Das wissenschaftliche bewusstsein über die Welt bestehend aus überall existierenden und allseits miteinander verwobenen energetischen Kraftfeldern zeigt nun parallelen zu den vorstelllungen unserer " Mystiker der alten Kulturen „ ( so wohl die umschreibung der Erkenntnisse , die aus den europäischen prophethien in das allgemeinwissen übergegangen sind bzw durch n rituelles kulturverhalten zum Ausdruck gebracht wurde ) sie sehen die welt als ein energetisches lebenswerk im wechelspiel von materiellen und spirituellen Kräften an, heute auch bezeichnet als Informations - Felder selbst organisierter biodiversität, auch mit kommunikation von Zellen mittels lichtimpulsen , unabhängig von der Distanz ,aber sogar mit Wirkung auf des unbewusste und das Unterbewusstsein . Sie haben alles eines gemeinsames : Es besteht ein Informations - Netzwerk, das ständig infos austauscht: es verfügt über ein Gedächtnis an Information , aus dem alles entsteht und in das alles wieder zurückkehrt : nur materie und energie ist also zu wenig . Es benötigt eine dritte kraft , die alles formt .dazu verfügt das leben über ein umfassendes gedächtnis . Für diese steuerung dieser komplexen Vorgänge bedarf eines Übergeordneten, alles durchdringendes bewusstsein und macht dessen spezifisches Wesen aus. Dieses unterbewusstsein besteht auch als überdauerndes gedächntis, es besteht auch in jedem von uns und untereinander zwischen uns und formt ein volk aus mit einem gemeinsamen gedächntis des erlebten , diese Bewusstsein macht uns zu den spezifischen wesen , die wir individuell sind , und auch das wesen , das wir als volk zusammen bilden, es ist aufgrund seines inneren komplexen bewusstseins ein mächtiges wesen und eine mächtige kraft in uns. Es macht uns nicht beliebig und nicht austauschbar !
Thursday, April 2, 2026
zu ehren unserer vorfahren -sie waren hochbefähigt, hochreligiös , messianisch und damit zutiefst christlich , weil auf Jesus Christus , das leben , ausgerichtet
Orte von besonderen Kraftfeldern symbolisieren lebenskraft , haben eine besondere heilende ästhetik , weisen auch besondere Naturklänge vor, verfügen über eine besondere ionendichte: nach Gewittern , am Meer, in den Bergen , an Wasserfällen etc., sie sind immer in der direkte umgebung eingebunden und verankert ..
Als geomantie des europäischen altertums bezeichnet , auch eines teils von indien und über eurasien bis hin zu china reichend, erscheint das Modell als ein grundraster zur Wahrnehmung und klassifizierung der unterschiedlichen Kraftfelder der erde - ähnlich fengshui in der chinesischen kultur und verbindet als übergeordnete Funktion die nicht manifestierte lebenskraft oder energie - sie wird auch als umgebender äther bezeichnet im Altertum in europa .( Vgl rudolf Steiner :deutschadlnw erinnert pber den Eutern in dienre geleitet werden ...und einstein sche rerlativitätstheorie , die eine solches umfassendes Modell als notwendige voraussetzung seiner Theorie postulierte , was die usa Einstein aber weginterpretieren wollte .( alles auf die materiellen ebene ziehen und beschränken, scheint hier der macht - Impetus zu sein , auch ein absolutes wird verneint, Alles ist relativ und daher auch beliebig interpretierbar und auslegebar !)
Dieses grundraster lässt anhand vieler hiweise schon die frühe kulturgeschichte Europas und der Germanen erkennen . Es Ist auch ersichtliche im Wissen der Indianer ( lebensrad) oder dem indischen vastu, muss allerdings dort losgelöst von den aktuellen soziokulturellen verhältnissen betrachtet werden , welche unter britischen Einfluss im kastensystem verstärkt wurde .
