Wednesday, September 16, 2009

Das kriminelle System und meine Erfahrungen, die erweiterte Patientenverfuegung zum Schutz vor Übergriffen der Jusitz Teil 1

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Korruption und Kriminaltität unsere Politiker und Justiz im totalen Überwachungsstaat,
!!!!! bitte weitergeben über Net, Facebook, Email, Twitter.....!!!!!

1.: Die Machtsystem der kriminellen Politik und Justiz im totalen Überwachungsstaat:
oder warm wir weder eine intakte Demokratie, noch ein Rechtsstaat sind
2.: Die Bedeutung des Betreuungsverfahrens
3.: Die Rolle der Spitzenpolitiker am Beispiel Merkel, Schäuble, Zypries und Aufruf zum
Wahlboykott und zur Unterstützung eines Referendums
4.: Beispiele "juristischer Abwehrmechanismen"
5: Mein spezieller fall: große Gefahr für Leib und Leben!!
6. Wir sind das Volk: Was wir nicht wollen, Was wir wollen. Yes wie can!!!
7.: Mein Vorschlag für eine erweiterte Patientenverfügung zum Schutz eines jeden Bürgers vor kriminellen Übergriffen von Justiz und Politik

( Stil und Ausführungen bitte ich zu entschuldigen, da ich alles in wenigen Tagen zusammengehauen habe, weil ich nicht weiss, wie lange ich mich noch dazu äußern kann , bevor ich einer Elektroschoktherapie zwangsweise zugeführt werden könnte)

1.: Das Machtsystem der kriminellen Politik und Justiz im totalen Überwachungsstaat:
warum wir weder eine Demokratie, noch ein Rechtsstaat


Es hat sich ein internationales, effektiv wirksames, kriminelles Machtssystem aus Justizsystem,den Spitzenpolitikern und Grosskapital etabliert, daß z.B. in Deutschland systematisch das Grundgesetz mit seiner Gewaltenteilung in Jurisprudenz- Exekutive und Legislative- unterläuft und ein effektiv wirkames gesetzliches Gefüge aufgebaut hat, das darauf abzielt, sich der eigenen Strafverfolgung zu entziehen, das eigene System und Macht zu stabilisieren und Zeugen, Systemkritiker oder Menschen, welche fähig sind, diese System zu durchbrechen ( z.B.mit angeeigneten juristischen Kenntnissen), aus dieser Gesellschaft zu "separieren." ( Originalterminus)
Dazu werden mittels der sog. Verfassungschutzes - auch durch Auftraggeber in der Justiz- professionell grundrechtswidrig Bürger einer Totalüberwachung unterzogen , um - heuzutage als gläserne Menschen- mit den (kriminell gewonnenen: nach Schäuble- Gesetzen jetzt rechtskonform gewonnenen! ) Informationen über deren gesamtes Privat- und Berufsleben und mittels krimineller Dritter einerseits oder durch Vergünstigungen motivierter oder durch Nötigung unter Druck gesetzter Bekannter aus dem sozialen Umfeld dieses Menschen gezielt gegen diese vorgegangen mit dem Ziel, diese zu kriminalisieren oder sie über ein Betreuungsverfahren mittels Zwangsmaßnahmen in Psychaitrien einer Gehirnwäsche durch Neuroleptika oder Elektroschock unfähig zu machen, dieses Komplott zu bezeugen, aufzudecken , zu unterlaufen und zeitlebens als vollwertige Bundesbürger unter
Beraubung ihrer Grundrechte aus dem bürgerlichen Leben zu "separieren" und mit der Möglchkiet , diese Betroffenen mit der Möglichkeit des Vorwurf eines erneuten Psychoseschubes zeitlebens zu kontrollieren und zu beherrschen, d.h. im Zweifel diese erneut in Psychiatrien freiheitsberauben und misshandeln zu können.
Dazu machen die Spitzenpolitiker die entsprechende Gesetzgebung , damit dieses System stabilisert wird und die Methoden zur Ausselektierung der ungewünschten Bundesbürger lückenlos funktionieren kann, wobei dann die Jusitz sich wiederum den gesamten Macht -und INfrastrukturapparat des Staates zu nutze machen kann unter besonders fragwürdiger Einbeziehung von Polizei, Ärzten, insbesondere Psychiatern, gegebenfalls auch Veterinärmedizinern.
Ferner kommt den Politikern dabei die Aufgabe zu, mittels Gesetzgebung oder als direkte Lobbyisten die Belange des Grosskapitals und des Finanzmarktes zum Vorteil der Beteiligten managen.
Dieses ist umso schwerer zu publizieren , da dabei die Politiker wiederum die Medien durch Besetzung der Spitzenpositionen der Print und TV/ Radiosender besetzen und so bestimmen, welche Nachrichten veröffentlicht werden und wie die Medienlandschft generell gestaltet wird: Dabei wir systematisch ein investigativer Journalismus ausgeschaltet und nur noch systemkonforme kommentierende Berichterstattung zugelassen und kritischer Hintergrundinformationen ins Abseits gedrängt, damit eins verhindert wird: das die Wahrheit über das korrupte bestehende Establishment in Politik, Justiz und Finanzwelt ans Tageslicht kommt!! Die Medien werden dabei gezielt genutzt, den Bürgern fälschlicherweise zu vermitteln, dass man deren Interessen vertrete.
Das Justizsystem verhindert dabei auf vielfältigste Art und Weise , dass die Akteure der kriminellen Machenschaften juristisch nicht zur Verantwortung gezogen werden können: gerichtliche Verfahren unterdrückt oder mit formalen Tricks beendet werden, Beweise unterdrückt werden oder polizeiliche Ermittlungen nicht aufgenommen werden, etc.


2.:Die Bedeutung des Betreuungsverfahrens:

Dafür haben sich die alten Juristen aus der Nazizeit, welche übrigens wohl alle in das Justizsystem der Bundesrepublik Deutschland übernommen worden sind ,( auch die Juristen der DDR? ), aus der Nazizeit folgendes Rüstzeug bei der Konstitution der Bundesdeutschen Gesetzgebung in die Justiz miteingebaut: das Betreuugnsverfahren: dabei kann jeder Bundesbürger - und wenn es auch nur durch verleumderische Behauptungen unterlegt ist - , einen Antrag auf Betreuung eines Dritten wegen angeblichen Vorliegens einer psychischen Erkrankung stellen. Dies war früher nur durch einen Staatsanwalt möglich, ist aber in den letzten Jahren " erleichtert" worden, sodaß jeder Bundesbürger dazu imstande ist, meines Wissens wie es in der Nazizeit auch benutzt wurde zur " Eliminierung" unerwünschter "Elemente".
Zu dieser Antragstellung kann selbstverständlich eine Person durch ein kriminelles Jusitzsystem genötigt werden zum Nachteil des Betroffenen. (Und war vielfachst im 3. Reich schon angewandt worden.) Das wiederum ist für die Justiz sehr verlockend , da mittels Betreuungsverfahren jeder auch unter Zuhilfenahme der Exekutive ( Polizeieinsatz) gezwungen werden kann, gegen seinen Willen vor einen Psychiater zwangsvorgeführt zu werden!
Der Psyshiater hat die Schlüsselrolle zur Diagnose Psychose nun in der Hand, damit bekommt wiederum der Richter genau das auf den Tisch, was er braucht, um die Entscheidung "Zwangseinweisung" zu tätigen, wobei zynischerweise das ganze Vorgehen juristisch bei angeblicher " Krankheitsuneinsichtigkeit" des Betroffenen, juristisch offiziell im "Rechtsstaat" als " Fürsorgepflicht des Staates" getarnt wird.
Das Betreuungsverfahren wiederum ermöglicht eine Zwangstherapie mit Psychopharmaka zur Gedächtnisschädigung und Ruhigstellung des Betroffenen, während der eingesetzte Betreuer nun ganz legal als Stellvertreter des Betreuten- und dabei werden gerne alle Bereiche des bürgerlichen Lebens auf diesen übertragen: Post- und Telekommunikaktion, Finanzen, Rentenwesen, Vertretung vor Behörden, Aufenthaltsbestimmung- die Aufgabe hat , sein Privatleben so zu ruinieren, das dieser in Zukunft handlungsunfähig wird, weil seine Lebensgrundlage zerstört wurde, z.B. sein Berufsleben und Finanzen. Dies setzt den Betroffenen für die Zukunft schachmatt: er kann nicht mehr gefährlich werden: mittellos und geisteskrank! Die Diagnose kann dann zeitlebens bei Bedarf unter dem Vorwand eines erneuten Psychoseschubes "aktiviert" werden , um diese Zielsetzung weiter zu betreiben; alles ganz legal! zum Beispiel , damit diese Leute kritikunwillig oder - fähig werden.
Welch ein schönes Gesetz die Politiker den Juristen denn da zur Verfügung gestellt haben, um um sich der eigenen Strafverfolgung zu enziehen und Leute als Zeuge letzendlich aus der Gesellschaft zu "separieren "!!:
Dies geschieht auf folgende Weise:

Dabei gibt die Justiz den Auftrag , diese Betreffende Person heimlich systematisch total in allen Bereichen des Privat - und Berufsleben durch den sog. "Verfassungsschutz", tasächlich aber grundrechtswidrig, überwachen zu lassen.
Die Informationen dienen dabei dazu, das gesamte Leben des Betroffenen in allen Bereichen völlig auszuspionieren mit den Ziel, Informationen über das Umfeld des Betroffenen zu erhalten, die dem Verfassungschutz ermöglichen, durch Begünstigungen oder Einsatz von Druckmitteln, Menschen aus dem sozialen Umfeld des Betroffenen zu gewinnen oder zu nötigen, gegen diesen vorzugehen und den Betroffenen sozial - auch von seiner Familie- völlig zu isolieren, sodaß ihm keine Hilfe mehr zuteil werden kann.
Dabei wird die Wohnung abgehört, die Telekommunikation und Computertätigkeit privat oder öffentlich überwacht , insbesondere an den jeweiligen Aufenthaltsorten des Betroffenen, und die gesamten Ortsbewegungen des Beroffenen erfasst. Dazu dient ein stricktes Netz von systematischer Überwachungsmöglichkeiten der Verkehrsmittel und Orten: Zentrale Plätze und Gebäude, getarnt (!) in Ampelanlagen, Bus -, Bahn- und der Straßenverkehr, durch Verwanzung der Privat- PKW des Betroffenen, dessen Zentralverriegelung ebenfalls manipuliert wird, sodaß bei dessen Betätigung Nachrichtensiganle abgegeben werden. Damit kann der Radius bestimmt werden, indem sich der Betroffene zu Fuß bewegt hat und so alle öffentlichen Medien in der bestimmten Zeit und Ort kontrolliert werden. Dafür stehen den Geheimdiensten sowohl Sprach- bzw. Stimmerkennungsssteme, als auch Worterkennungsssteme zur Verfügung, mittels derer alle Wortmeldungen oder Stichworte bezüglich der betroffenen Person herausgefiltert werden können. Zusätzlich sind in Ampelanlagen Überwachungsinstrumente eingebaut, um die Fußgängerbewegungen der Bevölkerung zu überwachen. Nötigenfalls wird zum Nachteil des Betroffenen auch personelle Überwachungen eingesetzt. Dazu werden jetzt wohl auch noch die Daten der Autobahnzollüberwachung hinzugenommen.
Dieses Gesamtsystem ist einzig und allein auf eine systematische Überwachung der Bevölderung ausgerichtet und nicht auf eine immer wieder von den Politiker oder den Medien zur Vortäuschung faslcher Motive und Vertuschung der eigentlichen Zwecke vorgebrachte Gewaltvorbeugung, da diese Systeme konsequent zur lückenlosen Überwachung der Bürgerbewegungen eingerichtet sind und sich eben nicht nach Kriterien der Gewaltvorbeugung an dessen kriminellen Brennpunkten ausgerichtet ist.!!!
Damit können sämtliche Tätigkeiten und Aufenthaltsorte , sowie Kontakte- direkt oder per Medien- von dem Betroffenen erfolgreich herausgefiltert und überwacht werden und so alle Versuche erfolgreich verhindert, daß der Beroffene z.b. irgendwelche Nachweise für seine völlige Gesundheit ( Vergiftungsnachweise, Ausbau von Verwanzungsobjekten) in seinem Verfahren vorlegen kann, indem er dann die Beweislast zu tragen hat.
Alles übrigens auf Kosten des Steuerzahlers, letzendlich um unbescholtene Bürger fertig zu machen , damit sich ein korruptes System aus Politik und Justiz der eigenen Strafverfolgung entziehen kann.
Ferner werden die so ermittelten Kontaktpersonen und das soziale Umfeld des Betroffenen ( Familie und Nachbarschaft) entweder durch Begünstigungen veranlaßt oder aufgrund von bekanntgewordenen Verfehlungen juristisch unter Druck gesetzt, zum Vorteil der Justiz gegen die Betroffenen auf vielfältigste Art und Weise vorzugehen und falsch auszusagen, was dann alles im Verfahren des Betroffenen vorliegt. Dafür erhalten z.B. Kriminelle juristische Vergünstigungen.
Parallel dazu wird in Form von Polizeieinsätzen diese anfänglich heimliche Obseravtion des Verfassungsschutzes so offenkundig gemacht, dass diese zwangslaufig auffallen muß.
Dabei ist offensichtlich der gesamten Polizei diese Methode in Zielsetzung und Absicht bekannt: Sie sollen durch Anwesenheit jemandem suggerieren, es läge eine polizeiliche Überwachung vor, wobei die Polizisten jeweils nicht die einzelne Person kennen , sondern nur wissen, dass sie zu diesem Zwecke an bestimmte Orte abkommandiert werden, "um Präsenz zu zeigen". Nach Äußerung des Verdachts einer solchen Observation wird dann eine auserkorene Kontaktpersonen aus der Umgebung des Betroffenen dazu genötigt oder begünstigt, einen Antrag auf Betreuungsverfahren wegen Verdacht auf Psychose gegen den Betroffnen zu stellen. Gerne werden auch um zeitlichen Zusammenhang die Vergiftung von evenutell vorhandenen Haustieren durch Leute des sozialen Umfelds durch die Justiz in "Auftrag gegeben". Damit wird gleichzeitig zusätzlich der Wahninhalt " Vergiftungswahn" kopiert und ferner dafür gesorgt, dassVergiftungsnachweise durch vetrerinärmedizische Untersuchungen oder die Bestätigung des Vergiftungsverdachtes durch den Veterinärmediziner selbst nicht verfügbar werden für den Betroffenen, damit ein Beweis für den berechtigten Verdacht nicht im Verfahren gegeben werden kann. Zudem wird durch Vetrinaärmediziner, welche für diesen juristischen "Bedarfsfall" andwendungsbereit das ehemalige Rattengift Thallium, - ein Schwermetall, welches ein hochtoxisches Nervengift darstellt , das Demenz hervorrufen kann und eine Psychose auslösen kann, offensichtlich europaweit( !) vorgehalten werden. Dieses kann, falls ein Betroffener mit einem Haustier zur vetrinarmedizinischer Behandlung erscheint , diesem Tier als vermeintliches Medikament oder mit einem solchen zusammen in klarer, wässriger Lösung verabreicht werden. Dieses Schermetall wurde auch schon gerne von Geheimdiensten - besonders im ehemaligen Ostblock eingesetzt,- um Dissidenten zu schädigen oder umzubringen. Nein, wie günstig, daß nach der Wende der gesamte Erfahrungsbereich der DDR- und der ehemaligen Ostblock-Geheimdienste so nun in diesem unserem Rechtsstaat so leicht übernommen werden konnte! Das war ja ein richtiger Glücksfall für den sog. "Verfassungsschutz"!! Dieses Gift zeichnet sich durch einige für eine korrupte Justiz "hervorragend" einzusetzende Eigenschaften aus: es ist farb-, geruch- und geschmacklos und in wässriger Lösung leicht zu injizieren, somit auch in der Nahrung einzusetzen. Wird ein Haustier damit vergiftet, nimmt das der Eigenümer durch Hautkontakt zum Tier in kleinsten Dosen auf, dieses kummuliert über eine länger Zeit im Körper des Tierhalters und ruft nerventoxische irreparable Schäden, im Zweifel auch eine Psychose hervor.
So kann man die Menschen gesundheitlich schädigen ( auch Innere Organe, z.B. Niere, Leber , es gilt auch als krebserregend), sie dumm machen (IQ-Verlust), bleibende Nervenschäden verursachen und sogar in die von Juristen so geliebte Psychosediagnose tatsächlich hineintreiben!!
So hat man den Betroffenen selbst geschädigt, durch die Vergifungen und die Observation gezielt die Waninhalte "Vergiftungswahn" und "Paranoia" kopiert, die dann der Psychiater, ohne den tatsachächlichen Tatbestand überprüfen zu müssen oder zu wollen, als Wahnsymptome diagnostiziert , sobald diese aus dem Munde des Betroffenen kommen, selbst wenn der Verdacht als medizinisch- berechtigt und begründet, auch mit spezifischen Symptomen untermauert vom Betroffenen dargestellt werden kann! Dies interessiert dann den Psychiater nicht, auch nicht, dass der Betroffene glaubhaft vermitteln kann, dass es ausreichende Gründe gibt, dass eine kriminelle Justiz sich rechtswridrig eines Zeugen entledigen will und dafür die Beweise / Hinweise für rechtswidriges juristisches Verhalten dem Psychaiter vorlegt. Dies kann er angeblich - trotzdem es offensichtlich ist- nicht beurteilen, er sei ja nur Psychiater. Dieses Vorgehen ist umso leichter für den Psychiater durchzuführen, als die Patientenkontakte für gerichtliche Begutachtungen gar nicht standardisiert bzw. dokumentiert werden müssen und sich der Betroffenen im Nachhineien gegen eine erst einmal erhobene Diagnose nur noch schwerlich- besser gesagt: gar nicht- mehr wehren kann. Der Richter dann bekommt vom Psychiater in Form der vorsätzlich falschen Psychosediagnose, das, was er braucht , um gegen den Betroffenen vorgehen zu können, dies wird auch rechtswidrig getan, wenn keine ausreichende Basis für die gewollten und angestrebten Beschlüsse einer Zwangseinweisung oder Zwangstherapie vorliegen, da das gesamte Justizsystem völlig unkontrolliert verfahren kann, weil es bis hinauf zum internationalen Strafgerichtshof ICC in Den Haag absolut nicht demokratisch kontrolliert ist und einerseits die Justiz Methoden hat, (gegen sie selbst oder auch Politiker gerichtete) Verfahren gar nicht erst aufkommen zulassen. So werden Beschwerdeverfahren unkontrolliert von Richtern des höheren Gerichtes bearbeitet, meines Wissens, Verfahren an Verwaltungsgerichten nur über Rechtsanwälte zugelassen und am ICC die Registrierung unerwünschter Verfahrenseingaben effektiv durch Supervisoren oder durch die Polizeieingangskontrollen verhindert.
Im Betreuungsverfahren hat nun der Betroffene gegen die Fehldiagnose des Psychiaters die Beweislast zu tragen, dass sein berechtigterweise geäußerter Verdacht einer Überwachung oder eine Vergiftung, tatsächlich vorliegt, weil ihm grundsätzlich im Falle des vorsätzlichen Missbrauchs des Betreuungsverfahrens zum Zwecke des Separierens von Bürgern vom Psychiater nicht geglaubt wird , auch wenn vom Betroffenen vernünftig vorgetragen wurde und somit gar kein Realitätsverlust einer Psychose erkennbar gemacht wird! Die Beweisführung aber wird zum einem durch die effektive Überwachung des Betroffenen im totalen Überwachungsstaat verhindert, da der Betroffene nie solche objektiven Befunde ( z.B. eines Vergifungsnachweises ) vom irgendwelchen Instituten ausgehändigt bekommt, hat er sie auch in Auftrag gegeben und bezahlt, auch , wenn man die Ausgabe von einem RA erzwingen will, zum anderen wird dies durch die Gesetzgebung der diesem korrupten Justizsystem getreuen Politiker unmöglich gemacht: sie haben zugunsten der korrupten Justiz z.B. ein Gesetz erlassen, dass es den Werkstätten untersagt, - auch wenn ein Eigentümer mit seinem eigenen PKW in der Werkstatt den Auftrag erteilt und bezahlt,- die für die Einbringung von Abhörverwanzungen und GPS- Geräte für eine Observation normalerweise von der Polizei benutzten Hohlräume der Karosserie zu öffnen, damit der Betroffene die Verwanzungen entwenden kann, um sich einer rechtswidrigen Überwachung zu entziehen oder um diese Teile als Beweismittel im Verfahren vorlegen zu können. Dieses Gesetz war nötig, um die Methode sicher zu machen, damit diese kriminelle Methoden der korrupten Justiz auch wirklich abgerundet funktionieren kann!!! Erschwerend kommt noch hinzu, daß solche Holhräume bevorzugt genutzt werden, z.B. die hinteren Radkästen, die nur dann geöffent werden können, wenn man eine Werkstatt zur Verfügung hat und Fertigkeiten als Mechniker besitzt, denn dazu muß der Wagen aufgebockt, die hinteren Radachsenmutter entfernt werden, wobei die hinter Achse gelöst wird , in die Stoßdämpfer fällt, um so das Metallschutzblech mit kraftvollem Einsatz aus der Verankerung zu bringen. Ohne fachliche Fremdhilfe ist dies fast unmöglich zu schaffen. Ferner bestehen je nach Fahrzeugtyp unterschiedliche Hohlräume , die zu nutzen sind. Als Laie kennt man sich damit für gewöhnlich nicht ausreichend aus. Diese Verfahrensweise kann noch zusätzlich dadurch erschwert werden, dass dieses Schutzblech der hinteren Radkästen mit der Karosserie verschweisst wird und man somit nur an die für das Verfahren dringend benötigten Beweismittel kommt , wenn man den hinteren Radkasten aufschweisst, was zur völligen Demolierung der PKW - Karosserie mit konsekutiver Verkehrsuntüchtigkeit führt: das Auto ist Schrott!! Es lebe der Rechtsstaat!!
Und diese Methode funktioniert europaweit : in konzertierter Aktion von kriminellen Juristen, Polizei, Ärzten( insbesondere Psychiatern) , Veterinämedizinern und Werkstätten und natürlich unseren hochverdienten Politikern international!
!!! Es lebe die europäische Union im Fadenkreuz der !! NEW WORLD ORDER !!!

