTo: vatio23@genaff.segstat.vaSubject: FW: An DEn Heiligen Vater persönlichDate: Mon, 7 Nov 2011 04:08:39 +0100
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From: reginageilich@hotmail.comTo: vatio32@relstat.segstat.vaSubject: An DEn Heiligen Vater persönlichDate: Mon, 7 Nov 2011 04:07:37 +0100
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Sehr geehrter Heiliger Vater,anbei ein Schreiben an den Chefarzt des ST FRanzsikus Hospitales in Münster, aus dem hervorgeht , wie ich dort vorsätzlch falsch diagnostiert worden bin und falsche Behauptungen aufgestellt werden.Geben Sie mir endlich meine korrekten Untersuchungsergebnisse . Mein Blut liegt in mehren katholischen Häusern vor.Lassen ie es korrekt untersuchen. Ihre Bischöfe setzen, die von IHnen vorgegebenen ichtlienien nicht um, dass die katholsichen Einrichtungen nicht nur eine beliebige Alternative im sozialen Beriech sein sollen,. Sie kolaborieren weiterhin mit einem gottlosen System und schauen zu , wei die Kirche untergeht.Dieses Entlassungsschreiben ist mir erst nach wiederholter Aufforderung unvollständig zugeschickt worden nach Monaten und nach ihrem Besuch in Deutschland. Ihre Bischöfe sorgen nicht dafür, dass in Ihren Häusern korrekt gearbeitet wird, sondern ich mich weiterhin in ienem Jusitzmobbing befinde, andem sich auch die katholsichen Institutionen beteiligen.Sie machen es sich es sehr einfach , indem Sie es den Bischöfen vor Ort allein überlassen , gegen das System der NWO anzugehen. Da war Ihr Vorgänger aber politisch eindeutiger handlungsbereit.Vielleicht sollten Sie es sich endlich mal selbst zu Chefsache erklären, immerhin sind Sie der Oberhirte und haben die Verantwortung.Sie müssen sich sonst ebenfalls der Kolaboration beschudligen lassen.LIeber schauen Sie zu , wie die Kirche krepiert , und zwar in der ganzen westlichen WElt!Herzlichen Glückwunsch.Dr med Regina Geilich
From: reginageilich@hotmail.comTo: eduard.holz@sfh-muenster.deSubject: FW: Mein Entlassungsbrief mit Konsiliarschreiben und AktenkopieDate: Mon, 7 Nov 2011 03:47:47 +0100
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From: reginageilich@hotmail.comTo: eduard.holz@sfh-munster.deSubject: FW: Mein Entlassungsbrief mit Konsiliarschreiben und AktenkopieDate: Mon, 7 Nov 2011 03:45:32 +0100
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From: reginageilich@hotmail.comTo: eduard.holzl@sfh-muenster.deSubject: Mein Entlassungsbrief mit Konsiliarschreiben und AktenkopieDate: Mon, 7 Nov 2011 03:43:09 +0100
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Dr. med Regina Geilich Böckmannstr.359439 Holzwickede06.11.11AnHerrn Chefarzt Dr.med E. Holzeduard.holz@sfh-muensterSt. Franziskus Hospital MünsterHohenzollernring 7248145 HolzwickedeBetr: Ihr EntlassungsbriefSehr geehrter Herr Chefarzt Holz,offensichtlich wissen Sie nicht , was in Ihrer Abteilung abläuft.nach Faxanforderung habe ich mich telefonisch an Ihre Abteilung gewand, wobei Ihre Sekretärin es angelehnt hat , den Entlassungsbrief an obige Anschrift zu zu schicken. Bei einem Telefonat mit Ihrer Oberärztin hat diese diese Vorgehensweise bestätigt und generell abgelehnt, mir das gewünschte psychiatrisches Konsiliarsschreiben zuzuschicken, danach habe ich eine Kopie der gesamten Akte auf meine Kosten schriftlich an obige Anschrift angefordert.Darum bitte ich hiermit nochmals. Zum Inhalt Ihres Schreibens:1: Ich war nicht in Franz -Hitze Haus.