Das einzelne leben gründet sich dabei auf die Vielfalt in der einheit und lässt sich nicht auf eine Monokultur vereinheitlichen , wie sie etwa im Zuge der Globalisierung postuliert wird und gerade woke ist . Daher ist es umso wiichtiger , uns auf unserer Vorfahren tiefergehendes energetisch spirituelles Verständnis der erde zurückzubesinnen und unsere eigene geschichte dabei vergegenwärtigen , weil sie überdeckt und verschüttet wurde .
Die geometrie galt einst daher als eine heilige Wissenschaft in der antike , welche ursprünglich auch spirituelle und künstlerische einfüsse umfasste und weitaus vielschichtiger interpretiert wurde , als es heute wahrgenommen wird und die beziehung zur geomantie darstellte . Die vertikale darin gilt als Verbindung zwischen himmel und erde in die dritte dimension und veranlasse daher in der steinzeit unserer vorfahren schon , langsteine aufzustellen: stone hengde, steinzeitbauten in syrien: sie finden sich heute noch als Obelisken aber auch architektonische als , türme , Minarette und Säulen . langsteine gelten dabei als verbindung zum himmel und waren vormals das zentrale Heiligtum der gemanischen volksgruppen - bei den alten ägyptern das zentrale Bauelement und steht noch heute auf dem petersplatz in Rom . Aber auch die berühmten irminsul -säule ,das grösste Heiligtum der Sachsen und aller germanischer Völker ist ein beispiel hierzu ., es kommt auch als analogie , die jacobsleiter , die zum Himmel hinaufführt , zum Ausdruck ,, auf der energle hinauf und auch herab steigen kann , was im Widerspruch zu der kirchlichen doktrin steht ,dass GOTT unerreichbar in der ferne und nicht im leben begreifbar ist( vgl hierzu auch den Post über die Nonne ,welcher die exkommunikation angedroht wurde , weil soei gott in jeder guten Handlung widergespiegelt sah .. das passt nicht zum Imperialismus und kriegstreiberei mit der sie die welt heute noch drangsalieren ) . In der asiatischen philosophie ist die wirbelsäule die hochveritikale im Körper ,die mit bestimmten Übungen im Joga beeinflussbar gemacht werden kann und darin die kosmische energie über enegiezentren emporsteigen kann und mit den Übungen beeinflussbar gemacht werden kann.
Das prinzip besteht auch bei Bäumen mit ihren hochreichenden stämmen , welche daher bei den Germanen eine besonderen Bedeutung hatten , eine besondere Baumarten wurde bei den Germanen verehrt , die langlebigste und immergrünen Eibe , welche mehrere tausend jahre alt werden kann .
Daher war auch eine der ersten Handlungen von Karl dem grossen bei seiner gewalttätigen unterwerfung der Sachsen zum christentum die Zerstörung ihres geheiligten Baumes, unter dem sie sich versammelten .merkwürdig ist nur, dass Rom selbst die Stele als Obelisk einsetzt in ursrpünglicher weise , auf sich selbst ummünzt, es aber unseren vorfahren mit gewalt austreiben liess : Alles an altem brauchtum, basierend auf Erkenntnisse der alten Prophetie, wurde in Germanien von Christentum mit gewalt ausgetrieben und zerstört , neu auf Rom ausgerichtet und vereinnahmt und neu inhaltlich -religiös übermalt .
Dieses Vermächtnis unserer vorfahren findet sich heute noch in der dorflinde in Dorfkern , in gerichtslinden , unter denen auch gerechte urteile gefunden werden sollten , aber auch in Bräuchen , wie der Maibaum, mit dem tanz in den Mai in der walpurgisnacht. , aber auch im sog, hilgenbaum in holzwickede , der heilige baum , auch Namensgeber unserer Gemeindezeitung.
