Saturday, July 9, 2011

WIEDER DAHEIM

SEIT EINIGEN Monaten bin ich wieder daheim und konnte mich mit den erworbenen Kenntnissen selbst recht gut und nebenwirkungsfrei therapieren. Leider kam es in den letzten beiden Tagen zu unschönen Auseinandersetzungen mit Frau Brigitta Sch. , Mutter des besagten Benedikt Sch., dem ich vor Jahren mein PKW freundlicherweise ausgeliehen hatte. ( ich berichtete).
folgender Hintergrund.
in meiner Abwesenheit hatte meine Mutter einen Haustürschlüsssel bei o g. Frau hintertlegt für den Fall , dass ihr etwas zustossen könnte und sie dann allein im Haus sein könnte. Seit meiner Rückkehr habe ich wiederholt meine Mutter gebeten , dass sie diesen Schlüssel wieder einholen sollte, da ich nun wieder vor Ort sein würde. Sie hat dies, ebenfalls wie die Bitte auf meine Kosten neue Schlösser einbauen zu lassen , vehement abgelehnt. Dies beabsichtigte ich vor dem Hintergund,das mir schon in letzten Sommer während meine heimatlichen Aufenthaltes offensichtlich CD rom u.ä. aus meiner Wohnung verschwunden sind. in den letzten Wochen erhielt ich wegen einer unbeabsichtigten Fahrens ohne Pickerl von Wien Stadt zum Flughafen Wien Ende letzten Jahres eine Zahlungaufforderung per Einschreiben zugesandt. dies habe ich mir an einem Samstag von unsere Poststelle abgeholt und zur telefonischer Rücksprache auf meine Wohnzimmertisch parat gelegt. Am Monatag darauf hatteich zusammen mit meiner Mutter einen Zahnarzttermin, danach war dieses Einschreiben nicht mehr auffindbar. Ich habe daraufhin den Verdacht geäussert , dass mir erneut etwas aus der Wohnung entwendet worden war . Aufgrund meienr Erfahrung habe ich vorsorglich keine gemeinsamen Kirchbesuche mit meiner Mutter zusammen mehr gemacht, da ich im letzten jahr bereits erfahren habe , dass die Fahrzeuge während de Gottesdienstes von der Polizei einmal geblockt worden waren - mit der angeblichen Vorgabe, die mögliche Rettungswegszufahrt sei blockiert?- und ich danach ebenfalls Verluste zu beklagen hatte.
Vor dem Hintergerund , dass ich mir jetzt einen Internetanschluss ins Haus legen lassen werde, habe ich bei Gelegenheit den Schlüssel, den die Nachbarin von ihrer Haustür bei uns hintelegt hatte , den nun inzwischen fast erwachsenen Kinder zurückgegeben, die wiederholt bei uns schelten , um diesen zu verlangen, wenn niemand in derem Haus anwesend war und habe dabei unseren zurückverlangt.
Der Sohn, dem ich deren Schlüssel aushädigte, meinte er, wüsste nicht wo unser Schlüssel sei, sie würden aber gerade Nachschlüsssel anfertigen lassen, er wolle mir aber usneren zurückgeben am selbigen tag, was er aber nicht tat. die Schwester Maria am nächsten Tag in Unkenntnis , dass deren Schlüssel gar nciht mehr bei uns war und ebenfalls erneut schellte , wollte diesen auch an nächsten Taag zurückgeben, was ebenfalls nicht geschah. Am dritten Tag habe ich dann bei Frau Brigitta Sch. geschellt, wobei die Tochter Katharina erschien, die mir auch nicht den Schlüssel herausgab, stattdessen ihre Mutter persönlich holte: diese log mich an, ihr Sohn hätte sich wohle vertan und meinte ihr eigener Schlüssel sollte zurückgegeben werden,; dies war nicht beschlossen, hatte er auch nicht gemacht, den hatte ich ihm ja gerade ausgehändidgt und hilet er in der Hand.Dann weigerete sie sich, den Schlüssel herausgeben zu wollen, ich sollte erst einemal sagen, wie lange ich noch daheimbleiben wolle. Ich antwortete, dass sie das nichts anginge, sie soll endlich den Schlüssel zurückgeben, es bestünde keine Veranlassung,dass sie als Fremde einen Zugang zu unserem Haus hätte. Darauf erwiderte , sie wolle erst mit meiner mutter sprechen. Sie schellt bei uns, meine mutter öffnete nicht. nach erneute Aufforderung endlich den Schlüssel, der ürbigens direkt hinter ihrer Haustür griffbereit lag, übergab sie dann endlich. Ich habe dann eine Einkaufsffahrt unternommen mit meine PKW. Als ich zurückkam und nach dem kurzen Ausladen gerade dabei war die Huastür hinter mir zu schliessen, erschien Frau Brigitta Sch.erneut , sie woll jetzt endlich meine Mutter sprechen. Ich , im Huas