In Form des Betreuungsverfahrens hat die Justiz nun ein Mittel in der Hand nötigenfalls mittels Polizeieinsatz den Betroffenen auch vor dem Psychiater zwangsvorzuführen. Ist der Betroffene dann gewaltsam vor einen Psychiater gezerrt, ist dieser dazu auserkoren, den Betroffenen als psychotisch zu erklären und eine Zwangseinweisung in eine geschlossene Anstalt zu empfehlen.
Bei dieser Methode hat insgesamt der Psychiater mit der Diagnosestellung die Schlüsselposition inne, dem Gericht die notwendigen Vorlagen zur weiteren Beschlussbildung zu liefern. Diesem kommt er insofern nach, als ihm gewiss ist, dass jedes Gericht ihn für eine Fehldiagnsoe nicht belangt kann / wird, da es in der Psychiatrie kein objektives Messverfahren zur Verifizierung einer Psychose gibt, der Arzt also fehlen kann, ein Vorsatz ihm nur schwerlich nachweisbar ist, eine Dokumentation des Untersuchungsvorganges nicht gesetzlich vorgeschrieben ist , - warum auch, erleichtert es dem Komplizen doch seine Arbeit! Man unterstützt sich ja gegenseitig! - das heisst, der Psychiater die Narrenfreiheit hat, vorsätzlich , ungeahndet fehlzudiagnostizieren, da unter gängiger Rechtssprechung, eine Fehldiagnose nicht geahndet wird, ist sie auch noch so krass unter völlig falscher Benutzung von Diagnose- oder Symptomdefinitionen von Ärztekammer-geprüften Fachärzten oder Psychologen, dass ein Vorsatz belegt werden kann. Aufgrund des Fehlens objektiver Kriterien in der Psychiatrie gilt die psychiatrische Begutachtung - und das macht sie so interessant als Komplize im System- zwar juristisch korrekterweise nur als "Meinung", wird aber andererseits wiederum auf juristischer Seite allein als Grundlage für einschneidende Beschlüsse (zum Nachteil des Betroffenen) hergenommen.
Der psychiatrischen Empfehlung kommt das Gericht gerne nach, auch wenn sowohl Form , als auch Inhalt dieser sog. " Sachverständigengutachten" diese in der geforderten Qualität nicht entsprechen. Was soll´s , bleibt ja doch ungeahndet! Diese Therapien werden gerne in Landesanstalten durchgeführt, die wiederum vom Landschaftsverband, d.h. dem Land geführt werden und somit von allen!!! politischen Parteien "kontrolliert" werden, d.h. dafür gesorgt wird , dass trotz ausführlicher Eingaben und Belege der Betroffene kein Gehör findet. Somit schliesst sich wieder der Aufgabenkreis mit den verlässlichen Politikern.
In diesen Psychiatrien wird sehr schnell ebenfalls zu der Erkenntnis gelangt, dass man sich der vorliegenden Begutachtung anschliesst und diese Diagnose nun bestätigt und für nötig erachtet, ohne Alternative gewaltsam den eingelieferten Betroffenen einer gehirnschädigenden Zwangstherapie unterziehen zu müssen, sei es in Form einer Neuroleptikatherapie oder Elektroschocktherapie, und - da der Patient ja keine "Krankheitseinsicht "hat und aufgrund der Erkrankung zur "freien Willensbildung" nicht imstande ist,- wird dieses mittels nun zu stellenden gerichtlichen Antrages auf Zwangstherapie durch die eingesetzte Betreuungsperson ganz schnell in die Wege geleitet, hat auch die Betreuunsperson selbst seinen "Zögling" noch nicht einmal persönlich gesehen und sich ein Bild von dessen Zustand oder von der Notwendigkeit der Gewaltanwendung gegen diesen Menschen gemacht . Hier ist schnelle und unbürokratische Zusammenarbeit von Gericht, Psychiatrie und Betreuungsbehörde angezeigt, insbesondere !! vor !!der durchzuführenden richterlichen Erstanhörung des Betroffenen. Diesem Antrag auf Zwangstherapie durch den Betreuer kommt Gericht insofern gerne und schnell nach, - ohne einen tatsächlicher Anlass oder wirklichen medizinischen Grund zur Eile zu benötigen - ich verharrte z.B. ja ruhig und ohne Leidensdruck völlig unauffällig im Zimmer in Erwartung , was nun auf mich zukommen sollte !- ist die Justiz nun jetzt dort, wo sie hinkommen will: vor der Gehirnschädigung des Betroffenen/ Zeugen. Dieses wird so schnell wie möglich abgewickelt, hat denn dann doch der Psychiater wiederum die Möglichkeit, durch beherztes Einleiten von Zwangstherapiemassnahmen gleich am Anfang in medikamentöser Höchstdosierung auch unter physischer Gewaltanwendung- und darin war die Psychiatrie schon immer bestens personell und materiell ausgerüstet, kam ihr doch in allen Politiksystemen eine wichtige zentrale Funktion der strukturellen staatlichen Macht- und Gewaltanwendung zu- dafür Sorge zu tragen, - steht nun doch die erste gerichtliche Anhörung des Betroffenen überhaupt an- den vermeintlich psychisch Kranken gleich in "ensprechendem Zustand" vor den Richter vorzuführen , damit diesem auf keinen Fall auffallen kann, dass hier eventuell ein völlig normales Wesen vor ihm steht: richterliche Erstanhörungen unter Psychopharmakaeinfluss sind in Deutschland erlaubt! Warum ?: Sonst klappt ja die Methode nicht!! Aber für diesen Rechtszustand haben selbstverständlich unsere Politiker gesorgt!
Wird aber damit nicht vor dem Hintergrund einer historisch bekannten, immens grausamen Menschenrechtsverletzung durch die Psychiatrie ihren anvertrauten, teils hilflosen Menschen gegegenüber der berechtigte (und offizielle) Rechtsanspruch des Staates, den Psychiatriemissbrauch zu verhindern , indem er mit grossem personellen und zeitlichen Aufwand gesetzlich dazu verpflichtet, dass der höchste staatliche Rechtsvertreter in Person eines Richters selbst sich in jedem Einzelfall persönlich vor Ort in den Kliniken davon zu überzeugen hat, dass hier eine psychiatrische Erkrankung bei einem Menschen vorliegt, die - und nur diese berechtigt den Rechtsstaat unter der gegeben Gesetzeslage dazu, bei vermeintlichem Verlust der freien Willensbildung des Erkrankten als Fürsorgepflicht des Staates einen Menschen freiheitszuberauben und gegen seinen Willen (evtl.mit Gewaltmassnahmen )zu behandeln mit dem Ziel , dessen Gesundheitszustand zu verbessern, sekundär de facto wieder zunichte gemacht, indem der Betroffene sämtlich möglichen Drogen der Medizin ausgesetzt werden kann/ darf, die erhebliche Persönlichkeitsveränderungen und geistige Beeinträchtigungen jedweder Art hervorrufen können , die man sich nur vorstellen kann!???
!!!!! Nein , Sie macht den gesamten Aufwand zur Farce !!!!!
Dieser de-facto-Rechtszustand aber ist ein klassiches Beispiel dafür, wie hinter dem immensen Aufwand für einen angeblich vorliegenden Rechtsstaat, dieser aber durch die kleine rechtliche Ausführung über die Art der richterlichen Vorführung wieder sekundär systematisch zunichte gemacht werden kann, wenn es beliebt und damit notwendige Rechtsstaatsanspruch unterlaufen wird! So läuft der Betrug und die Täuschung, es fällt nur auf, wenn man das Funktionieren des Systems im Ganzen kennt! Das ist eines der "Hintertürchen" zum Unterlaufen des Rechtsstaates! Und dafür sind die Politiker alleinig als Legislative verantwortlich -nicht die Ärzte oder Juristen-, das ist das Komplott!! Man hält ja zusammen! Und dies ist nur ein Beispiel für das gesamte Rechtsstaatssystem in allen Bereichen, wie es systematisch in allen Bereichen unterlaufen werden kann, da haben sich Profis ausgelassen, konsequent!
Gerne kommt das Gericht auch weiteren Empfehlungen nach, eine Betreuung gleich für Jahre und auf alle öffentlichen Handlungskreise und existenzrelevanten Bereiche des Betroffenen per Beschluß anzuordnen, obwohl im Zweifelsfall durch das Sachverständigengutachten für jeden einzelnen Aufgabenkreis, wie vorgeschrieben, gar keine Einschränkungen ausgeführt worden sind oder nur durch falsche und durch das Gericht in ihrer Wahrheitstreue nicht überprüfte Aussagen unbekannter Dritter aktenkundig sind oder durch das Vortäuschen vom Psychiater krass fehlgedeuteter Sachverhalte vermeintlich eine Lebensbeeinträchtigung des Betroffenen postuliert wird, verlängert es doch die Einflussnahme der Jusitz über die Betreuer/in/, die Betreuungsbehörde auf den Betroffenen in allen wichtigen öffentlichen Funktionskreisen. Der Betreuer ist dann angehalten, für das Gericht die Anträge auf Zwangsunterbringung und Zwangstherapie zustellen und muß dann als Berufsbetreuer auch noch zynischerweise vom Betreuten selbst bezahlt werden.
Die Neuroleptikathapie ruft durch massiven Einfluss auf die Funktion des Gehirns und des Gesamtorganismus ebenfalls zynischerweise u.a. nach einer 4-6 wöchigen Zeit eine "Krankheitseinsicht" beim Betroffenen hervor, ist langfristig gehirnschädigend und ruft nach einem Jahr- und so lange muss man das Zeug dann einnehmen- eine Gedächtnisstörung hervor. Trotzdem sie eine solch lange Liste an zum Teil erheblichen, tödlichen Nebenwirkungen hervorrufen, werden sie rigoros auch bei nur zeitweise leicht Erkrankten - ein Psychoseschub ist für gewöhlich in überschaubarer Zeit selbstlimitierend - für mindestens ein bis zwei Jahre eingesetzt- zum Vorteil einer daran satt verdienenden Pharmaindustrie - auch eine Grossindustrie , mit internationalem big market!- Dafür werden auch Todesfälle in Kauf genommen! Oder Erkrankte psychisch unter Druck gesetzt per Unterschrift zu akzeptieren- trotzdem offiziell keine ambulanten Zwangstherapien in Deutschland erlaubt sind- diese Psychopharmaka auch unter täglicher Kontrolle von staatlichen Aufsichtbehörden weiterhin zu Hause einzunehmen, sonst würden sie nicht aus den geschlossenen Psychiatrien entlassen werden! Ich grüsse alle psychiatrischen Kollegen ganz herzlich!!
Mit dieser Prozedur sind mehrere Ziele für eine kriminelle Justiz gleichzeitig
erreicht: Zum einen ist der Betroffene- nun als psychisch krank betituliert - als solcher nicht mehr aussagewürdig, nach einem Jahr Zwangshterapie nicht mehr aussagefähig wegen Gedächtniszerstörung, zum anderen kann lebenslang bei der betroffenen Person behauptet werden, falls dies der Justiz/Politik genehm erscheint, der Betroffene habe erneut einen Krankheitsschub und müsse wieder einer solchen Zwangstherapie und einem Betreuungsverfahren unterstellt werden: wie günstig für die Justiz, diese Diagnose kann jederzeit wieder aus der Tasche gezogen werden und somit das rechtswidrige Vorgehen der Justiz beliebig häufig wiederholt und intensiviert werden !! Wie schön für eine korrupte Justiz!!!! Diese Diagnose ist Gold wert für sie!!
Jetzt ist wohl hoffentlich allen klar , was es heisst, jemanden aus den Gesellschaft zu "separieren". Dieses Verfahren ermöglicht eine systematische Macht -und Gewaltausübung des Staates gegen Zeugen oder Gegener gegen dieses Komplott aus krimineller und korrupter Justiz, Politik und Kapital.
Dabei überordnet das Gericht gleich alle Betreuungsbereiche auf den Betreuer : Aufenhaltsbestimmung, Gesundheits"fürsorge, !!!!Finanzen und Rentenwesen (!!!) , Vertretung vor Behörden und Post- und Telekommunkation. Damit werden dem Betroffenen seine Grundrechte als vollwertiger Bürger entzogen und ermöglicht es den Staat, in Zukunft das Privatleben des Betroffenen effektiv zu kontrollieren und fremdzubestimmen über die Justiz, und dessen rechte Hand, dem Betreuer, alles völlig legal, alles völlig rechtens in diesem unserem angeblichen Rechtsstaat!!. Das Vorgehen kann auch noch beliebig intensiviert werden, da dem Betroffenen der sog. "Einwilligungvorbehalt" aufgedrückt werden kann, sodass dieser jede einzelne öffentliche Handlung vorab mit dem Betreuer abzustimmen hat und dessen Zustimmung einholen muss: es entspricht dem Anlegen von Handschellen!
Diese grundrechtswidrige kriminelle Vorgehen der Justiz wird auf allen Ebenen des sog. Rechtstaates von den übergeordneten Gerichten in keiner Weise unterbunden !
Bis hoch zum so hochgeschätzten Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, im Zweifelsfall korrupt und kriminell. Dies ist Ausdruck einer völligen Narrenfreiheit eines kriminellen international aufgestellten und völlig unkontrollierten Justizsystems, welches von den Spitzenpolitikern unterstützt und gesetzlich verankert wird!!.
Das Betreuungsverfahren wird dann in Folge laut meinen Erfahrungen, insbesondere dazu mißbraucht, zusätzlich den Betroffenen auf unterschiedlichste Art und Weise mittels Betreuertätigkeiten finanziell zu ruinieren, und da der Betroffene ja krank ist , ihm die Berufserlaubnis zu rauben. Dass dann von der Versicherungsgemeinschaft auch noch die Berufsunfähigkeitsrente bezahlt werden muß, schert werder die Politiker , noch die Justiz!!! Es lebe der Rechtsstaat!!! Die Bürger müssen es ja selbst erwirtschaften.
Gerne werden auch in diesem Zusammenhang andere Verfahren über Dritte veranlasst, grosszügig rechtlich stattgegeben und abgewickelt , die Finanzansprüche an den Betroffenen geltend machen, die dann ebenfalls, bevorzugt , wenn der Betroffene mit Psychopharmaka abgeschossen in der Geschlossenen für Monate daniederliegt- diese haben nämlich zusätzlich zu Beginn eine erhebliche sedierende ( einschläfernde ) Wirkung.- mittels Betreuer abgewickelt werden können, kann man doch ungehindert und ganz legal auf dessen Gesamtvermögen einschliesslich Rentenansprüche zugreifen, dies ermöglicht, den Betroffen nun auch noch auf finanzielle Art und Weise still zu stellen, der mittellos somit auf lange Zeit hinaus materiell handlungsunfähig ist !!
Dies muß dann von der Betreuungsperson im Verfahren entweder gegen den Willen des Betroffenen oder hinter seinem Rücken abgewickelt werden, denn der Betroffene ist ja viel zu krank, als dass er dieser Abwicklung seiner Existenzgrundlage in seinem postulierten Krankheitszustand ausgesetzt werden sollte, sagt dann der behandlende Arzt.
So wird man als Bürger ganz offiziell unter Kenntnis der Politiker -oder besser, mit deren Hilfe, denn die verfassen die Gesetze so, dass das ganze System überhaupt funktioniert und der Rechtsstaat ausgehebelt und unterlaufen werden kann,- "völlig legal" in unserem Rechtsstaat fertig gemacht.
Diese Verfahrensweise ist als solches schon als Reportage im TV in Deuschland publiziert worden. Ich habe sie selbst gesehen. Die Rundfunkmedien, es muss beim ZDF liegen, haben mir die Ausgabe nicht zukommen lassen, damit ich sie ins Verfahren einführen konnte; die eigenen Rechtsanwälte , mit denen ich zu tun hatte, aber haben mir zynischerweise Einzelheiten des Films bis ins Detail wiederholt! Das Komplott hält zusammen, negative psychische Auswirkungen erscheinen mir hier durchaus beabsichtigt!
Diese Methode ermöglicht es mittels eines ausgeklügelten Systems an Gesetzgebung und Infrastruktur eine gezielte Kontrolle und systematische Macht- und Gewaltanwendung des Staates gegenüber seinen Bürgern durchzuführen, um Einzelne als vollwertige und mündige Bürger juristisch und tatsächlich zu "separieren". Damit kann sich das Komplott aus korrupter und krimineller Justiz und Politik effektiv juristisch unangreifbar machen und einer Strafverfolgung entziehen: In Wirklichkeit ist sie: Totalüberwachung , psychophysische Gewalt, Exitenzvernichtung und lebenslange Kontrolle: Das ist Terror gegen die eigenen Bürger: Bildung einer krimineller Vereinigung, Gewalttätigkeit , Grundrechtswidrigkeit! Das ist das Gesicht unserer angeblichen Demokratien und Rechtsstaaten: in Realität ist es das Gesicht der
"new world order",
das Komplott aus Politik, Justiz und Grosskapital :
eine menschenrechtsverletzende, real existierende Diktatur !
getarnt hinter Rechtsstaat, Demokratie und Menschenrechte

3.: Die Rolle der Spitzenpolitiker am Beispiel Merkel, Schäuble, Zypries

Ich bin selber über Kenntnisse von rechtswidriger Abwicklung notarieller und zivilrichterlicher Haus - und Grundstücksabwicklungen des Hauses meiner verstorbenen Patentante als Zeuge gegen Juristen in die oben beschriebene Situation geraten und befinde mich über ein fremdbestimmtes Betreuungsverfahren unter vorheriger Freiheitsberaubung und Körperverletzung in der Universitätspsychiatrie Rotterdam und der Lwl Klinik in Dortmund
erneut in großer Gefahr, in Kürze mit Elektroschocktherapie zum Schweigen gebracht zu werden.

Dabei habe ich meine Situation seinerzeit in Unkenntnis , inwieweit die Spitzenpolitiker selbst ein aktives Mitglied dieses Machtssystems darstellen, hilfesuchend erst vergeblich an Rüttgers/ NRW Minister, dann an Müller- Piepenkötter , Justizministerin NRW gewand , um mir in dieser Situation zu helfen. Dabei habe ich letztere aufgefordert, in ihrer Amtsfunktion zur Kontrolle der Staatsanwaltschaften, bei unterlassener Beweismittelsicherung eine Beweissicherung durch die von ihr zu kontrollierenden Staatsanwaltschaften zu gewährleitsten. Dies ist fehlgeschlagen. Keine Reaktion! Nur mein Bruder kam an und forderte, ich solle entsprehenden Antrag zurückziehen: Wie der davon wusste??

Später habe ich meinen Fall und Fotos von observierenden Männern mit der Bitte abzuklären , ob diese für den Verfassungsschutz arbeiten und mich rechtswirdrig unter Verletzung meiner Grundrechte observieren, an Herrn Bundesinneminister Schäuble geschickt. Danach hörte es auf, ich habe mich wieder bedankt bei ihm, aber nie eine Antwort erhalten. Nachdem es nach einer Zeit wieder anfing, habe ich erneut Fotos von diesen an Schäuble geschickt. Danach konnte ich in der FAZ lesen, er habe den BND neu strukturiert, Polizei und Datenschutz seien jetzt in einem Ressoir und einer allein sei dafür verantwortlich, einen habe er entlassen, er sei in Ruhestand geschickt worden wegen mangelndem Vertrauensverhältnis, dies könne er machen ohne nähere Begründung, aber den Posten des Datenschutz habe er nicht besetzt, dies solle später ein guter Vertauter aus dem Innenministerium übernehmen. Nichts weiter geschah. So schrieb ich ihm erneut: ich säße in aussichtloser Situation, der Verfassungsschutz würde effektiv verhindern, daß ich die Beweise meiner Gesundheit und einer wirklichen Vergiftung und Observation im Verfahren vorlegen könne, er solle mir da heraus helfen , weil der Verfassungsschutz ihm unterstehe und das Vorgehen zutiefst grundrechtswidrig sei! Er reagierte nicht. Ich bin fest davon überzeugt, dass er meine Schrieben genau zu dem zeitpunkt hat offiziell bearbeiten lassen, asl ich mit der ersten Fehldiagnose in der Psychaitrie saß, dann kann er es wegschmeissen, weil ich ja für krank erklärt wurde : soviel zur Tatsache , dass spätere Diagnosestellungen dazu benutzt werden vorher gestellte Verfahren/ Angelegenheiten einzustellen! Nur um ein rechtswidriges System am laufen zu halten!
Als ich mit Thallium verseucht in der Gummizelle einer geschlossenen Station in Rotterdam eingesperrt wurde und mir gleichzeitig verweigert wurde, die entsprechende toxikologische Diagnostik und Therapie durchzuführen, habe ich ihn erneut offiziell ansprechen lassen für die richterliche Anhörung , ich habe von der KLinik zur Antwort bekommen: es sei keine Antwort gekommen. Ich mußte in der Klinik festgehalten, dem Effekt des Nerventoxikums ausgesetzt ausharren und mich davon schädigen lassen, wobei noch verhindert wurde , daß ich mich selbst medizinisch behandeln konnte, bis dieses langsam auf natürliche Weise ausgeschieden wurde unter unterlassener Hilfeleistung sämlicher Ärzte und dieses Mannes, unseres Bundesinnenministers!!
Merkel habe ich auch informiert und auf die Verfassungsschutzakten bei Schäuble verwiesen. Im "Spiegel" war daraufhin ein Artikel: sie habe den Chef der Verfassungschutzes zur Bundesregierung gerufen, ihm wurde schwer eingeheizt und vorgeworfen, er wüsse nicht , was seine Leute alles trieben, aber er wurde im Amt belassen, weil er von der CDU eingesetzt worden sei. Eine Hilfe wurde mir konkret hier auch nicht gegeben , nicht einmal eine persönliche Reaktion. Beiden untersteht der sog. "Verfassungsschutz", der in Wirklichkeit wohl eher ein verfassungswidriger , krimineller Haufen ist und asl verlängerter Arm des ganzen Komplotts fungiert: Einer von beiden hätte nur kurz eine Bestätigung abgeben brauchen, daß dies leider passiert sei, aber nun konsequent abgestellt würde, dann wäre ich heraus gewesen aus der Sache." Ich bin auch ihre Kanzlerin!" passt hier nicht! Sie ist für mich nicht mehr wählbar. Passt überhaupt nicht!!: weil ich inzwischen weiss , welch übles diktatorisches Machtsystem in Form der "New World Order" sie international aufbauen wollen!
Da werden große Pressekonferenzen abgegeben, wenn ein Deutscher in der Wüste verschleppt wird und Millionen gezahlt! Wir setzen uns für jeden Bundesbürger ein: Sonderkrisenstäbe eingerichtet!! Alles nur Show : gezieltes inszeniertes Medientheather, um uns vorzugaukeln, es ginge hier um unsere Bürgerbelange!! Sind ja nur Steuermillionen, mit denen man sich gut in Szene setzen kann! Medienwirksam, verlogenes Politikervolk!
Dies passierte zu einer Zeit, als Schäuble gerade seine Überwachungsgesetze, online- überwachung und Antiterrorgesetze, verschärfen wollte.
In den Medien konnte man hören, daß Zypries dies nicht zulassen wollte, "bei mir kommt das nicht!" habe sie gesagt. Beide seien so darüber in Streit geraten sei, daß sie nicht mehr miteinander reden würden, berichteten die Medien. Dann ist Schäuble zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe gegangen und hat dort eine große Rede auf den Rechtsstaat und sichere Menschenrechte gehalten, damit man ihm die Verschärfung und Befugniserweiterung zu Lasten der Persönlichkeitsrechte der Bundesbürger auch erlauben würde. Dort ist er offizell gescheitert. Dann bekam er die Gesetze doch durch: seit Bekanntwerden meiner Akten verstummte Zypries, er brauchte ihr nur die Akten unter die Nase halten und sagen, schau mal die Realitat in der Justiz an, wie da mit Datenschutz umgegangen ist und ich soll das nicht mit Terrorristen machen dürfen? Und schon klappte alles! Die Gesetze waren durch , weil der Datenschutz effektiv in der Regierung nicht mehr vertreten wurde!Ich habe hier den dringenden Verdacht , daß Zypries entgegen ihrer eigenen Aussage still geblieben ist, weil sie als ehemalige Richterin im Staatsamt erpressbar war! Das ist dann der Outcome in der Politik, wenn die Justiz nicht kontrolliert wird und kriminell ist.

Dann stand bei der Politik noch die Entscheidung über die von Patientenvertretungen seit Jahrzehnten geforderter Rechtsverbindlichkeit von Patientenverfügungen an. Was nun damit machen: wenn ein Patient, der zwangsherapiert in der Psychaitrie sitzt, nun erklährt , er will keine Zwangsbetreuung und Zwangstherpien , damit sein Gedächtnis gelöscht wird ? Dann kann man die Methode nicht mehr praktizieren: wie ich von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Psychiatrie-Erfahrene e.V. erfuhr, wurde erst debattiert, daß man die nächsten drei Jahrzehnte darüber nicht entscheiden wolle. Dies bedeutete für mich, das ich bei meiner durchschnittlichen Lebenserwartung nicht mehr davon profitieren würde. Diese Verzögerung machte sich aber offensichtlich im Superwahljahr schlecht.
Aber wie verhindern, daß Leute aus so einem Betreuungsverfahren mittels Patientenverfügung herauskommen? Es wurde probeabgestimmt, welcher Entwurf mehrheitsfähig war,: der Stünkerentwurf, danach (!) hat Stünker selbst (!) eine Entwurfsänderung eingereicht: jeder Patientenverfügung wird ein juristisches Feststellungsverfahren von Richter und Arzt vorgeschaltet und dann wird entschieden, ob die Patientenverfügung angenommen wird: damit ist aber gerade das, was angestrebt wurde , nämlich die Rechtsverbindlichkeit ausgeschaltet worden, da sich ja gerade die Justiz und der Arzt nicht an die Ausführungen halten müssen. Somit war der Istzustand zuvor wieder hergestellt, denn Patverfüs gab es schon immer, nur haben sich Arzt und Gericht halt nicht daran gehalten, die Rechtsverbindlichkeit aber sollte es ja gerade bringen, ist aber fehlgeschlagen, und so ist es auch heute noch, wie es schon vorher war ! Und dann wird es noch in den Medien als große Errungenschaft verkauft. Es ist ja Wahljahr! Alle feierten sich , ob des angeblichen Durchbruchs auf Gesetzesebene. Nur allein N24 gab einen kleinen Satz übern Ticker ins TV:" Letztendlich entscheidet ein Richter über die Patientenverfügung."
Im Betreuungsgesetz das zum 01.09 in Kraft tritt kann man nur 14 Tage Beschwerde einlegen gegen die Durchführung einer Betreuung gegen den erklärten Willen, dann muß der Richter die Betreuung aufheben, hat er dann im Betreuunsaufhebungsverfahren die Möglchkeit, mich dazu zu einer Anhörung zu laden ?oder auch zwangsvorführen(?) zu lassen. Wenn ich dann vor ihm stehe, wird er dann meine Patientenverfügung anerkennen oder wird mich zur Elektroschocktherapie schicken und die Akten nachträglich manipulieren?
Die patverfüe braucht- wen wundert´s- trotzdem sie doch wirklich einschneidende lebensbeeinflussende Massnahmen oder deren Unterlassung mit Todesfolge im Bedarfsfall regeln kann, - gemäss ihrer Bedeutung nicht als Urkunde unter Vorlage einer ärztlichen Geschäftsfähigkeitsbescheinigung des Betroffenen zum Verfassungszeitraum notariell beglaubigt werden und im Bundesregister registriert und dort jederzeit abufbar hinterlegt werden!
Nein, es reicht ein einfacher Zettel in der Tasche oder sonstwo, irgendwann formlos bekritzelt! In unklarem Zustand des Verfassers- vielleicht aus einer Bierlaune heraus! Oder weil er gerade verwirrt war! Dies erleichtert sekundär ihre Anfechtung erheblich. Um nicht zu sagen, ein leichtes für jeden juristischen Anfänger, diese auszuhebeln! Oder ihr spurloses Verschwinden, kann doch der Verfasser selbst - ist sie zwar bekannt- diese noch kurz vor dem Eintreten seiner Behandlungssituation selbst vernichtet haben, weil er sich plötzlich anders entschied - aus einer zweiten Bierlaune heraus!! Oder, weil er gerade wieder verwirrt war? Oder bei einem Unfallereignis abhanden gekommen, unlesbar oder vernichtet worden sein?! Und ein leichtes für jeden, diesen formlosen Zettel zufällig in den Papierkorb segeln zu lassen! Jederzeit! Überall! Besonders dann, wenn der Verfasser gar nicht mehr ansprechbar ist! Diese Rechtslage macht es de facto für mich als Arzt in der Klinik doppelt schwer oder besser, gar unmöglich, den Wünschen eines zu Behandelnden wirklich nachzukommen, selbst, wenn ich es wollte, muss ich doch befürchten, im Zweifelsfall mich wegen unterlassener Hilfeleistung vor einem Richter verantworten zu müssen, wenn diese jederzeit von diesem mit beliebig vielen Argumenten nachträglich spielend für nichtig erkärt werden kann! Was also machen damit, wenn diese zufällig in einer Klinik bei einem Nichtansprechbaren gefunden werden sollte?! Vor allen, wenn irgendwelche Angehörige, selbsternannte Freunde etc konträre Auskünfte über den vermeintlichen Willen des Nichtansprechbaren äussern, aus welcher Absicht heraus auch immer? Oder in der Psychiatrie , wenn man sowieso jederzeit und rückwirkend für unfähig eingestuft werden kann , einen freien Willen zu haben!
Habe ich doch als Arzt jederzeit- wie auch jeder andere Laie übrigens auch auf seinem jeweiligen Ausbildungsniveau/ Kenntnisstand- die Verpflichtung, einen anzunehmenden Behandlungsauftrag/ Hilfeleistung ( auch unausgesprochen bei nichtansprechbaren Menschen) eines Hilflosen/ Kranken gegenüber nachzukommen!
Man sieht also, dass bei diesem Gesetz sowohl auf Handlungsebene , als auch auf juristischer Ebene vielfache Möglichkeiten eingebaut sind, diese los zu werden oder loswerden zu müssen!
Wieviel Wert also ist so eine Patverfue, oder besser gesagt, das Gesetz dazu!
Bitte beachte jeder, dass dieses Gesetz von " unseren Profis in konzertierter Aktion gemeinsam" von allen !! Parteien unter Beisein von ausgebildeten Juristen als MDB aufgestellt und angenommen !! wurde, denen man dies wohl kaum als Lapsus , sondern diese laschen Ausführungen wohl eher als gezielte Absicht unterstellen darf!
Soviel zum Begriff Komplott, zur Verlogenheit in der Politik, inszeniertes Medientheater, eingebaute Hintertürchen in Gesetzen, und Umsetzung des Bevölkerungswillens......!

Ich bin total isoliert worden, keiner kennt die Wahrheit meines Falles, die Medien haben sie nicht publiziert!!!
Ich habe Ärzte und Richter beim Internationalen Strafgerichtshof wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung angezeigt. Dort bin ich rechtswidrig von der Polizei nicht zur Registrierung meiner Unterlagen durchgelassen worden, damit ich Opfer- und Zeugenschutz bekommen kann, sondern von der Polizei an der Eingangkontrolle zurückgehalten worden, sie haben zwei Staatsanwälte kommen lassen, die machen aber trotz Vorlage von Beweisen und glaubhafter Vermittlung, es sei schon versucht worden, mich umzubringen, schon Monate nichts, werden sie nur darauf warten, bis mein Gedächtnis gelöscht worden ist, damit alle Eingaben- unregistriert!- wegschmissen werden können?
Trotz großer Datenschutzskandale von Telekom, DB , Lidl und Krankenversicherungen im großen Stil hat Schäuble sich gegen die Bearbeitung von Datenschutzgesetzen ausgesprochen in der laufenden Legislaturperiode!! Das ist vor dem Hintergrund dieser immensen Datenschutzverletzungen großen Stils auf breiter Front meiner Erachtens und in Kenntnis meines Einzelfalles einer staatlichen Datenschutzsverletzung kriminelle Unterlassung im Sinne einer Arbeitsverweigerung im Bundesamt . Sie können aber tun und lassen , was sie wollen, weil sie juristisch überhaupt nicht im Amt zu belangen sind, sie haben Narrenfreiheit , genau wie die Justiz!!
Dabei bin ich nicht nur ein Einzelfall eines juristischen Psychiatriemißbrauchs, sodnern auch charakteristisch für das grundrechtswidrige Verhalten der gesamten Bundesregierung, die laut Veröfffentlichung der Homepage "Bundestag.de" vom Bundesverfassungsgericht selbst abgestraft worden ist, daß zur " Stärkung der Parlamentarischen Kontrollrechte" sich " die Regierung durch Zurückhalten oder Unkenntlichmachung von Akten und durch die Beschränkung von Aussagegenehmigungen für Zeugen g r u n d r e c h t s w id r i g " verhalten habe. Sie mußte vom Gericht eine " Handlungsanleitung für den Umgang mit Beweisanträgen von Untersuchungsausschüssen" erhalten. Werden sie dafür abgestraft ?
Nein, weil sie sich ihren eigenen Chefermittler, den Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof, selbst mit einem einzigen Telefonat mit sofortiger Wirkung ohne Angabe von Gründen absetzen können! ( Hintertürchen!) Das ist das System aus Narrenfreiheit in Justiz und Politik, das sie sich selbst zurecht gezimmert haben unter dem Deckmäntelchen eines Rechtsstaates, der aber systematisch im einzelnen wieder ausgehebelt werden kann, damit sei ihre "New World Order" aufbauen können. Wird dies in den Medien publiziert gemäß der Bedeutung? Nein, man findet es unter: bundestag.de
Die einzige Partei, die sich für die Kontrolle des Verfassungsschutzes und für direktdemokratische Bürgerverfahren in der Politik auf Bundesebene und in Europa einsetzt sind die Grünen. Stroeble / Grüne ist der einzige des parlamentarischen Kontrollausschusses , der sich für eine verstärkte Kontrolle des Verfassungsschutzes einsetzt. Und das ist auch nötig, unser Staat sollte sich schämen, daß er dieses rechtswidrige Gebahren dieser Leute, und damit auch - wie in meinem Fall- Anstifung zu kriminellen Handlungen jedweder Art ( Körperverletzung, Diebstahl, Tierquälerei, vorsätzlich Falschaussage, vorsätzliche Eidesstattliche Falschaussage, Sachbeschädigung, Strafvereitelung im Amt, Beweismittelunterdrückung, Beweismittelfälschung, Verfahrensverschleppung, Bildung krimineller Vereinigungen, Datenmißbrauch. Zeugenbeeinflussung und Mord!!etc.) unter Mißachtung der Grundrechte der eigenen Bürger ungeahndet zuläßt, vielleicht auch noch in Auftrag gibt? Was ist die Konsequenz, man versucht Verfahrensbestimmungen im paralmentarischen Kontrollausschuß einzuführen, mit denen man einzelne mit Auschlußverfahren aus dem Kontrollauschuß herauswählen kann: wen würde man wohl herauswählen? So funktioniert Politik!

Diese Politker gehören nicht mehr gewählt!
Sie sind korrupt und Kriminell !!
Sie haben durch sträfliche Unterlassungen entgegen ihres Amtseides - "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden"- uns und unsere nachfolgenden Genenerationen bereits jetzt in den Ruin getrieben und sind Bestandteil eines etablierten Korruptionssystems.
Ich halte die Politiker und die " New World Order " in der jetzigen Form prinzipiell als effektiv diktatorisch System nicht für fähig, die zukünftgen Probleme unseres Landes / Europas und Planeten zu bewältigen oder annähernd menschenrechtsverträglich zu agieren.
Ich rufe daher auf, durch Ungültigmachung der Wahlscheine,
(Z.B. mit Durchstreichen und Vermerk: Ich wähle HSP ( Horst Schlämmer Partei)
die Wahl dieser Politiker völlig zu boykottieren!! Man muss hingehen und "Nein" sagen, da sie sebst dafür gesorgt haben per Gesetz, dass bei geringer Wahlbeteiligung immer die tatsächliche Wahlbeteiligung auf 100% gesetzt wird zur Verteilung der Sitze: rauswählen geht anders!!: Hingehen und ungültig machen!!!! Nur bezweifele ich, dass die Leute wirklich den Sinn und die Absicht dieses Films HSP verstanden haben!
Die einzige Antwort auf diese Politik/ diese Politiksystem hat Hape Kerkeling gegeben: Satire
Mein Kommentar: Der Bundesadler über dem Bundestag kotzt schon seit Jahren! (siehe dort den Adler)
Stattdessen rufe ich auf, eine Petition im Bundestag zu unterstützen, in dem die Aussetzung der deutschen Finanzunterstützung des Interantionalen Strafgerichtshofes in Den Haag - für mindestens 5 Jahre erfolgt , aber auf jeden Fall solange , bis die rome statuten hintertürchenfrei umgesetzt sind, wegen systematische Unterlaufen der rome statuten und das Geld ausschließlich für die verbesserte pädagogische Betreuung von Kindern und Jugendlichen in unserem Land eingesetzt wird!!! Dabei handelt es ich um einen Betrag von 250 Millionen Euro, erwirtschaftet von uns, dem deutschen Bundesbürger.
Ich werde diese Verfahren in den nächsten Tagen anstreben, leider kann man nicht direkt eine Petition ins Netz stellen, sie geht erst durch den Petitionsausschuss, wobei dann die Politiker wieder die Hand drauf hat , was sie durchlassen oder abwürgen, es gibt genug Kriterien , die sie dazu vorschieben können.
-------------Stand Februar 2010:
Kurz nach Veröffentlichung dieser Ankündigung habe ich versucht , per online -service diese Petition zu stellen, das Gerät wurde gerade gewartet, in diesem Zeitraum und danach hat mich das Gerät nach Eingabe meiner Personendaten - auf wundersame Weise - immer wieder an den Anfang zurückgeworfen: Auch hier bestehen wohl systematische Möglichkeiten, Leute an direkter politischer Tätigkeit zu hindern: das ist echte Demokratie!!! -------------------
Nebenbei bemerkt könnte ich noch einige Verbesserungen an konkreter und effektiver Stelle für die Jurisprudenz anbringen!!
Diese hoffe ich, wird zu finden sein: Bundestag- Petition- öffentliche Petitionen- dann Anzahl der Mitzeichner anklicken-anmelden-registirieren .

Yes we can, wir sind das Volk!!!
Democracy now!!

Offensichtlich haben es die Politiker schon nötig, mit sexistischen Wahlplakaten die Aufmerksamkeit der Wähler noch zu erheischen. Niveaulos! Sie versuchen es mit allem !