Die horizontale steht für die Verbindungen in der landschaft und auch der menschen untereinander . Sie finden sich in megalithinischen steinsetzungen und wallanlagen , wahrscheinlich um den median zu verstärken und Energien damit umzulenken:.sIE verbanden kultplätze zu einem beziehungs - Gewebe und waren manifestationen der Zusammengehörigkeit und dienten zu deren verstärkung. Man findet sie in Wallanlagen der Germanen auf hügeln . Während in ebenen die Schwingungsfelder eher ausgeglichnen sind , ist es auf Hügellketten setiwärts abstrahlend , auf ebenen Flächen stets in vertikaler Richtung verlaufend , die topographie zeichnet sich durch meer, fliessgewässer und berge mit besonderer ästhetischen reizen und naturgewalten mit inteniven Energieflüssen aus :
Osten symbolisiert den morgen , den Sonnenaufgang und bedeutet Neubeginn. , es bedeutet wiederkehr und das erwachen des Lebens .
Deshalb sind alle kirchen dorthin ausgerichtet und auch die Muslime verneinten sich nach osten zum beten.
Der wissenschaftler Blanche Merz konnte feststellen , dass 5 Minuten vor dem Sonnenaufgang die konzentrierte energie auf ein aufnahmefähiges wesen trifft , dabei die energieaufnahme um 35 % gesteigert wird , im menschlichen Körper erhöht ist und diese Aufladung den ganzen Tag anhält. In einem frauenkloster in österreich , in dem ich vor jahren weilte, wurde daher die erste Meditation und alternativ auch gottesdienst in den frühen Morgenstunden noch vor Sonnenaufgang um 4 Uhr morgens begonnen und durchgeführt .auch das scheint auf diese alten erfahrungen zurückzureichen sein Das christentum hat die ausrichtung nach osten daher übernommen und mit der Gestalt des Jesus und seine auferstehung verknüpft und übernahm dies auch von antiken Heiligtümern .
Sonenuntergangslagen nach Westen zeichneten sich aus das abgewandten , der abends , des Herbst , das vergehende und des loslassens . Kultstätten herzu heissen hallstaedt. Oder Hellboden . Was auf die gottin der Unterwelt HEL zurückgeht und sich mit verdorbenen zu verbinden .
Daher bildet auch die Tag der Nacht -gleiche in den kultstäten eine besondere rolle , strotz geht dei solle exakt im osten auf , so wie auch die pyramidenform den sonnengang den ganzen tag hindurch abbildet , so bildet auch in den Kultstätten angezeigt, dass die sonne im osten des toreinganges xacg aufgeht und somit die tag und nachtgleiche wiedergibt - dieselben Bedeutungen finden sich in diesen allen Hochkulturen wieder- sie alle haben wahsrcheinlich im nahen osten den Kontakt mit den prophetien über die dort sich aufhaltenden Neandertaler erhalten . .
Besondere kraftorte werden auch in den landschaft mit trigonometrischen punkte erstellt ,wo herausragende bäume, Felsblöcke , felsformationen ( externsteine) , quellen, besonders dann , wenn sie in einem geometrischen dreieckszusammenhang stehen: Sie sind charakterisiert durch bewegung , veränderugn und überwindung oder auch durch zentrale punkte , wie hügel , buchten , geländekanten .
Auf hügeln und bergenkuppen oder Vorsprüngen wurde daher auch gerne Kirchen und Kathedralen gebaut , auch sie spiegelten den Berghügel architektonisch wider in ihren Kuppelbauten , dort haben sie miti metallen darauf angebracht auch die atmosphärischen wetterspannungen als energie abgegriffen, .besondere kraftorte haben eine geometrische anordnug in Dreiecksform oder auch als Zentralberg umgeben von vier bergen in alle 4 himmelsrichtungen reichend . Dieses phänomen wurde ebenso in die Architektur von Kathedralen übernommen mti den kirchturm mittig umgeben von vier Seitigen Ecktürmen . Aufsführende waren langen zeit die freimaurer als Architekten, ingenieure und künstler der damaligen zeit. Dies Phänomenen können nur dadurch entstehen ,dass man die alten propehtien mit ihren Erkenntnissen der Schöpfung kennt, umsetz, aber von dumm gehaltenen volk geheimhält.