stehende, antwortete, ich sehe keine Verandlssung sie ins Huas zu lassen und beabsichtige kein weiteres Gespräch mit ihr, sie solle gehen, sie könne ja telefonisch mit meiner Mutter einen Termin ausmachen , wenn sei nicht öffnen würde. Dann wollte ich die Tür schliessen. Darauf hin hat die Frau gewaltsmässig ihren Fuss in unseren Haustürspalt gesetzt und mich mit Einsatz von Gewalt nicht nur am Schliessen der Tür zu hindern , sondnern auch noch gegen meine Widerstand gewalttätig die Tür geöffnet und sich unter Hausfreidensbruch sich Zugang zum Haus verschafft. Dieses Getöse hörte meine Mutter und erschien im Hausflur. Meine Mutter die, in den letzten beiden Wochen erkrankt war, von mir versorgt wurde, nicht zumn Hausarzt wollte, aber ständig in teltefonsichen Kontakt zu meheren ihren gleichaltrigen Bekannten stand, wurde nciht nach ihrem Befinden befragt oder um eine Hilfersuchen befragt. stattdessen hat Frau Brigitta Sch. mich angeraunzt, ich solle in meine Wohnung verschwinden. Ich antwortete, dass ich mir von ihr in meinen zu Hause , wo ich auch korrekt gemeldet bin,von ihr nicht sagen lassen würde , wo ich mich aufzuhalten habe. daraufhin hat sie meine mutter bedrängt, ihre beiden Unterarme umfasst und eindringlich auf sie eingeredet mit festen Blickkontkat , sie solle ihr bestätigen, dass sie auch weiterhin in guten Kontakt stehen würden. Was immer das auch heissen mag.!Trotz meine wiederholten Aufforderungen, das Haus zu verlassen, sie habe Hausfriedensbruch begangen, indem sie sich gewaltsam Zurtitt verschafft hätte, war sie erst dazu bereit, als ihr meine 88 jährige Mutter die Zusage gab. diese Frau scheint wohl jetzt den Part zu übernehmen, d en mein Bruder in der Bedrängnis der alten Frau jahrelang ausführte. Mein Bruder , Herr Christoph Amecke, Antonitertstr, 3, Bedburg - Hau, weiss seit ca 14 Tagen , dass es meiner Mutter nicht gut geht. Er hat sich weder in meiner Abwesehnheit um meine Mutter gekümmert ,auch nciht als sie in seiner Wohnung gestürzt war, und nach Frakturausschluss, baer mit erheblichen Gehbehinderungen infplge mehrfacher Prellungen hat er sie nur zu Huase abgeladen, damals musst sie sich vor Ort eine Pflegestelle alleine organisieren während ich in Australien war, noch hat nach ihrem Befinden telefonisch seit Monaten nachgefragt, er hat aber prompt nach Übergabe des Haustürschlüssel wenige Stunden später angerufen , um sich zu erkundigen , ob sie soweit fit sei, dass sei morgen zu einer Versammlung ins Pfarrheim kommen würde. dort hat er sie schon einmal abgefangen, um ihr einzureden ,man müsse gegen meine Perosn vorgehen,. ich würde mich nicht wundern, dass er ihr ein Schreiben unter die Nase hält , sie solle aussagen, ich sei verwirrt und würde irgendwelche Unterlagen nicht finden. Die Aussagen der Wiener Bundesbehörde, die ich übrigens telefonsich ausfindig machen konnte, gab mir den Hinweis , dass ich den Strafbetrag nicht zu zahlen hätte , ich könnte mich noch schritlich wie bereits telefonsich besprochen zu dem Sachverhalt äussern, woraufhin ich ernuet ein Ei9nschrieben erhielt mit einem noch höheren Strafbetrag, da ich den vorherigen Betrag nicht bezahlt hätte und der Termin für eine schrifltiche Eingabe angeblich schon vor edm geführten telefonat überschritten gewesen sei: sow ird man verarscht von allen Behörden!
Ausserdem bin ich ihn ähnlicher Situation von meinem Bruder und seiner Ehefrau schon einemal krankenhausreif operationsoflichtig am Knie verletztt worden,. Ich sehe mich daher zu dieser Veröffentlichung verlanlasst zum Eigenschutz.
Ausserdem habe ich in der letzten Zeit eingie Zeitungsaritkel ausgeschnitten, einen Internet anschluss bei der telekom angemeldet. Kurz danach hat beasgte Nachbarin Brigitta Sch. auf einemal das Mitlesen unserer Zeitung bei meiner Mutter eingejammert. Wonach einige zeitungen mir anhabenden gekommen waren , weo sei diese nicht zurückgegeben hat. Danach habe ich nur diese nächste Zeitung herausgegeben, wenn dien alte wieder zurückggeeben wurde , inzwischen ist dies wieder eingestellt worden, da kein Rücklauf mehr kam.