4.: weitere Beispiele "juristischer Abwehrmechanismen"

Beispiele für weitere Methoden der Justiz zu rechtswidrigem Vorgehen, auf die ich mehr zufällig gestoßen bin :

Der internationale Strafgerichtshof in Den Haag ist auf den sogenannte Rome Stauten aufgebaut. Diese sagen u.a. , dass für dirngende Eingaben jeder zeit für jerdermann ein sog Duty officer zur registsrierung wichtiger Informationen für 7 tage rund um die Uhr vorgehalten wird, wenn man sich mit den Aussagen " urgent " und Person at risk" dort bei den Sicherheitskräften am Eingang meldet und dann im Schnellverfahren auch Zeugen und Opferschutz erhält. Tatsächlich wird entgegen und durch Unterlaufen dieser Statuten aber von einer korrupten Justiz mit einer vorgeschalteten Überprüfung der Eingaben rechtswirdrig verhindert, daß die Juristen auch hier ungewollte Informationen, z.B. über kriminelle Kollegen auf den Tisch zur Entscheidung bekommen: Und so wirds gemacht:
Die Sicherheitskräfte am Eingang stehen dabei mit einem sog Supervisor, sicherlich ein Jurist, mit Walkman am Hemdskragen in direkter online-Sprechverbindung, und erhalten damit Anweisungen ungebetene Antragsteller herauszuschmeissen, so ist dies mir passiert, trotzdem ich die o.g. Äußerugen zur Erlangung einer Zeugen - und Opferschutzes getan hatte , nachdem ich durch rechtswirdige Fehlbeschlüße durch Richter Buller am AG Unna unter Freiheitsberaubung und Körperverletzung durch Zwangsunterbringung und - Therapie mit gehirnschädigenden und nebenwirkungsreichen Substanzen und nach dringendem Verdacht , daß man mich zwei Tage vor Weihnachten in Dortmund versucht hatte, mich umbringen zu lassen, ausgesetzt war!! Ferner kann ich bezeugen, daß jeder Antragstleller sich erst einem Überprüfungsgepräch mit diesem Supervisor stellen muß , der dann entscheidet, ob man zur vereidigten Registirierung mit sienen Unterlagen durchgelassen wird, um einen Fall zu melden, dies konnte ich erfahren, als ich nach Wechsel des Sicherheitspersonals und leichter Abwandlung meines Namens mit undeutlicher Aussprache erneut einen Versuch gestartet hatte, meinen Antrag zu Registirierung zu geben, wobei man mir erst, ohne meine wahre Identität festgestellt zu haben, in Aussicht stellte, mich einem Vorabgespräch mit diesem Supervisor unterziehen zu müssen. Dies ist illegal , es unterläuft die Rome statuten: Es zeigt chrakteristisch, dass international rechtsstaatliche Gegebenheiten nur offiziell auf dem geduldigen Papier stehen, in Wirklichkeit aber systematisch ausgehebelt und unterlaufen werden durch ein kriminelles Justizsystem höchstselbst, dieser Berufsstand ist mir prinzipiell obskur geworden!!! und das machen diejenigen , die eigentlich das Recht repräsentieren und vertreten sollten: Umso schlimmer !!!!!
Gleichzeitig war es für mich unmöglich, meine Unterlagen über Post direkt/ Dritte ( andere Personen oder Lieferservice) oder per Fax erfolgreich hineinzubekommen, einen RA habe ich nicht gesucht, nach meinen bisherigen Erfahrungen hätte ich keinen gefunden. Die Faxnummer endet bei der Eingangspolizei. Selbst eine Email- zustellung wird per automatischen System ( Mailmaster) zurückgeschickt! Der Gerichtshof ist tatsächlich hermetisch abgesichert wie Fort Knox! Die vermeintliche Rundum- Verfügung für dei rechtliche Eingabe von wichtigen Unterlagen besteht wieder mal nur auf dem Papier als offizielle vermeintliche rechtsstaatliche Scheinwelt!
Nachweis: Laufendes Verfahren am ICC:( s.o.)


Nach gerichtlichen Antragstellungen kann noch Monate danach ein Antragsteller als psychsich krank bezeichnet werden und nachträglich sein Antrag als nicht bearbeitungswürdig verworfen werden. Die ist völlig unlogisch: selbst, wenn jemand zu einem späteren Zeitpunkt tatsächlich erkranken sollte, kann ein Monate zuvor gestellter Antrag bearbeitungswürdig sein. Diese Praxis ist nur Ausdruck dafür, juristisch nicht gewünscht Präzedenzfälle nachträglich vom Tisch zu bekommen. Höchst kriminell. ( Hintertürchen!)
Dabei arbeitet dieses System mit den Spitzenpolitiker eng zusammen und wird von denen Spitzenpolitikern in ihrer kriminellen Absicht direkt unterstützt, die Poitiker kontrollieren dabei nicht nur die Gesetzestexte, so dass diese dem kriminellen Jusitzsystem zuträglich sind, sondern sie kontrollieren dabei auch noch die Medien durch ihren Einfluss auf die Schlüsselpositionen in den Print und TV Medien und können so direkten Einfluß auf die Programmgestaltung und die Informationsweitergebung nehmen, um ihre Machenschaften zu vertuschen:
Es gilt weder bei Gericht noch bei den Staatsanwaltschaften nicht der Tag der Antragstellung, sondern Verfahren werden solange herausgezögert, bis der Antragsteller entweder für krank erklärt wird oder zu überprüfende Verfahren in der Zwischenzeit abgeschlossen werden können, damit man in aller Seelenruhe die Akten manipulieren und säubern kann, um alle Beweise vernichten zu können. So wird s gemacht, dabei kann man sich untereinander mit RA , Gerichten, Staatsanwaltschaften telefonisch absprechen , um auch alles richtig im gemeinschafltichen Sinne zu organisieren, - das nennt man " Durchlässigkeit von Juristen" habe ich mir sagen lassen vom Verein gegen Rechtsmissbrauch e.V.( da werden auch nur von Juristen nette Vorträge gehalten, geholfen haben die mir auch nicht, nur geraten, ich solle mir selbst die Gesetzestexte zulegen, da ich im Zweifel auch von Gerichten falsche mündliche Auskünfte kriegen würde! Ich habe ise mir runtergeladen vom Justizministerium, später isdn sie mir von einem computershop heimlich gelöscht worden, dann waren sie auch im Justizministerium nicht mehr auffindbar) , es kann ja keiner zur Verantwortung gezogen werden! was einmal vernichtet worden ist, kann in einem anderen Verfahren nicht mehr gegen seinesgleichen verwandt werden. Narrenfreiheit ist Narrenfreiheit und die Politik macht mit!! Es existiert keine effektive Kontrolle des Justizsystems durch den Rechtsstaat.

Ein jüngstes Beispiel zeigt das Vefahren zur Gesetzesbildung für die Rechtsverbindlichkeit von Patientenverfügung vom Sommer 2009:
Im Bezug auf das Gesetz zur Rechtsverbindlichkeit von Patientenverfügungen wurden mehrere Vorschläge politisch diskutiert, dann hat sich nach Probeabstimmung herausgestellt , dass der Stünkerentwurf mehrheitsfähig war, dann ist auf politischer Ebene die Gesetzesgebung noch vertagt worden, bis dann von Stünker merkwürdigerweise selbst eine krasse Entwurfssänderung eingebracht worden mit dem Zusatz: das Gericht hat letzendlich zu entscheiden, ob eine Patientenverfügung "situations- und lebensgerecht" ist, bevor die Patientenverfügung letztendlich rechtsbindend wird. Das heißt nichts anderes , als das jeder Richter als Aussenstehender unter HInzuziehung eines Arztes verhindern kann , dass mittels beliebiger vielfältigster Argumente bei den juristisch dehnbaren Begriffen "lebens -und situationsgerecht" jede Patientenverfügung für rechtswidrig erkären kann, sodaß der Sinn des Gesetzgebungsvefahrens, nämlcih dass die von den Patienten gewollte Rechtsverbindlichkeit dadurch wieder genommen wurde , an die sich jeder Jurist und auch Arzt sonst verplichtend zu halten gehabt hätte, also der eigentliche Gesetzessinn, völlig zunichte gemacht worden ist. Niemand kann zur Zeit sicher sein ,,dass im Krankheitsfall seine Patientenverfügung - gerade dann wenn er sich vielleicht nicht mehr äußern kann - auch akzeptiert wird: Damit hat wieder die Justiz das letzte Wort über Rechtsgeschäfte höchst selbst, d.h. die "Kontrolle" und kann damit jeden erklärten Willen oder auch die eigentliche Schutzfunktion von Patientenverfügungen vor Zugriffen einer kriminellen Justiz und Ärzteschaft gerade durch dieselben Personen selbst wieder zunichte gemacht werden . So wird an diesem Gestzesgebungsverfahren beispielhaft aufgezeigt, daß die Spitzenpolitiker die "Hintertürchen" bei den einzelnen Gesetzen für die Justiz im System einbauen, sodaß dieses Komplott auch weiterhin ihre kirminellen Machenschaften gegen einzelne Bundesbürger vollziehen können und dies nicht durch Patientenverfügung verhindert wird- jedenfalls nicht von den bestehenden Patientenverfügungen !! Herzlichen Glückwunsch, Herr Stuenker, damit ist das gesamte Gesetgebungsverfahren zur Farce degradiert - Zum Nachteil für die Bundesbürger. Höchst korrupt!!: So wird es umöglich, sich mittels der bestehenden Patientenverfügung dem rechtswidrigen Zugriff der Jusitz zu entziehen . Siehe mein Fall. Das wird dann noch dem Wähler im Wahljahr als neueste Errungenschaft aus der Politik verkauft, wo doch jeder Politiker vor der Wahl noch etwas vorweisen will! Was man nicht alles für den Bundesbürger und seine Wünsche tut!! Alles gelogen. Aber die Täuschung ist nicht gelungen.
Zudem wird überhaupt nicht nachvollziehbar erlaubt , dass die patverfü nur auf einem unregistirierten Stück Papier aufgesetzt werden kann. Da man aber davon ausgehen darf, dass gerade im Falle des Aufsetzens einer patverfü einige brisante Inhalte festgehalten,die über Leben und Tod entscheiden , ermöglicht es doch nur das leichtere Verschwindenlassens einer solchen.!( siehe unten )

Die Rolle der Rechtsanwälte:
Die Rechtsanwälte behielten lange Zeit das Monopol zur Rechtsbratung, dies wird gewöhnlich ausschließlich mündlich erteilt und wird nach meinen Erfahrung nicht allgemein gegeben, sodnern auch immer nur dann gegeben, wenn der RA genau Bescheid weiss, um welchen konkreten Fall es ich dabei handelt. Ist es offensichtlich, dass es sich dabei um einen Fall handelt, indem die Justiz kriminell involviert ist, werden falsche Informationen gegeben, falsche Termine und Fristen genannt, Anträge fasch gestellt, damit diese ins Leere laufen oder völlig falsche juristische Auskünfte erteilt, die man als Kunde dann auch noch bezahlten muss. Da diese Auskünfte nur mündlich gegeben werden und nicht schriftlich hat man keine Chance , diesen RA zu belangen, da sie innerhalb des System vom Gerichten gedeckt werden im Zweifelfall.
Diese Ra Barriere stellt die erst Hürde da , die für Nicht- Juristen zu bewältigen ist, um erfolgversprechend ins Justizsystem vorzustoßen. Dabei kann sich kein RA erlauben, dem Gericht nicht zuzuarbeiten, da er als freischaffender Beruf von dem Erfolg für seine Klienten am Gericht anhängig ist und sich nicht fianziell leisten kann, dort erst- oder zweitinstanzlich ständig aufzulaufen. Dafür wird er bei kriminellen Handlungen seinem ungewollten Klienten gegenüber von den Gerichten gedeckt, dafür würde er nie bestraft werden!
Danach kann durch Verfahrensverschleppungsmaßnahmen und Verunglimfpungen des Antragsteller jeder Antrag auch sekundär wieder vom Richtertisch gewischt werden:
Dieser muß nur - und zwar auch nachträglich für psychsich krank erklärt oder kriminalisiert werden oder das Verfahren kleinste Formfehler aufweisen ( vom eigenen RA eingebaut) - um auch einen vorzeitig gestellten Antrag verwerfen zu können. Dies ist völlig unlogisch: selbst wenn ein Antragsteller nach Antragstellung später psychisch erkrankén sollte, kann er trotzdem vorher einen bearbeitungswürdigen Antrag vernünftig fristgerecht gestellt haben. Diese Gesetzgebung stellt nur einen eindeutigen Hinweis dar, dass dieses kriminelle Vorgehen der Gerichte, jemanden vorsätzlich als psychsich krank erklären zu lassen, dazu benutzt wird, Anträge abzuwürgen. Dabei sind solche Bürger besonders ungewünscht , welche in der Lage sind, durch Einarbeitung in die Jurisprudenz, ohne RA Barriere eigenverantworlich bei Gerichten tätig zu sein. Dies ist absolut nicht gewünscht, da dann das Gericht Fehlurteile fällen muß , um Verfahren rechtswidrig einzustellen. Solche Bürger, die sich Fachkenntnisse in der Juristerei erworben haben, und solche , die als Zeugen Justizangehörige belasten können, sollen daher systematisch aus der Gesellschaft " separiert " werden.
Innerhalb von juristisch ungewollten Verfahren hat dann der den Betroffenen vertretenden RA die fragwürdige Aufgabe, das Verfahren formal und inhaltlich gegen die Wand zu fahren, um dem Gericht die Möglichkeit einzräumen, zum Nachteil für den Betrofffene vorzugehen oder das Verfahren einzustellen.

Die Gerichtsakten sind in keiner Weise geschützt, sie sind dem willkürlichen Zugriff und der Manipulation durch die Justiz ahndungsfrei ausgesetzt!
Im Zweifelfall kann kein Betroffener in seine Akten schauen, dieses Recht wird dem Betroffenen genommen, selbst wenn er sich selbst vertritt, da die Richter die Verfügungsgewalt über die Akten und damit über die Aktenlage/ Beweislage haben, da es keine effektive externe Kontrolle des Justizsystems durch die politischen Strukturen existieren, die interne juristische Kontrolle auf höherer Gerichtsebene unter rechtswidriger Mauschelei der einzelnen Richter untereinander im Zweifelfall ist ineffektiv. Dabei werden diese - und dies ist der einzige kontrollfreie Raum des Staates, zusammen mit Politik und Ärzteschaft- nicht kontrolliert!
Das sind keine Engelchen, bloss weil sie Jura studiert haben, sie sind eher durch den ständigen Kontakt mit dem kriminellen Milieu, der Gefahr von Kriminalität und Korruption ausgesetzt.
Ausserdem ist es notwendig, sich personelle und systematische Sicherheiten zu schaffen, will man doch international das System der "New World Order "als verstecktes diktatorisches System aufbauen!
Beschwerdeverfahren haben keine aufschiebende Wirkung!
Dies ist meiner Ansicht nach rechtswidrig, da ein Fehlurteil entstanden sein kann gegen das sich der Betroffene des Urteils effektiv wehren können muss, noch ehe ihn das Urteil zu Unrecht benachteiligt durch dessen Inkrafttretung ! Wenn der Staat also die Möglichkeit zum Rechtsmittel wegen Fehler auf Richtebene einräumt und dessen Korrektur, so muss er auch gleichzeitig sicherstellen, dass der Betroffene des Urteils nicht durch ein Fehlurteil geschädgt werden kann, ehe dieses überprüft worden ist!
So kann eine Therapie beliebig in der Klinik weiterlaufen oder einsetzen und der Betroffene im Verfahren geschädigt werden als Patient, ohne dass er sich irgendwelchen Zwangsmassnahmen durch Beschwerden auf höherer Ebene entziehen kann. Im schlimmsten Fall erhält man - so geschehen in einem anderen Fall- noch nach Zerstörung seiner Existenzgrundlage durch ein Betreuungsverfahren vom höheren Gericht zynischerweise die offizielle schriftliche Bestätigung : Der Beschwerde wurde stattgegeben, es handele sich wohl um ein psychiatrisches Fehlgutachten !
Dann ist aber bereits alles gelaufen! Dies Gesetz ist ein weiterer Beweis dafür , das hier auf jeden Fall rechtswidrig sichergestellt ist , das die Jusitz jederzeit ungehindert gegen Betroffene in Verfahren vorgehen kann, ohne dass diese einen Zugriff durch die Jusitz unterbinden können: das immer wieder geäusserte Scheinargument, man könne doch keine Mörder laufen lassen, ist völlig aus der Luft gegriffen, da die Justiz selbstverständlich mit anderen Möglichkeit Gewaltaten oder Fluchtgefährdung durch Untersuchungshaft oder andere Massnahmen unterbinden kann.
Der deutsche Bundesbürger muss allein für diesen rechtswirdirg arbeitenden Gerichtshof jedes Jahr 50 Millionen (!) Euro aufbringen: dafür ist dann aber - zynischerweise mit Steuergeldern sichergestellt, daß der Präsident des Gerichtshofes ein Deutscher ist, der dann auf jeden fall dafür sorgt, daß bloß nichts "juristisch Ungewolltes" gegen hohe Politiker und Jusitz in Deutschland eingereicht wird, zum Schaden der Bundesbürger selbst -wie mein Fall zeigt -und das müssen wir auch noch selbst durch unsere erwirtschafteten Steuergelder bezahlen.- zu unserm eigenem Nachteil- das ist der korrupte Zynismus dieses kriminellen Systems aus Politik und Justiz !!!!
Letzendlich ist mit den Ausführungen aufgezeigt, daß die Bundesrepublik
Deutschland und auch die nationalen und internationalen juristischen Einrichtungen kein Rechtskörperschaften im eigentlichen Sinne sind.
Mein Fall betrifft rechtswidrige Zustände in mehreren europäischen Staaten und außereuropäschen Staaten. Da das Verhalten der Justiz und der Politiker selbst höchst grundrechtswidrig und kriminell ist, das Grundgesetz tatsächlich nicht umgesetzt ist und die im Grundgesetz postulierten Grundrechte für die Bürger, insbesondere der Datenschutz, nicht gesichert sind, ist die Bundesreublik Deutschland als Beispiel für sicherlich auch andere europäische Länder- kein Rechtsstaat im postulierten Sinn. Die verantwortlichen Politiker sind darüber in Kenntnis , haben aber bisher jahrzehntelang (!) es unterlassen, diese kriminelle Subsystem in den Staaten abzuschaffen, weil sie davon profitieren: So kann sich die Budnesregierung durch Absetzen der Generalbundesanwaltes beim Bundesgerichtshof ( das kann jederzeit sofort ohne Begründung durch dei Bundesregierung selbst durch einfaches Telefonat mit sofortiger Wirkung durchgeführt werden!!! )mit geringsten Aufwand sofort ihren den Ermittler bezüglich eigener Straftaten absetzen,das ist aber praktisch!!! Dann kann man sich ja alles erlauben, was man will!!! Und so rundet sich das System aus korrupter Politik und Justiz ab. Vielmehr noch, sie wollen mit diesem faktisch diktatorischen System, das nur auf dem Papier ein Rechtsstaat ist, aber allen - Justiz- Politik und Bänkern- beliebig erlaubt ohne juristische Veranwortung für ihr Tun tragen zu müssen, quasi mit Narrenfeiheit- vorgehen zu können, um die von ihnen selbst erklärte " New World Order" aufzubauen, die darin besteht, eine globale Macht von Grosskapital (Privat oder Grosskonzernen) aufzubauen , die weltweit auf einem internationalen Markt in allen Staaten ihren Einfluss entfalten kann. Die Politiker haben als Legislative dabei die unrühmliche Aufgabe, für Finanz- und Geschäftswelt das notwendige Gesetzkonstrukt international aufzubauen , gleichzeitig als Lobbyvertretung für die Grosskonzerne international die Märkte zu managen und uns zu verkaufen in den Medien, es ginge dabei um unsere Belange!
Der Bundesgeneralanwalt am Bundesgerichtshof muß nicht tätig werden, von diesem wird nur erwartet, gegen kleine rechts- und inksextremisitische Gruppierungen vorzugehen, dabei kann sie / er selbst auswählen, ob sie tätig werden will oder es auch bleiben lassen kann.
Die großen Datenschutzskandale der letzten Zeit, unter Verletzung der Grundrechte tausender von Bundesbürgern (!!!!!) - hat sie nicht veranlaßt, tätig zu werden.
da hat Herr Schäuble meines Wissens die " Täter" nur zum Kaffeklatsch ins Bundesinnenminsiterium geladen und mal freundlich den Finger erhoben: Du , Du, das wollen wir aber mal nicht wiederholen. Das wars!! Das ist ablolutes Kindergartenniveau.
Ansonsten hat er offen und geradezu kack frech in den Medien zum besten gegeben, das er nicht gewillt sei : wörtlich: in dieser Legisalaturperiode noch etwas zum Thema Datenschutz zu unternehmen. Ist dies nicht nur generell eine krasse (!) Arbeitsverweigerung im Amt (!) angesichts gravierender und wiederholter Grundrechtsverletzungen mehrer Instituioneen größeren Ausmaßes, zusätzlich unter Kenntis meines speziellen Falles ist es mir gegenüber kriminell? Daran kann man die Rechtswidrigkeit des Staates erkennen!
Die ausschweifenden Feierreden aufs Grundgesetz und den vielgelobten Rechtsstaat sind leeres Geschwätz angesichts des etablierten korrupten und kriminellen Systems aus Politikern und Justiz und hohen Medienvertretern aus allen Print und Rundfunkmedien , die ohne Ausnahme alle verhindert haben, dass die Wahrheit über meinen konkreten Fall nicht veröffentlicht wurde.
Diese Medien sind als Ganzes dabei ihrer Aufgabe der Überprüfung der Politik
als Korrektivfunktion innerhalb der Gesellschaft und der Information der Öffentlichkeit nicht nachgekommen . Daran sieht man, dass sie von der Politik einen Maulkorb verpasst bekommen haben und von der Etablierung der "New World Order" nicht berichten sollen, Sie werden von der Politik in den Schlüsselpositionen effektiv kontrolliert. Dies ist der Beweis für die bereits stattgefundene Etablierung eines absoluten kriminellen Kontrollstaates. Die Politker haben innerhalb der "New World order" die Aufgabe- Beispiel Patientenverfügungsverfähren- die Gesetze so zu verfassen, daß jeweils Möglichkeiten bestehen, diese Gesetzte bei Bedarf im Einzelfall auzuhebeln. Dazu besteht ein weitreichenden formales Spektrum an Möglichkeiten in abgesprochenen Aktionen. Die RA wirken dabei mit, die Verfahren in der Form so zu gestalten, daß sie nciht erfolgversprechend sind.
60 Jahre Unrechtsstaat Deutschland in Europa !!
Nein , was hatten die Politiker sich selbst schön gefeiert.
Mein Kommentar: " Denk ich an Deutschland (und Europa) in der Nacht , bin ich um den Schlaf gebracht." Heinrich Heine
Habe ich ebenfalls in meinem Antrag auf Betreuungsaufhebungsverfahren geschrieben.
Sie haben später die offizielle Bundesfeier zur 60 Kahrfeier mit Texten von Heinrich Heine gestaltet!!


5.: Mein Spezieller Fall in Kurzform:

