Wer war Saulus, der spätere geheiligte Paulus,
Fortsetzung vom …….
Paulus war sein späterer Name , genannt Saul soll angeblich aus Tarsus sein, geboren wurde er als Saul aus dem Geschlecht der Herodier, also aus einer königlichen Familie. Er war Aristokrat .
- seine Herkunft , seine Familie , seine Beziehungen, sein Wesen :
Insgesamt gab es vier Herodes. Herodes der grosse, sein Sohn Herodes antipas, mit seiner frau , der Samariterin malthake. welcher ein tetrarch (Herrscher) von Galiläa war von 4 v. Ihr bis 39 n. chr., Herodes Philippus , der tetrarch von ituräa von 4. v. chr bis 37 n. Chr. , ebenso ein Sohn von Herodes dem grossen, mit kleopatra von Jerusalem verheiratet. Herodes agrippa I ., Sohn des aristobul und enkel von herodes dem grossen, tetrarch von 37 - 41 in balanäa und trachonitis. Und dessen Sohn herodes Agrippa II., könig von Kalks .
Saul war also der Cousin von herodes antipas oder herodes phillipus, mit dem er zusammen aufgewachsen war.
Sein Tod wird auf 64 - 67 n chr. datiert.
Saul war also aus hochadel und hatte daher grossen Einfluss , er war reich .konnte auch Prokuratoren bestechen, wie in der bibel nachzulesen ist, war in Rom und bei Römern und in palästina politisch einflussreich.
Sauls widersprüchliche aussagen :
Allerdings stellt er selbst auch eigene verwirrende Behauptungen bzgl seiner abstammung auf, er sei ( wie 2 Korinth, 11) von der jüdischer Abstammung und aus dem Stamme Benjamin und nach dem Gesetz ein Pharisäer und sei beschnitten, geboren in tarsus in silizien , einer römischen Freistadt , er sei unterwiesen zu Füssen Gamaliens, ein berühmter jüdischer rechtsgelehrter in Jerusalem und erhebt qua Geburtsrecht zusätzlich Anspruch auf die römische staatsbürgerschaft.
Dies ist hoch widersprüchlich und dabei scheint einiges strategisch zusammengelogen zu sein :
Über seine Herkunft hat Paulus viele unterschiedliche Angaben gemacht, die sich historisch im Nachhinein gegenseitig ausschliessen. So soll er gleichzeitig römischer Staatsbürger gewesen sein, aber will auch gleichzeitig aus der angesehenen Freistadt Tarsus, in einer römischen Provinz Silizien geboren worden sein und gab zudem noch an, gleichzeitig Jude von Stamme Benjamin zu sein, und angeblich vom Rabbigelehrten Gamaniel ausgebildet worden zu sein: allerdings bestand dieser stamm Benjamin gar nicht mehr und war , wie andere auch, verschwunden, wobei sich der stamm Benjamin mit dem stamm Juda vereinigt hatte und so alle nur noch juden genannt wurden.
Auch wird teilweise behauptet , er sei aus dem stamme ciscalda und sei später nach Tarsus in Silizien emigriert und von dort sei er später nach Jerusalem zu Studien zu Gamaliel geschickt worden sei.
Tarsus aber war seit 172 v. Chr. eine Freistadt, verliehen von antiochius IV. , einem judenhasser, was es unwahrscheinlich macht, dass er vollwertiger Römer und gleichzeitig Jude gewesen war. Im Jahr 100 erhielt Tarsus den Status einer römischen Stadt in der römischen Provinz Silizien. Da aber Tarsus von den Römern eingenommen wurde, wären die Einwohner versklavt worden, was eine freie Emigration ausschloss.
Dann soll er wieder einen griechischen Stammvater gehabt haben und sei nur beschnitten worden, weil er die Frau des Hohenpriesters heiraten wollte. auch hier sieht man seinen Ehrgeiz und Einsatz und „flexibilität“ seiner aussagen, um zum ziel zu kommen.
Auch im 4 . Jahrhundert schreiben Eusebius, Origines und Epiphanias von Salamis, dass nur behauptet wurde, dass er ein Tarse gewesen sei.
Auch Hieronymus, ein aus dem 4 Jahrhundert bedeutender Kirchenvater der Spätantike, schliesst den Geburtsort Tarsus ebenso aus; auch ds zusammentreffen eines pharisäisches judentums und seine römische Staatsbürgerschaft -begründet aufgrund seiner Herkunft aus tarsus - sind ebenso nicht ableitbar., was bleibt ist also seine römische staatsbürgerschaft. Alles andere dürfte von ihm aus strategischen Gründen von ihm in die Welt gesetzt worden sein. Dies lässt seine Person äußerst fragwürdig erscheinen und macht seine Aussagen unglaubhaft.
! So wie es verschiedene Versionen der evangelien gab und daran auch erhebliche Veränderungen vorgenommen worden sein sollen, wie sich später herausstellte !!