Die vier Elemente Feuer Wasser Luft und erde bilden zentrale Elemente des antiken Weltbildes und fanden Einzug bis hin zur Medizin .sie galten als unzerstörbarer Grundkräfte ,w as man heutzutage als schwingungsfelder bezeichnen werde , welche ineinader übergehen können und. Stofflich in beziehung treten . Sie gingen ein bin die Psychologie der Temperamente.
Auf zentralen punkten wie Hügel , Berge , grate ( z. B. Der Drachenkamm teufelsmauer bei blankenburg ) auf deren Gesteine auch Kirchen und Kathedralen ( Notre Dame) erstellt wurden , die konstellation wurde auch von der Architektur als kirchtümern umgeben von vier kleineren ecktpfeilern übernommen .
Kreise und Rundungen , wie buchten , flussschlaufen werden in allgemeinen dem Weibliche zugerechnet , so auch sie finden sich auch die den kromlechs , festblöcke in der bretangne. ,aus Findlingen errichtet.
Quellen waren kraftorte des Neuanfanges . So wie faneek einagan dien die Mythologien der altertums asl wqueel nympohen asl müptter von gottheiten wie maaya als Mutter von Merkur udn Diode als Mutter von Venus bei Homer. Udn nach Paracelsus ei den mescnehn am nächsten Elementarwesen . Auch Rousseau hate eien Voliere fpr dei quelel la Spurte bei motiers zur Inspiration
Ind era artus sage sit die lad of the lad die Seefrau al mythos even
Die 4 Elemente bezeichnete Jacob Grimm als sprachwissenschaftler, Märchensammler und Erforscher der germanischen mythologie als alles druchdringende, alles in sich aufnehmende und der Schöpfung alle dingen vorausgehende und überalll wieder vortretende Urstoffe, welche die Grundlage des stofflichen Lebens bilden .und auch über das innere wieder als tremperament hervorbricht . Die Mythologie findet sich heute ncoh in Naturgeistern und elementarwesen , wie Feen , zwerge , Nymphen ( die trolle in Skandinavien, der Rübezahl im Riesengebirge). Dieses Element werden in der antike mit Zeus ( Feuer ) , Hera ( erde ) aidoneus ( Luft ) und mestis ( wasser) verbunden und sind in der europäischen tradition symbolisert asl löwe , feurer, stier , erde , Adler , Luft und Engel wasser, übermittelt . Und in der Christleiche mysthik finden sic in den vier Evangelisten scih wieder, sie reicht bis in die psychologischen Modelle von c g, jung .
Die ganze europäische kulturgeschichte bis hin zu heutigen kulturellen gewohheiten ist voll von der keltischen Kultur unserer vorfahren.
Naturnahe Wälder waren früher heilige Haine , wie der kulthügel hörselberg bei Eisenach , wo starke bäume mit üppiger Vegetation mit dem Element Feuer zugeordnet wurde. Es entspricht dem dynamischen Element und wirkte viriliiserend durch die Stimulation des lebensfeuers. Licht und das auge des sehens gehören dazu . Ebenso das wissen von Verwendung von Pflanzen zur Heilung weden über Elfen aus soclhen orten vermittelt und Pflanzen aus diesen orten wird eine besonders hohen heilungskraft zugeordnet . Es waren Naturwälder und keeen holzplantagen wie heute ., eis waren naturheiligtümer , wo die druiden lehrten . ,
In der europäischen naturrmythologie waren bäumen die wichtigsten Kultstätten . Dei eiche galt als Wotans Kapelle, die linde der der liebsgöttin Freya, die weide der Erdmutter hel , sei waren nicht monotheistisch , tatnnen, eiche und linden wurde auch als geichtsbäumen genutzt. Vor allem in katholische Gegenden wurde der Baumkult bis sin die heutige zeit gepflegt , sie wurden als buamkappelen integreiret. Heilgien bäume der Kelten wurden in den Christianisierung mit heiligenbidlern versehene und übernommen .durch ihre Übernahme konnte so der tiefe respsekt vor dseien bäumen in die christliche Verehrung trsformiert werden . So wurden auch auf diese weise Baumgottesdienste unter alten ahornbäumen heute ncoh zelelbriert . Deri baum wurde auch als Lebensbaum in der famiiientradition übernommen und anhand seiner Form die verwdnstschaftsVerhältnisse in dieser form dargestelltt.. Tatäsächlich fleisst messbare energie zwischen blättenr und wurzeln hin den her.