Im Jahre 2000 mußte ich den medizinisch begründeten dringenden Verdacht äußern , daß meine an einer inoperablen Hirnmassenblutung verstorbene Patentante - im folgenden Erblasserin genannt- an einer Überdosis Marcumar in der Klinik Siegen umgekommen ist, wobei der dringend Verdacht besteht , daß ein Familienangehöriger heimlich bei Besuchen in der Klinik unter Anstiftung seiner vier Kinder ihr diese Dosis beigebracht hat, um sie nicht im weiteren versorgen zu müssen. Dabei kann ich bezeugen, daß meine Patentante als Normaldosis mit 1 Tabalette täglich und nur gegentlich einer halben Tablette Marcumar täglich stabil eingestellt war. Diese Dosierung bestätigte die Nachbarin und gute Bekannte der Tante mir anfänglich bereitwillig, welche auf mein Anraten hin und nach meiner medizischen Aufklärung über die Gefährlichkeit des Medikamentes eine regelmässige und korrekte Einnahme aller Medikamente durch wöchentliches Tablettenstellen bei Sehminderung der Tante sicherstellte. Später - bevollmächtigt durch meinen erbberechtigten betagten Vater- ergaben sich Indizien, daß meine Patentante von diesem dringend tatverdächtigen Mörder 1995 Gelder größerer Ausmaßes ( mehrer hunderttasuend DM) für eine fälschlich in Aussicht gestellte kurzfristige Aufnahme der hilfsbedürtigen alten Dame in seine Famile zu deren pflegerischen Versorgung in betrügerischer Art und Weise veruntreut haben musste. Dabei hatte sie mein Angebot, ihre weitere Versorgung zu regeln, abgelehnt, die ich zwar zwar organisieren, aber persönlich selbst nicht ausführen konnte, war ich doch zu dieser Zeit in Akutkrankenhäusern zweier andere Bundesländer in Ausbildung vollschichtig beschäftigt. Eine persönliche Versorgung hatte der potentielle Mörder mit Hilfe seiner Kinder der hilfsbedüftigen Erblasserin vorgegaukelt, aber Jahre nicht ausgeführt. Offensichtlich hatte er in Folge über Jahre noch weitere Gelder von für ihn zugänglichen Girokonto laufend veruntreut. Wörtliches Zitat dieses Menschen: "Ich habe abgeräumt, was nicht Festgeld war." Den Zugang zum Girokonto hatte die Erblasserin aus Gründen ihrer Sehminderung für den potentiellen Mörder eingerichtet und mich unterrichtet , dass dieser lediglich die Überweisungaufträge für sie durchzuführen hatte. Im weiteren stellte sich heraus , daß nach meinen eigenen Kenntnissen als Zeuge, dieser potentielle Mörder zur Bereicherung für sich und seine Frau und -im folgenden auch testamentarisch festgelegt paritätisch für seine vier Kinder-, sich das Haus der Verstorbenen - welches eigentlich als Altersversorgung für diese gedacht war- ca dreizig Jahre zuvor bereits rechtswidrg angeeignet hatte auf folgende Weise: nachdem die Erblasserin seinerzeit die Absicht geäußert hatte, für sich und zwei weitere ältere Geschwister als gemeinsamen Wohnsitz ein Haus in der Nähe ihrer damaligen Arbeitsstätte zu bauen, wurden entsprechende Urkunden von dem Freund des potentiellen Mörders, ein RA und Notar aus Dortmund, ausgeführt, welche belegen, dass ihr Haus und Grund gehöen. Mittels Trick wurden dann diese Urkunden und nicht die Grundbucheintragungen dem Arbeitgeber zur Erlangung eines Arbeitsgeberdarlehens zur Finanzierung des Hauses vorgelegt, welcher als Bedingung festgelegt hatte, daß ihr zum Zwecke späterer Liquidierung dieser Gelder zur Altersversorgung , der gesamte Eigentumskomplex gehören müsse. Es wurde ihr daraufhin in Höhe von 30.000 DM gewährt. Danach wurde der Erblasserin vom potentiellen Mörder eingeredet, daß sie aus Kostengründen nur das Haus bauen solle, er selbst würde die Ausgaben für das Grundstück tragen, um ihre Schuldenlast zu mindern ( dies war ein unbedeutender Anteil am Gesamtkostenaufkommen für zwei ehemalige Parzellen Kuhwiese im Sauerland !). Daraufhin wurden erneut Urkunden erstellt, die nun den potentiellen Mörder nebst seiner Frau als Eigentümer des Grundstücks und die Erblasserin als Eigentümerin eines auf Erblass zu bauenden Hauses ausweis. Die Urkunde für die Grundstückseigentumsverhältnisse wurde vom Notar im Grundbuchamt hinterlegt, die des Erbpachteingentumsverhältnisse der Erblasserin aber nicht. Dies ist rechtswidrig, da nun das in Deutschland existierende Gesetz in Kraft tritt, wem das Grundstück gehört , gehört auch alles das, was darauf gebaut ist., also gehörte von nun an , dem potentiellen Mörder und seiner Frau das Haus ebenfalls. Danach wurden erneut Schriftstücke aufgesetzt unter der Vorschein , man könne in Deutschland nicht nach den bisherigen Urkundennsätzen bauen, das Grundbuchamt hätte angeblich etwas bemängelt (Lüge), daraufhin wurde der Erblasserin der Vorschlag gemacht, daß der potentielle Mörder den Keller errichtet in Eigenleistung als Handwerker und sie ab Oberkante Keller aus Zeitgründen wegen der schon eingetretenen Verzögerung des Hausbaues ein Fertighaus drauf baut. Daraufhin wurde eine Urkunde aufgesetzt, der der Erblasserin ein Niesbrauchrecht am Grundstück einräumt - dieses wurde ebenfalls auf dem Gundbuchamt hinterlegt- und ein zusätzliches Schriftstück, welches den potentiellen Mörder als Eigentümer des Kellers ausweist, die Erblasserin als Eigentümerin des Fertighauses, sie ein mietfreies Niesbrauchrecht am Keller und der potentielle Mörder für einige Jahre nach dem Tod der Erblasserin am Haus der Verstobenen. Dieser Schwachsinn wurde wahrscheinlich nicht mehr beurkundet, aber in den Räumen des Notars zeitgleich verfasst, um der Erblasserin eine Rechtmässigkeit vorzugaukeln und diente nur zur zukünftigen Verwirrung der tatsächlichen Eigentumsverhältisse für die möglichen Erben. Die Urkunde über das Niesbrauchrecht am Grundstück zugunsten der Erblasserin wurde ebenfalls grundbuchmässig hinterlegt. Tatsächlich mußte die Erblasserin aber als Bauherrin vor der Gemeinde danach die vollen Kosten des Hausbaues tragen. Da Differenzen zwischen Grundbuchamt und Gemeindeunterlagen ersichtlich wurden, wurde eine zivilrechtliche Anhörung aller Beteiligter anberaumt, wo die Erblassserin erklärte, daß sie die Eigentümerin des Hauses sei und die entsprechende Urkunde am AG Lennestadt vorgelegt werden mußte vom verantwortlichen Notar. Der zuständige Richter - angeblich ehemalige Studienkollege des Notars- hat daraufhin rechtswidrig nicht das Grundbuchamt korrigiert, sondern die Urkunde über die Erbpachtverhältnisse, die die Erblasserin als Eigentümerin auswies, wurde nur vor dem Finanzamt und der Gemeinde vorgelegt , sodaß die Erblasserin in der falschen Meinung auch rechtlich die Eigentümerin des Hauses zu sein, ohne Einwände für die weiteren Jahrzehnte alle Folgekosten für die Gemeinde und das Finanzamt gezahlt hat. Damals als Jugendlicher alles mitbekommen, aber nicht hinterfragt, konnte ich mich aber nachträglich an alles erinnern!
In Ermangelung von Hilfe durch den potentiellen Mörder in weiteren hatte die Erblasserin offensichtlich selbst ihre Finanzgeschäfte bei der ihrer Sparkasse betätigend mitbekommen, daß Gelder ihres Girokonots verschwunden waren und daraufhin die Absicht geäußert, ein Testament machen zu wollen, wobei ich ihr schon Jahr zuvor geraten hatte , dies gerichtlich für geringe Kosten zu hinterlegen, damit dies nicht abhanden kommen können.(!) Dies geschah zu einer Zeit, in der die Betroffene mir telefonisch - in Süddeutschland arbeitend- in klassischer Art und Weise Beschwerden durch Herzrhythmusstörungen berichtet , wobei ich ihr dringlich die ärzliche Abklärung dieser anzunehmenden Erkrankung anriet. Eine entsprechende Hilfe zu dieser Durchführung und Abklärung wurde ihr seinerzeit weder von dem potentillen Mörder - der sie ja angeblich versorgen wollte- noch von Ärzten in Lennestadt zuteil. Diese Herzrhythmusstörungen konnten auf meine telefonsiche Intervention hin erst letztendlich im Krankenhaus Siegen Monate später als selbstlimitierende ventrikuläre Salven dokumentiert werden, merkwürdigerweise fand ich später bei den niedergelasenen Ärzten in Lennestadt nur Vermerke wie - sie habe Alpträume angegeben (?!), völlig abwegig!!!! Der Richter für die damalige zivilrechtliche Abklärung soll laut eines RA in derselben Strasse wohnen wie die beiden letztbehandelnden Ärzte! Eine Therapie in der Siegener Klinik ist ebenfalls nicht erfolgt , wo sie wegen eines - aller wahrschienlichkeit nach aufgrund diese rhythmusstörungen erflgten widerholten Kollpaszuständen eingeliefert wurde. Dort hatte sie aösbald - nach dem Besuch des potentiellen Mörders ein Ereignis , dass völlig aus dem bisherigen Krankheitszustand bisher herausfiel und neu aufgetreten war: einen drastischen Blutgerinnungsabfall im typischen Zeitintervall der Verstoffwechselung, Durchfälle ( besonders heikel: wegen Kaliumverlustes Exaberation der Herzrhythmsstörungen!) und Blutdruckabfall ( heikel für die Gehirngefässe wegen deren Autoregulation , bei gleichzeitiger erhöhter Spontanblutungsneigung). Ein fatale Kombination! Dies kann man sehr leicht mit einem Cocktail, in Orangensaft eingerührt, erzeugen, der hat einen starken Eigengeschmack!
Die Erblasserin wurde nicht- wie von mir telefonisch arrangiert auf ausdrücklichen Wunsch des potentiellen Mörders hin zur weiteren Versorgung in die Kardiologie nach Dortmund gebracht -, sondern in ihr nach Hause verbracht, wo sie am selben Tag nichts über eine weitere anstehende Krankenhausbehandlung einer Freundin gegenüber berichtete . Am darauffolgenden Tag ist sie erneut kollaptisch geworden und notärztlich versorgt, letztendlich ins Krankennhaus Siegen gebracht wurde, wo sie eindeutig daraufhin an -nach zum zweitem mal aufgetretenem, noch deutlicherem Blutgerinnungswertabfall - typischerweise nach klassischen Verstoffwechselungsintervall dieses Medikamentes bei Erscheinen des potentiellen Mörders am Krankenbett derselben - an o.g massiver Hirnblutung verstarb, belegbar nicht an den Herzrhythmusstörungen ( EKG- Monitor!)
Der Todesfall der Erblasserin letzetendlich fiel drei Monate vor Pensionsantritt des damals zuständigen Richter der Zivilkammer in Lennestadt; das Testament, in dem sie ihr Haus auch vermacht hätte mit der entsprechende beigelegten Urkunde als dessen Eigentümerin in Kenntnis , daß diese nicht auf dem Grundbuchamt hinterleget worden ist,- da ginge es nur ums Land?!- ist niemals aufgetaucht. Mittels Erbschein konnte ich nur Auskünfte der Sparkasse AKL, erhalten die jahrelang mehrere ihrer Konten mit einerm Jahressaldo von 0,00 auswiesen, obwohl zum Führen eines Kontos per Gesetz NRWdie Mindestspareinlage von 1 DM notwendig war. Auch durch Einschaltung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und dessen schon wegen anderer Unzulänglichkeiten ins Gerede gekommenen Direktors und des Bundesfinanzministeriums als übergeordnete Behörde wurde keine Überprüfung bei dringendem Verdacht auf vorzeitiger rechtswidriger Löschung der Kontodaten ereicht. Von der internen Bankenaufsicht wurden über die gewünschten Daten ebenfalls keine Auskünfte erteilt oder überhaupt zu diesem Sachverhalt Stellung genommen, sondern nur Bekanntes berichtet! Auch Bundestagsabgeordente, die ich in Kenntis ihrer Zusatzfunktion im Aufsichtsrat, angeschrieben habe, blieb fruchtlos. Weitere Kontakte haben diese wegen angeblicher hinreichender Erledigung ihres Überprüfungsauftrages abgewürgt.
Kurze Zeit nach dem Tod waren schon wesentliche Wertgegenstände aus der Wohnung der Erblasserin verschwunden- so auch Bargeld aus der Erbschaft eines vorverstorbenen Bruders, da der potentielle Mörder der Erblasserin eingeredet hatte, es wäre für sie aus Steuergründen günstiger, diese im Hause aufzubewahren. Nachdem die Töchter schon allein ins Haus der Erblasserin gefahren waren und unter den Kindern des poteniellen Mörders wesentliche Wertgegenstände aufgeteilt hatten ( Schmuck ,Auto, Teppich ), die Möbel , Stereoanlage etc zum Teil zur Einrichtung der zukünftigen Ferienwohnung im Haus der Erblasserin verräumt waren, der Sekretär der Erblasserin unter Nennung eines falschen Termines durch den potentiellen Mörder unter Austricksung seines miterbberechtigten Bruders, mein Vater, war ebenfalls ausgeräumt, die Unterlagen des Sekreatärs mithilfe dessen Sohnes durchsucht und aussortiert und angeblich teilvernichtet worden, die nicht festliegenden Gelder aus den Sparbüchern der Erblasserin "abgeräumt" worden. Das Gebiß der Eblasserin sei ebenfalls explizit vom potentiellen Mörder gesucht worden: es könnte ja noch Gold dran sein! ( angesichts der jüngsten deutschen Geschichte besonders makaber!) Da lernt man sein Verwandtschaft richtig kennen!
Wegen unterlassener Auskunft des potentiellen Mörders beantragte mein Vater einen Erbschein . Der beauftragte Notar hat dabei das Verfahren in die Länge gezogen, die notwendigen Todesbescheinigungen verstorbener Geschwister nicht angefordert, die Familienbücher eingesammelt, danach meinem Vater aus dem Gedächntis zur Eidesstattlichen Versicherung der Familienverhältnisse- nach dem zweiten Weltkrieg waren sämtliche Unterlagen vernichtet- die Daten angeben lassen, und als das immer noch nichts half, falsche Angaben zu erhalten, wurde meinem Vater eingeredet, das als Säugling verstorbene Geschwister nicht angeben zu müssen. Die Eidessttliche Versicherung wurde dann vor anderen kommenden und gehenden Klienten in dem Durchgang der Kanzlei unter häufigen Unterbrechungen durch Angestellte aufgeschrieben und heruntergerattert vom Notar, sodaß mir als zusätzlich Anwesende nicht auffiell, daß das sechste Geschwister nicht aufgeführt war. Dies wäre eine Eidesstattliche Falchaussage meines Vaters geworden, wenn ich es nicht noch letztendlich verhindert hätte, nachdem der Notar mich angefahren hatte, dass ich ihn deswegen nochmals aufgesucht hatte. Dies konnte dann nur noch rechtzeitig mit einem Notarswechsel erreicht werden, wobei die Auskünfte über die Aktenzeichen des notwendigen Nachtrages auch nicht eindeutig zu ermitteln waren, weil der zweite sich weigerte, dies nachzufragen. Das ganze dauerte Monate und mehrere Vorstellungen bei den Notaren.
Der Rechtsanwalt zur Klärung der Urkundenverhältnisse und der Erblasses erschöpfte sich dann in der Hin- u Herschickung einiger Anfragen bei seinem Notarkollegen aus Dortmund, eine Auskunftsklageerhebung wollte dieser nicht durchführen, stattdessen drohte er mir damit, dass man Verbindungen zu Insassen in der Forensischen Klinik in Bedburg -Hau habe , wo mein seinerzeit ebenfalls bevollmächtigter Verwandter wohnte.
Einige Gegenstände aus dem Erblaß der Verstorbenen mußten peinlicherweise sekundär vom potentiellen Mörder und seiner Kinder wegen der Angabe in der Erbscheinskostenberechnung herausgerückt werden und wieder ins Haus der Verstorbenen verbracht werden,- was wohl zu einigen Lügengeschichten vor Ort Anlass gab, um dieses Tun zu erklären- um uns diese vorführen zu können, bevor wir den potentiellen Mörder aufgrund anhaltender Auskunftsverweigerung bezüglich des Erblassers, nun wiederum aufgefordert hatten, diese Angaben selbst zu tätigen.
Zu dieser Zeit fing offensichtlich eine Verleumdungskampagne insbesondere gegen meine Person an, ohne dass die Leute aus meinem sozialen Umfeld einmal kritisch die Angaben des potentiellen Mörders und seiner Kinder hinterfragt hätten, obwohl sie mich besser hätten kennen müssen!
Ein Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Dortmund wegen veruntreuter Gelder bei der Sparkasse , rechtswidriger Haus -und Grundstücksabwicklungen durch einen Notar zugunsten des dringend tatverdächtigen Mörders an der Erblasserin, ist aufgeteilt worden, sodaß das Motiv des potentiellen Mörders dadurch verloren ging, gegen Vergehen des Notars und in Bezug auf veruntreute Gelder bei der Sparkasse und den offensichtlich vorzeitigen Datenlöschung wurde eingestellt, der Todesfall der ERblasserin wurde als Tötungsversuch entgegen meinen Angaben gegen die behandelnden Ärzte gerichtet - das ensprechende Aktenzeichen dazu wollte man mir nicht mitteilen,- eine kriminalistische Aufarbeitung wurde nicht durchgeführt, die Ärzte des Krankenhauses müssen daraufhin die Patientenakten in diesem zentralen Punkt nachträglich geändert haben und zwar auf eine medizinisch absolut untypische, weil viel zu ungenaue Art und Weise der Höhe der Dauerdosis dieses blutgerinnungshemmenden Medikamentes, die entsprechenden Kriminalisten haben sich bei telefonischer Nachfrage meinerseits geweigert, eine Untersuchung aufzunehmen, das Verfahren würde nur die STA selbst betreiben, es wurde keine Obduktion eingeleitet, der Verdächtigte nicht verhört, nach ca einem halben Jahr nur ein Gutachten in der Rechtsmedizin Dortmund erstellt, dass so schlecht war, das ich ein eigenes 300 Din a4 seitiges bestens belegtes Gutachten geschrieben habe, was nur dazu geführt hat, dass das Verfahren weiter verschleppt wurde, dass die Sache zur Generalsta Hamm gegeben wurde, das dortige Gutachten nach einem weiteren halben Jahr, habe ich nicht mehr zur Verfügung gestellt bekommen, wies aber von mir schrifltich bemängelt in der Hauptaussage gravierende Mängel auf, die Sta haben die notwendigen Unterlagen der niederglassenen Ärzte , welche die wirkliche Höhe der Dauermedikation von Marcumar der Verstorbenen belegen, "sichergestellt"( wörtlich mit Anführungsstrichen im staatsanwaltlichen Schreiben!) und im weiteren unterdrückt, die offensichtlich manipulierte Patientenakte aus Siegen, die eine andere Dauermedikation auf medizinsich nicht übliche Weise angibt, wurde nicht überprüft , sondern in manipulierter Weise als Grundlage für beide Gutachten zugelassen, das Verfahren nach zeitlicher Verschleppung letztendlich eingestellt.
Die informierte Justizministerin von Land NRW , welche per Gesetz die STA des Landes zu kontrollieren hat, wurde über die Beweismittelunterdückung, Verfahrensverschleppung, und die drohende Beweismittelvernichtung bei mangelnder Beweismittelsicherung der STA im Falle der Vertuschung eines Kapitalverbrechens rechtszeitig unterrichtet, hat aber nichts veranlaßt,.
Der Petititonsausschuß der Landtages - ebenfalls über alles unterrichtet- hat mich bei telefonischer Nachfrage zu diesem Thema nur ausgelacht.
Die Urkunde als Grundlage für die Finanzamtsentscheide wurde vom zuständigen Notar nicht herausgegeben, der habe sie angeblich rechtswidrig nicht einmal in der sog Hauptrolle erfaßt, der hat nur versucht , sich zu verleugenen und schriflich auf Auskünftserteilung durch den potentillen Mörder verwiesen.
Von mir kontaktierte RAe haben entweder sich geweigert, mein Verfahren zu übernehmen, oder haben mir mündlich falsche Sachverhalte mitgeteilt, falsche Termine und Fristen übermittelt, wobei jeder keine allgemeinen Auskünfte gegeben haben, sondern immer nur das konkrete Verfahren und beteiligte Kollegen wissen wollte ( riesige Unterlagenberge in Kopie jeweils einreichen musste- ich sollte auch die Originale hergeben!) die dann offensichtlich kontaktiert wurden, der erste Notar , dem ich in einem Auftrag erteilte, die Grundakten des Hauses der Erblasserin einzusehen , hat ohne Auskunft den Auftrag niedergelegt, das zweite nur allgemeine Auskünfte gegeben. Die Sparkasse AKL hat nur widerwillig einige Unterlagen zur Verfügung gestellt, der beteiligte Angestellte, der früher die Herausgabe der Finanzen der Erblasserin vor Ort regelte, hat sich von der Zweigstelle Oberhundem versetzen lassen. Die gewünschten Daten waren dann wohl vorzeitig gelöscht worden. Abhebungsunterlagen veruntreuter Gelder sind nicht herausgegeben worden. Die Sparkasse Unna hat ebenfalls nicht die gewünschten Auskünfte erteilt, dass diese auf dem Konto des potentiellen Mörders eingegangen sind.
Rechtshelfsbelehrung erhielt ich anfangs noch von Angestellten von Gerichten , diese verweigerten sich jedoch bald, es habe ein Rundschreiben gegeben, das dies nur RA tun dürften.
Für ein Zivilrechtsverfahren beim LG Siegen hatte ich keinen RA gefunden, das Gericht mußte mir auf Antrag einen zuteilen, dieser Ra aus der gleichen Straße in Lennestadt , wo auch die die Verstorbene versorgenden Allgemeinmediziner nicht die Herzhythmussstörungen behandelt hatten,wohnten, Diese aber mir die Behandlungsakten als Beweisunterlagen , insbesondere der Nachweis der Dauermedikation von Marcumar, trotz Vorlage des Erbscheines und der Angabe , dass ich diese für einen Strafantrag wegen V.a. Mord an derselbsen benötigte weder einsehen, noch als Kopie aushändigen wollten, einer von beiden sich ständig verleugnen liess und andere Kollegen vorschickte, und der zuständige Zivilrichter wohnte, der die Grundbuchamt nicht korrigiert hatte, der RA hat dann meine Auskunftstufenklage abgändert , sodass die nicht gegriffen hätte, die von mir gewünschten schriftlich eingeforderten Abklärungen seien angeblich unleserlich als Fax dort eingetroffen und hätte nicht gelesen werden können, auch nach persönlichem erscheinen wurde ides nicht abgeändert, ein anderer RA hat eine Frist beantragt und hinterher ein Ausschlußfrist zu meinem Nachteil , obwohl er schon längst rechtswirksam von mir entlassen worden war, nachdem er mich nur abkassiert hatte für angeblich hohe Gegstandswerte des Verfahrens ( Jurist und Politiker!) , diesbezüglich wollte man mir erst keine Akteneinsicht gewähren, habe dies aber dennoch durchgedrückt , nachdem mir das rechtswirdrige Schriftstück des RA zur Ausschlussfrist aufgefallen waren , waren dann später die entsprechenden Anträge aus den Akten verschwunden, es fehlten ganze Jahrgänge von Eingaben meinerseits, der nächste RA (und Theologe gleichzeitig) konnte nicht einmal eine Fristverlängerung korrekt beantragen, der nächste wollte mein Verfahren "heilen" ( wörtlich!), indem er mich als Kläger in die Versäumnis schicken wollte - allen juristisch Gebildeten werden jetzt spätestens die Augen aufgehen- und hätte mich damit nur immens finanziell geschädigt, ein Rückzug des Verfahrens beantragt beim nächsten Ra wurde von diesem nur vorgetäuscht, wenn ich die Ausführungen nicht selbst hingefaxt hätte- dazu musste ich die Unterschrift von ihm herausspressen- , hätte ich mich nur dumm und dämlich bezahlt. Der auskunftsplichtige potentielle Mörder sollte nicht einmal zur Verhandlung geladen werden.: Es sollte ein " Durchlauftermin" werden.
Die Antragstellung beim Nachlassgericht Lennestadt zur Klärung der Erbwürdigkeit des potentiellen Mörders und zur Abklärung der offensichltichen Fehlangaben der Sparkasse AKL und der nicht zusammenpassenden Eigentumsverhältnisse vor Finanzamt , Gemeinde und den Grundbuchamt, wurde unbearbeitet liegengelassen und ein Jahr später per Kurzbrief wurde mir deren Einstellung mitgeteilt.
Jetzt weiss ich auch , warum die Juristen selber immer sagen: bei Gericht ,ist es wie auf hoher See, man weiss nie, ob man auch ankommt! Hier kriegen sie ein Urteil, Gerechtigkeit sei etwas anderes! Ich habe immer geglaubt, in Deutschland und einem Rechtsstaat sei alles genau gesetzlich geregelt! Wie naiv! ich habe nicht gewusst, dass der Rechtsstaat unterlaufen werden kann, wie trickreich!
Zwischenzeitlich wurde ich mit einem aus den Fingern gesaugten Vorwand von meinem Arbeitgeber entlassen, nachdem durch Eingabe von Zeugnissen bei der Ärztekammer über von mir abgeleistete Weiterbildungen in dieser Klinik zur Erlangung einer Zusatzbezeichnung sich herausstellte, daß die Klinik vor der Ärztekammer andere Angaben über meine Position gemacht hatte, als sie mir vertraglich zugestanden hatte. So war die Klinik verpflichtet für eine Weiterbildungsermächtigung Rheumatologie einen Oberarzt für Innere Medizin vorzuhalten, gab mir aber nach Ausscheiden der vorherigen Oberarztes aus der Klinik als einzige verbleibende Ärztin für diesen Posten den entsprechenden Vertrag nicht , ließen mich aber intern die Aufgaben eigenverantwortlich mit Chefarztvertretung für die Bereiche Innere Medizin und Rheumatologie für die gesamte Klinik von einigen hundert Betten durchführen, um mich mit altem Vertrag bei dem Rentenverischerungsträger als Angstellte in der orthopädischen Abteilung melden zu können, um Personal einzusparen. Dies machte man nicht nur mit mir, sondern offensichtlich auch mit anderen Kollegen, sodass man letztendlich eine ganze Abteilung der Klinik doppelmelden konnte. Dies war lukrativ. Nach Auffliegen der Fehlmeldung mußte ich bis zum Meldetermin für den Rentenverischerungsträger aus der Klinik verschwinden, um nicht geichzeitig Fehlangaben aufzufliegen. Gleichzeitig hatte ich aber privat, da mir die Klinik vorgegaukelt hatte , den Oberarztvertrag mir zuzubilligen und auch schon tippen lassen zu wollen und ich mittlerweile wußte , daß ich schon seit Jahren nicht nur intern die Funktion als solchen mit Chefarztvertretung geleistet hatte, sondern auch offiziell als Oberarzt bei der Ärztekammer gemeldet worden war, einen privaten Brief zufällig mit dem vorgefertigten Briefkopf aus dem Computer an den potentiellen Mörder geschickt, wurde mir im folgenden von dem RA für Arbeitsrecht in dem von mir betriebenen Arbeitsgerichtsverfahren gegen die Klinik falsche Auskünfte über den rechtlichen Sachverhalt meines gegebenen Anspruchs auf diese Oberarztposition erteilt und rechtswidrig mich nur in die vorherige Assistenzarztposition erneut eingeklagt, wobei der entsprechenden Schriftsätze so spät zu Gericht geschickt wurden, das ich kurz vor der Verhandlung keine Chance mehr hatte, eine Änderung zu bewirken, dabei erkärte noch der Richter , es gäbe keine Gesetzesgrundlage für meine Position als Obearzt , der Arbeitsgeber könne diesbezüglich machen , was er wollte! Ich war somit zwar wieder eingeklagt , aber man hätte mir weiterhin vorhalten können, ich hätte falsche Angabe über meine Person gemacht und wäre daher als Zeuge nicht mehr glaubwürdig. Ich mußte mir mehre RA nehmen , die mich alle nicht korrekt vertreten haben, bis ich durch den Trick eine am Freitagabend so spät in einer entfernteren Region aufsuchte, das diese sich nicht vorab bei Gericht oder Kollegen über mich erkundigen konnte, sondern ich einmal eine rechtskonforme Auskunft erhielt: per Nachweisgesetz wäre der Arbeitgeber schon Jahre zuvor verpflichtet gewesen, spätestens 4 Wochen nach Ausscheiden des vorherigen Oberarztes , mir den Arbeitsvertrag entsprechend als Oberarztvertrag anzupassen. Ich mußte mir dies selbst einklagen. Nachdem ich bei einem Ra in Aussicht gestellt hatte , daß ich mich dann eben beim Marbuger Bund erkundigen wolte, hatte der Marburger Bund mir zuvor schriftlich auf Anfage mitgeteilt , es bestünde kein Anspruch meinerseits.
Zwichenzeitlich wurde ich noch ein zweites mal gekündigt , denn ein erneuter Meldetermin der Angestellten mit Vorlage der Arbeitsverträge beim Rentenversicherungsträger stand wieder an. Da ich aber in der Zwischenzeit noch gar nicht wieder gearbeitet hatte, war es diesesmal noch schwieriger, eine Situation für eine fristlose Kündigung zu kreieren.
Diesesmal behauptete man, ich habe bei einer unerlaubten Weiterbildung teilgenommen.
Als ich den Marburger Bund aber für die Beschwerde beim LAG durch den Arbeitgeber mit ihrer schriftlichen Fehlaussage konfrontierte, hat dieser sich doch entschlossen, einen vernünftigen Schriftsatz für das Gericht zu schreiben, wobei allerdings die mir zuvor noch Auskunft erteiltenden Ra - nunmher wohl darüber informiert, dass die Justiz beschlossen hatte, mich überall auflaufen zu lassen,- mir ständig einreden wollte, dass dieser Schriftssatz unkorrekt sei.
Der Schriftsatz wurde dann so spät abgeschickt, dass er verspätet eingetroffen wäre , wenn nicht plötzlich und völlig unerwartet der gegnerische RA Urlaub und damit Terminverschiebung bewirkt hätte. Das machte sich wohl besser vor dem Richter, der nicht erfreut war, einen vernünftigen Schriftsatz von meiner Seite vorliegen zu haben. Zusätzlich hat das Gericht erstinstanzlich für jeden Antragspunkt ein eigenes Verfahren eröffnet, es abgelehnt, diese in ein Verfahren zusammenzuziehen, wobei die einzelnen RAe für jedes eigene Verfahren abkassiert haben. Die Beschwerde beim LAG wurde vom Richter abgewürgt, nunmehr mit gutem und termingerechten Schriftsatz des Marburger Bundes, - der Richter erschien schon mit der Bemerkung im Saal: es ginge ja hier nur noch ums zeugnis - dieser Zeugnisvorchlag, den ich selber vorlegen mußte , wurde dann rigoros von meiner eigenen Ra in zusammengestrichen und verschlechtert. Das wars!. Aber die Oberarztposition mußte man mir im Zeugnis bescheinigen, sonst hätte man mir vorwerfen können, ich hätte falsche Angaben über meine Person gemacht, dies hätte man mir wohl zukünftig als mangelnde Glaubwürdigkeit als Zeuge ausgelegt. Die Hürde war somit ebenfalls genommen.
Der ehemalige Arbeitsgeber hat nicht nur mit mir, sondern im größeren Stil auf ärtzlicher Ebene damit Personal eingespart, ein angeliederte Krankengymnastikschule schickt regelmäßig- besonders praxisnahe Ausbildung (!)- die Schüler zur Einzelkrankengymnastik, das Heilmittel Moor würde nicht wie vorgeschrieben, weil es nicht sterilisiert werden kann, nach einer Anwendung bei einem (harninkontinenten) Patienten nach dem Wannenbad verworfen, sondern angeblich ständig im selben Rohleitungsystem hin und her gepumt , um wieder neu für den nächsten erhitzt zu werden. Ich gaub kaum , daß die Patienten da sich alle freiwillig hineisetzen würden ,wenn sie wüßten,daß das schon 70 andere harninkontinente drin geschwitzt haben.
Aber Urin soll ja auch über Heilkräfte verfügen!
Ein potentieller neue Arbeigeber wollte mich unbedingt einstellen, die AOK mache ihnen Vorhaltungen, besagte ehemalige Arbeitgeber könne Rehamassnahmen alles viel billiger anbieten, ich die Klinik daher auch umorganisieren solle, der potenitelle neue Chefarzt hingegen drohte mir : Wenn Sie kommen, bleibe ich zu Hause, dann können Sie alles hier allein machen, die Probezeit zwischen diesem Verwaltungschef und dem Chef wollte ich nicht durchstehen und habe mich anders orientiert. Zwischenzeitlich beim Arbeitsamt gemeldet, musste ich dort weiderholt stundenlang warten, man könne meine Akte nicht finden. Auf eine andere ausgeschriebene Oberarztstelle hat mir der Verwaltungschef nur eine Assistenzarztvertrag zugeschickt, es sei angeblich nur ein Versehen gewesen.
Nachdem nun die Verunglimpfung meiner Person als Zeuge immer noch nicht gefruchtet hatte, wurden weiter unterschiedliche Versuche gestartet, mich zu kriminalisieren. Mein Steurberater wolle mein Auslandsguthaben nicht angeben und sah sich auch plötzlich nicht mehr imstande, überhaupt einen korrekten Bescheid einzureichen. Hätte ich nicht konsequent und schriftlich per abgepseichertem Fax eingegriffen , wäre ich der Steeuerhinterziehung strafbar gewesen.