In der apg 13,1 wird darauf hingewiesen, dass in antiochia Propheten, wie Barnabas, Simeon, Lucius und Mäneen, (menachem) gab und auch dass saul zusammen mit dem Landesfürsten Herodes aufgezogen und ausgebildet worden war: er wurde also nicht von einem jüdischen Rabbigelehrten gamalien in Jerusalem erzogen. Und Saul im Griechischen text der Zusatz hatte, der Bruder des Jakobus, Judas, simeon gewesen zu sein. das schliesst sich aber gegenseitig aus, dass er gleichzeitig ein jude war, weil er dazu gleichzeitig seine römische Staatsbürgerschaft hätte abgeben müssen. Dabei hätte er in Rom selbst als Jude das Exil zu fürchten gehabt.
Gemäss historischer Belege war Saul der jüngste Sohn seines Vaters Antipater, dem Sohn des herodes des Grossen, aus dem verhassten Zweig der herodier, und war damit ein idumänischer araber , seine Mutter stammte aus dem Geschlecht der harmonier, der nachkommen der makkabäer, diese hatten aber die jüdischen Sitten abgelegt und diejenigen der sadduzäer übernommen..
Er wurde zwischen dem 11. und 9. jahr v. Chr. geboren . Im jahr 4 v. Chr. wird sein Vater hingerichtet. Er wird von seiner Tante glaphyra angenommen , deren mann Alexander 7. v. chr . als Halbbruder des Antipater ebenfalls hingerichtet wurde. Sie nimmt saul mit nach Kleinasien. Sie heiratete 3 v. Chr. den schon alten juba II , Varro africanus , den König von Numidien und Mauretanien ( Algerien, Marokko ), der zuvor mit kleopatra selene , der Tochter von Antonius und Kleopatra aus Ägypten vermählt war.
In dieser zeit muss saul wohl am Hofe der archelaus IV. in kleinasien verblieben und aufgewachsen sein, kannte auch tarsus, Ephesus und Pergamon und lernt auch griechisch.
Glyphyra heiratete in dritter ehe den archelaus , einen weiteren Sohn des Herodes , also einen Bruder des Herodes Antipas aus den evangelien, und verstarb gegen 5 n. chr.
Er war also keine jude und auch nicht in tarsus geboren und wurde auch nicht vom Rabbigelehrten Gamalien in Jerusalem ausgebildet .
Seine Abstammung selbst kann also nur als Römer gesichert sein, alles andere ist widersprüchlich , wahrscheinlich von ihm selbst strategisch in umlauf gebracht . Wie er auch selbst zugibt , hat er reichlich über seine Person Behauptungen in die Welt gesetzt für Aufmerksamkeit und Erfolg.
In seinen briefen an die 1 Korinther 9, 19-21 schreibt Saul selbst, er habe ständig aus strategischen gründen behauptet, einer von ihnen zu sein, um mehr Erfolg zu haben und angenommen zu werden.
Er hatte ständig andere Abstammungen angegeben, um seine image aufzubessern bzw. um sich eine gute Position in den frühen Christengemeinschaften zu verschaffen.
Seine Herkunft ist belegbar , seine eigenen unterschiedliche Herkunftsangaben sind widersprüchlicher Art und sind daher als strategisches vorgehen anzusehen , um bei der jeweiligen Zielgruppe seiner Reden mehr Eindruck zu erlangen . Er setzt dieses Methode also gezielt ein , um über seine Herkunft in seinen briefen an gemeinden, die ihn persönlich nicht kannten, über seine Herkunft frei fabulierend eine größere Nähe zum Publikum zu erreichen , damit er beim Publikum mehr Glaubhaftigkeit erreichen konnte : seine briefe sind also strategisch einzustufen, er war nie ein Jünger Jesu, er hatte nie Kontakt mit jesus , weil er noch bei der Steinigung des Stephanus aktiv auf der Gegenseite bei der Christenverfolgung beteiligt war und wohl auch als recht unkritischer , in strikten aristokratischen hierarchien aufgewachsen und standesbewusster, machtorientierter Handlanger der hohenpriester war, auf dessen gehaltsliste er wohl stand , er daher auch die auslieferung und Kreuzigung Jesu gutgeheissen haben musste , vielleicht sogar selbst daran beteiligt war , er aber nie direkten Kontakt zu jesus hatte , er nie mit ihm gezogen war zu dessen Lebzeiten, er ist nie von ihm unterrichtet worden , er keine wunder von ihm gesehen hatte , und er es auch mit der Wahrheit über seine Person nicht so genau genommen, um mit seinen Lügengeschichten Erfolg zu haben , was sich auch auf sein erleuchtungserlebnis zur Kehrtwende bezieht , welches mehrfach höchst unterschiedlich inhaltlich dargelegt wird , bzw von ihm beschrieben wird ,kann man ihn mi stiereren Biographie nicht zur Lehre Jesu heranziehen .
Sein konfrontativ - provokantes wesen :
Seine aristokratische Herkunft und seine neuen bezihungen im Hochadel liessen ihn o. Sehr selbstsichere haltugn and en Tag legen : Mit charismatischem Auftreten und aufreizend - Konfrontation Reden im Tempel provozierte er die orthodoxen Juden derart , dass sie ihn festnehmen lassen wollten : jedoch sind sie bei der Vorsprache von gallio , dem prokonsul der provinz , Bruder des Seneca und Berater des Nero, aus seiner Präfektur an seinem Amtssitz Korinth kurzerhand herausgeworfen worden.