NACH MEINEN eRFAHRUNGEN MIT DER KATHOLSICHEN aMTKSKIRCHE ZUR pEROSN BEIDER:
CHRISTOPH aMECKLE: KATHOLSICHER RELIGIOSNLEHRER IN kLEVE
fRAU bRIGITTA sCH:
FRÜHER VERHEIRATET; 4 KINDER ; MITgLIeD EINE ULTRAKONSERVATISCVEN MARIANIsCHEN " Sekte", was sie und ihrem damaligen Ehemann veranlasste, ihre Kinder nicht ind er hiesigen Pfarrgemeinde aufwachsen zu lassen , sondern ständig irgendwelche Versanmlungen in Gelsenkirchen zu besuchen: Beide meiner Eltern haben seinerzeit gesagt, da scheint aber nicht viel Substanz dahinger zu stecken! wie wir später heulend von ihr erfuhren, hatte ihr damaliger Ehehmann schon seit Jahren eine " Freudin" in Südddeutschland , die er immer besuchte, er führe auch schon vor Jahren allein in Urlaub, nahm eines der damals kleinen KInder mit, auch vor dem Hitergrund einer unterschwellig aggressiven Untertons in der KOnversation mit seiner damaligen Ehehfrau , habe ich ihr vor Jahrn schon geraten, ob sie das noch normal finden würde und sie eine Eheberatung aufsuchen sollte, sie würde doch wohl nicht glauben , dass die da nur Händchen halten würden. Das glaubte sie aber! Das Verhältnis sei wohl mal zwischenzeitlich eingegstellt worden.
Danach hatte dieser unter dem Vorwand, er wolle seinen Leihwagen am Flughafen abgeben, mich gebeten mit zufahren, um ihn wieder nach Hause zu bringen. Ich willigte aus Nachbarnschaftsfreundlichkeit ein. Danach wollte er noch nach Unna gefahren werden, er wolle da noch kurz etwas erledigen. dabei hatte er mich zu einem Eis eingeladen, wollte bei mir Händchen halten, ich sollte doch mal mit ihm nackt in einem Badesee schwimmen fahren. Meine mutter bedrängte er, er wollte unbedingt meine händynummer haben. wir haben beide alles abgeblockt.
danach hat er offensichtlich wieder ein Verhältnis mit der Freudin aus Südeeetuschland angefangen, die dann bereit war, ihre gute Arbeitsstelle dort aufzugeben und mit ihm und ihren beiden Kinder ins Ruhrgebiet zusammenzuziehen.
Frau Brigitta Sch. heulte uns dann eine ganze Litanei von Beschwerden vor, die ihr Mann seit Jahren an ihr auszusetzen gehabt habe:
Sie würde sich nicht ausreichend um die Kinder kümmern: sie wurden morgens ohne Frühstück in die Schule geschickt! (Zitate: Sie hätte sie immer rechtzeitig zum Aufstehen gerufen! Sie gäben das ganze Taschengeld nur für Süssigkeiten aus!)Sie hätte es ungepflegt in der Wohnung, ihre Schwigermutter habe ihr schon mal Gegenstände zu VerSchönerung der Wohnung geschenkt. Deshalb könn er keine Arbeitskollegen mit nach Hause bringen. Ausserdem könne Sie sich in Gesellschaft nicht benehmen: Meine Mutter kam nach einem AntrittsBesuch zur Geburt des vierten Kindes nach telefonsicher ANKÜNDIGUNG UNd üBERREICHEUNG EINES KLEINEn aUFMERKSAMKEITSGESCHänkesals dAMALS 75- JÄHRIGen ZURÜCK MIT RÜCKENSCHMERZEN . SIE HABE SIE EINE DREIVIERTELSTUNDE IN DER KÜCHE STEHEN LASsEN UND IHR NIcHT einmal EINen SiITZPLaTz ANGEBOTEN.
Der Ehemann redete ihr noch lnage später ein , sei würde immer seine Ehefrau bleiben und eine Sonderstellung in ihrem Leben somit innebehalten. Eine Scheidung- ich meine dass inwzischen die Scheidungsgesetzte so geändert worden sind, das die WEhefrau nun jetztv nicht auf eine Versorrgung durch den Eheemann rechneen kann- hat sich somit bis nach diese Gesetztesamderung hinausgeschboben.
Sie hat jetzt einen neuen Freund , evangelisch, geschieden mit zwei Kindern.
Dies sind reine Aufzählungen von Fakten und Zitaten, sie stellen keine persönliche Meinung meiner Person dar , die Veröffentlichungen dienen zu meinem Schutz vor dieser Frau, um weitere Attacken gegen mich zu verhindern, aber sie chrakterisieren diese Person.



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