Ein bekannter Informatiker des Fraunhofer Institutes aus Indien bot sich an, mich nach Polen zu begleiten. Ich wäre kurz vor Auslaufen des Schengener Abkommens noch der Schleusung angeklagt worden. etc... Alles schlug fehl.
Von Ra en hatte ich nunmehr genug und beschloß mich nun zukünftig selbst zu vertreten, ich hatte nun schon genügend Erfahrungen gesammelt, die mich zu der Erkenntnis kommen liessen, alleine habe ich grössere Chancen.
Zur letztmöglichen Termin beschloß ich nun zu versuchen, die Beweismittel zu den veruntreuten Geldern bei den Sparkassen unna und AKL selbst einzuklagen per Einstweiliger Verfügungen in Zivilgerichtsverfahren, der zuständige Richter am AG Dortmund , hat mir so falsche Auskünfte gegeben und hat mir dabei die Verfügungsgrundlage , das Verfahren wegen ungerechtfertigter Bereicherung gegen den potentillen Mörder, entziehen wollen, dabei hat er mir das Verfahren statt formal auszurichten, wozu er verpflichtet gewesen wäre , da ich keinen RA hatte, ebenfalls verschleppt und formal zerhackt, indem er z.B. die Sparkasse AKL in mehrere Antragsgegener aufteilte, das Gespräch mit ihm habe ich als Beweismittel aufgezeichnet und zum Bundeskriminalamt geschickt, das wurde dann nur über die Landesbehörden , zur örtlichen Stadtbehörde in Dortmund geschickt, dort gammelt es vielleicht immer noch vor sich hin, wenn es nicht im Papierkorb gelandet ist.
Nunmehr die Einstweiligen Verfügungen auf den Weg gebracht ,mußten sie nunmehr per Fehlurteil rechtswiedrig abgewiesen werden, indem behauptet wurde, die Daten seien schon längst vernichtet. Die Gelder, die aber 1995 abgehoben wurden, werden erst nach zehn Jahren, 2006/7 vernichtet, wobei die Daten noch bis Februar 2007 vorgehalten werden, da Anfragen noch im Gerichtsverfahren seien können und noch Zeit zur Berabeitung für Anfragen freigehalten werden muß. Dies wurde vom Gerichten aufmehren Ebenen anders ausgelegt und abgewiesen.
Genau auf den Tag genau, als die Daten der veruntreuten Gelder und auch die Urkunde vernichtet werden konnten und somit keine Rechtsauskunftsansprüche mehr bestanden und somit nur noch meine Zeugenaussagen und die Indizien vorlagen, anderseits aber die Verunglimpfung meiner Person als Zeuge bisher fehlgeschagen hatte, wurde ein Betreuungsverfahren angestrengt, daß ich psychotisch sei. Dies wurde unter Tränen von einer Freundin mit den Worten, sie könne das gar nicht beurteilen gestellt, nachdem ich ihr gegenüber geäußert hatte , es bestünde ein begründeter Verdacht , daß man nachdem ich den PKW in der Nachbarschaft ausgeliehen hatte, diesen verwanzt habe mußte. Diese Antragstellung hatte sie wohl monatelang abgelehnt, in der Zwischenzeit war der Ehemann dieser Freundin als Physiker mit Spezialkenntnissen in Oberflächenbeschichtungen und internationaler Geschäftsleitung bei einem selbst inittierten Arbeitgeberwechsel in der Probezeit völlig unerwartet ohne Angaben von näheren Gründen gekündigt worden, eine Arbeitsstelle hatte er lange nicht gefunden, lediglich ein Angebot 200 km entfernt in meiner Nähe sei ihm angeboten worden, dies hätte ein wochenweise Trennung von seiner Familie bedeutet.
Dies kenne ich von anderen Familienangehörigen anders, die mich und meinen Vater schon seit Jahren in dem Versuch der Aufklärung des Mordes an meiner Patentante systematisch gehindert haben, meinen Vater hingegen so aufgeregt haben, dass ich mit ihm zur Abklärung seines Gesundheitszustandes seinen niedergelassenen Internisten aufsuchen musste und in Folge sogar Falschaussagen zu meinem Nachteil vor Gericht getätigt haben. Seiner Ehefrau wurde zugestanden, sich aus der Gesamtschule wegbewerben zu dürfen und ist nun im gleichen Ort an einem Gymnasium und ein Kind haben sie - beide mit über 50 Jahren - auch noch vermittelt bekommen.
Heiles Familenleben!!! Aber verkommen verlogen!!! Zumal er immer schon unkritisch alles übernommen hatte , was seine Frau von ihm erwartet hat.
Dabei haben sie mir beide eine folgenträchtige operationspflichtige Körperverletzung zugefügt , als sie - trotzdem sei ungebetene Gäste im Hause meiner Mutter waren- mit Gewaltanwendung verhindern wollten, dass ich mit meiner Mutter ein Vieraufgengespräch in derem Schlafzimmer führen konnte und dabei mit Gewalteinsatz die Tür so gewaltig aufstießen, um darin einzudringen, obwohl sie wußten daß ich dahinter stand, daß sie mir eine Kreuzbandruptur beibrachten, ich mich operieren lassen mußte und ich ich seither ein instabiles Kniegelenk habe und keinen Sport mehr betreiben kann. Die beiden beabsichtigten meine Mutter mit Lügen zu überreden, mir nicht eine Vollmacht zu geben, es standen die zivilrechtlichen Einstweiligen Verfügungen an, sie hatte 50% der Erbmasse in der Erbengemeinschaft nach dem Tod meines Vaters. Das war der eigentliche Grund.
Wegen der Körperverletzung wollte ich ihnen eine Schadensersatzklage anhängen, damit sie mich und meine Mutter in Zukunft in Ruhe lassen sollten, da sie nun nicht nur meinen Vater, sodnern auch meine Mutter in Folge belästigten, was dies uach mit einem persönlichen Schrieben nicht abstellen konnte. An entsprechende Aufforderungen meinerseits fernzubleiben per Vollmacht, hatten sie sich nie gehalten. Im Gegenteil, sie hatten jedesmal versucht, diese Vollmacht durch Übertölpelung meiner Mutter anfechtbar zu machen, sodass sie mir diese drei mal neu ausstellen musste. Die Polzeistation Unna hat mir zur Abschickung einer Schadensersatzklage und Strafanzeige erst gar keine, dann falsche Fristen, dann eine falsche Vorgehensweise und dann noch die falsche Faxnummer von sich gegeben, es schlug fehl. So werden die Kollaborateure geschont.
Zur Operation wollte ich mich zum nächstgelegenen Krankenhaus begeben: Dort wurde schon im NMR kein Befund erhoben, der ein frische Trauma auswies, der Oberarzt gab mir eindeutig zu verstehen, daß er sich auch dazu in der op nicht äußern wollte, dies würde dann nur abschließend der Pathologe tun, und der schmeißt das Präparat dann weg ( und dann ist nichts mehr nachzuweisen, wenn der es auch nicht dokumentiert ) er wollte mich auch nicht sofort operieren, obwohl ich ihm von einem frischen Trauma berichtete, erst sollte ich mit Schiene eine Woche herumlaufen bis zur OP, ( dann ist der frische blutige Gelenkerguß wieder resorbiert) Ich verstand die Anspielung, hielt ihn hin und besorgte mir schnell einen Termin in Hagen, zu dieser Zeit hatte ich mir das alte Auto meines Vaters angemeldet , das schien zu diesem Zeitpunkt noch nicht verwanzt gewesen zu sein. Dort bin ich bestens sofort drangekommen und versorgt worden, hatte alle Befunde und Bilder von einer frischen traumatischen Bandruptur und habe dann die Unterlagen mit dem Schriftstück der Schadensersatzklage an die von der Polizei falsch angegebene Faxnummer gesand: es war die Durchwahlnummer des ersten Oberarztes aus dem anderen Krankenhaus!
Und dann muss man noch aufpassen, dass sie das nicht zum eigenen Nachteil als Verwirrtheitszustand auslegen!
Zuvor hatte schon einmal ein anderer Psychiater, ehemaliger Studienkollege, behauptet, daß ich paranoid sei. Dies wurde sogar als Eidesstattliche Aussage geleistet. Ich konnte belegen ,d aß ich ihm gegenüber nur geäußert, daß ich befürchte , mir könne etwas passieren in der Erbschaftsangelegenheit und er war danach unterrichtet von meiner Verletzung. Das Verfahren wurde eingestellt- folgenlos für ihn. Zuvor war mein Verdacht, daß dieser eine strafbare Handlung druchgeführt hatte, nur deshalb bekannt geworden, da ich ein Fax, was ich an eine Behörde schicken wollte , abgeben mußte bei einer Autobahnraststelle , die ich wiederholt zum faxen aufsuchte, da ich schon lange Hinweise hatte, dass unser Telefon abgehört worden sein musste. Da aber plötzlich das sonst direkt von mir selbst benutztbare Gerät in der Raststätte angeblich kaputt gewesen sei und ich meine Unterlagen an das Personal abgeben musste zum Faxen in deren Büro , bestand so die Möglichkeit, dies für Dritte zu kopieren, damit war er erpreßbar.
Zeitnah hat die Bundesregierung im Schnellverfahren ein Gesetz herausgebracht , daß ich in diesem Strafbarkeitsverdacht keine Chance mehr habe, auf einem Rechtsweg meine Rechtsansprüche abzuklären und einklagen zu lassen. Dieses Gesetz hat ein Rechtsprofessor in der FAZ ( Herbst 2007) als so derart unausgegoren verrissen und ins Lächerliche gezogen, daß es schon belustigend war, es zu lesen! ( Komplott!)
Mit Beginn des Betreuungsverfahrens kam nun Jahre nach dem Erbfall das Finanzamt auf uns zu, wir hätten ja das halbe Haus meiner Tante geerbt- dort war sie ja als Eigentümerin des Hauses geführt- wir sollten jetzt eine nicht unerhebliche Summe Erbschaftssteuer bezahlen. Besagte Verwandte , die mir das Knie verletzt hatten , haben darauf auf meine ebenfalls erbberechtigte und somit steuerpflichtige Mutter eingewirkt , sie solle den ganzen Betrag bezahlen. Ich habe mich, nun unter Psychoseverdacht, selbst nicht mehr aktiv ans Gericht wenden können, habe aber mit dem Trick , mich als Verfahrensbevollmächtigte für meine Mutter, die als einzige von der Erbengemeinschaft nun in meiner Person das Land NRW in Körperschaft der Erbschaftsteuerstelle des Finanzamtes wegen unberechtigter Erbschaftssteuer verklagt hat. Ich habe daraufhin den gesamten rechtswidrigen Verfahrensablauf mit den gesamten Unterlagen aus Grundakten , Finanzamt etc dorthin ins Verfahren eingeführt. Meine Mutter hat alles unterschrieben. Die Richterin musste uns Recht geben, dass wir nichts zu zahlen brauchten, da ja schon von Anfang an meine Tante aufgrund der fehlerhaften Verfahrensabwicklung des zuständigend RA aus Dortmund nie die eigentliche Eigentümerin des Hauses geworden war, da nur das Grundbuchamt allein rechtsbindend ist. Sie hat aber trotzdem es die Entscheidungsgrundlage war, darüber zu befinden, dass seinerzeit das Verfahren somit falsch vom Notar betrieben wurde und wir auch noch genauer Zeugen und die Unterlagen vorlegen konnten, den Notar dafür nicht belangen lassen. Ich habe von einem RA gehört , dass er dafür in den Knast hätte gehen müssen. Als ich dann aber einen Feststellungsantrag nachgeschoben hatte, festzustellen, dass die Verfahrensabwicklung falsch war zu Ungunsten der besagten Tante und eine Änderung des Grundbuches bewirken wollte, hat der Verwandte so auf meine Mutter eingewirkt, dass sie mir die Vollmacht entzogen hatte. So blieb alles beim alten.