Die tempellleviten wollten danach saul unter einem Vorwand steinigen lassen , jedoch hatte ihn zuvor der Oberst claudius, Gouverneur der Burg Antonia, ihn mit einigen zenturien zu Saul´s Sicherheit in seine Burg holen lassen.
Inzwischen wollten 40 juden sogar über Hungerstreiks den Tod saul´s erzwingen vom sanhedrin, aber der Tribun , oberst lysias, stellte saul 470 mann zur Verfügung für seine überstellung an den Prokurator Antonius Felix, dem Nachfolger von Pontius Pilatus in Cäsarea in palästina, wo er dann dem Hohenpriester Hanna und mehreren Sanhedrin und Zeugen gegenüberstand.
Jedoch weigerte sich Felix ein Urteil ohne den Tribun lysias zu fällen., wobei sich dabei Felix noch Schmiergelder in der Wartezeit erhoffte von Saul, wozu sie sich öfters „zu besprechungen“ trafen über zwei Jahre lang , was darauf schliessen lässt, dass Saul reich gewesen sein muss. Das lief solange, bis der neuer Prokurator Festus , das Gerichtsurteil vom Kaiser selbst ermöglichte .
In dieser zeit der Gefangenschaft wird saul auch von Herodes Agrippa II , König von chalkis und itturia, und seiner frau berenike besucht., bei deren Sohn aristobul III , einem Günstling Neros , er sich im haus aufhält.
Herodes agrippa I ist noch ein erbitterter feind des aufstrebenden Christentums, und ist für die Hinrichtung des Jakobus, dem kleinen , dem ersten Oberhaupt der jungen Kirche in jerusalem, verantwortlich.
Auch grüsst saul den“ herodion“ in briefen, eine verniedlungsform, sie könnte vom alter passen auf den herodes agrippina II ., der bei Neros machtergreifung in 54 n chr. einen guten stand bei Hofe hatte und ihn die herrschaftsgebiete seines Vaters unterstellte, ausser Judäa, das er Claudius , einem römischen Prokurator, unterstellte. Er unterhielt eine inzestiziöse beziehung mit seiner schwester berenike , vor allem nach dem Tod ihres ehemannes und´ leiblichen onkel´s Herodes von chalkis , gleichzeitig war sie auch die Mätresse des Römers Titus.
Das waren die Zuständen im alten Rom , von denen Saul ein Teil war , in denen er aufwuchs , innen er lebte als begünstigter Hochadel dei Privilegien davon einfahren konnte und auf dessen Beziehungen er vertrauen konnte. Es war ein strikt hierarchisches machtgebilde , dessen Macht skrupellos ausgelebt wurde, um dieses machtgebilde zu stützen, zu erhalten und auszubauen : das wohl auch von Saul nie näher kritisch hinterfragt wurde . Sonst kann man sich nicht seine macht - und gewaltkonformen Äusserungen nachvollziehen.
Der alte Spielkamerad von saul war also herodes
Agrippa I.., der Vater des Königs und der Vater von Drusilla, sie war erste frau des Aziz, dem König von emesa, und war in folge also mit Felix verheiratet, die Schwester von berenike, die Witwe des Herodes von chalkis.
Drusilla ist die Schwester des Monarchen, der Paul besuchen kommt.
Saul stammt aus der monarchendynastie der herodier, aber Pharisäer oder gar jüdischer abstammung ist er hingegen nicht. Dies scheinen reinen behauptungen zu sein aus strategischen Gründen.
In „jüdischen altertümer“ kann man lesen , cordbar und saul seien beiden aus königlichem Geschlecht , hätten sich aber beide eine Rotte verbrecherischer menschen um sich gepaart und seinen damit übermütig und gewalttätig umhergezogen und seien dabei auf Ausplünderung schwächerer aus gewesen. Er hatte offensichtlich eine gewalttätige und wenig ethische Arbeit freiwillig ausgeführt und war o. In seiner Art verroht.
Vielleicht würde man heutzutage wohlstandsverwahrlosung sagen .
Allerdings passt die angegeben zeit nicht, denn zu diesem Zeitpunkt war Sauls Konversion schon längst vollzogen. In „der jüdische krieg“ hingegen finden sich stellen , wo eine Delegation geschickt wurde zu Herodes Agrippa , in der die angesehenen Männer Sauls, antipas und Costoba waren. Er hatte die macht , die HohenPriester zu ernennen. Vielleicht situier auch nur die herkunft gemeint.
Von seinem Äusseren wird überliefert , er war ausgesprochen klein , gedrungen ,kräftig, krumme beine , wenig haare und schiefe Nase.,aber hatte Charisma.
Bis zu seinem 40 Lebensjahr ist wenig von saul zu vernehmen.
Über seinen beruf gibt er an, er sei a ngeblich Zeltmacher gewesen , lebte aber in Städten, wo es keine Nomaden oder Viehzucht gab, dies gehört also eher in die Sagenwelt des Saul, um sich mit Leuten , dei er gewinnen will mi seinen reden, gemein zu machen., wie er selbst zugab.