Ei radiästeheise beschäftigen sich heute Geobiologen mit den erdstrahlugsn Magnet Feld der erde un Konten das hartmanische globalnetzgitter erstellen mti keruezugnen verstrkteer strahlugn
Bei den germanen hatten bäume eine besondere stellung ,was heute noch sich in der gunst der Wälder bei uns deutschen widerspiegelt .
In der europäischen kultur sind bäume als sichtbare kultplätze , wo sei die gotheiten Wotan , Freya und Hel wiederefahren konntenn . Es dienten ihnen auch als gerichtsbäume ,um eine besondern gerechte urteil zu finden . Besonders- als gerichtslinde - in katholischen Gegenden wurde der baumkult in form von geweihten Bäumen gepflegt und so fanden baumkapellen eigang ins chrisliche leben . Es finden sich wieder in namen hilgenbaum in hozwickeder (Heiliger baum=) oder im aufgestellte Maibaum . Auch nahmes gebujg der Gemeinde - Zeitung . Dort auch in heiligen Bildnisse ,welche an bäumen angebracht wurden., z.b. Marien - Statuen in Bäume eingalssen wurden . Letztendlich auch ist es der lebensbaum als Urbild der menschheit und symbol des Kosmos ., und alle sind wie blätter am baum miteinandner verbunden . Und so hat auch wieder die ibe eine besondere Bedeutung , weil sie der langlebigste baum bis zu 3000 jahre alt werden kann und immergrün ist und ihr keltische name ivo auch das wort ewig bedeutet .
Besondere kraftorte sind auch felsformationen , felsblöcke ,höhlen mit aufgeschlosseneren grundgestein und unterschiedliche mineralienzusammensetzungen , welchei unterschiedlcihe beeinflussung auf den menschen ausüben .
Kultsteine , sog teufelsblcöke , steinanalagen aus der mitllerern steinzeit der kelten, römer bis ins mittelalter ,und auch heute noch als kultplätze von menschen genutzt sei ,wurden später christlich verteufelt , und die menschen von ihnen fenrzuhalten oder einfach auch asl Baumaterialien genutzt wei sp0ater auch den pyrmaiden , es gab auch sog ahnensteine ,- heute noch als Grabsteine eingesetzt und ins kulturelle Vermächtnis eingegangen -. Dei meisten wurde im frühen Mittelalter von fundamentalistischen kirchemännenrn zu tausenden vernichtet.
Mineralien und auch Metalle werden seit je hier in der Naturheilkunde oder heutzutage in der komplementärmedizin eingesetzt.
in Religionen gelten aber heute noch orte bestimmter Vorkommnisse oder Reliquien bestimmter herausragender charismatischer Menschen als besondere wirkorte udn werden verehrt und besucht . Dise verhalten liegt uns heute noch nahe .
Menhire und langsteine wurden auch zur bestimmung astrologischer ereignisse wie die tag und nachtgleiche und asl orte ewiger wiederkehrender sonne verehrt . Diese heiligen kultstätten zu kennnzeichnen diente diese steine und anlagen oder dienten als fruchbarkeitssteine und Sollten wie brennpunkte im energiiegewebe ihre Wirkung entfalten .