2. Meinen Mutter hat nie nie bei Ihnen angerufen und irgendwelche Informationen an Sie weitergegeben . Eine Geschäftsfähigkeitsbescheinigung meiner MUtter kann ich gerne vorlegen. Sie hätte auch keinen Grund gehabt , da Sie ja wusste, dass ich nicht mehr in Ihrem Krankenhaus weilte, weil ich am 31. 03. 2011 vormittags zu Hause eintraf. 3. Ich bin bei Ihnen nicht auf ein makulopapulöses Exanthem behandelt worden , sondern sondern in der Hautklinik im Klinikum Dortmund ( siehe Anhang)4. Ich habe keine antiallergisches Schema bekommen, da sie selbst ja nur eine IV Medikation abrechnen.5. Ich habe auch früher nie eine Psychose gehabt: Dies war eine vorsätzliche Fehldiagnose einer Assistenzärtzin , mit bewusster Missachtung meines damaligen Syndromes einhergehend mit Übelkeit , Erbrechen, Durchfall , eine erhöhten Leberwerten und verschlechterte glomeruläre Filtrationsrate und Parästhesien . Später konnte rechtsmedizinisch eine Thalliumintoxikation durch Haaranalyse bestätigt werden . Ich habe mich an die Ethikkommission gewendet, der Chefarzt der Universitätsklinik ist inzwischen entlassen worden. 6. Nach Attacke eines Mannes hatte ich bei mir selbst die typischen Virus -Veränderungen im Schleimhautbereich des äusseren Genitale aufgrund meiner klinischen Kenntnisse nach mehrjährigen gynäkologischer Tätigkeit diagnostizieren müssen und habe alle anderen Viruserkrankungen ausgeschlossen. Aufgrund meiner politischen Tätigkeit in mehreren internationalen Vereinigungen und Auslandsaufenthalten habe ich zwar später einen HIV Test durchführen lassen, aber das Ergebnis nicht war mir nicht wie verabredet nachgeschickt worden. Nach weiterem typischem Verlauf habe ich erfolgreich mit sofortiger klinischer Besserung ein gängiges Medikamentenschema eingesetzt. Nach späterem Therapieversagen habe ich eine andere typische Medikamentenkombination nach Kongressinformation eingesetzt, worauf ich allerdings teilweise allergisch reagierte. Dies ist fachmedizinisch ausreichend behandelt geworden. Ich habe nie behauptet, eine Monatsdosis von HIV Medikamenten innerhalb weniger Tage eingenommen zu haben.7. Später durchgeführte HIV Testungen unter Therapieversagen waren negativ, was aber in diesem Stadium eine klinisch eindeutigen Hiv – Erkrankung labortechnisch nicht ausschliesst. Dies dürfte IHnen bekannt sein. 8. Ich habe bei Ihrem Personal keine stapelweisen handgeschriebenen Anschreiben an Gerichte vorgelegt: Bei Eintreffen in Ihrer Klinik habe ich eine mehrseitige Patientenverfügung mit Geschäftsfähigkeitsbescheingiung vorgelegt und diese handschriftlich vor dem Personal mit Zusatz ergänzt, dass ich gegebenenfalls keine Obduktion wünsche. Diese Verfügung ist von Ihrem Personal nicht berücksichtigt worden. 9. Eine neurologische Untersuchung ist nicht durchgeführt worden, der Konsiliararzt hat nicht mal einen Reflexhammer in die Hand genommenten, geschweige eine entsprechende klinische Mindestuntersuchung durchgeführt.10. In meinen blog stehen keine Verschwörungstheorien , sondern die Beschreibung von bereits im deutschen öffentlich -rechtlichen Fernsehen veröffentlichten typischen Justizmobbingverfahren, die man gegen Zeugen gegen Justizangehörige anwendet, dazu gehören auch vorsätzliche falsche psychiatrische Begutachtungen und Thalliumvergiftungen. Bezüglich meiner Person liegt dies vor am Finanzgericht Münster. ( siehe Anlage) Ausserdem veröffentliche ich in meinem blog , dass amerikanische Vereinigungen von Wissenschaftlern , wie Ingenieuren, Architekten und Physikern die Angriffe auf die Zwillingstürme in den USA als inside job fachlich durch Nachweis von ubiquitär verteilten Explosionsbeschleunigern enttarnen konnte, sodass eine kontrollierte Sprengung der gesamten Häuser zustande kam. Ausserdem hatte die US amerikanische Regierung den Fehler begangen, diesen Angriff wegen Verspätung der Flüge zu früh zu veröffentlichen, so dasss die Fersehsender auf Bild waren und beide! Flugzeugeinstürze aufzeichnen konnten. Auch dies ist journalistisch bestätigt. Damit versuchte Herr Bush einen Vorwand für seine weiteren Angriffskriege zu führen. Eine juristische Aufarbeitung ist bis heute von der Regierung unterdrückt worden, aber stattdesssen ein Jahrzehntelanger Ausnahmezustand mit weitreichenden Rechten für die Staatsführung und gleichzeitig schweren Menschenrechtsverletzungen weltweit eingeleitet worden. Diese Ausführungen werden auch in Deutschland von führenden Philosophen als „global agierender Militär-Wirtschaftskomplex" bezeichnet. Dies ist längst bei politisch Informierten bekannt. 11. Ich war nicht auf der „Flucht im Ausland", sondern als Mitglied mehrerer politische internationaler Vereinigungen u.a. zu Kontakten von Professoren oder auf Kongressen , wie z,B, in New York City unterwegs. Ihr Konsiliararzt hat trotz meiner klaren Angaben ( siehe obige Ausführungen) , eine Psychose diagnostiziert , obwohl keine meiner Angaben irgendeinen Krankheitswert darstellen.12. Die Diagnose Psychose ist genauso gelogen , so wie ich nie Heroin oder andere Drogen genommen habe. Auch diesbezüglich müssen Fehler in ihrer Klinik bezüglich der im Schreiben aufgeführten Testverfahren vorliegen.Unterlassen Sie also solche Behauptungen.Hiermit fordere ich Sie nun zum wiederholten male auf , die mir rechtlich zustehenden schriftlichen Ausführungen des Konsiliararztes zu zu schicken, dies gehört zum Entlassungsbrief hinzu. Bis dato sehe ich die von Ihnen zu leistende Informationsübermittlung nicht abgeschlossen.Zusätzlich bitte ich !nochmals! – auf meine Kosten – mir ein Kopie der gesamten Akte- sie ist mein Eigentum, die Klinik verwaltet sie lediglich- ebenfalls zuzuschickenDieser Konsiliararzt war wohl in Wirklichkeit auch ein Psychiater. Diese „ psychiatrische Untersuchung und Diagnosestellung " ist aber von mir wegen fehlender objektiver Testverfahren zur Verifzierung von Diagnosen , als auch deren bekanntem Missbrauch Unterlassungsinhalt meiner Patientenverfügung.Gez:   Anlage: Kopien der dermatologischen Behandlung, Kopie der Finanzgerichtsverfahrens

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