Wahrscheinlich war saul auch ganz normal verheiratet , weil eine religiöses Zölibat gab es nicht und man machte sich eher verdächtig ,nicht verheiratet zu sein . Es gibt ein direkten hinweis darauf. dass er mit der Tochter eines hohenpriesters verheiratet war. Sie finden sich in dem panarion des epiphanius von Salamis, welche von us Exeget frank Williams / uni Texas ausgewertet wurde : darin wird überliefert, dass saul in Jerusalems die Tochter des hohen priesters geheiratet hatte., er sich beschneiden liess und zum proselyten wurde, von dieser er sich aber später wieder scheiden liess. Saul selbst gibt in den korintherbriefen umfangreiche Lügengeschichte zu, die er taktisch einsetzte, um mehr erfolg zu haben. Jude war er jedenfalls nicht laut eigenen angaben auch nicht .
Er war also hochadeliger Herkunft aus dem fmaialein der heroider , hatte eine Privilegierte Ausbildung , arbeitete - wohl eher skrupellos und durchsetzungsstark - als hoher römischer Verwaltungsangestellter aufgrund seiner heroidischen Herkunft, wobei er als teil der römischen verwaltung zu Reichtum gekommen war, mit dem er auch später Beamte in seiner Gefängniszeit bestehen konnte. Aufgrund seiner hochadeligen Herkunft und besten Beziehungen , auf die er sich verlassen konnte, war das imperium romanum sehr vorsichtig mit ihm in bezug auf juristische Masnahmen So ist es eher anzunehmen, dass er mitglied des jerusalemer ädilates war, worüber er bis zu seinem 40 Lebensjahr zu Reichtum und Ansehen in Jerusalem gekommen war und auch genug Macht und Einfluss hatte, Strafexpeditionen und Kommandounternehmungen gegen christen in fremden Territorien durchführen zu können./dürfen, wofür er berechtigt war.
Dies deutet darauf hin, dass er verbindungen zu höchsten stellen in Jerusalem hatte und eine lukrative stellen innehaben musste, so wie viele herodische Prinzen eine hohe stelle in der Verwaltung Palästinas einnahmen. , so wie auch Herodes antipas , der mit Agrippa II verwandt war, welcher also mindestens bis zum jahr 33/34 ,bis zum Todesjahr des hl. stephanus gelebt haben muss und für diesen Saul gearbeitet haben muss unter dem Römern, für dessen dessen Tod er mitverantwortlich war.
Als herodier und römischer Staatsbürger war er die ideale Person für ein Verwaltungsamt. Und seine Herkunft auch das Ansehen unter den hohen Würdenträgern der Stadt erklärt. Auch die Hohenpriester in Jerusalem konnten ihm die Zuständigkeiten zubilligen in den Synagogen , um dort die Anhänger des Jesus festzunehmen und nach Jerusalem zu verbringen ( vgl apg 9,1-2), er war also eine Person, die sich auf die Exekutivmacht der Autorität der Römer beziehen kann.
Er muss also eher Bestandteil des Jerusalemer Ädiltas gewesen sein, der Verwaltungsgarde der Politik, da er zu einem guten Vermögen gekommen war, ein angesehener Bürger, da er gezielte Kommandounternehmen und Strafexpeditionen auf fremden Territorium durchführen konnte und auch Ausdruck von politischen Verbindungen auf höchsten Ebenen bestanden haben mussten. Um zu Geld zu kommen, musste man erben oder ein hohes öffentliches Amt bekleiden . Sein hohes ansehen bei Würdenträger bekam er wegen seiner herodischen Abstammung und dem Status als römischer Bürger, gestützt von der Autorität der römer für seine Executivmacht und war offensichtlich ermächtigt , exekutive operationen durchzuführen in selbstverantwortung auch in anderen Gebieten und ausserhalb des römischen Provinz zur Christenverfolgung
Im jahr 27 war saul in seinem 38. Lebensjahr, mächtiger Verwaltungsangestellter , der mit der sicherung des öffentlichen ordnung beauftragt war und der zuerst dem zelotenaufstand und dann gegen die messianischen agitation im Auftrag der hohenpriester anging ( apg 8.3) .
Zu dieser zeit existierten die sadduzäer, der kern des jüdischen laienvolkes , als eine eigenständige religiöse kaste mit einer anderen glaubenslehre im Gegensatz zu den Pharisäern: sie waren reich , sie stellten die Hohenpriester mit erblichen Status. Beide konkurrierten gegeneinander , woneben die Pharisäer die sadduzäer mit Roms Hilfe absetzen lassen konnten und diese daher an Einfluss verloren , dies schuf Unruhen . die zeloten mit ihrer eigene Philosophie standen den Pharisäern nahe. Es ging also in dieser zeit auch um erhebliche Machtkämpfe der jüdischen richtungen untereinander und mit der Hilfe der
Besatzungsmacht Rom . Die Hohenpriester haben in diesem Zusammenhang sogar Schlägertrupps aufgestellt, um gegen Gegner vorzugehen. Die juden insgesamt haben sich hingegen auch mit den römern oder mit den syrern angelegt. Die hohenpriester haben deshalb auch (apg 8 - 9 ) Empfehlungsschreiben dem saul erteilt , um die christenverfolgung in grossen umfang durchzusetzen.