Menire und ahnensteiene gelten als fruchbarkeiessteine oder Wunde nciht nur zum generationengedächtnis sondern auch ganz spezifisch mit den persönlichkeiten der bestimmter verstorbenen in verbindugn gebracht . Wir kennen es heute ncoh al Grabsteine als erinnerungssstein für unsere vestorbenen . Der autor des buches berichtet auch von lychleustei , der leichenraststein . Dort wurden aufgestellte sarg auf dem weg zum begrärbnis abgestellt ,d amit die seelen ins Jenseits eintreten könnten. Sei bilden das Bindeglied zwischen dem diesseits und dem jenseits
Schalensteine alten eweit verbreitetet und wurden von den Kelten benutzt , und kamen herb ganz euroapa, asien und Amerika vor , in Schweden auch als Elfenmühlen benannt .sie dienten als Opferorte .für geheiligtes Wasser und blüten. Dies setzt sich fort in der opferschale und dem taufstein in den religionen.
Freisteine wie dr freistein im Aareal von attiswil imponierten als langsteine , kennzeichneten orte , wo verfolgte vor der Justiz sicher waren . Es wurde später als kirchenasyl hinter den kreichenmauern weitergetragen . Er soll als kraftstein auf die person des verfolgten einwirken und die inneren Freiheit bewirken.
Der Begriff des drehsteines war der Eingang zu anderen Dimensionen und wird mit dem teufel gleichgesetzt, welcher als Abspaltung der Schöpfung und der schöpfenden kraft zur Zerstörung hin gedeutet wird ..
Steintürmchen , wie auf vielen Gipfeln der berge , oder auf gräbern zur Erinnerung an verstorbenen sollen als andenken gelten und deren konllfikte auflösen - Steinkreise dienen als orte der Meditation und wurde oft von größeren Gemeinschaften erstellt .
Höhlen verbinden uns mit unserer frühgeschcihte , als der Wohnort unserer vorfahren. sie waren Wohnort und Kultstätte zugleich durch die energetischen schwingungen und energiefelder der unterschiedlichen gesteine bedeutsam waren, und wurden durch trommeln und gesang verstärkt . Und dort spirituelle erfahrung machten und seit jeher immer wieder von unseren vorafhren genutzt über Generationen und jahrhunderte , wie die kulhöhle heiliges loch bei EBerstein . Oder die von irischen Missionar Beatus bewohnte Höhle am Thunersee . Viele Höhen werden auch als Wohnorte von geistern oder Drachen bezeichnet . Viel der irdischen Missionare stammte aus alten druidenfamilieen .
Schluchten imponierten mit ihrer unzugänglichkeit und Wildheit wie Eingänge zu den unterwellten , uiun ihnen bilden die schwingungen der Steilhängen eine dichtes netz aus Kraftfeldern.hohe ionenichte aus dem fliessgewässern und energetischen Wirbeln verbinden sich mit gereinigter Luft .
Auffällige felsformationen Wie die externsteine wurde seit alters her als Kultstätte genutzt mit hoher kraftwirkung und vor allem ,wenn sie aufgeschlossenes grundgestein zusätzlich mitlieferten ,
Luftige orte und Gipfel werden mit Luft in verbindung gerbracht und dient als Grundelement zur aufnahme von Schwingungen und auch Gesang und sind Ort hoher negativer ionendichte . Gipfel gelten daher seit jeher als orte der kraft , sie wurden ebenso von Propheten bestiegen und GOTTES gebote entgegenzunehmen und in die nähe mit der andereswelt zu kommen , Mythen wurden aufgetan von himmelswagem in die anderswelt . -heute noch mit dem Weihnachtsmann auf dem rentierschlitten durch die Luft symbolisiert am Fest der Geburt Jesu zur erde herunterkommend . Ebenso wurde gräte , hügelrücken und geländeterassen und kanzeln genutzt auch für bauten darauf in exponierter Lage .