Es dauerte nicht lange nach meiner Operation, da kam ein Nachbar zu uns und bat mich, ihm mein Auto zu leihen. Ich sah mich veranlaßt, es ihm auszuleihen, da sie meiner MUtter auch immer mal behilflich sind, wenn ich nicht da bin. Kurze Zeit danach mußte ich auch in diesem Auto den Verdacht äussern, daß es verwanzt war und das man auch einen Zweitschlüssel angefertigt haben musste, zudem waren noch blaue Zusatzkabel, die nicht zur Grundausstattung gehörten in den Verkleidungen verlegt, sie gehörten wohl zur Zusatzvorrichtung der Zentralverriegung. Der junge Mann hatt es danach richtig gut getroffen im Leben: er konnte seinen gesamten Bundeswehrdienst zusammen mit seinem Freund, der ein Auto hatte und ihn immer abholen und bringen konnte, in der Kaserne Unna ableisten und war jeden Nachmittag und nachts zu Hause!!
Zwichenzeitlich mehrten sich die Hinweise, das nicht nur das Auto verwanzt sein mußte , sodnern auch die Wohnung , die Telefonate abgehört sein mußten.
Nachdem ich alle gegen mich in Antrag auf Betreungsverfahren erhobenen Beschuldigungen als reine Verleumdungen belegt enkräftigt habe, habe ich mich aufgemacht, selbst ein psychiatrisches Gutachten erstellen zu lassen in der Uniklinik Basel. Der Psychaiter wollte nur ein Vorgespäch mit mir führen, und sagte nur zu , ein Gutachten machen zu wollen, wenn er sofort das Gutachten an das Betreuungsverfahren schicken dürfe, ohne das ich dies vorher einsehen dürfe, die rechtliche Situation, obwohl ich ihm alle UNterlagaen von Eigentumserhältnissen am Haus der Patentante und die Datenlöschung in der Sparkasse vorlegte , könne er nicht beurteilen, ich soll doch Neuroleptika nehmen.
Als ich dem nicht zustimmte, bemerkte er abschließend, die Tatsache allein , daß ich mir ein Gutachten hier organsieren könne, belege schon , daß ich keine Betreuung bräuchte. Das schrieb ich auch zum Verfahren, daraufhin wurde das Amtgericht in Unna umstrukturiert, die Richterin mache keine Betreuungsverfahren mehr , ich erhielt den alten Richter Buller, der dann später alles gnadenlos weiter gegen mich durchzog, Anträge nicht bearbeitete, mich zwangsvorführen ließ, Beschlüße auf dem Basis von Gutachten erstellte, die nicht die notwendige Qualität eines Sachverständigengutachtens hatten, nciht formegrecht durchgeführt worden waren und mich unter Freiheitsberaubung und Körperverletzung gegen meinen Willen in die Psychiatrie steckte und einer gehirnschädigenden Zwangstherapie aussetzte.
Ferner versuchte ich es in Innsbruck: genau das gleiche, ich brauchte nur Justizzeuge und mögliche Verwanzung zu erzählen, dann sagten alle Psychose!! Danach versuchte ich, in Münster in Marburg, das gleiche!! Obwohl ich niemanden von meinen Fahrten und Terminen erzählte , rief besagter, o.g. Familienangehörige an , mit dem ich schon lange keinen Kontakt mehr hatte und in einer anderen stadt arbeitet, an und sagte ansatzlos: Nah , findest du keinen, der dir bescheinigt, daß du gesund bist? Woher konnte er das wissen? Die Psychiater waren alle unter Schweigepflicht!!
Besagter Familienangehöriger nun hat mehrfachst versucht, meine Mutter zu einem vorher veranlassten Termin beim Psychiater der Gesundheitsbehörden in Unna mit ( unangekündidgtem) Erscheinen zu überrumpeln. Dies konnte ich noch gerade rechtzeitig verhindern, da sonst die Gefahr bestand, dass dieser Psychiater mit Fremdanamnese hätte direkt meine Einweisung in eine Psychiatrie veranlassen können. Dieser Familienangehörige gab damals schon an, dass "das Ganze schon zu teuer würde".
Inzwischen hatte ich mich vorsorglich bei der Gemeinde mit meinem Wohnsitz abgemeldet.
Wie ich hörte soll aber dieser Familienangehörige eine Eidesstattliche Versicherung im Verfahren abgegeben habe, dass ich doch in besagtem Hause anzutreffen sei, was wiederum das Gericht befähigte, mich zwangsvorführen lassen zu können.
Dies fällt wohl retrospektiv zeitlich damit zusammen , dass sie nun ihr Kind haben.
Danach hatte die Gesundheitsbehörde mehrfachst mit Tricks mittels vorzeitigem Erscheinens bei verspäteter Terminbekanntgabe oder auch durch gewaltsames Eindringen auf unser Gartengelände versucht, einen Überrumpelungskontakt zu Hause mit mir herzustellen. Täuschung nicht gelungen! Daraufhin mußte mit Gerichtsbeschluß versucht werden, mich gewaltsam mit Polizeieinsatz zum Psychiater zwangsvorzuführen, was nur fehlschlug, weil ich mich so effektiv im Dachgeschoß mit eingezogener Leiter über der Dachluke verbarrikadiert hatte, daß sie das Dach hätten abdecken müssen, um meiner habhaft zu werden!!
Das hat meine alte Mutter so mitgenommen, daß ich beschlossen hatte , das zu Hause zu verlassen und zu versuchen, einen Beweis für meine Verwanzung zu finden, damit ein Psychiater nicht einfach behaupten kann, ich sei paranoid.
Zuvor hatte ich in Gelsenkirchen einen Detektiv - wieder mit Zug aufs Geratewohl- aufgesucht, um mich zu informieren, wonach in suchen müsse, der mir versprach , daß Auto zu untersuchen , er kenne die karosseriehohlräume, wo man diese verstecke bei Opel: man liesse die ca Zigarettenschachtel großen schwarzen Schachteln als Abhörverwanzung und GPS Gerät mit angeschlossenen Dauerbatterien durch das Ventilationssystem in das Heizungssystem bis unten durchfallen unterhalb einer von aussen zu betätigenden Klappe, dann könne man den ganzen Innenraum abhören und die elektischen Signale gingen ungehindert durch die Fensterscheibe durch das Hartplastik ins Äußere ohne von Blech beeinträchtigt zu werden, außerdem mache man auch gerne an die Zentralverrieglung eine Vorrichtung an, sodaß ermittelt werden kann, wann man sich am PKW befindet um den Zeitradius bemessen zu können bzw. den Umkreis bestimmen kann, der dann zu überwachen ist . Telefongespräche mit Stimmen - und Worterkennung, Überwachung von Internetseiten, Postverkehr, etc. er berichtete mir auch, von den verborgenen Ampelüberwachungsanlagen. Er verspräche, mir über einen befreundeten fachlich qualifizierten Rechtsanwalt mir fachliche Auskünfte betreffend dem Betreuungsverfahren zu geben . Bei den Folgekontakten, wobei er sich auf jeden Fall meinen Personalausweis zur eindeutigen Identifizierung zeigen liess, fügte er mir allerdings eine folgenschwere Körperverletzung zu. Die Versprechungen hielt er nicht, stattdessen gab er zum besten, daß er selber in 22 Punkten u.a. wegen Köperverletzung in Neuenhagen bei Berlin, seinem zur Tarnung bestehenden Erstwohnsitz, angeklagt sei. Nach meiner Körperverletzung sei er dort als Rollstuhlfahrer vor Gericht in Erscheinung getreten und in allen Punkten freigesprochen worden. Offensichtlich hat der zuständige Richter rechtswidrig unterlassen, die vorgetäuschte Körperbehinderung nicht zu überprüfen, trotzdem sie Entscheidungsgrundlage für seinen Freispruch war, zum Nachteil des Klägers unter Absprache mit dessen Anwalt, der dies ebenfalls nicht eingefordert hatte, aber eine Abklärungsnotwendigkeit wissen müsste.
Ich habe mich dann auf ein lange Reise begeben müssen und bin ein 3/4 Jahr fast durchgehend nicht zu Hause gewesen, habe unzählige Kontakte und unterschiedlichsten Möglichkeiten im In - und Ausland gesucht, mittels Spektrumanalyser, Detekteien, privaten Radiofreaks, Universitäten , Professoren oder Studenten, Werkstätten , Industriefirmen, Privatleute, Oldtimerliebhaber, Autowerkstätten etc. die GPS Gerät und die Abhörverwanzung zu detektieren, zu lokalisieren und ausbauen zu lassen: Es arbeitete bei 150 MHZ , Betriebsfunk, und war zusammen mit der Abhörverwanzung ( beide hatten angeschlossene Dauerbatterien dabei) letztenlich in der Türschwelle des rechten Holmes von mir selbst mittels Industrieendkopes, welches ich mir bei Mercedes Benz ausgeborgt habe, zu fotographieren. Benz hat aber -wie auch alle andere- abgelehnt, es mir ausbauen zu wollen, sie haben mir auch das Auffinden nicht schriftlich bestätigt. Dabei habe ich durch Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad, oder per Anhalter fahren versucht, ein direktes Anfahren von Hilfspersonen mit dem verwanzten PKW zu meiden. Zwecklos. Die Überwachung- letztendlich mit personeller Überwachung einer Horde von Beauftragten zu Fuß und mit PKw, die sich teilweis auch in den Hotels mit einquartiert hatten und wohl auch auf deren Überwachungssysteme zurückgreifen konnte, war lückenlos!! Es muss Unsummen gekostet haben zu Lasten der Bundesbürger!
Als ich zwischenzeitlich unangekündigt an einem Wochenende ( dann ist das AG zu und kann keinen Erlass erstellen) zu Hause war, fand ich früh morgens - gerade angekommen- meinen Kater, verstört unter einem Strauch , er würgte anhaltend und erbrach, bot kurzfristig neurologische Ausfallerscheinungen an der Hinterhand und dann ein übermäßige Bronchial- und Tränensekretion mit Panikzuständen.
Mit dringenden Verdacht auf eine Acetylcholinesteraseinhibitorvergiftung bin ich nach Unna zum tierärztlichen Notdienst gefahren, wo ich diesem 3 Ampullen des spezifischen Antidots Atropin abgerungen habe , wobei das Tier dadurch überlebte. Beide Tierärzte haben dies erst mit dem Argument einer lebensgefährlichen Überdosierung angelehnt, bis ich laut wurde und sie kurz und knapp mit der Pathophysiologie konfrontierte und erklärte, sie verstünden die Grundbegriffe der Toxikologie nicht! Dann haben sie beigegeben. Wäre dies nicht diese spezifische Vergiftung gewesen und wäre das Atropin als sonst in der Medizin eingesetztes Herzmittel, welches Herzrasen auslöst, nicht durch die Giftmenge neutralisiert worden, wäre das Tier an dieser Überdosis Atropin verstorben, so ist dies allein ein Beweis für das Vorliegen dieser Vergiftung. Der Tierarzt wunderte sich nur - immer wieder abhorchend- über die Herzkreislaufstabilität meines Katerchens. Ich nicht! Liess ich es doch schon angepasst nach der immer wieder aufflackernden Vergiftungssymptomatik nach und nach das Antidot zu dessen Neutralisierung spritzen. Tage später haben sie bestritten, es könne sich um eine Vergiftung gehandelt haben, haben auf der Abrechnung nur geschrieben, "Ampullen" abgerechnet und behauptet, es habe eine Allergie vorgelegen. (Alles mit verwanztem Auto!)
Dieses Gift wird schnell resorbiert, es muß erst kurz vorher aufgenommen worden sein, ich sah am diesen Tag im Garten des besagten Nachbarn, dem ich schon mein Auto ausgeliehen hatte, einen leeren Teller , nicht weit weg davon hinterm Zaun einen frisch verendeten Marder.
Später, als ich auf meiner Reise noch erfolgreich eine Prüfung zum Arzt für Präventive Medizin ablegen wolle- auch hier gab es Teleonkontakte mit der Gesellschaft- , war bekannt , daß ich dafür meine Unterlagen zu Hause benötigte. Einige Tage zuvor war plötzlich mein bis dahin völlig häuslicher Kater ungewöhnlicherweise verschwunden. Ich hatte schon meiner Mutter im Vorhinein gesagt , sie solle ihn nicht mehr hinauslassen, bevor ich komme. Ich hatte das ungute Gefühl , dass sie wieder auf ihn zugreifen könnten. Sie hielt sich nicht dran! Wäre ich doch dann - und die Befürchtung hatte ich schon vorher- beim Tierarzt leichter zu überrumpeln gewesen , als zu Hause.
Er kam Tage nicht mehr nach Hause. Als ich mich telefonisch bei meiner Mutter ankündigte, wurde dieser schwerst zugerichtet mit aufgeschlitzem Bauch und frakturiertem und exartikuliertem Hinterlauf am Landweg in Holzwickede gefunden. Leute aus der Umgebung riefen beim Tierschutz an, erhielten aber nur die Polizei, danach ließen sie das Tier drei Tage liegen, - es sei nur noch in eine Kellerfenstergrube gekrochen- meine Anreise hatte sich verzögert, als ich dann - mit besagtem Auto- in Richtung Heimat fuhr und nach ihm forschte, war er von den Leuten kurz zuvor zu einer Tierarztpraxis nach Dortmund gebracht worden, wo dieses junge und kräftige Tier nicht operiert wurde , sondern eingeschläfert wurde. Die Frau berichtete mir , daß er ständig in unsere Richtung laufen wollte , aber nicht konnte.
Sie machte nur ausflüchtige Bemerkungen und verwies auf die Polizei, als ich sie fragte , warum sie das Tier nicht gleich zum Tierarzt gebracht hätten. Der arme Kerl !
Meine Unterlagen gab mir meine Mutter per Taxi nicht am Sonntag nach Dortmund heraus, wo ich darauf wartete, ich beauftragte einen Taxifahrer selbst, dies bei meiner Mutter abzuholen, angeblich habe er - völlig unvorhergesehen- einen längere Einsatzfahrt kurz zuvor noch zusätzlich angenommen, er könne mir die Unterlagen nur am folgenden Montag aushändigen, ich fuhr wieder ab, da ich befürchten musste , dass man dies als Anlass nehmen würde , mich zwangsvorzuführen, da ich ihm meinen Aufenthaltsort mitteilen musste, die Unterlagen wurden zwar abgeholt, aber nie wieder ausgehändigt , ich habe sie bis heute nicht mehr zurückerhalten.
Kurzerhand habe ich sie zum Teil bei der Gesellschaft für Präventive Medizin nochmals abgeholt und kurzfristig die Prüfung bearbeiten wollen, dazu habe ich nochmals mit anderen Kollegen als Teilnehmer Rücksprache gehalten, einer bot sich an, auch mit mir die Bearbeitung zu diskutieren, als ich jedoch sah, dass ich unterschreiben musste, die Beantwortung alleine vorgenommen zu haben, habe ich nie dazu einen Kontakt aufgenommen, ich hätte mich der falschen Unterschrift mit Prüfungstäuschung strafbar gemacht!
Ich habe dann an der UB Erlangen die Prüfungsbearbeitung begonnen, plötzlich kam abends , als ich am PKW war, die Polizei, sie müssten eine Überprüfung vornehmen, da ich angeblich wegen Beschwerde der Anwohner die Ausfahrt blockiere, dies war Unsinn, aber sie wussten nun , wo ich immer parkte. Ich habe sofort die Stadt verlassen und an der Uni Mainz weitergemacht, da sie mich nun hätten am nächsten Morgen zwangsvorführen können.
Letztendlich habe ich bei dem ganzen Hin und Her nun die Prüfung an nur wenigen Tagen durchziehen müssen, wofür die anderen einige Wochen Berarbeitungszeit zur Verfügung hatten, waren doch erheblich viele Unterlagen durchzuarbeiten und weit über Hundert multiple Fragen zu beantworten. Ich habe halt Tag und Nacht gearbeitet, das war ich ja schon von früher her gewohnt! Und bestanden! Leider macht es sich schlecht, jemanden für geistig verwirrt zu erklären, der genau in diesem Zeitraum aber eine akademische Prüfung erfolgreich ablegt. Was solls, dann eben trotzdem!
Zusätzlich mußten in der Zeit, in der ich meine Prüfungsunterlagen abholte in München, beide Verwanzungen, die ich gerade in der Türschwelle fotografisch dokumentieret hatte, an andere Stelle verbracht worden sein, - es mußte einen Nachschlüssel gegeben haben: der Verfassungsschutz läßt sich dann durch Kriminelle den Wagen bringen und wieder hinstellen gegen juristische Vergünstigungen selbstverständlich. Dabei war mir aufgefallen, das mich ein Polizist mit Walkman in der Hand zwischen Parklatz und Büro der Gesellschaft genauestens beobachtete. Zuletzt wahrscheinlich war nur noch das GPS gerät in den hinteren Radkasten eingeschweißt worden, mir bestätigte das ein Technik-Student aus Mulhouse/ Elsaß, der dies als nachträgliche manuelle Verschweißung und nicht als industrielle Punktverschweißung bestimmen konnte.
Erst versuchte man meine Reise zu unterbrechen, indem man mich veranlasen wollte unter einem Vorwand zur Polizei zu kommen, : z.B. nachdem zwei junge Rüpel mich versucht haben mit Obzönitäten zu provozieren, dann versuchten die Autotür zu öffnen, - habe schnell die Zentralverrriegelung runtergedrückt- dann versucht hatten , die Tür meines Autos einzutreten, machte die gerade ankommende Polizei im Elsaß nichts, obwohl die Täter ihnen entgegengekommen waren und die frischen Schuhabdrücke noch auf der Tür deutlich abgebildet waren. Ein das ganze beoabachtender Mann mittleren Alters hat auch auf mich eingewirkt, ich solle doch auf die Poizeiwache gehen, es sei eine ganz grosse, die könnten dann eine die Bahnschranke überwachende Kamera sicherstellen, da müsse die Tat dokumentiert sein, woher er dies alles wusste, aber sonst nichts gesehen haben wollte, gleichzeitig aber hat dieser andere Tatzeugen im hinter mir zu stehen gekommenden Fahrzeug wohl beeinflußt, keine Aussagen zu machen. Die blieben völlig stumm, als ich sie darum bat. Ich bin nicht hingegangen, eine grosse Polizeiwache hat bestimmt auch einen Psychologen!
Da hatte ich halt eine Beule in der Autotür!
Ferner wurde mehrfachst versucht, mich von meinem Auto im Ausland polizeilich zu trennen und nach TÜV - ablauf mich durch bestimmte Begleitumstände unter Zuhilfenahme von Werkstätten zu zwingen, auf das Staatsgebiet der BRD zufahren.
Zusätzlich haben mir mehre Firmen in Österreich und Italien mein Auto demoliert ( Scheibenwischer, Beleuchtung, Lenkrad, Airbag) so daß ich nur noch unter Lebensgefahr mit dem Auto unterwegs sein konnte.
Dazu hat man mir im Elsass die notwendige Hilfe nicht gegeben, nachdem mir mein junger Rottweiler die offen zugänglichen Kabel am Lenkrad durchgeknabbert hatte, was zu einem Ladebehinderung der Batterie führte und ich plötzlich nicht mehr starten konnte. Ich musste - über die Polizei- am Wochenende eine Notwerkstatt im Elsass kommen lassen, der hat mir aber nur soviel auf die Batterie aufgeladen , wie ich benötigen würde, um über die Grenze nach Deutschland zu fahren. Dort solle ich mir dann weiterhelfen lassen. Ich habe das Auto mit dem Vorwand abgestellt, dass ich nicht in die Nacht mit einem solch wenig aufgeladenen PKW fahren würde.
Habe die Batterie anderweitig laden lassen und das Kabel wurde auch wieder repariert. Plötzlich fuhr abends die Polizei mit drei Einsatzwagen in einer kleinen Seitenstrasse vor, wo ich das Auto abgestellt habe und hat mich recht rüde zur Rede gestellt, auch ein Frau in zivil, die wohl hier das sagen hatte ( Staatsanwaltschaft?), stieg aus einem Einsatzwagen aus!. Ich liess mich nicht beeindrucken! Ein Polizist startete, ich solle mich ausweisen. Danach antwortete ich, er solle mir doch mal sagen, was gegen mich vorläge, ich wolle im Zweifelsfall, einen Fachanwalt meines Vertrauens hinzuziehen. Dazu müsse ich aber wissen, um was es ginge! Dieser wurde erbost, ich solle ihm nicht erzählen, was ein französicher Polizist zu tun hätte, ich antwortete, ich ginge davon aus, das ich ein Anrecht darauf hätte, einen Anwalt zu haben.- Ausserdem hängen hier soviele Kabel herunter ( stimmte gar nicht mehr!) , ob ich einen Schlüssel hätte. Ja, antwortete ich. Ich solle doch mal das Auto starten. Ich steckte den Schlüssel hinein, drehte herum und: das Auto sprang an! Sie tuschelten mit der Frau, und : fuhren wieder ab! Ich habe diese Stelle sofort mit dem PKW verlassen.
Parallel dazu habe ich Beschwerden gegen die Zwangsvorführung und die Fortsetzung des Verfahrens bei LG Dortmund OLG Hamm und letztendlich auch beim Bundesverfassunggericht in Karlsruhe eingereicht. Als ich bei letzteren mir das Merkblatt zur Information über die Form und Inhalt der schriftlichen Ausführungen abgeholt hatte und ich nun wußte, daß ich genau mit Artikelnummer die einzelnen Grundrechtsverletzungen zu nennen hatte, versuchte ich an mehren Internetshopstellen einer Stadt und auch in einer Bücherei durch einen Angestellten die Seite des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland aufzumachen, es schlug immer fehl! Ein Sachkundiger sagte mir, es könne nur dann erreicht werden, wenn diese Seite in dem Zentralrechner in Frankfurt abgestellt werde. Zustände wie im jüngsten China!!! Aber wir sind ja die " Guten"! Das Verfassungsgericht hat meine Klage ebenfalls abgewiesen, es läge ja noch kein Urteil vor. Auch falsch: Eine Zwangsvorfürung vor den Psychiater ist juristisch beschwerdefähig!! Sie hätten reagiern müssen! Willkommen im Club der Kriminellen! Im Zweifelsfall für die krimenellen Kollegen.
Auch wurde versucht, das Auto nachts zu entwenden, daß ich nur dadurch verhindern konnte, daß ich nachts unerwarteterweise auf dem Rücksitz des vor einem Hotel geparkten PKW schlief und so eine Tumult bei dem vesuchten Diebstahl verursachte.
Zu meinem Schutz habe ich mir einen jungen Rottweiler gekauft- wollte schon immer gern eine Hund haben , hatte aber berufsbedingt dazu bisher keine Zeit- . mußte dann mehrfachst zu Veterianämedizinern, z.B.wegen Impfungen. Dabei wurde völlig überflüssigerweise jedesmal das Gewicht genommen, - die Impfungen sind fest dosiert, dazu ist es nicht nötig, aber zur subletalen Giftapplikation ! ) und dann sah ich , daß jedesmal eine klare Flüssigkeit gespritzt wurde, wobei der letzte Vet- mediziner den Hund mit beiden Händen am Kopf hochnahm und mit einem Spezialgriff Druck auf den Hinterkopf erzeugen wollte und damit versuchte , dem Hund das Genick zu brechen. Nach der letzten Injektion wurde das Tier so krank, daß es eine gravierende Wachstumsretardierung, eine Erbrechen, Durchfall, Subileus atypische Pneumonie , Kribbelparästhesien, Nervosiät und Persönlichkeitsverfall eintrat und das Tier langsam letztendlich das Vollbild der mir bekannten Thalliumvergiftung entwickelte, wobei ich die ganze Zeit ganztags engsten Kontak zum Tier hatte. Zweimal war es so schwer krank, daß ich nach Verweigerung einer adäquaten Therpaie von einer Vetklinik in Mulhouse , die stattdessen beim zweiten Mal nochmals eine klare Flüssigkeit spritzen und nur klares Wasser infundierten, ich selbst dann eine "Intensivstation" für das Tier auf dem Autorücksitz einrichtete , um es mit paraenteraler Ernährung, Antibiose und Aufbaupräparaten über die Krise mit telefonischer Auskünfte der Vet-Klinik Hannover bezüglich der Tierdosierungen zu helfen. Die bekannte Tieruniversitätsklinik in Uitrecht lehnte es ab, ein Vergiftungsscreening zu machen und wollte dieses Krankheitsbild offensichtlich auch nicht kennen, es müsse auch nur eine Allergie sein! Letztendlich mußte ich, nachdem ich das eigentliche Krankheitsbild erkannte, das nun schon schwer geschädigte Tier, über eine Tierarzt einschläfern lassen, der aber auch nichts von Thallium gehört haben wollte, obwohl im Internet viele Veröffentlichungen von Hundevergiftungen publiziert sind. Das Tier wurde nicht obduziert, angeblich von diesem Tier abgenommene Präparate- Harn kann gar nicht mehr existiert haben, weil die Hündin noch kurz vor dem einschläfern urinierte- wurden nicht zu dieser Tierklinik, sondern nach BRD geschickt und waren angeblich alle normal. Nachdem ich auf diese Diagnose gekommen war, habe ich noch einen Apotheker einer Klinik gefragt, wo ich mir die Materialien zur Behandlung des Tieres organisierte hatte, ob ich dieses Gift auch aufnehmen könnte, was dieser unkorrekterweise verneinte. Ich habe mir, Gott sei Dank, trotzdem von da an Handschuhe angezogen, bis ich nochmals bei dieser seltenen Vergiftung genau im Internet nachgelesen hatte. Allerdings war das ganze Auto auch damit kontaminiert.
Zusätzlich war mir schon zuvor selbst bei meinen Versuchen in Innsbruck eine psychiatrische Begutachtung zu organisieren passiert, dass mir ein Psychiater mit Begutachtungs- Qualifikation in der Wartezeit etwas zu trinken anbot , wonach ich das erstemal in meinen Leben danach nachts Alpträume bekam. Danach erinnerte ich mich an die besagte Reportage, worin dieses Abschieben von Menschen in die Psychiatrie durch der Jusitz genauso publiziert worden war und auch dieses heimliche Verabreichen von solchen Psychopharmaka mit dem Ziel, die Leute völlig zu verunsichern. Ich habe mir daraufhin in Rosenheim But abnehmen lassen und zu einer Münchener Uniklinik zum Psychopharmakascrrening schicken lassen. ICh bin mit einem Zug dorthin gefahren. Da der Arzt nachträglich die Proben in seiner Praxis austauschen konnte, ( er benutzte extra aus seinem Auto geholte andere Abnahmeröhrchen für mich und benutzte nicht die in der Bereitschaftspraxis vorhandenen) bin ich sofort selbst nach München gefahren und habe dort nochmals zwei Proben abgegeben. Ich habe von dort nur ein unauffälliges Resultat erhalten, nicht drei!
Den Hund hatte ich deswegen auch einschläfern lassen, da ich selbst bei mir nun dieselbsen Symptome bemerkt hatte. Kribbeln und Ameisen laufen an den Extremitäten, später am gesamten Kopf, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Gesichtsröte, vermehrte Hornhautbildung, eine typische weiße Streifung an meinen Fingenrnägeln der rechten Hand , und später auch erhöhte Leberwerte, ein Schenkelblockbild im EKG und ein Abnahme der Nierenfunktion. Ich habe mich sofort- Samstag- in die Uniklinik nach Rotterdam begeben. Dort wurde ich in der Ambulanz mehrfachst abgewiesen, mir ein INternist verweigert, und an einen ambulanten Dienst verwiesen ( trotz oder besser weil es dringend war), dann habe ich mich mehrfachst auf der Station der Hämatologie zur sofortigen Diagnostik und Therapie als Privatversicherte direkt vorgestellt und alles dem Pflegepersonal geschildert , um so sofort das Blut reinigen zu lassen. Ich bin vom Sicherheitsdienst herausgeschmissen worden, danach habe ich den Prof direkt angefaxt, die gesamte Problematik geschildert und mich mit Approbation ausgewiesen. Beim nächsten Kontaktversuch - ich habe mich mit gefundener Perücke verkleidet am Sicherheitspersonal auf Umwegen hereingeschlichen- ging er schweigend an mir vorbei und vemied einen Kontakt. Ich wurde auf die Ambulanz verwiesen. Dann habe ich mich dort vorgestellt und habe schon ein starkes Kribbeln in den Beinen verspürt, sodaß das Laufen behindert war. Dann haben sie mich aufgenommen. Der Pfleger der Ambulanz fragte mich nach und nach aus , was mir bei Auftreten von Konzentrationsstörungen auch unter bereits zweitätigem Schlafentzug schon schwer fiel, aber noch gelang! Als ich ihm den Vergiftungsverdacht vortrug , fragte er mich, seit wann ich denn denke , daß dies eingetreten sei, ich antwortete , seit April (2007),er erwiderte, nein , seit Februar: das war der erste Zwischenfall mit meinem Hund nach Tierazrtkontakt. Der durchuscht egliech meie tasche und stellte fest, ich hätte ja noch genügende Geld bei mir. Nach telefonischer Rücksprache mit einem Arzt dann hat er mir Blut abgenommen , wobei ich zufällig merkte , daß er mir danach eine klare Flüssigkeit in die Vene spritzen wollte, ich konnte immer noch klare Antworten geben! Ich riss alles heraus, was ihn deutlich erzürnen ließ. Als er das Blut wegbrachte, habe ich mir bei einer Hintertür an einer Baustelle mit Gewalt den WEg aus der Ambulanz ins Freie veschafft und bin abgehauen- einige Kleidungsstücke zurücklassend.
Da ich in dem Zustand nicht Auto fahren konnte, habe ich mir ein Bahnticket am Bahnof gekauft. Plötzlich kamen Durchsagen, daß alle Züge ca 10 Minuten verspätet abfahren würden. Ich bin auch dort abgehauen und habe mich auf zwei Teilstrecken mit dem Taxi über Delft nach Den Haag ins Bronovo Krankenhaus fahren lassen. Dort war ein Assistenzarzt erst bereit alles abzuklären, es zeigten sich erhöhte Leberwerte und ein Blockbild im EKG, als er jedoch- wahrscheinlich bei der Uni Rotterdam nachfragte wegen eines spezifischen Thalliumtestes-, wurde ich hinausexpediert , erhielt keine pathologischen Werte mit, eine weitere Abklärung wurde abgelehnt. Dann ließ ich mich dort zu einem anderen Krankenhaus auf einem Hügel fahren, wahrscheinlich Rote- Kreuz-K., dort weigerte man sich, ebenfalls eine Abklärung machen- nicht vor einer Woche- den dort grün abgesetzen Urin konnte man bei angeblicher Farbenuntüchtigkeit auch nicht beurteilen- und bemerkten bei Sicht auf meine weißlichen Nagelstreifen nur, es sei chronisch, die Ärzte hingen nur ständig am Telefon und erhielten offensichtlich Anweisungen , wie sie etwas genau ausformuliert zu notieren hätten, damit sie nicht handeln mußten. Nun in der vierten Nacht ohne Schlaf bin ich in Kälte und Regen unverrichteter Dinge unter Hilfeverweigerung wieder nach Rotterdam gefahren.
Dort angekommen verweigerten mir die Taxifahrer die Fahrt zur Uniklinik, wo mein Auto stand.
Dort unternahm ich völlig übermüdet einen letzten Versuch, die hinteren Radkasten aufzubekommen. Plötzlich erschienen 4 junge Männer, lenkten mich ab und entwendeten meine Handdtasche.
Ohne Papiere und Geld begab ich mich hilfesuchend erneut in die Ambulanz der Uniklinik , vor der ja das Auto stand, und man nahm mich auf, eine Internisten hatte man mir wieder verweigert, es wurde gleich eine Psychiaterin geholt , ich war total müde und verschlief dort Stunden, hatte aber abgeklärt, daß meine Mutter mich abholen wollte, trotzdem wurde ich unter Gewaltanwendung, wobei man mir noch mein instabiles Kiegelenk verdrehte und ich erneut eine Reizerguß erlitt, auf ein Liege gepresst in die Gummizelle der geschlossenen Anstalt der Psychiatrie verbracht, wo ich ausharren musste, bis man mich rausließ. Dann erhielt ich einen zynischen Anruf meiner Schwägerin, ich könnte mich ja jetzt endlich mal auschlafen! Woher die wusste, wie lange ich schon nicht geschlafen hatte?
Dort wurde ich gegen meinen Willen wochenlang ohne Ausgang festgehalten, durfte nur an kontrollierte Leute telefonieren, die mir nicht weiterhalfen- eine Schwester entriess mir das ausgeliehene Handy einer Mitinsassin in deren Zimmer- als ich mit dem AG unna telefonierte über mein Betreuungsverfahren ( ich habe ein Recht, mich jederzeit im Betreuungsverfahren zu äußern- gesetzlich auf dem Papier! ). Einen Orthopäden verweigerte man mir ebenfalls, obwohl ich mehfachst mein geschwollenes Knie vorzeigte!
Dann kam die Richterin , bei der Anhörung war kein Fachpsychiater anwesend , wie gefordert, sondern nur eine Assistenzärztin , die Quatsch erzählte, die Richterin redete bei Bedarf nur niederländisch, die vereidigte Übersetzerin übersetzte trotz meiner Aufforderung nicht, die von mir als Internistin eingeforderte Schnelltestuntersuchung auf Thallium trotz Nachweis meiner "Systemerkrankung"mit Magen- Darmaffektion und mit Vorlage der aktuellen pathologischen Leber- und Nierenwerte aus der Uni klinik , die eine Psychose halt nicht macht, wurde von der Richterin abgelehnt, die Werte wurden von der Assistenzärztin völlig fehlinterpretiert- angeblich eine Hämolyse, was ich der Richterin auch als falsch belegen konnte, da mein Kaliumwerte normal waren, war eben nicht die Ursache.
Ebenso wurde die Vorlage meiner Überwachungsakten zum Nachweis meiner tatsächlichen Überwachung nicht von der Richterin genehmigt, obwohl ich von der juristischen Methode und meiner Bedeutung als Zeuge berichtete, die Assistenzärztin machte nur Ausflüchte, daß dies Vergifungs-Ábklärung nicht zu ihrem Fachgebiet gehörte: dies war gelogen, denn sie muss ein Demenz und Psychose auslösende Vergiftung in der Psychiatrie auch diagnostizieren und kennen, zudem muss sie auch Neurologie in dieser Facharztweiterbildung ableisten, damit sie gerade nicht den Fehler macht, dass sie jemanden eine Halluzination andichtet, der in Wirklichkeit organische bedingte Kribbelparästhesien als Symptom einer toxisch bedingten Nerrvenaffektion hat. Dies bemängelte ich ebenfalls bei der Richterin, die zuletzt fluchtartig mit Gefolge den Raum verließ mit der Bemerkung , ich müsse Hilfe haben , da ich mich aufgrund meiner Erkrankung in eine gefährliche Situationen begeben würde, mir sei ja die Handtasche geklaut worden . Dann müßten ja tausende Urlauber , denen man etwas klaut jeden Sommer in Deutschland in die Psychiatrie! In dem offiziellen Schriftdokument zur Psychiatrichen Einweisung fand sich dann auch noch der Satz , ich sei freiwillig dort geblieben!
Ich mußte heimlich Faxe zu diesem IBS Verfahren ins Gericht in Rotterdam und dem Betreuungsverfahren nach BRD über Dritte herausschleusen. Auch der hinzugezogene Herr Prof Hengeveld der Uni klinik kennt ein Demenz auslösendes und Psychose auslösendes Schwermetall angeblich nicht , obwohl ich umfassende Erklärungen über mein Verhalten und meine Situation schriftlich abgab. Er erwiderte nur beim Weggehen , er sei verantwortlich, daß ich keine Leute bedrohen könnte! Mit der Aussage kommen wir der Sache wohl schon näher!
Stattdessen mußte ich Haldol zwangsweise schlucken, als postperativ dringend benötigte angebliche Schilddrüsentablette haben sie mir zwei blaue Tabletten gegeben, da es keine blauen Schilddrüsentabletten in Europa gibt, habe ich sie nicht genommen; ich habe sie mir sofort über Herrn Prof Bieger, Laborarzt, von der Gesellschaft für Präventive Medizin, wo ich meine Prüfung noch bestanden hatte, denen ich 3000 Euro überwies, von München per Taxi kommen lassen und Haare von mir mitgschickt zur Analyse auf Thallium und die blauen Tabletten, es seien Beruhigungspillen, wahrscheinlich Lexotanil gewesen, von den Haartestergebnissen, habe ich aber später von diesen nichts mehr gehört, von dem Geld ebenso nicht. Das waren meine teuersten Schilddrüsentabletten überhaupt! In den Ausführungen der Klinik war dann zu lesen, meine Psychsoe könne ursächlich u.a. auch durch ein Schilddrüsenstoffwechselstörung bedingt sein! Das ist der Oberzynismus schlechthin! Nach einer Woche haben sie dann einen Bluttest auf Thallium gemacht, vie zu spät! Da es sehr schnell gewebegängig ist und nur stunden im Blut nachweisbar. War auch dann neagtiv.
Eine Patientenvertrauensperson eines ausserklinischen Vereines zur Betreuung von psychisch Kranken hat mich zweimal besucht, mir freundlicherweise zweimal Kopien angefertigt und mir die offiziellen Mitteilungen des Gerichtes übersetzt. Kam dann aber nicht mehr trotz Anrufen meinerseits.
Dann ging das IBS Verfahren zu Ende und ich sollte mit meinem Verwandten nach Hause fahren, ich lehnte ab, weil der mir ja das Knie zerschlagen hatte. Dann überrumpelte mich Dr Röder, ein weiterer Psychiater der Klinik, unangemeldet (rechtswidrig!) , der für das Betreuungsverfahren in Unna mich begutachten sollte , ich lehnt ab, wollte erst Akteneinsicht in die Patientenakte haben, habe ihm Kopien meiner Ausführungen für Prof Hengeveld zukommen lassen, er machte dann ein Gutachten auf Aktenbasis , was Richter Buller am AG Unna rechtswidrig als Beschlußgrundlage genommen hat, mich im Betereuungsverefahren zwangseinweisen und mit Neuroleptika zwangstherpien zu lassen in der LWL Klinik in Dortmund- Aplerbeck. Das ist rechtswirdrig ,, weil ein solches Gutachten die Qualität eines Sachverständigengutachtens haben muß,d.h. dass der Gutachter selbst die Person untersuchen muß und nicht nur irgendwelche Akten nehmen darf, was aber nicht vorlag, dies hätte der Richter Buller nicht tun dürfen und hat sich somit der Freiheitsberaubung und Körperverletzung schuldig gemacht.
Ferner meldete ich mich bei meiner AXA - Krankenversicherung und sprach dort mit einem Verantwortlichen, daß ich mit Fehldiagnose hier einsitzen würden, sie sollten doch mal veranlassen, daß diese Diagnosen konkret objektiv überprüft würden, damit könnten sie viel Geld sparen, sie lehnten ab, sie könnten die Verantwortung dafür nicht übernehmen.
Zwei Rainnen haben nichts getan, um mich da heraus zu holen, die letzte fragte nur, wie habe sie die Faxe zu Gericht gekriegt?
Ich bin dann bin Beruhigungsmittlen abgeschossen per Liegendtransport nonstop ( ! ) direkt nach Dortmund gebracht worden, wo ich wieder monatelang geschlossenen untergebracht wurde. Dort wurde ich von OA Aubel nur kurz gesehn , als ich ihm von der "Vergiftungen" und "Verwanzugen" sprach, ich hatte das Wort kaum über die Lippen, rief er schon: voller Wahninhalte, ich mußte dann zwangsweise Neuroleptika schucken, gleich in Höchstdosis. die hauten mich so um, daß ich motorische Nebenwirkungen und wieder erhöhte Leberwerte bekam und mußte soviel Zusatzmedikamente nehmen, daß ich tagelang abgeschossen verschlief, dadurch haben sie vergessen mich zu wecken, für die nächste Dosis. Als Richter Buller zur Anhörung kam, habe ich mit Durchfall ( typische Nebenwirkung) auf der Toilette gesessen. Obwohl sich dei Schwester von deren Richtigkeit vorab überzeugt hatte, bauten sichalle vor der Toilettentür auf, wirkten auf mich ein , ich solle heraus kommen, Rchter Buller wolle , ich solle Windelhosen tragen. Ich lehnte ab! Tags drauf war ich wieder wach, ich konnte geraden Schrittes, erhobenes Hauptes und wachen Blickes auf ihn zugehen: Das veranlaßte ihn zu dem Begrüssungsspruch : hat die nichts gekriegt? Ich forderte auch hier nun stadiengerecht eine Haaranalyse auf Thallium , vergebens, danach erschien der Aubel nochmals mit mehreren Leuten, die mich festhielten , damit er mir Psychopharmakainhektionen ins Hinterteil reindonnerte, ein Depotpräparat, und das , worauf ich schon mit Lebenwerterhöhung reagiert hötte ( ist dann kontraindiziert !) ,was ich bemängelte , seine Antwort: was meinen sie , mit welchen Leberwerten, die hier alle rumlaufen!! Und wann haben sie beschlossen ihre Neuroleptika zu schlucken?" abends" meine Antwort. "Dann nehmen sie die Tabletten auch noch!"
Bei der nächsten Visite habe ich den o.g. Kunstfehler bei OA Aubel entschieden, aber ruhig beanstandet., was die anwesende Psychologin der Sation als " aggressives Verhalten" gedeutet hat.
Bei der übernächsten Visite hat der OA Aube mich mit einigen weiteren haltlosen Behauptungen in aggressiver Weise konfrontiert, gegen die ich mich jeweils verbal gewehrt habe, dabei unterbrach er mich jeweils in der Antwort und konfrontierte mich dabei mit dem nächsten Thema, wobei ich mich dann veranlaßt sah, auf dieses Theam einzugehen. Dies wurde dann später als Gedankensprünge meinerseits ausgelegt. Dies ist vorsätzlich falsches ärztliches Handeln, weil er die Defintition dabei falsch zu meinem Nachteil benutzt und diesen Themawechsel dabei noch selbst induziert hat, um mich als krank bezeichnen zu können .
Alle meine Gutachten, die gegen mich erstellt sind, das erste von Dr Röder, das zweite von Dr Bernartz, beide ohne mich selbst zu untersuchen, das Dritte nur unter Vorlesung meiner schriftlichen Ausführungen, die ich schon bei den beiden Direktoren und Chefärzten der beteiligten Kliniken eingereicht hatte und in denen ich mein Verhalten als völlig normal erklären und begründen konnte, sind voll von solchen Lügen, falschen Darstellungen und sistuationsunabhängiger Fehlinterpretationen zu meinem Nachteil. Ich möchte nicht wissen, was alles für ein rechtswidriger Quatsch in meinen Patienten- und Gerichtsakten steht. Letztere soll einen Meter hoch sein.
Nach diesem Gebahren bestand ich darauf wegen meiner Privaten Krankenkassenversicherung mit Chefarztbehandlung von Frau Chefärztin Bösser persönlich betreut zu werden, das schien mir das kleinere Übel. Die hat dann Einzeltherapien mit mir abgerechnet, die darin bestanden , daß ich Zeit hatte, ihr die ganze familiäre Hintergrundgeschichte mit der Erblass juristisch erklären zu können und einen psychologischen Gesamtabriß der Familienkonstellation zu geben, das war die ganze " Therapie". Sie schickte mich zu einer psychologischen Untersuchung bei Dr Tetzlaff, die ich erst ablehnte, dann aber doch mitmachte, weil sie meinte , dies bräuchten sie für die Arbeitstauglichkeitsbeurteilung. Der Test fiel gut aus, keine Psychosehinweise und ehrliche Antworten, guter IQ , der Test hatte auch ein kurze Frage, ob ich mich beobachtet fühle: da in der geschlossenen Abteilung alles überwacht wird auch per Video, und auch noch nachts das Pflegepersonal mit Taschenlampen die Insassen in den Betten inspiziert , beantwortete ich wahrheitsgemäß mit ja, was in der Diagnose wieder eine Paranoia ergab. Dieser Test ist wissenschaftlich gar nicht haltbar!
Darauhin hat aber der Tetzlaff gesagt, er konne mich nicht arbeiten gehen lassen, ich würde dann ja nur alle meine Mitarbeiter beschuldigen, als ich einwendete , ich hätte noch nie etwas gegen meine ehemaligen Mitarbeiter gesagt, verschwand dieser nur. Der wahre Grund für diesen Intelligenztest mit dem man den IQ bestimmte und der Psychologe meinen IQ "vor der Erkrankung" beurteilte, ist die Wirkung der mich vergifteten Dosis zu messen, um mehr Erfahrung zu sammeln über Thallium und der Versuch , mich in Zukunft berufsuntauglich einstufen zu können. Da aber eine Psychose keine Intelligenzminderung macht, sondern nur einen - meist selbstlimitierenden - Verwirrtheitszustand mit Realitätsverlust, kann nur die Thalliumvergiftung asl Erkrankung gemeint sein. Frau Chefärztin Bösser meinte , bleiben sie mal einige Monate über den Winter zu Hause und erholen sich, hat mich dann aber gleich auf 2 Jahre berenten lassen bei der Ärztekammer!! Alles auf Kosten der Versichertengemeinschaft!
In der LWL klinik halfen mir auch die bestens von mir informierte Chefärztin und der Klinikdirektor - beide schriftlich involviert- nicht. Ebenfalls nicht die Krankenhauskommission in Münster, in der Politiker aus allen Parteien saßen und die ich alle perönlich anschrieb !Eines meiner Faxe wurde dort am Faxgerät unterbrochen. Die Bearbeitung wurde erst spät nach Wochen durchgeführt und der Chef der Kommission hat mich noch vorherangerufen und wollte wissen , wei es mir denn nun ginge! ( Beachte die Wirkung von Neuroleptika)
Sämtliche Eingaben, Anträge, Beschwerden, eingebrachte Beweismittel sind in Folge auf allen Ebenen des Gerichtes ebenfalls nicht berücksichtigt worden und rechtswidrig formal abgewimmelt worden.
Der Richter kam erneut, hat mich wiederum gefragt, was ich denn nun über den Todesfall meiner Patentante meinte, ich antwortete, dass ich darüber ein gutachten verefasst habe, er erwiederte , dass er mich nach Aktenlage nicht herauslassen könnte: ich wurde nochmals zu 6 Wochen Klinik verkerkert!
Inzsichen hatte etliche Kilo (weitere Nebenwirkung der Neuroleptika) zugenommen , sodass mir meine ganze Garderobe nicht mehr passte!
Danach wurde ich von Frau Bösser mit der Androhung, mir noch ein zweites Neuroleptikum zu geben, unter Druck gesetzt zu unterschreiben, dass ich noch weitere zwei Wochen freiwillig auf der offenen Station bleiben sollte. Dann unterschrieb ich halt, da ich noch weitere Gewichtszunahme befürchtete!
Im Entlassungsbrief wurde dann noch vermerkt, ich hätte keine weiteren Erklärungen über mein Verhalten geben können!
Meinen Fall habe ich später der Generalbundesanwältin amBundesgerichtshof, Frau Prof. Eva Harms, eingereicht , sie hat ebenfalls nicht reagiert, obwohl ich ihr eigens nachweisen konnte, daß sie zustänig ist: Terrorbekämpfung: Die Definition ist in allen Punkten erfüllt: Bildung einer kriminellen Vereinigung durch Abstimmung und Koordinierung des Handelns von Juristen/ Ärzten an allen Tätigkeitsorten , grundrechtswidriges Verhalten durch Anstiftung zu rechtswidrigem Verhalten ( Abhören, falsche Zeugenaussagen etc. ) gegen meine Person unter Ausnutzung der Staatsapparates und grundrechtswidriger jahrelanger Überwachung meiner Person und Gewalttätigkeit durch zwangsweises Zuführen meiner Person zu einer geshirnschädigenden und körperverletzenden Therapie, auch unter Einsatz von Gewalt .
Das ist somit Terror gegen die eigenen Bundesbuerger: Die wirklichen Terroristen sitzen in unseren Regierungen und Gerichten!
Seit Monaten habe ich mich wieder dem vielen Versuchen der Richter auf
allen Ebenen erfolgreich entzogen, mich erneut dem Psychiater zuzuführen, wobei man mich der Uniklinik Münster zuführen wollte, die - wie ich selbst aus meinem eigenen Studium dort weiss, dort ein Elektroschockgerät zur Verfügung steht. Wobei die Verfahrensbetreuerin Ra Reuter aus Unna, nicht müde ist, darauf hinzuweisen, dass ja die ganze Zeit meine Neuroleptikablutspiegel kontrolliert worden seien, aber die Tatsache , dass ich einen Betreuungsaufhebungsantrag gestellt habe, in dem ich genauso klassisch das ganze verlogenen System aus Psychiatrie und Justiz dargestellt habe und bewiesen habe, dass die Gutachten falsch sind, und beantragte die Thalliumhaaranalyse durchzuführen sei Grund zum einschreiten!
Die Versuchen , mein Thallium in den Haaren nachzuweisen, damit ein objektiver Beweis vorliegt, das kein Vergifungswahn, sondern eine tatsächliche Vergiftung vorliegt , konnte ich zwar bringen, das Gutachten hat dies aber rechtswidrig nicht so dargestellt, es ist in der Beurtilung falsch , ich habe selbst eine richtige Interpreation der Ergebnisse eingereicht, vergeblich. Die Durchführung einer Analyse mittels der verbesserte Methode der Laser - ICP-MS im Kernforschugnszenetrum Jülich und außereuropäisch (!) ist mir nicht gelungen, da die entsprechenden Wissenschafltler die Annahme des Auftrages verweigert haben oder falsch ermittelte Testergebnisse in Umlauf gebracht haben. Dabei hat Frau habil. Sabine Becker in Jülich mir an im Mai diesen Jahres abgeschnittenen Haaren mitgeteilt, daß bei 7 und 11,2cm ein Thalliumpeak nachweisbar gewesen sei! Andere innerdeutschen Versuche an zertifizierten Laboren sind entweder fachlich falsch durch Durchführung einer Gesamthaaranalyse durchgeführt worden od er /sie haben mir - auch mit rechtsanwaltlicher Aufforderung- die entsprechenden Befunde trotz Bezahlung nicht herausgerückt! Der Ra in für Medizinrehct in Berlin hat - zu Fuß unangekündigt aufgesucht- nach Anschreiben des Laborarztes dessen abwimmelndes Antwortschreiben nur nach cach herausgegeben und dann meine weitere Vertretung abgelehnt.

Beilage:
Gutachten des Gerichtsmedizin München

Statt dessen hat man mir vor der Gerichtsmedizin in München am helllichten Tag das Auto, welches ich nach Entlssung aus der Psychiatrie neu gekauft hatte,dies war wahrscheinlich weiderum gleich ab Werk verwanzt, da es ungewähnlicherweise eine Woche gedauert hat, bis der Gebrauchtwagen gesäubert werden konnte- geklaut. Es muß in München zentral eine Verfassungsschutzeinrichtung geben, - man hat dort offensichtlich schon dort zum zweiten mal entwendet - auch zur Verlegung der Verwanzung an einern andren Ort im PKW zuvor. Ich habe ein Strafanzeige gestellt, per Fax und mich geweigert persönlich auf der Polizeiwache zu erscheinen, die wollten mich unbedingt mit dem Polizeiwagen herumfahren, um den PKW zu suchen. Da ich aber genau wusste, dass ich ihn gegenüber der Rechtsmedizin abgestellt hatte und er nciht mher dort war- auch nicht abgeschleppt, haeb ich dies verweigert, sie wären bestimmt dorthin gefahren und dann um die Ecke- in die Psychiatrie! Das Auto ist 14 Tage später wieder aufgetaucht. Eine kriminalistische Aufarbeitung ist nicht durchgeführt worden trotz Diebstahlsanzeige. Seither ist die Festplatte meines laptops teilgelöscht, ob der Versuch der Wiederherstellung derselben technisch durch ein Großunternehmen in SÜddeutschland gelungen ist oder nur vorgetäuscht wurde, kann ich derzeit noch nicht sagen, bezweifle ich aber. Ausserdem hatte ic alle Unterlagen über meine Verfahren mit, ein ganzer Koffer voll. wahrscheinlich haben sie alles Relevante bei inzwischen zwei laufenden Verfahren am europäischen Gerichtshof und am ICC in Den Haag verschinden lassen! Ich habe über eine grosses Hotel mit zwei Taxifahreren meinen PKW herausholen lassen. Nun habe ich ihn wieder.
Ich komme nicht aus dem Verfahren heraus, es sei den ein Übergriff der Behörden wird durch
Systematische Veröffentlichung meines Falles publik gemacht zu meinem Schutz andere Möglchkeiten habe ich nicht!
Ich stehe außerhalb der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland!!!!!!!
Innerdeutsche Kontrolle des rechtswiedrigen Verfahrens durch Richter Buller und Reiners u.a. haben nicht gewirkt,
die internatinale Kontrolle durch Verweigerung des Annahme meines Verfahrens zum Präsidenten am ICC und Unterlassung, mir Zeugen und Opferschutz zu geben ebenfalls nicht!!!!!
Die Medien, die ich alle angeschrieben habe -Print oder Rundfunkmedien- haben versagt.
es bleibt nur das Internet.. der noch freie Informationsraum, der existiert.
Helfen sie mir durch schnelle Weitergabe dieses Artikels.