Das Priestertum in jerusualem wurde vererbt , und die Pharisäer bestanden auch darauf, grundsätzlich illegitime priesternachkommen aus den priesterstand auszuscheiden zu lassen ,so wie dies bei den beiden hasmonitischen Hohenpriestern Johannes hyrkanus und Alexander jannäus der fall gewesen war. Dasselbe galt auch für die bekehrung von Heiden zum judentum , es wurde zwar grundsätzlich begrüsst , jedoch auch als verwässerung des Abstammungsjudentums angesehen.
In dieser zeit wirkte Gamaliel als Rechtsgelehrte in jerusalem. Er gehörte den Pharisäern hillelitischer
ausrichtung mit strickter ausrichtung auf die gesetzteslehre an.
weiterhin findet sich in dem panarion des epiphanius von Salamis, welche von us Exeget frank Williams / uni Texas ausgewertet wurde, Beschreibungen über die systematischen diffamierungen des saul gegen den eboniten in Syrien gerichtet .
Diese hohenpriester - Familien waren mächtig und zwangen sogar Pilatus dazu , seine Zustimmung zur Verurteilung Jesu zu geben bzw juristisch hinzudrehen , ich berichtete, das soll in der nacht zuvor illegal, weil nachts keine verhandlungen geführt werden durften, zwischen den hohenpriestern und pilatus ausbaldowert worden sein.
Zur zeit der Steinigung des Stephans im Jahr 33 / 34 aber hatte saul Macht und das vertrauen der jüdischen Behörden in Jerusalem , als auch das stillschweigende einverständnis des Pilatus und verfügte immer über einen schlägertrupp der sanhedrin zur ausübung der ordnungsgewalt. Das zeigt seine skrupelosigkeit , gewaltbereitschaft und auch die unkritische gewaltrechtfertigung des saul als ausgeübte Staatsmacht gegen seine eigenen bürger und bringt dabei zum Ausdruck, dass diese gewalt auch zur unkritischen durchsetzung rigider religionsansichten der mächtigsten religionslose innerhalb des judentums gleichsam angewand werden könnte gegen andersgläubige juden - nach dem motto : wer die grösste macht besitzt und den stärksten einfluss hat, darf seine macht unbenommen inhaltlicher Abwägungen jederzeit gegen andere richten,
denn in solchem Auftrag der mächtigsten reiligions käste , der hohen priester, liess ich saul anstelle , befehligen und und war gewillt gegen sie gewaltttätig vorzugehen zur festnähme und tötung der ausgerufenen targets .
In diesem jahr 27 , nahm das wirken des Jesus seinen Anfang .
Bis zu dem Todesjahr von Stephanus ca um 34 nach chr. muss also saul insgesamt auf 25 Jahre verwaltungstätigkeit und rechtsauslegung im Auftrag der römer gehabt haben .
2. Sauls Konversion : eine Erkrankung oder ein aussergewöhnliches Ereignis ? :
Auf dem weg nach Damaskus sei saul ein schlagartiges ereignis widerfahren , das ihn vom Pferd stürzen liess , ein erleuchtungaerlebnis bescherte haben soll, einen Lehrer tage anhaltende anschliessende blindheit hat widerfahren lassen udn später eine grundlegende Lebens -Konversion hervorrief , das sein bisheriges leben komplett ändern sollte .
Dem saul wird diesbzgl. nachträglich nachgesagt , er habe unter Epilepsie gelitten : entweder an einer klassischen schlaefenlappenepilepsie oder an einer epileptoiden Hysterie ,welche durch eine hysterische krise eingeleitet wird , in eine epileptoide phase mit bewusstlosigkeit , tonisch -klonischen krämpfen , schnaufen in der entspannungsphase, unkontrollierten Bewegungen und lautäusserungen sowie nachspielungen unterschiedlichster Empfindungen bestehen , welche insgesamt bis zu 15 Minuten andauern können. diese sei bei ihm mit einer tagelangen Blindheit einhergegangen , auch treten Klassische absencen mit Bewusstseinsveränderungen ohne motorische begleiterscheinungen auf oder es lag eine arterielle Epilepsie mit einer partiellen Blindheit in sinne einer hemianopsie als Lähmungserscheinung sensorischer Zonen im Nachhinein vor .
Alle formen spiegeln eine funktionelle Gehirnstörung wider. Man nimmt auch solche Veränderungen bzw krankheiten an , um auch gleichzeitig einige auffällige charakterzüge von Saul erklären zu können , wie seine reizbarkeit , sein provokantes auftreten, was ihn mit Petrus und Jakobus wiederholt zusammenprallen liess, die ihn nicht anerkannten , aber auch Ausdruck seiner übersteigert heftigen, teils auch widersprüchlichen Religiösität war . Dies erklärenden Begründungen aber sind alle retrospektiv - spekulativ :
Saul soll also nur eventuell und im Nachhinein betrachtet an einer chronischen, neuronalen Erkrankung gelitten haben, eventuell epileptische anfaelle , auch schläfenlappenepilepsie oder an einer großen Hysterie mit einer beginnenden epileptoider Phase wird vermutet mit Ohnmachtsanfällen und tonische klonischen Episoden, indem er sich erst in und ausser sich fühlte und Visionen gehabt habe.