wasser und quellen wurden mit ausgleich, reinigung und Erneuerung verbunden . Sie werden zusammen mit den Schalensteinen als weihwasserr und taufsteien zur aufnahme in die Christenheit eingesetzt, die hohe leitfähigkeit von wasser bildet ein globales energienetzt, es ist daher befähigt, feinstoflliche Information wie lichtteilchen zu übertragen , aufzunehmen und weitertragen zu können .Wasser hat von jeher eine besondere anziehungsskraft auf den menschen.es ist das zentral ausgleichende steuerungssystem der lebenskräfte der Natur , die Mystifizierung findet sich in geistergestatlten wie Meerjungfrauen , Nymphen., welche die Kunde der Heilkräfte weitergeben an die menschen.. Wasser kan energetischen schwingungen aufnehmen und in sich speichern , wie prof emoto nachweisen konnte. Quellen gelten daher auch in religiösen Kontext als orte der v Heilung , z,b wie dei Heiilgen quellen der Maria Brünnl bei landshut oder in lourdes .
Größere fleissgeasser sind kraftadern durch die Landschaft . In flachen wirken sei in ihrem Flussbett beruhigend, auf unsern Gemüt, sprudelnde bäche wirken bcähes wie lieder und flüsse wie symphonien , sind doch schon manche Musikstücke auf sie verfasst worden ( die moldau ) .
flüsse , Seen und meere küsten sind bevrozeugte siedlungsgrbieten der heutigen Menschheit, und gleichsam erholungsorte . Auen flusschleifen und flusszusamemflüsse wie koblenz ( confluenz ) sind orte verstärkter wasserenergie .
Auen zählen zu den wichtigsten Biotopen europas und werden manchmal von nach oben gedrücktes grundwasser , sog giessen , gebildet bzw von Quelltöpfen gespeist . Sie wurden in der alteuropäischen mytholgoie als sakrale orte geehrt mit Verbindung ind Erdinnere , Moore als zusammenspiel von erde und wasser wurden als orte des Übergang zum jenseits betrachtet, so auch manche Seen ,in der späteren Sagenwelt , äber die man vom Fährmann ins Jenseits hinübergefahen wurde.
Weiter kraftorte waren natürliche steindurchgänge und obergänge wie dersog. durchkriechstein auf dem hemmaberg.
Kirchen Kapellen wurden nciht nur auf gesteienmassiven exponiert , sondern auch oft auch quellen , abelitungskanälen von quellen und galten schon in der Frühzeit als kultstätten auf wassergerinnen im Unterfeld .
Alte wegen als kultwege wurden später als Prossions - Wege übernommen
Üppiger wuchs kennzeichnete das element feuer . bäume haben dort einen besonders hohen holzmassenzuwachs. , Oft haben sie sog Rüsseläste , parallel -äste zum stamm sich ausbildenden mehrfachkronen.
Altertümliche siedlungen werden oft an stätten hoher schwingungsenergie und grosser Kraftfelder angelegt , jenseits des trennenden Denkens hatten unsere vorfahren an ihren kultstätten Zugang zu den multidimensionalem kosmischen nertzwerken. Heute können dort erhöhte bioenergreiwerte gemessen werden . erdwälle der Kelten wie Ringwälle Erdburgen und ketenschanzen waren keine festungen ,sondern anordnungen von kultstätten .der kreis ist das älteste symbol für die lebenszyklen der Menschen, Lebewesen und auch der Planeten dabei, sie standen nicht selten auf naturrsteinen und Erhebungen . Die sog keltenschanzen finden sich von der frz. atlantikküsten bis nach Böhmen , So auch auf dem donnersberg bei rockenhausen in der pfalz , sie sind in der nähe von quellen und wasserläufen .angelegt ,- so auch alle klöster der zisterzienser an wassern liegen. in D finden sich die keltenschanzen häufig in Rheinfälle . Die verlängerten seitenlinien der keltenschanzen verbanden sich untereinander und sich mit markanten landschaftssmerkmalen und kultplätzen miteinander .