Es macht es höchst suspekt, dass das Patientenverfügungsgesetzt gerade am 01.09 in Kraft tritt und nur eine Beschwerdefrist von 14 Tagen eingeräumt wird, sich gegen Zwangsbetreuuung und psychiatrischen Zwangstherapien gegen seinen erklärten Willen Beschwerde einzulegen, wobei dann das Gericht die Möglichkeit hat, durch beantragte Beteuungsaufhebungsverfahren den Betroffenen zu einer abschließenden Anhörung und zu laden und ihn dann doch noch entgegen der Patientenverfügung zum Psychiater zu schicken , wobei ich dann mit Elektroschock meines Gedächtnisse beraubt werden kann- wenn ich die Prozedur überlebe - eine Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung: Hauptsache, das Gericht hat einen Anlaß, meiner habhaft zu werden, dabei wird der spätmöglichste Zeitpunkt gewählt bis die Betreuungsbehörde die Aufhebung des Betreuungsverfahrens gegen mich einleiten lassen muß , da man möglichst lange versuchen kann, bis dahin über die Nötigung Dritter, mit denen ich bis dahin in Kontakt stand - wie laufend versucht- , meinen Aufenthaltort dem Gericht mitzuteilen zu lassen, damit der Richter mich polizeilich zur psychiatrischen Begutachtung zur Überprüfung des laufenden Betreuungsverfahrens zwangsvorführen zu lassen kann. Dieser Psychiater wird dann eine Elektroschocktherapie zwangstherapeutisch vor Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzte empfehlen, das die Betreuerin dann wiederum gegen meinen Willen beantragt, um mein Gedächtnis zu löschen, was das Gericht dann mit Beschluß bestimmen wird .
Selbst nach Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes kann so rechtswidrig gehandelt werden, da dann vorerst durch die Instanzen gegangen werden muß , um einen Präzendenzfall zu schaffen, dass die Patientenverfügung rechtsbindend gelten muß, zumal ja noch Einschränkungen gelten, die einer korrupten Justiz ermöglichen, jede Patientenverfügung - wie ausgeführt- mit der Bergrüdnung, sie sei nicht lebens- und situationsgerecht - vom Tisch zu wischen. Auf meine Elektroschocktherapie warten nur die Staatsanwälte am ICC in den Haag, denn diese verschleppen das Verfahren , um dann nicht mehr tätig werden zu müssen, ein weitere Aussagefähigkeit meiner Person nicht mehr gegeben ist, und meine Anträge verworfen werden könne und die Verfahren offiziell beenden können , falls inzwischen die Akten in
meinem Betreuungsverfahren nach Einstellung desselben" gesäubert " worden sind, sodaß der Richter Buller und Reiners und all die anderen Beteiligten nicht mehr für ihre Vergehen belangt werden können ! So wirds gemacht , immer Hand in Hand arbeiten!! Ein Richter steht doch über dem Gesetz und ist kein normaler Bürger!! In der Tat, es ist eine ganz besondere Spezies!! Solange wird nichts getan.

Das hat den Steuerzahler allein für meinen Fall Millionen (!!!!) an Steeuergeldern gekostet,
alles unter Kenntnis der Spitzenpolitiker aller Parteien !!!!
Und das unter jahrelanger gravierender und menschenverachtender Verletzung der Grundrechte im Staatsamt durch die Politker und Justiz des angeblichen Rechtsstaates Bundesrepublik Deuschland .
Die machen mit alten Nazigesetzen so weiter wie in der Nazizeit!!!
So wird systematisch zwischen Politik und Justiz in korrupter Art und Weise zusammengearbeitet.
Solche korrupte Politiker haben wir nicht verdient!
Sie gehören nicht gewählt!
6.: Was wir nicht wollen, was wir wollen:
Wir haben andere Politiker , ein anderes Politiksystem , Justizsystem und auch Finanz- und Banken- und Wirtschaftssystems verdient!
Es stinkt vomKopf her: Es gilt nur Profitmaximierung für Grosskonzerne, dem wird alles untergeordnet, die Spitzenpolitiker vertreten dabei nicht mehr die Interessen der Bürger , sondern handeln nur noch systemkonfom auf Lobbyebene von Großfirmen, Banken etc. Dabei machen wenige Unternehmen große Gewinne, die sozialen Auswirkugnen müssen die Privatleute, d.h. wir als Gesellschaft, tragen mit Steuergeldern, die


Gewinne privatisiert, die Verluste sozialisiert.
Wir brauchen einen breiten basisdemokratischen Diskurs darüber , wo wir uns als Gesellschaften und Staaten global hinentwicklen wollen:

dazu einige willkürlich zusammengestellte Ausführungen meinerseits in Kürze- die ich als vorläufige Gedanken und als Anregungen, seien sie allgemein oder konkreter, verstanden haben möchte- um eine gesellschafltiche Diskurs für dei Zukunft anzuregen

1. : Das Grundgesetz gehört umgesetzt: Effektive Trennung von Legislative, Exekutive und Jurisprudenz
2. : Das Justizsystem gehört von Hintertürchen in Gesetzen gesäubert, elektronische Aktenspeicherung und externe - sicherung
3. : Die Justiz gehört extern kontrolliert: es braucht einen Fachanwalt für Justiz- und Behördenkriminalität und neutrale Institutionen zur Information der Bevölkerung, das Monopol darf nciht nur in den Händen der Jsutiz selber bleiben!
4. :Die Politik muß basisdemokratisch werden: Direkte Wahl und Gestzesentscheidungen auf Bundes-, Landes, Gemeinde- und Europaebene
5: : Die Medien gehören demokratisiert und investigativer Journalismus gefördert
6 : das Finanz- und Bankensystem gehört demokratisiert: Jedermuß bestimme können, wie und für was sein Geld eingesetzt wird. .

Dies kann nur ereicht werden druch:


das Politiksystem: ( das kann national demokratisch politisch verändert werden)
Das Pareiensystem hat abgewirtschaftet.
Wir brauchen einen Diskurs über eine systematische Umgestaltung der o.g. Staatsbereiche mit direktdemokratische Verfahren
Wir brauchen eine Basispolitik, in der eine völlige Transparenz der zur politischen Entscheidung anstehenden Fragestellugnen dem Bürger mittels Medien zugänglcih gemacht wird,
Wir brauchen direkte Wahlentscheidungen und Mitbestimmungen in der Gesetzesgebung durch die Bürger auf allen Ebenen: national und international/ europäisch.
damit der Einfluss des kriminellen Justizsystems auf die Ausgestaltung der eizelnen Gesetze und der juristischen Ausheblung von Gesetzen durch eine kriminelle Justiz Einhalt geboten wird.

Die von Bürgern bezahlten Medien müssen investigativ arbeiten zur direkten und umfassende Hintergrundinfomation den Bürger liefern, ein System, das nicht von der etablierten Parteipolitik beherrscht und indoktriniert wird. Wobei die besten Sendezeiten für die politische Unterrichtung der Bürger zur Verfügung stehen muß! Sonst muß sich keiner wundern , dass die Bürger nicht nur uninteressiert sind, sondern auch zunehemend uninformiert sind.

Es muss ein System eingerichtet werden, indem die Besten der jeweiligen Fachbereiche auch eine Chance erhalten, sich außerberuflich politisch einbringen zu können, um auch ihrer Verpflichtung zum sozialen gesellschafllichen Engagement nachzukommen und die Politik nicht nur von Lehrern und Juristen bevölkert wird., damit vernünftige und sinnvolle gesellschaftliche Veränderungen zur politischen Entscheidung gebracht werden und nicht nur
der schnelle maximalgewinn in der Lobbyvertretung auf Kosten der Bevölkerung umgesetzt wird.

Das Justizsystem:( Das kann national demokratisch politisch verändert werden)

Systematische Überwachung der Tätigkeiten von Gerichten bzw. Richtern in beruflichen und privaten Bereichen, um Korruption und Bestechlichkeit auszuschalten: Wer im Namen des Volkes direkt über das Volk sprechen und urteilen darf, muss sich dies vom Volk gefallen lassen und einen Missbrauch vorzubeugen!

Einsetzung und Absetzung von Richtern direkt durch die Bevölkerung, wobei Veröffentlichungspflicht für juristische Vergehen der Richtern zur Wahlentscheidung notwendig ist.

Trennung von Gerichten und Staatsanwaltschaften, damit die "Kantinenfreundschaften" auf dem "kleinen Büroweg" nicht ausgenutzt werden!

Beschwerdeverfahren müssen - mit Ausnahme bestimmten Fällen- regulär aufschiebende Wirkung haben. Der vom Urteil Betroffene muss auch faktisch die Möglichkeit haben, sich erfolgreich gegen ein Fehlurteil wehren zu können!
Es kann nicht sein, daß man ein Fehlurteil mit einer Beschwerde beantwortet, aber diese Beschwerdebearbeitung hinausgezögert wird, und man derweil von einem korrupten Richter erstinstanzlich mittels krimineller Psychiater und Elektroschock fertiggemacht wird.

Einrichtung eines Fachanwaltes für Amtsmißbrauch , Justizkriminalität und Behördenmobbings, welcher Diplomatenstatus haben muß, damit dieser nicht unter Druck gesetz werden kann , nicht gegen korrupte Justizangehörige vorzugehen
Dabei muss imInteresse der Bevölkerung auch Verfahren öffentlich geleitet werden und die Akten veröffebtlicht werden!
Gerichtliche Gutachten nur noch von Fachpsychiatern mit der Zusatzberzeichnung Forenische Psychiatrie , welche dann auch die juristische Gesamtsituation mitberuteilen müssen und dafür verantwotlich sind. Diese haben in standardisierten und reproduzierbaren Weise durchgeführt zu werden, z.B. in Video und ohne Psychopharmaka einnahme - meines wissens ist dies in USA Standard- , umffassend Stellung zu nehmen.

Psychiatrische Gutachten werden nur in den Fällen zugelassen, wenn andere wissenschaftliche objektive Meßverfahren oder behördliche Überprüfungsverfahren zur Abklärung von Sachverhalten nicht zur Verfügung stehen zur Überprüfung von Sachverhalten! S wurde in meinem fall stets der Psychiater vorgeschickt, um mine angebliche Krnakheit nachzuweisen, statt mit objektiven Verfahren meine Gesundheit zu dokumentieren!
Keine psychiatrische Gutachten als alleinige Basis für Gerichtsentscheidungen, sie
sind als Meinung nicht ausreichend! Nur objektive Nachweisverfahren oder Überprüfungsmaßnahmen als Basis für Justizentscheide.
Abschaffung von Zwangpsychiatrie und Zwangstherapie: Nach UN disability - Konvernation hat jeder ein Anrecht auch mit einer Erkrankung zu leben, egal welches Organ betroffen ist. Keine kann zu einer Zwangstherapie veranlaßt werden, dies ist zutiefst menschenverachtend!!
Verbesserte beratung von Betroffenen über ihre Rechte: die Betroffenen werden systemantisch unter Druck gesetzt, schon entgegen dem bestehenden Recht, sich von Zwangsmassnahmen traktieren zu lassen!
Überregionales Verfolgen von o.g. (behördlichen) Straftaten durch die Bundesbehörde/ BUndeskriminalamtes, welches direkt von Bürgern oder o.g.Fachanwälten angegangen werden kann.
Verwaltungsgerichte müssen ebenfalls direkt von verfahrenstechnisch geschädigten Privatleuten angerufen werden können, damit dei Hürde dort einen Fachanwalt zu benötigen, entfällt.
Dagleiche gilt für den europäischen Greichtshof für Menschenrechte, wobei meines Wissens man dort eine Rechtsanwalt benötigt, wenn eine Regierung involviert ist. Nach meinen Erfahrungen bestimmt nicht aus dem Grund, damit die Erfolgschance für den Kläger erhöht wird!
Einfuehrung von fälschungssicheren Elektronikakten und Sicherungsverwahrung von Datenspeicherungssystemen von Gerichten und öffentlichen Behörden einschießlich des Verfassungsschutzes mit Sicherung dieser Anlagen in vereidigten Registrierungen außerhalb der gerichtlichen/ behördlichen Zuständigkeit, um eine Manipulation derselben durch Juristen zu verhinden. Tägliches Update.: dies ist effektiver Daten-"schutz".
Zugänglichmachung sämtlicher gespeicherter Daten für den jeweiligen Betroffene an sämtlichen Speicherorten auf Anfrage mit Ausgabe von Kopien derselbsen, wenn gewünscht.: Jeder hat ein Recht zu wissen, was der Staat/ öffetnliche Institutionene/ Dienstleister an Daten über den betroffenen Bürger vorhält. Dies müssen auf die notwendigen Daten zur Ausübung der Funktion beschränkt werden, keine Vernetzungen!
Diese müssen auf Antrag auch gelöscht werden, wenn der Staat/ Institution nicht die Notwendigkeit des Vorhaltens dieser Daten nachweisen kann. Keine unnötige Datenspeicherung , wenn diese nicht für die Aufrechterhaltung des betrieblichen Ablaufes benötigt werden, sonst können diese nur mißbraucht werden!!!
Öffentliche Abstimmung über Art und Umfang der Datenspeicherung!

Umkehrung der Beweislast in Betreuungsverfahren mit ersatzoser Streichung von Zwangsvorführungen vor einen Psychiater. Es kann nicht sein, dass die Justiz jemanden nachweisen muss, dass er der Mörder ist, aber in Betreuungsverfahren kann einfach ehuptet werden, ich sei krank und ich habe die Beweislast zu tragen, das ich gesund bin!
Wiedereinführung der Beantragung von Betreuungsverfahren nur durch Staatsanwälte

Ersatzlose Streichung des Verbotes für werkstätten zur Eröffnung von Karosserien: Jeder muß ein Recht haben, eine rechtswidrige Verwanzung- ob vom Staat oder von Privatpersonen verbracht- entfernen lassen zu können!! Das Gesetz , so wie es besteht, bestätigt nur die kriminelle Vorgehensweise von Justiz und Regierung.
Umso mehr , solange man auch noch im Verfahren die Beweislast zu tragen hat!!

Die Beweislast Umkehr in psychiatrischen Gutachten: es muß bei Durchführung von Gutachten dem Psychiater auferlegt werden, anhand von objektiven Kriterin zu beweisen,dass die Person wirklich erkrankt ist. Bei Fehlurteilen, insbesondere , wenn sie von offensichtichen Fehlern behaftet sind, sind die Psychiater haftbar zu machen. Kein psychiatrisches Gutachten , die juristisch nur als Meinung gelten, als alleinige Entscheidungsgrundlage für gerichtliche Beschlüsse.

Es gilt Tag der Antragstellung bei Gerichtsverfahren mit Verhinderung der Verfahrensverschleppungen durch Juristen
Politiker und Angestellte im öffentlichen Dienst haben mit ihrem Privatvermögen bei vosätzlichem Vergehen für die Folgen zu haften.

Abschaffung von Karenzfristen bis zur Tätigwerden von Saatsanwaltschaften: die Realität hat bewiesen, dass die Verfahren verschleppt werden, um neue Sachverhalte zu schaffen (Beweismitel zu vernichten oder die Antragsteller fertig zu machen) bis zum offiziellem Tätigwerden: das sind die Tricks der abgestimmten konzertierten Aktionen einer kriminellen Justiz!!

Externe effektive Kontrolle der Justizsystems und des Verfassungsschutzes. Dies liegt inkeiner Weise vor!!!! Wozu brauchen wir den Verfassungschutz überhaupt?
Kann nicht das, was ein Rechtsstaat tun muss , auch offiziell erfolgen?
Kann nicht die Tätigkeit, zur Datenüberwachung durch den BND zur Terrorbekämpfung auch vom Bundeskriminalamt ausgeführt werden
Der sächsischen Justizskandal hat gezeigt, dass die Politiker zwar Einsichtsrecht in Akten des sog. Verfassungsschutzes bekommen haben , aber kein Politiker irgendwelche Äußerungen oder Strafanträge gegen Juristen trotz offensichtlich rechtswidrigem Verhalten im Amt gestellt hat. Diese Geheimhaltung ist rechtswidrig. Es kann nicht sein, das Teilte des Staates- und dann auch noch in der offiziellen Ausübung der Staatsgewalt- von einer Strafverfolgung ausgeschlossen werden. Dies unterstreich tdie Rechtswidrigkeit diese Komplotts, das dazu die Gesetsgrundlage geschaffen hat. Statt dessen wurde alles nur auf Bundesebene showartig- inszeniertes Medientheater- zerredet und nichts unternommen: Sollen doch Justiz und Politiker mit drin gehangen haben!

Finanzsystem und Wirtschaftssystem:( das kann wahrscheinlich nur international basisdemokratisch außerhalb der bestehenden Politiksysteme als internationale außerparlamentarische Oppositionsbewegung mit eigenem Bankensystem und aufzubauendem Business verändert werden, eine große Aufgabe!)


Es ist alles bekannt, die Kriterien sind in fast allen Bereichen ersichtlich oder schon ausgearbeitet, die führenden Wissenschaflter habe bereits im großem Zeitungsannouncen zum konsequenten und zeitnahen Umsätzung der Klimazielen aufgefordert, weil sonst die selbst gemachte Katastrophe erfolgt. Hier gibt es bereits regionale Ansätze mit Alternativgeld, dies soll jetzt auch in der Schweiz! eingeführt werden. Zudem müssen ( basisdemokratisch) erhebliche Veränderungen eingebracht werden, die ein die Bankenwelt und die Finanzwelt so abändern , das das Geld dahingehend wirtschaftet, Gesellschaften regional zur eigenen Unabhängigkeit zu führen und zu entwickeln, stat in die abhängigkiet von Grosskonzernen zu bringen. business muss dort , wo es die Arbeitskräfte rekrutiert auch die gesellschaftlichen Aufgaben mit wahrnehmen.

Demokratisierung des Finanzsystems: die Sparer müssen entscheiden können, wo ihr Geld angelegt wird und welche Projekte dabei unterstützt werden.
Demokratisierung des Wirtschaftssystems: Ich möchte auch als Konsument nur Geschäfte und Diestleistungen wahrnehmen , die fair handeln und nach vernünftigen Kriterien aufgestellt sind. Es kann icht sein, das ich der mangelnden Transparenz der Geschäftswelt erliege und gar nicht mehr entscheiden kann, wen ich mit meinem Geld unterstütze. Ein Geschäft, das mich / meine Gesellschaft als Absatzmarkt haben möchte , muss nach den von mir aufgestellten Regeln produzieren und handeln! Der Kunde is König und bestimmt die Produktionsweise!
Die Kriterien kann man gemeinschaftlich aufstellen und zertifizieren und ständig abändern!

Ich selbst habe schon seit ca 3 jahren mein gesamtes Sparvermögen aus dem Bankensystem abgezogen, als Ausdruck meines Unwillens habe ich jeweils nur 1 Euro draufgelassen, dann müssen sie diese Sparbuch noch weiterführen zur Erinnerung an mich! und meinen "Abgang" !!!!
Es ist ja durchaus sinnvoll, daß man sein Geld sicher deponiert und praktikabel verwanlten läßt, aber warum gibt man damit geichzeitig sein Eigentumsrechte an diesem Sachgegenstand auf?
Es kann nicht sein, dass man gezwungen ist, sein Geld zu Spar- Verwaltungs- und Aufbewahrungszwecken in der nächsten Bank abzugeben und die unterstützen damit wie /wen siewollen rein nach dem Prinzip Profitmaximierung z.B. fragwürdige Staatsapparate, unsoziale. kriminelle und destrukitive Prozesse. In diesem System regiert alles nur nach der Maxime : Profitmaximierung, und dieser Maxime werden alle weiteren Entscheidungen für unser gesamtes Privat- und Berufs- Staatsleben, ja der ganzen Welt untergeordnet, damit haben wir unsere Freiheit aufgegeben, nach unserer VERNUNFT ZU HANDLEN!!das ist inakzeptabel.
Die Banken gehören ausgerichtet nach unseren Zielen:
Die Sparer müssen den Bänkern vorgeben, welche Projekte und Personen unterstützt werden und wo ihr Geld eingesetzt wird.
Das Geld muss für den Menschen da sein, und nicht umgekehrt.
Und dann sind Begriffe wie:Vernünftiges Handeln, nachhaltiges Wirtschaften, soziales Engangement systemimmanent, dies ist bisher nicht der Fall und die sozialen Aufgaben werden immer mehr in private Hände und spendenunterstützte Hilforganisationen oder die sozial engagierte Verbände oder Kirchen gelegt, die dann nur noch gegen den Kollos des globalisierten Kapitalismus wie ein Tropfen auf den heissen Stein wirken.
Es ist naiv zu glauben, dass ein Bankmanager, der Unmengen an Geldern in den Hals gesteckt bekommt, kritisch im System des unbegrenzten Kapitalismus arbeitet! Der wird immer das tun , was das System von ihm verlangt: Profitmaximierung, damit er dies gewissenlos tut, wird er so gut geschmiert, auf wessen Kosten auch immer , vor allem auf Kosten von uns Menschen. von diesem System partizipieren immer weniger Menschen, weil es immer unausgewogener wird, dies wird sich in Zukunft noch verstärken!!

Es kann nicht sein, das mit Grundnahrungsmittel Börsengeschäfte getätigt werden und als outcome letztendlich im Raum steht, das sich einige wenige mit diesen Handel bereichern und die Ärmsten der Armen nicht mehr den täglichen Reis kaufen können oder die Mexikaner nicht mehr ihre Tortillas backen konnten und viele familiäre Kleinbetriebe ihre Existenz, weil der mais verfeuert wurde oder Fuel-Plantagen angelegt wurden . Hier läuft etwas grundlegend schief. Ich erwarte hier von den Fachexperten, einige Änderungsvorschläge aufzustellen und bekannt zu machen!

Ich rufe daher alle meine mitchristlichen Brüder und Schwestern international auf, und auch alle Gläubigen aller Religionen, alle Vernunftgetriebenen in absolutem Respekt dem jeweiligen Andersdenkendem und Andersgläubigen gegenüber - es gibt nur den einen Gott! : Jahwe ist einzig (Deuteronomium 6 ) Alla u ajbar ( Schriftweise korrekt? ) - auf dem Boden der internationalen Menschenrechten in Verantwortung vor Gott, seiner Selbst , den Mitmenschen und der Schöpfung Gottes gegenüber mitzuhandeln, wie und welche Veränderungen wir im System haben wollen und wie diese umzusetzen sind!



Ich habe zeitgetrieben einige weinige meiner Gedanken in aller Schnelle niedergeschrieben , um Anstoß dazu zu geben, einen möglichen alternativen Weg aufzuzeichnen. Diese System ist nur zu verändern, in dem wir es an seiner verwundbarsten Stelle verändern: ihm das Geld entziehen , uns als Konsumenten entziehen und es in unserem Sinne nach unseren eigenen Zielsetzungen einsetzen und arbeiten lassen.
Wir brauchen einen basisdemokratischen Diskurs, wohin wir uns als Gesellschaft hinentwickeln wollen, zur Zeit bestimmt das Geld unter der Maxime des Profitmaximierung, was gemacht wird.
Wir haben uns dieser Doktrin unterschireben und haben dabei unser Freiheit aufgegeben, über unser Leben zu entscheiden.

In Kürze einige Meinungen und Feststellungen, beispielhaft zur Schilderung des Irrsinns des bestehenden Establishments:
Ich erinnere mich noch an eine TV sendung, in der sich eine engagierte Pädagogin für eine nachhaltige qualifizierte Nachmittagsbetreuung für unsere Kinder eingesetzt hat, dies wurde lakonisch von unserem jetzigen Finanzminister kommentiert: Dafür ist kein Geld da!
Wieviel Milliarden konnte derselbe Mensch auf Kosten des Steuerzahlers und gerade zu Lasten dieser künftigen Generation( en !!) in Kürze aus dem Boden stampfen, als unser verhätscheltes Bankensystem kränkelte, kränkelte an seiner eigenen Gier, dem ungehemmten und unkontrollierten unersättlichen Gier, eine Profitmaximierung zu erzielen - ("das goldene kalb , um das alle herumtanzen und ihm huldigen" ), Koste es , was es wolle: Destruktion, Naturzerstörung und Hungertod von Millionen!
Es wird nicht dort geforscht , wo es sinnvoll ist, sondern, wo die meisten Gewinne zu erwarten sind. Wo die meisten Gewinne gemacht werden, wird noch mehr investiert, ist es sinnvoll oder oder nicht.
Das Geld regiert , nicht mehr die Politik! Die Politiker verwalten nur noch die Krisen und versuchen die sozialen Löcher , die das System gerissen hat, so zu kaschieren, dass keine Unrhen auftreten und fordern in Gestalt unsere Bundespräsidenten zum sozialen Engangement auf, damit sich das System hält! Das ist ein falscher Ansatz!
Wenn Umweltminister Gabriel zu Eisbar Knut ging, wußte er genau, daß mehr als die Hälfte der Eisbären auffgrund unsere Fehlverhalten jämmerlich verhungern müssen, ds steht jetzt schon fest!! Alles nur Show!
Es ist völlig unsinnig, bei der wachsenden Weltbevölkerung mit einem immer größer werdenden Anteil von Armen und Unausgebildeten, die verbleibenden Landflächen für fossile Brennstoffe zu nutzen, sie damit der Landwirtschaftlichen Fläche zur Erzeugung von Grundnahrungsmittel zu entziehen oder das hochkomplexe, hochentwickelte Gebilde eines artenreichen Urwaldes unwiderbringlich anzuholzen.
Stattdessen brauchen wir die verbliebenen Flächen zum Anbau und regionaler Versorgung mit regional adaptierten Pflanzentypen zur direktversorgung der Bevölderung mit möglichst vegetarischen Nahrungsmitteln zur eigenständigen Versorgung der ortsansässigen Bevölkerung: Selbstständigkeit und Eigenversorgung , statt Abhängigkeit und Armut.

Zusätzlich brauchen wir zum Erhalt der Biodiversivität unter gengerechter Erhaltung der Natur eine möglichst große Fläche vernetzter Areale international und ausgezeichnete und koorkdinerte Programme zur Wiederherstellung verwüstster Landstriche.
Die Politik kann nicht einmal in Deutschland Gesetze herausgeben, das dem ungehemmte Landverbrauch durch durchweg eingeschossige Industriebauten Einhalt geboten wird: das ist im bestehenden System des Profitmaximierung für das Wirtschaftwachstums hinderlich und daher nicht vorgesehen: darin wird das Dilemma des Systems deutlich, wir wüßten, was besser ist, die Profitmaximierung aber verhindert das Vernünftige ! Innerhalb dieses Systems werden die notwendigen Problemlösungen nicht erzielt!. Es ist sogar fortschrittshinderlich, wenn wichtige Errungenschaften nicht umgesetzt werden, weil am bestehenden Status quo derzeit viel Profit gemacht wird: siehe meine Ausführugen betreff Ausstausch von Antriebssystemen für Privatfahrzeuge !!

Den Politikern traue ich nicht die Bewältigung der zukünftigen Probleme zu:
Frau Merkel halte ich auch nur für klimafreundlcih, weil unsere Wirtschaft schon einige technische Lösungen parat hat und diese international absetzen möchte, deswegen ist sie Vorreiter einer möglichst schnellen Umsetzung von Klimazielen, die USA hing hinterher, deshalb deren Verzögerung, das ist die ganze Wahrheit! Daran ändert auch nichts ihre gut inszenierte Imagekampagne, in der ise sich vor den schmelzenden Gletschern filmen ließ. Täuschung nicht gelungen!
Außedem halte ich sie nicht für systemkritisch genug, sie scheint mir nicht jemand zu sein, der der in der DDR angeeckt ist , sondern angepaßt Kariere gemacht hat und die Erlaubnis erhielt, studieren zu dürfen. Da kenne ich andere Persönlichkeiten, die sich diesem offenkundigem Unrechtsstaat nicht so einfach angepaßt haben und dabei mehr persönliche Repressalien und berufliche Nachteile in Kauf genomment haben. Da hilft auch nicht beim evangelischen Kirchentag ( potentielles Wählerspektrum!) zum besten zu geben, "ich habe ja immer solch kritische Gedanken gehabt", aber hat sie die auch geäußert? war sie bei den Monatgsdemonstrationen und hat Farbe bekannt? Für mich kommt sie eher rüber , als wenn sie sich immer an die Gegebenheiten anpassen konnte.

Ich befürchte, dass die Gelder, die für irgendwelche co 2 Verschmutzung gezahlt werden sollen, allesamt in irgendgwelchen korrupten Staatsministerkonten von sog Entwicklungsländern verschwinden werden und wenn dann alles bezahlt worden ist, wird man trotzdem mit vorgschobenen Argumenten den Urwald abholzen, um z.B. Rohstoffe zu gewinnen und keiner hat international eine juristische Handhabe, das dann zu stoppen: innere Affairen eines eigenständigen Landes!! So wir das nichts! Das System muß geändert werden und zwar möglichst schnell.
Unterschriftenveröffentlichungen von führenden Wissenschaftlern in Tageszeitungen reden uns dringend ins Gewissen, möglichst rasch nachhaltige Lösungen für die schon eingesetzten Klimaveränderung zu finden, die nachfogende sozialen Auswirkungen - jetzt schon bekannt- werden noch gravierender sein. Und die Leute haben es kapiert, es geht nicht nur um die CO2 Ausstoss, gemäss einer Abstimmung von der FAZ nach Kopenhagen haben die Leser die Veröffentlichung der 10 dreckigsten Städe der Welt abgestimmt. Sie haben Recht: es geht hier um saubere Lebensumstände für Menschen in einer zu bewahrenden Welt!

Systemimmanent ist dies nicht zu leisten: die Profitmaximierung wird uns daran hindern., sie hinderte uns schon in der Vergangenheit daran, die notwendigen Veränderungen anzugehen, die wir heute bräuchten, und diese umzusetzen:
so bin ich selbst Zeuge geworden, als schon vor zwanzig Jahren ein Nachbar daran gehindert wurde, ein privat gebautes Elektroauto mit Stromnetzanschluß in Serienproduktion zu bringen: Es wurde politisch unterbunden, zumal die Autoindustrie dies nicht gewünscht hätte- die Scheichs haben eingewirkt, weiter Öl verkaufen zu können, und haben verhindert , dass ein Elektroauto von unseren führenden Unternehmen ind er Veregangenheit entwickelt wurde. Außerdem wäre die Sprit- und PKW -steuer als eines der größten Steueriennahmequellen weggefallen: solche PKW wäre meiner Meinung nach - auch in weiterentwickelter Form- ein Verkaufsschlager geworden und in der Zwischenzeit als Prototyp sicherlich weiter verbessert und verändert worden: Es wäre auch bei eingeschränkter Reichweite und Geschwindigkeit für die vielen Stadtkurzstreckenfahrten weltweit einzusetzen gewesen: Statt dessen machen wir für Unsummen Feinstaubbelastungsmessungen und Fahrverbote, Katalysator, alles nur Show! Von der Möglichkeit , den preiswerten Nachtstrom in den Batterien zu speichern und die Innenstädte sauberer zu machen , rede ich erst gar nicht, sollte man doch bedenken, dass die Auspuffgase akut letal toxisch und chronisch krebserregend sind!