Das alles aber sind retrospektive Spekulationen aus heutiger Sicht, indem man sein völlig allein erlebtes , selbst erklärtendes, vielfach aber komplett unterschiedlich von ihm selbst wiedergebenes Ereignis mit widersprüchlichen Abläufen und Inhalten versucht , nun in nachinein medizinisch zu deuten : offensichtlich liegt auch hier reichlich strategisches Zutun vor . was letztendlich auf dem Weg nach Damaskus sich ereignete , bleibt letztendlich unklar : nun versucht man es wissenschaftlich medizinisch zu deuten: was letztendlich wirklich auf dem besagten weg nach Damaskus vorgefallen war, weiss man nicht. Es gibt keine historischen Belege dafür, tagelange Blindheit sollen ebenso die Folge gewesen sein .
Dazu aber beschreibt er selbst das Ereignis als aussergewöhliches udn auch einmaliges Vorkommen und als dramatisches Ereignis auf dem weg nach Damaskus . Es wird von ihm unterschiedlich inhaltlich ausgeführt und ausgeschmückt. Das Ereignis aber wird für ihn zu einen besonderen Erlebnis und einschneidenden Ereignis : der durchlebte Status, aber wird wiederholt für unterschiedliche Rechtfertigungen und diverse Bedeutungen herangezogen in unterschiedlichen inhaltlichen Ausschmückungen,
welche von saul angeführt bei den unterschiedlichen Adressaten eingesetzt und bei öffentlichen Gelegenheiten daher wiederholt , aber unterschiedlich Inhaltes vorgetragen.
Sei hinten bei saul insbesondere um seine angeblich besondere Stellung zu GOTT herauszuheben und zur Rechtfertigung seiner angeblich berechtigten Führungsrolle, im frühchristentum.: sowohl saul ohne Kontakt mit jesus , als auch sein angebliches Erlebnis mit seiner zuletzt behaupteten Jesu - stimmen -Erscheinung jahre nach dem Tod jesus und jahre nach seien Erscheinungen vor den Jüngern : beides wurde von der Urchristengemeinde in jerusalem von Jakobus und Petrus nicht anerkannt .
Dieses Ereignis aber war also offensichtlich etwas besonderes für saul . Dies Ereignis imponiert also hinlänglich nicht als ein bekanntes, chronisches Erkrankungsereignis, wei eien Epilepsie , welches als erkrankung bekannt gewesen sein dürfte, aber seinerzeit medikamentös unbehandelt blieb und daher eher in rezidivierender Wiederholung in seinem vorgerückten alter wohl eher schon oftmals in seinem leben in Erscheinung getreten eine dürfte, in welcher Epilepsieform auch immer. Eine Epilepsie dürfte wohl der unwahrscheinlich sein.
Es wird aber nicht als etwas Bekanntes für ihn vorgetragen, sondern als ein einmaliges , aussergewöhnliches und besonderes Ereignis, was also eher nicht auf eine chronische Erkrankung - auch damals shcon bekannte Erkrankung zurückfahre liess und auch nicht typischerweise mit sich wiederholenden kranheitsphasen eines eher chronisch -rezivdivierernden krankhietsverlaufes hindeutet.
Trotzdem hat danach eine konversion des saul zum sog Paulus stattgefunden , die ihn von antichristlichen Verfolgern zu einem prochristlichen mitstreiter hat werden lassen……….