Wir haben uns unbemerkt, diesem System des unkontrollierten Kapitalismuns unterjochen lassen, indem nicht mehr das , was vernünftig ist, getan wird, sondern nur noch das, was dieser Profitmaiximierung zuträglich ist. Dabei ist hat sich dieses System so verselbständigt, dass es unser ganzes Leben bestimmt hat, wir haben unser höchstes Gut, unsere Freiheit, dafür aufgegeben: es wird nicht mehr nach Vernunft und sozialen Aspekten gehandelt, sondern wir haben alles - auch uns selbst- kapitalwirtschaflichen Erwägungen unterworfen: Dabei ist da Geld nciht mehr für uns da, sondern nur noch wir für das System. Diese System aber ist auf ungehemmter Ausbeutung und Zerstötung ausgerichtet, oder nimmt es skrupellos in Kauf. Begriffe, wie Vernünftiges Handeln , nachhaltiges Wirtschaften, fairer Handel, soziale Verantwortung, Naturschutz etc sind nicht systemimmanent im Globalisierten Kapitalmarkt! Die Gewinne in diesem System werden an immer weniger Leute zurückgegeben.Die sozialen Belange aber muß ausschließlich von privaten Steuergeldern oder freiwilligen Spenden bezahlt werden.
Es ist jetzt schon abzusehen, daß die von uns zum bersten finanziell überschuldeten Nachfolgegenerationen diese sich jetzt schon abzeichenden Probleme nicht werden lösen können, nicht innerhalb der jetzigen Grundvoraussetzungen und Grenzen dieses Systems!
Weil wir sie so überschuldet haben, daß sie keine finanziellen Spielräume mehr haben und das haben wir alle mit zu verantworten, weil wir diese Politiker gewählt habe, die uns für diese system der "New World Order", des gnadenlosen Diktatur dieser Grosskonzerne, und die Lebensbedingungen dieses Systems nicht geändert haben.

Es ist höchste Zeit, der Klimawandel ist schon da!!
Atomkraft ist auch keine Lösung, sie ist viel zu gefählrich, auch wir hatten nach Tschernobyl einen Atomunfall in Norden Deutschlands , nicht in einem Atomkraftwerk, sondern in einem Kernforschungszentrum, das ist systematisch totgeschwiegen worden und juristisch in die Länge gezogen worden mit falschen Gutachten, weil die Wahrheit politisch nicht gewollt war, dafür mußten vor allem viele Kinder eine Krebserkankung erleiden!! ( Medienbeherrschung, intakte Demokratie?)
Bei diesem hochsensiblen Thema Atomkraft in in den vergangenen Jahren so derart fahrlässig und unsachgemäß mit den verstrahlten Fässern in Asse umgegengen worden, sie wurden wahllos in Salzlake gekippt, sodaß für jeden Laien nachvollziehbar war, daß die Fässer rosten und undicht werden mußten und die Radioaktivität die Umwelt verseucht hat - dass die nicht strahlengeschützten oder strahlenüberwachten Mitrarbeiter dort in Unkenntnis ihrer Gesundheitsgefahr einer erhöhten Strahlenbelastung ausgesetzt waren und die ersten Mitarbeiter jetzt nach den typischen Interimszeit von zehn Jahren an Krebs erkrankt sind: ist irgendein Verantwortlicher dafür ermittelt und wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung und Umweltverschmutzung dafür belangt worden? Ich kann mich an nichts erinnern !
Gleichzeitig werden wir nur noch als Konsumenten geschätzt, darauf ist alles öffentliche ausgerichtet. Ein Verbraucherschutz existiert gar nicht, dieses Ministerium ist nur zur Verdummung der Leute eingerichtet worden: z.B. werden alle gewonnen Testergebnisse über mit Pestiziden oder Umwertgiften belastete Lebensmittel nicht vor 3 Monaten und unter Auschluß der Firmennamen nur allgemein veröffentlicht: die Lobbyisten haben dafür gesorgt , das dies anonymisiert passeirt, wenn das Problem dann tatsächlich schon wieder " vom Tisch und gegessen ist": nämlich dann, wenn die Produkte für die Saison verkauft sind und die Fruchtfolge vorüber ist und: das Vergehen diesbezueglich gar nicht geahndet werden, ich habe es noch nicht mitbekommen , daß eine Firma dafür bestraft wurde. Wir dürfe uns nur im nachhinein dann anhören, ws alles wieder verseucht war und wir doch besser gelich die Ökoprodukte gegessen haben sollten! es wird kein fax geschickt , wenn erhöhte Werte in einem getesteten Lebensmittel gefunden werden und die Ergebnisse zur Polizei gegeben, damit vor Ort sofort der Produzent überprüft wird: was hat er alles in seinem Lager gehortet an Chemie und was ist zur Zeit auf dem Feldern los! Wozu wird der ganze Papierkrieg im Handel gemacht, wenn er nicht genutzt wird, zum eigentlichen Schutz der Bevölkerung! Zum Schutz kommt es gar nicht! Nur zur Information, später!
Die ganzen Fleischskandale etc, sind meines Wissens nur dadurch aufgedeckt worden, daß wenige verantwortungsvolle Mitarbeiter solcher Betriebe unter persönlichem Risiko und unter Gefahr des Arbeitsplatzverlustes, die Staatsanwaltschaften direkt mit Beweismitteln versorgt haben: die mit Steurgeldern bezahlten öffentlichen Stellen haben das nicht erreicht, da wurden Gerüchte laut, daß deren Besuche bei den Firmen angekündigt waren.
Wir werden die Aufgabe der Zukunft nur bewältigen, wenn wir gemeinsam international, daran arbeiten, als erstes mal in der Geschichte der Menschheit, die großen Aufgaben der Zukunft mit Vernunft anzugehen, da wir wissen, was zu tun ist, um sie zu lösen . Dies ist umso schwerer , ja geradezu umnöglich, wenn wir uns kritiklos und unreflektiert von diesem zerstörerischen System unterjochen lassen ohne die entsprechende Weichen stellen, unsere Lebensbedingung nach unseren Vorstellungen zu gestalten und nicht von einem korrupten System vorgeben zu lassen.

Ich traue dem Politikern nicht zu, die Probleme der Zukunft zu lösen, da sie alle systemkonform, im System der New World Order, als Bestandteil diese Komplotts, arbeiten.
Sie haben die Banken, die die Krise zu verantworten haben, aufgefordert, sich selbst Kriterien zur eigenen Beschränkung aufzuerlegen , wie naiv oder gerissen in systemkonformen Handeln! Dieses System ist auf ungehemmte Profitmaximierung ausgerichtet, es wird mit bestbezahlten Juristen eine effektive Beschränkung verhindern, die bestenfalls nur vordergründig auf dem Papier stehen wird, wenn überhaupt, aber faktisch weiter machen lässt, was gewünscht ist, in dem System der Profitmaximierung !

Was wir wollen: Wir wollen dieses System von korrupter Politik, menschenverachtender Jurstiz und ausbeutenden Fianzsystem nicht mehr.
Das Geld muß für den Menschen das sein : Zur Zeit wird alles dem freien Kapitalmarkt untergeordent, die Profite privatisiert und und die sozialen Mißstände werden sozialisiert!
Wir wollen nicht mehr die menschenverachtenden Auswüchse dieses Systems bezahlen!!

Wir brauchen ein durch und durch im rechtsstaatlichen Sinne reformiertes Justizsystem, in dem die Richter nur noch das tun können, was sie eigentlich vom Grundgesetz her nur tun dürften: nämlich in ihrem Gerichtsgebäuden sitzen und die Gesetze im Namen des Vólkes auszulegen und sonst nichts! Dazu müssen nachgewiesen "ehrbare" , d.h. nicht korrumpierbare Persönlichkeiten ins Amt und die anderen weichen!
Und wir brauchen ein Politiksystem, dass in der notwendigen Transparenz die vernünftigen Neuerungen für das Wohl der Menschen umzusetzen imstande ist für die ständige Verbesserung im Zusammenleben der Gesellschaften und vor allem der Menschen selbst.
Vieles blieb in der Schnelle ungesagt.

Ich danke meinen Eltern, daß sie mich in die Welt gesetzt haben, mich großgezogen haben, mir eine Ausbildung nach meinen Wünschen und eine humanitäre Bildung ermöglicht haben und eine Wertevermittlung durchgeführt und vorgelebt haben, daß ich diese Erfahrungen durchgestanden habe und dieses Schreiben aufsetzen konnte.

Dr. med Regina Geilich, 59439 Holzwickede, Böckmannstr.3, Bundesrepublik Deutschland, reginageilich@ hotmail.com
Verfahren am AG Unna 7 XVII 39/07 Richter Buller, Richter Reiners, poststelle@ ag- unna.nrw.de
Staatsanwaltliches Verfahren am ICC, Den Haag, otp-informationdesk@icc-cpi.int

weitere Informationen zu Zuständen in der Psychiatrie:
www.die bpe.de oder
citizens comittee on human rights cchr googlen.





7.: die erweiterte Patientenverfügung zum Schutz für jedermann vor Übergriffen einer korrupten Justiz und Politik
Diese ist meines Wissens die einzige Patverfue, welche das nachträglich politisch eingebaute Feststellungsverfahren zur juristischen Abklärung, inwieweit eine Patverfue " lebens- und situationsgerecht" ist, mitbehandelt.
Aus der Tatsache, dass das Gericht nach Inkraftreten meiner patverfue, mein betereuungsverfahren abgsägt hat, zeigt mir , das sei darüber nciht urteilen wollten, um kein Präzedenzfall aufkommen zu lassen: das spricht für diese!
Diese kann selbstverständlich individuell beliebigst erweitert werden auf gewünschte medizinische Bereiche und Therapien. Sie sollte auf jeder Seite mit Ort , Datum und Unterschrift unterzeichent werden, sollte als Urkunde bei einem Notar beglaubigt werden - dieser hat sich auch in jedem Fall von der Geschäftsfähigkeit des Unterzeichenenden zu vergewissern- und im Urkundenregister des Bundes hinterlegt werden, dann kann sie nicht weggeworfen werden. Dazu sollte man sich zusätzlich zeitnah zur Unterschrift, eine Geschäftsfähigkeitsbescheinigung eines Facharztes ausstellen lassen. Falls man die Patientenverfügung ebenfalls dazu nutzen möchte, um ( nach Möglichkeit mehrere ) Bevollmächtigte zu benennen, so sollte man darauf achten, mit diesen einen ! Versorgungs!-vertrag zu schließen bei einem Notar seines Vertauens gegen eine angemessene Vergütung der Bevollmächtigten , denn sonst sind diese Personen nur berechtigt, für den Verfügenden tätig zu werden, aber nicht verpflichtet (!) im Bedarfsfall auch tätig werden zu müssen und dieses im Notfall auch zeitgemäß zu tun, womit ansonsten Versäumnisse, Ausfall oder (vorsätzliche) Unterlassungen dieser Bevollmächtigten, das alleinige Risiko des Verfügenden bliebe.
Ein Vorschlag:

Patientenverfügung
Von:
Name Geburtsort- und -datum, Unterschrift, Seitenzahl von gesamter Seitenanzahl
auf jedem Blatt gesondert


In Kenntnis der rechtlichen Folgen und im Bewußtsein der Tragweite meiner Entscheidungen habe ich mich dazu entschlossen, meine perönlichen Verhältnisse eigenständig für den Fall zu regeln, daß ich aufgrund einer Erkrankung oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigung meine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr besorgen kann und / oder mein Selbstbestimmungsrecht in persönlicher und gesundheitlicher Angelegenheit von mir selbst nicht mehr rechtlich wirksam ausgeübt werden kann.
Dies Patientenverfügung soll ebenfalls dazu dienen, daß mir als Person das Recht auf ein Leben mit jedweder natürlichen Erkrankung gemäß der von der Bundesrepublik Deutschland unterschriebenen und ratifizierten UN- Disability Convention vom 30.03.2007 ohne Zwangsunterbringung, -diagnostik, - therapie oder - betreuung uneingesschränkt zugebilligt wird und mir nicht gegen meinen erklärten und bekundeten Willen aufgrund irgendeiner Erkrankung , meine Grundrechte beschnitten werden.

Mit dieser Patientenverfügung möchte ich bindend festlegen, welche medizinischen Diagnosen und Behandlungen ich strickt in meinem Leben ausschließen möchte und welche somit ein/e Bevollmächtigter/in oder sonstige/r Stellvertreter/in Betreuer/in von mir zustimmen und welcher er / sie sich verweigern muß.

Durch die mögliche Benennung von Vorsorgebevolmächtigten an Ende dieser Patientenverfügung, deren Bevollmächtigung aber nur unter der Bedingung wirksam ist, wenn sie sich strickt an diese Patientenverfügung halten, möchte ich eine eventuelle Anordnung einer Betreuung gegen meinen Willen durch ein Betreuungsgericht funktionell ersetzen, um die Wahrnehmung meiner Interessen und Entscheidungesbefugnisse meine Perosn betreffend wie unten ausgeführt für einen solchen Fall auf Personen meines Vetrauens vorübergehend zu übertragen.

Mit dieser Verfügung möchte ich einer eventuelle Anordnung einer Betreuung und Unterbringung gegen meinen Willen für mich durch ein Betreuungsgericht vorgreifen, um die Wahrnehmnung meiner Rechte und Interessen und Entscheidungsbefugnisse meine Person betreffend für einen solchen Fall im Voraus zu bestimmen, als auch für die Zukunft eine Betreuung gegen meinen Willen und ohne meine ausdrückliche Zustimmung verhindern.
Für den Fall, daß ich in Zukunft infolge Krankheit oder Unfall oder sonstiges Ereignis nicht mehr in der Lage sein sollte, meinen Willen zu bilden oder verständlich zu äußern, lege ich Folgendes fest:

Die nachfolgende Verfügung gilt in folgenden Situationen, auch wenn die Todesfolge nicht abzusehen ist. Dies gilt insbesondere für den Fall der Betreuung oder bei Versorgung durch bevollmächtigte Dritte, z.B. in Betreuungsverfahren, in die ich unterstellt sein sollte.

Ich untersage jedwede Diagnostik und Therapie durch Psychiater in ambulanter oder stationärer Weise, jedweder Ausrichtung, insbesondere die Diagnosestellung irgendeiner psychiatrischen Erkrankung unter Einschluß folgender Terminie:

Organische, einschließlich symptomatischer psychiatrischer Störungen,
Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen,
Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen
affektive Störungen
neurotische, Belastungs- nd somatoforme Störung
Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen udn faktoren
Perönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Intelligenzstörungen
Entwicklungsstörungen
Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
nicht näher bezeichnete psychische Störungen oder vergleichbare Terminie, welche psychische Erkrankungen inhaltlich widerspiegeln unter Einschluß aller weiteren Unterspezifizierungen und alle später vorgenommen Modifizierungen dieser Bezeichnungen.

In diesem Zusammenhang verbiete ich hiermit jedem psychiatrischen Facharzt/ ärztin , mich zu untersuchen, genauso wie ich jedem anderen approbierten Arzt/ Mediziner, Psychologen, sozialpsychaitrischen Dienst , Sozialarbeitern oder anderen artverwandten Berufsgruppen strickt untersage, mich hinsichtlich irgendeines Verdachtes einer angeblichen "psychischen Krankheit" zu untersuchen. Allen Ärzten, die mich untersuchen wollen, untersage ich den Versuch, irgendeine angebliche " psychische Erkrankung" zu diagnostizieren.
In diesem Zusammenhang untersage ich ebenfalls alle Versuche der Zwangsvorführung und Zwangsbegutachtung ambulanter oder stationärer Art, Zwangsunterbringung und Zwangseinweisung in psychiatrische Kliniken oder vergleichbare stationäre Einrichtungen, Anstalten oder Orte zur Krisenbewältigungen jedweder Art, insbesondere untersage ich in diesem Zusammenhang freiheitsentziehende Maßnahmen - von Zwangsunterbringung bis Fixierung - sowie die Durchführung sämtlicher Therapiemaßnahmen in medikamentöser, nicht medikamentöser, eleketro(schock)-therapeutischer oder operativer Art, wenn diese in Zusammenhang mit der Diagnose einer "psychiatrischen Erkrankung" stehen, auch auf die Gefahr hin einer postulierten angeblichen Verschlimmerung oder Chronifizierung einer Erkrankung oder Todesfolge.
Des weiteren untersage ich ausdrücklich für die Zukunft als Ausdruck meines hiermit erklärten Willens, gegen meine Person ohne ausdrückliche Zustimmung meiner Person keine sogenannte Zwangsbetreuung durchzuführen.
Dabei dient die Patientenverfügung in der jetzigen Situation dazu zu verhindern, daß vorsätzlich oder nicht vorsätzlich falsche psychiatrische Diagnosen erstellt
werden. Die Patientenverfügung soll weiterhin ausschließen, daß dadurch in Folge kein falscher Anlaß gefunden wird, ein Betreuungsverfahren gegen meinen
Willen auf der Grundlage möglich falscher Diagnosen zu meinem persönlichen und finanziellen Nachteil zu betreiben, meine Glaubwürdigkeit als potentieller Zeuge für andere Sachverhalte zu beeinträchtigen und gegen meine Person grundrechtseinschränkende Maßnahmen, insbesondere freiheitsentziehende Maßnahmen und gehirnschädigende und potentiell tödliche Zwangstherapien jedweder Art gegen meinen Willen durchzuführen zu meinem Nachteil und zum Vorteil Dritter.
Die Patientenverfügung will damit verhindern, daß angebliche sog. vorsätzlich oder nicht vorsätzlich falsche Sachverständigengutachten, welche in Ermangelung objektiver Testverfahren in der Psychaitrie zur Verifizierung von Erkrankungen daher tatsächlich juristisch lediglich als Meinung gelten und die subjektive Meinung eines einzelnen Psychiaters widerspieglen, dazu mißbraucht werden, vordergründig als juristische Entscheidungsgrundlage herangezogen werden, obwohl tatsächlich zur Klärung von Sachverhalten, objektive wissenschafltiche methodische Testverfahren oder gerichtliche Überprüfungsverfahren existieren, die zu einer tatsächlichen objektiven Sachverhaltsklärung mit Beweischrakter herangezogen werden könnten, diese aber unterlassen werden, um mittels nicht objektiver fehlerhafter Zwangsbegutachtung und Zwangsdiagnostik durch einen Psychiater zum Zwecke des Mißbrauchs derselben mit Hilfe von vorsätzlich oder nicht vorsätzlich erstellter Fehldiagnosen, mir zu meinem Nachteil meine Grundrechte rechtswidrig zu berauben, mich finanziell zu schädigen und meine Gesundheit nachhaltig zu schädigen.

In diesem Zusammenhang verfuege ich als Ausdruck meines erkärten Willens , daß bei mir bei Vorbringen unten folgender Einzelsymptome oder Symptomkomplexe durch mich, meine Bevollmächtigten oder durch Feststellung von Medizinern, Ärzten oder medizinischem Pesonal/ Pflegekräften unverzüglich eine internistich fachärztliche/ toxikologische Blutuntersuchung, Urinuntersuchung und eine fachkundige Haaruntersuchung auf Thallium vorgenommen werden soll, um mich anschließend bei positivem Testnachweis der jeweils besten sofortigen entsprechenden Therapie zuzuführen, wobei die Haaruntersuchung ebenfalls dem besten Stand der Wissenschaft entsprechen soll, was derzeit eine Untersuchung mittels Laser- ICP-MS entpricht an ausgerissenen Haaren, z.B. in der Forschungsanstalt Jülich, Frau habil. Sabine Becker oder qualitativ vergleichbaren Einrichtungen.
Die Symptome zur Durchführung einer toxikologischen Diagnostik auf Thallium sind u.a.: Übelkeit , Erbrechen, Durchfall, Hautrötungen, grünliche Urinverfärbungen, Auftreten weißer Nagelstreifen, vermehrte Hornhautbildungen, Nervenfunktionsstörungen wie Kribbeln, Ameisenlaufen oder ähnliche Beschreibungen, Konzentrationsstörungen oder psychische Auffälligkeiten jedweder Art, Leberwerterhöhungen, Verschlechterung der Nierenfunktion unter Einschluß der Überprüfung der glomerulären Filtrationsrate, Auftreten von Herzrhythmusstörungen, insbesondere Reizleitungsstörungen. Diesbezüglich verfüge ich , eine sofortige komplette Auschlußdignostik oder Beweisdiagnostik dieser Erkrankungsursache durch einen internistische Facharzt/ Toxikologen vornehmen zu lassen.
Ferner verfüge ich als Ausdruck meines erkärten Willens, daß bei Vorbringen eines erkärten Verdachtes, daß verfassungswidrig eine Überwachung meiner Peson durchgeführt würde, eine gerichtliche Überprüfung zu erfolgen hat, um mit entsprechendem gerichtlichen Beschluß zur Herausgabe möglicher Verfassungsschutzakten meiner Person durch die zuständigen Ministerialbehörden objektiv zu überprüfen, ob eine solche grundrechtswidrige Überwachung meiner Person tatsächlich vorliegt oder nicht, mit dem Ziel auszuschließen, daß eine vorsätzliche Kopie des Wahninhaltes "Paranoia" eine rechtswidrig eingestielte Fehldiagnose über meine Person erzielt werden soll, um so eine gravierende Verletzung meiner Grundrechte und mögliche Nachteile meiner Person zu stoppen.

Die Patientenverfügung ist somit situationsgerecht, da unter Verweis auf Gerichtsverfahren, wie z.B. das Verfahren 7 XVII 39/07 am AG Unna und bisherige Medienveröffentlichungen glaubhaft nachgewiesen werden konnte, daß sich ein internationales rechtswidriges Komplott aus rechtswidrig handelndem Verfassungsschutz, Politikern, Juristen, Polizei, Ärzten , insbesondere Psychiatern, Psychologen und Veterinärmedizinern gebildet hat, welches unter Verletzung der internationalen Menschenrechtscharta bei unbescholtenen Bürgern, welche als Zeugen gegen die Justiz, als Rechtskundige außerhalb der Juristenkaste und geistige Oppositionelle ( Dissidenten) in Erscheinung getreten sind, um zum Zwecke der Vertuschung von Straftaten und zur Vereitelung der eigenen Strafverfolgung unter verfassungswidrigem Mißbrauchs des Staatsapparates Wahninhalte bei diesen Betroffenen zu kopieren, mit der Zielsetzung, daß diese Menschen vorsätzlich falsch für psychisch krank erklärt werden, um diese dann mittels Fehldiagnose dauerhaft aus der Gesellschaft als vollwertige Mitglieder zu " separieren".
Dabei werden der Wahninhalte " Vergifungswahn " (am beliebtesten mit dem Schwermetall Thallium, ein Nervengift, welches irreparable Schäden am Nervensstem mit konsekutiver Demenz und Psychosen hervorruft) und der Wahninhalt "Paranoia" durch offensichtlich durchgeführte Polizeiüberwachung am bevorzugtesten kopiert.

Letztendlich dient das Betreuungsverfahren dabei dazu, eine psychiatrische Zwangsvorführung, nötigenfalls mit Poliezeigewalt zu bewirken, um dann mittels Betreuer diesen Menschen ihre Grundrechte zu berauben, sie finanziell und beruflich zu ruinieren.

Dabei verweigert sich die Bundesärztekammer in Deutschland - trotz Information und Aufforderung ihres Mitglieds Frau Dr. med Regina Geilich-, Kriterien für standardisierte und reproduzierbare psychiatrische Begutachtungssituationen zu erstellen, um einer Fehlbegutachtung entgegen zu wirken.
Dabei haben die Politiker der Bundesregierungen und der Bundestages seit Jahrzehnten dafür die notwendigen Gesetze für die Juristen so erlassen, das diese die notwendigen Spielräume erhalten haben, diese Verfahren jederzeit folgenlos so zu führen , daß sie rechtswidrig zum Nachteil der Bundesbürger angewendet werden können und diese Methode juristisch umgesetzt werden kann und lückenlos greift ; haben es unterlassen, daß das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Punkt der Gewaltenteilung effektiv umgesetzt wird und es zugelassen, dass der Verfassungsschutz im rechtlichen Graubereich kriminell arbeitet und diesen nicht effektiv kontrolliert. Die beteiligten Ärzte und Betreuungsbehörden wirken dabei unter Verletzung der ärztlichen Approbation insofern mit, da sie vorsätzliche Falschaussagen und Körperverletzung begehen, diese Betroffenen beruflich schädigen und diese finanziell ruinieren.

Vor dem Hintergrund dieses Fehlverhaltens der Staatssapparates ist diese Patientenverfügung situationsgerecht; sie stellt somit die derzeit einzige Möglichkeit dar, eine rechtswidrige Überwachung durch Staatsorgane aufzudecken und sich vor einer (vorsätzlich) falschen psychiatrische Begutachtung und vor deren gravierenden Folgen effektiv zu schützen. Unter Anbetracht des Mißbrauchs dieser bislang fachlich nicht standaradisierten Untersuchungs- und Begutachtungssituation in der Psychiatrie ist eine generelle Verweigerung des Umgangs mit Psychiatern und eine Verweigerung zu deren möglicherweise falscher Diagnosestellung die einzige Möglichkeit , sich einem möglichen Mißbrauchs zu entziehen und ist somit situationsgerecht und somit statthaft..

Die Patientenverfügung ist außerdem situationsgerecht, da ein Gericht angehalten ist , immer die objektivste Methode zur Überprüfung von Sachverhalten zu wählen. Dies kann eine psychiatrische Begutachtung zur Fragestellung einer Vergiftung oder grundrechtswidriger Verfassungsschutzüberwachung aber prinzipiell nicht leisten, weil ein Psychiater weder für eine toxikologische Abklärung ausgebildet, noch ausgerüstet ist, noch über Befugnisse verfügt, eine Ministerialbehördenüberprüfung vorzunehmen, die einer Gerichtsentscheidung bedarf. Gerade aber zu diesen Punkten führt diese Pateitenverfügung genaue objektive Abklärungsmethoden an, um zu einer Klärung mit Beweischarakter zu gelangen.
Die Patientenverfügung ist daher situationsgerecht, da es vernünftiger ist, gerade zu diesen Punkten eine psychiatrische Begutachtung somit zu verweigern und stattdessn objektive wissenschaftliche Methoden heranzuziehen.

Da ein Psychiater nicht einmal ein objektives Testverfahren zur Verfügung hat , um eine mögliche sog. "psychische Erkrankung" zu verifizieren , ist es zudem auch statthaft, sich somit generell einer psychiatrische Zwangsvorstellung zu verweigern, da eine psychiatrische Untersuchung prinzipiell der wissenschalflichen Grundlage entbehrt und somit ersatzlos als unzumutbar entfallen kann. Niemand darf zu einer Untersuchung gezwungen werden, die einer wissenschafltichen Grundlage entbehrt und deren möglichen falschen, subjektiv erstellten oder gar vorsätzlich falsch erstellten Pseudoergebnisse noch zum eigenen Nachteil herangezogen werden kann!! Es muß erlaubt sein, sich dagegen prinzipiell zu verweigern.

Zudem ist die Patientenverfügung gerade in dieser Ausführung lebensgerecht, da sie das einzige gegenwärtige Mittel darstellt, sich als Bürger der Bundesrepublik Deutschland davor zu schützen, seine Grundrechte und sein gesamtes Leben mit allen Aspekten, sei es Gesundheit, Beruf, Finanziellen Resourcen und Selbstbestimmung, vor den rechtswidrigen Übergriffen mittels vorsätzlicher psychiatrischer Zwangsbegutachtung und deren negativen Folgen durch eine Zwangsbetreuung zu schützen.

Die Patientenverfügung ist zudem lebensgerecht, da sie selbst bei Vorliegen einer sog." Psychischen Erkrankung" eine Zwangsmaßnahme jeweder Art , welche aufgrund dieser Erkrankung angewendet werden würde, unterbinden darf , da der Betroffene zu Zeiten der Geschäftsfähigkeit dieses als erkärten Willen so verfügt hat.

Außerdem hat gemäß der UN- Disability- Convention vom 30.03. 2007 jeder Mensch ein Anrecht, mit seiner Erkrankung Leben zu dürfen, wobei kein Unterschied bestehen darf, welches Organ/ Organsystem betroffen ist, da dies eine unzulässige Diskriminierung von Menschen mit Affektionen des Nervensystems darstellen würde, vielmehr noch , als der Wille, mit einer Erkrankung leben zu wollen, zu Zeiten der Geschäftsfähigkeit des Betroffenen bekundet und erklärt wurde.

Das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen ist dabei höher zu werten , als die sog. Fürsorgepflicht des Staates, zumal diese dann noch entgegen des erklärten Willen des Betroffenen zu Zeiten dessen Geschäftsfähigkeit als Zwangsmaßnahme durchgesetzt werden würde.

Zusätzlich relativiert sich die Fürsorgepflicht des Staates grundlegend und verbietet geradezu generell, Zwangsmaßnahmen aus dem Gebiet der Psychiatrie zuzulassen , da in der Psychiatrie prinzipiell weder wissenschaftlich methodische Diagnostik möglich ist, noch prinzipiell eine Kausaltherapien für die in diesem Fachbereich auftretenden Krankheiten existieren. Die Therapie führt hauptsächlich zur Ruhigstellung der Betroffenen. Zudem sind allesamt in der Psychiatrie benutzten Therapeutika mit vielfältigsten, potentiell tödlichen Nebeneffekten behaftet, in der Wirkungsweise nicht wissenschafltich belegt oder erforscht und zum größten Teil selbst gehirnschädigend und führen wiederum somit zu anhaltenden Folgeerscheinungen. Von einer Verbesserung des Gesundheitszustandes eines Betroffenen durch diese Therapiemaßnahmen in der Psychiatrie kann daher keine Rede sein, sie ist gar nicht existent , höchstens nur als subjektive Meinung der behandelnden Psychiater selbst und wird von diesen vielleicht postuliert, ist aber nicht wissenschafltich belegt.

Eine Rechtspflicht des Staates, Menschen aus angeblicher fürsorglicher Zwecksetzung einer solchen Behandlung zu unterziehen, ist daher prinzipiell nicht ableitbar, da eine Besserung des Gesundheitszustandes der Therapierten nicht zweifelfrei belegt ist, eine Schädigung der Therapierten jedoch sehr wohl. Umso mehr ist somit eine Rechtspflicht des Staates, eine Zuführung zu solch einer Diagnostik und Therapie noch gegen den erklärten Willen eines Betroffenen zwangsweise durchzusetzen, abwegig, im Gegenteil , sie stellt unter den existierenden Gegebenheiten in der Psychiatrie eine erzwungene Vergewaltigung und Körperverletzung der Betroffenen dar. Solch einer Therapie (und machmal auch eines Therapeuten) muß man sich nicht aussetzen müssen!

Bezüglich weiterer juristischer Ausführungen verweise ich auf die Gutachterliche Stellungnahme der RAe Wolfgang Kaleck, Sönke Hilbrans und Sebastian Scharmer, Berlin, zur Ratifikation der UN Disability Convention vom 30.03.2007 im hiesiegen Anhang.




























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