Was tatsächlich der fall war, ist, dass saul römischer staatsbürger war , herodischer abstammung war und zusammen mit manäen oder menahem und dem tetrarchen Herodes erzogen wurde und als massgeblicher bevollmächtigter in jerusalem mit der Verfolgung und Festnahmen von frühen judenchristen beauftragt war und im Auftrag des Pharisäer der hohenpriester im tempel Jerusalems , also der christenverfolgung beschäftigt war., dabei als ausführende Staatsgewalt rigoros vorging und skrupellos Gewalt anwendete gegen kritiker oder Abweichler , um sie von der staats - bzw religionsgewalt schlichtweg umbringen zu lassen -ohne eigentliche Rechtsabklärung , sondern mit reiner staatsgewalt gegen einzelne menschen anderer Ansichten und Religionsauffassungen vorging im Auftrag der höchsten religionsrepräsanten , der hohen Priester. Er wand also direkt gegen einzelne menschen eine totalitäre aufassung von staats - -und religionsautoriät direkte an udn setzte sie zudem noch gewalttätig gegen sie durch . Saul verkörpert dabei in klassischer weise die Kombination von Monarchischer Herkunft mit geerbten Privilegien und mächtigem Einfluss im Staatswesen und einer totalitären verteidigung des hohen priestertums zur damaligen zeit, und war genau darin zu den jungen judenchristengemeinden konträr aufgestellt und ausgerichtet udn wurde infolgedessen auch nicht religiös anerkannt , da er außerdem keinerlei Kontakt zur Person und Lehre Jesus Christus hatte, welcher eine andere lebensweise lebte und lebenseinstellung predigte und zudem letztendlich selbst opfer der Hohenpriester schen vernichtunsgewalt wurde. .deshalb wurde er zurecht von ihnen !!! nicht anerkannt !!! .: er aber legte in folge mit seinem erfolgreichen wirken innerhalb seiner eigenen basisgemeinden mit heidenchristen ohne bezug zum judentum auf der basis seiner aussergewöhnliche Biographie als gebildeter römer bei Heiden als erfolgreicher Aktivist die Grundlage zur Interpretation den Christentums nach der römischen Katholizismus als ein machtadaptiertes staatskirchentum in Assoziation mit dessen staatsgewalt , welche auch der exekutiven staatsmachtausübung uneingeschränkt rechtfertigt und gewaltsam gegen allen Kritiker vorzugehen imstande setzt . Genau in diesem Tenor ist dei Katholizismus aufgebaut , udn des geht auf die Biographie von Saul , aber eben nicht auf die eher Jesu s zurück ..mit saul sind also die alle kirchen insofern auf dem Holzweg , weil sie sich sich alle in und mit totalitären scheindemorkatischen staatsgewalten eingerichtet und sogar recht gemütlich gemacht haben -kritiklos und nicht in der nachfolge Jesu . damit aber wird seine Christliche interpretation im grunde gegen Jesu leben und wirken gerichtet, welcher das Opfer der staatsgewalt , das Opfer einer totalitären religionsmacht und als aufwiegler gegen eine fremde Besatzmacht kontakariert wird , und sein Tod theologisch im nachhinein als alleinig notwendige Erlösung der bösen menschheit von ihrer erbsünde interpretiert wird und die staatlich-religiös etablierten Anteile seiner christenlehre dabei aussen vor gelassen wird.
Prinzipiell beruht bei der saul ´schen Interpretation die ausgeübte Macht der Staates und der integrierten staatskirche auf privilegierten Vorrechten der Machtausübung Uder bestehenden Eliten udn dise ehereife er auch nicht im geringsten an oder stellt sie in frage, eil er eiern von diesen ist . Sie war seinerzeit wahrlich nicht zwingend auf demokratischen, ja nicht einmal zwingend auf rechtskonformer gleichbehandlung der Beschuldigten ausgelegt ,s dauern kannte komplett entrechtete , wie das sklaventum.
genau diese saul ´schen Strukturen verkörpern das alte aristokratische Machtprinzip , das Sexual selstb personelle vertier ,s cidc Avon nicht distanziert , sofern vielmehr es noch verteidig t : womit saul damit die basis zum machtadaptierten Staatschristentum legt .das ist nicht nach der lehre jesus und daher haben alle Religionen ein prinzipielles Problem im umgang und der vertretung von macht , was ein korrekturbedarf im Verhältnisse zur staatsgewalt in der Politik darstellt …
Das sich nicht nur mit dem imperium romanum , sondern auch mit dem ebenso militaristisch und gewalttätig tötendem uk us imperium kollaboriert in ideologischer gemeinsamkeit als vermeintliche gottesbeauftragte und beide in der zurechtgelegten Ergänzung durch die nächste geheiligte st. Georgs -figur das militaristisch gerechtfertigte Machtelement dieses Komplotts gutheisst bis hin zur Perversion des Christentums hin zum ungerechten ,zerstörerischen ! Antichristentum ! einer militaristisch- totalitär - gewalttätig pervertierten Ideologie eines superreichen interessensklientelvereins religiöser Brüder und auch andersgläubiger ewig Verblendeter, vereint in dieser totalitären Ideologie - auch direkt jüngst als `teufel´ verschrien.
Das alles unter dieser theologischer Auslegung der mächtigsten über die Figuren des machtadaptiert aristokratischen staatsbeamten saul im imperium romanum und dem zum chirstentum beigetretenen soldaten des Imperiums saul Georg in sinne des staatlichen machtausübung und anwendung von gewalt und krieg, kontrolle und imperialer Herrschaft degradiert das Christentums ins gegenteil., zum antichristentum.
https://www.zdf.de/play/dokus/tatort-mittelalter-100/tatort-mittelalter-rache-und-dunkle-rituale-100
Und so sieht das dann auch aus , wenn der vielgepriesene Karl der grosse mit gewalt und Unterdrückung und mord gegen die spirituell -messianischen kelten das christentum verbreiten will in seiner Visionen …gewann blutige massacker , um das rasche imperialistisch partiarchal pervertierte christentum gegen die alten Prophetien und ihre Lebensart auslöschen wollte - die ja schon lange vorher von Zeichen GOTTES - der Sohn der Jungfrau - aus Messias wussten und dies selbst nachlebten schon tausend jahre zuvor in der keltischen kultur ! Dieser in film dargsetllte zustand ist nun ein Ergebnis dessen, was nun saul für das imperium romanum aus der lehre nach jesus Christi angeblich gemacht hatte : obwohl er nie Kontakt hatte mit Jesu. Bei mit seiner Öhre direkten kontakt hatte, nie von Jesus unterrichtet wurden , nie sein wirken mitbekommen hatte und nie von den Jüngern des anerkannt wurde von den Petrus und Jakobus : dise christentum durch die in hohen Kreisen typischer weise in helenistischer griechischer art ausgebildeter saul und gesellschaftlich in partiarchial- imperialistischen kreisen aufgewachsen ist daher machtgebahren des Staates mit gewalt gegen die eigenen Bürger , sogar mit Ausführung von Todesstrafen und sklaventum im Privatleben unkritisch begegnete , sogar als oberer beamte bsi zur Todesstrafe mit umsetzte , auch n bezug eines von etablierten religionen im imperium romanum wie die hohen einflussreichen priester des judentums im tempel Jerusalems in seiner zeit : saul war massgeblich inhaltlich adaptiert als gewalttätiger Aristokrat , der Macht -und staatsgewalt in jeglicher Hinsicht bar jedweder kritischen verhalten dazu billigte und akzeptierte , verteidigte auch später in sienen reden nach seiner merkwürdigen Konversionsvorhaben und dise einstllugn gegen Untertannen auch massgeblich mit umsetzte , weil er war ein aktiver teil und ein unkritisches gesellschaftsschichtmitglied dieser Machtbasis des staatsapparates und repräsentierte und rechtfertigte vieler dieser Machtaspekte und der Privilegienschicht , udn ha sie absolut gerechtfertigt und verherrlicht hat und ja selbst ausgeführt hat im sinne seiner privilegierten schichtzugehörigkeit: dieses Christensystem zeigt also Macht. Gewalt, zerstörung , imperialistische ausdehnung und unterdrückende Bevormundung- : das ist das Gegenteil von dem , was Christus lehrte !! Und was auch die kelten zur zeit der zeitenwende bereits vertraten, bereits prophetisch kannten und lebten in ihrer eher hierarchielosen , gendergleichhgestellter und hoch sozial ausgerichteten Gesellschaften und messianisch -spirituellen glaubens mit hohen wissen und umfangreiche erworbenen prophetischen anteilen durch ihre spirituelle nähe zum jenseits. Das war ein völlig anderes qualitätsniveau , als das leben im imperiale rühmlichen Umfeld und der Wirklichkeit - Wahrnehmung im imperium romanum , unter dem saul aufgewachsen und aufgezogen wurde . Seine Einstellung udn Prägung des jungen christentums , die einführugn und übernahme von religiösen, leicht zugänglichen Ritualen ins religiöse Leben des frühen christentums angelehnt ans imperiums romanum aus seinen Erfahrungsbereich und auch die einstellung zur aristokratisch geführten Staatsgewalt Gegenüber seinen bürgerlichen untertanen, der verherrlichung von Gewalt, der kritiklosen anerkennung als Staatsanwendung gegen seine untertanen, die unkritische rechtfertigung der staatsgewalt gegen eiern untertanen Sauls in seinen reden zur anleitung der frühen christen zum leben im imperium romanum hast massgeblich das christentum mit beeinflusst über sein alleiniges Wirken parallel zu den anderen jünger losgelöst als unangefochtener Vorsteher vor seinen gegründeten gemeinden im frühen christentum und hat das früher christentum in zahlreicher werdendnen heidnischen christengemeinden deutliche stärkere beeinflusst im Gegensatz zum den umschriebenen Gemeinden des frühen judenchristengemeinden in jerusalem und umgebung , welche auf die direkten jünger von Jesus Christus, Petrus und Jakobus , zurückgingen udn von denn parallel zu den Gemeinden von saul geführt wurden und sich massgeblich von den judenchristengemeinden vn Petrus udn jakobus unterschieden . dEr einfluss von Sauls rechtfertigugnslehre von Staatsgewalt wurde stärker auf das elsbtverständis des frühen christentums, besonders ,als das christentum dann zur Staatsreligion im imperium romanum aufstieg, komplett imperial dadurch einverleibt wurde, und sich in folge als staatsreligion mit seinen vertretern diese einstellung des saul zum staatsgewalt und seiner machtanwendung deutlich adatierbar machte in den staat asl Staatsreligion , hat die integration zum staatskatholizismus erleichtert , die unkritische kollabroation zwischen Religion und staatlichem machtapparat erst möglich gemacht und eien komplette und konfliktfreie integration des christentums in imperiale politiksystem erst ermöglicht , weil saul die Staatsgewalt und die unkritisch anzunehmende aristokratiegleich agierenden Herrscher darin als staatlich -gewalttätig agierender Machtapparat und herrschersystem selstb repräsentierte und diese Grundhaltung selbst nie infrage stellte zwischen herrschenden Staatsgewalt und seiner zu beherrschenden untertanen einschliesslich gehalteneren rechtefreier sklaven selbst innerliche repräsentierte , persönlich vertrat und auch innerhalb des Christentums lehrte.

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