Festplätze waren Versammlungsorte der lokalen bevölkerung und identisch mit alten Allmenden . Sog hexentanzplätze wie bei der Waldenburg in Idar Oberstein , wo sii die Verbundenheit mit der Natur gepflegt haben und überliefert wurde ij unserer Kulturkreis und später erst mit diesen diffamierenden namen belegt wurden , asl unsern late Kultur mit dem römisch imperial angepassten und schriftlich selektiertem christemtum als militärische totalitär verfälschte religion aktiv verdrängt und gezielt übernommen und überspielt wurde und uns als nachfahren der Kelten von dieser umfassenden glaubenswelt und ursprünglichem Lebensstil abhalten und neu ausrichten wollte .sie habe es damit pervertiert in einen lebenszerstörenden militärismus und ausbeuterischen ( ncith nur den Menschen selbst , sondern auch die ganze Natur !) Fehlverhalten und totalitären machtstruiutren . Sowohl intern , asl uch extren politisch udn zu dme ncoh massenverblödend pervertiert …. .
Ihre Verbindung zur anderswelt haucht uns heute noch in manchen Überlieferungen an Udo geben daher einen Hinweis zu den alten Prophetien als iher höchstspezifisches Kulturgut ..Teufelssteine wurden ebenso meist erst nachträglich mit diesem namen versehen ,um sie als Kultstätten zu brandmarken,und stellen reine verteufelungen dar. Die dämonisierung der unberührten wilden Natur, genauso wie die der unbändigen (Schwarzen) Katzen fanden gleichzeitig mit der unterdrückung der frauen statt und war der Ausdruck dr gewaltsamen auffpfropfung des totalitär ausgerichteten Patriarchates auf die keltische kultur. an und gerade naturkundige Fugen , aber auch alleinstehende und damit auch sellbstständige Witwen mit handwerksbetrieben und einem eigenständigen Leben wurden dann noch als hexen verfolgt als gottloses treiben der mächtigen .und einer Theologie, die das göttliche grunsätzlich losgelöst von der Schöpfung selbst und aus dem hier und jetzt betrachtete. Hinweise auf kultstätten finde n sich in den ortsnamen und namensanteilen wie Heid , seit, ( heitenried), alt alt old, wie in oltingen , wind sind , wie in vindonissa , gross wie grossholz.
Geistergsechichten , Totengeister- Geschichten beruhen oft auf alten naturgeistersagen , die Persönlichkeit aller Lebensformen in einem organischen zusammenhalt als lebendiges Gewebe sehen, dies wird als WYRD bezeichnet . Es beruht allerdings auf dem jetzt auch wissenschaftlich bestätigten Weltbild ,dass alles mit allem zusammenhängt und verbunden ist : z.B. das Biotop im wissenschaftlichen sprachgebrauch bezogen auf das natürliche - materielle Zusammenleben aller in einem Ort und Seinen spezifischen lebenbedingungen in der Biologie udn im Zusammenleben als eien grosser ins cih verwobeneern organsismsu der Ortes an dieser zeit .. Ausgeklammert aber in diesem wort ist das spirituell - energetische udn immaterielle , das was der eingeweihte Insider r. steiner als äther umschreibt. Desi fand wohl Eingang in desie Sagenwelten dun wurd mti disem umscharieben ,dies sagenwleten baseirten fast alle auf den keltische germanischen Mythologien , dies ich im vlg etablierten anhand ihrer Erfahrung mti diesen kraftgesalzne ind Erne Natur . Es sidn of Ort ausergewohlciehr schweingusn Kräfte, di nur ncoh in bruchstökcen ind sien sagen tradiert wurden udn in kultpläzten aufgingen . Älter menschen wissen manchmal ncoh um der Ursprünge dieser Sagen. Auch modernen gepsenstergesciten gegen ncoh auf late gaenwlten zurpck , sie wurden meist dämonisiert zru Ausgrenzung .
Dei dient4n fprher als tutualorte , wo mit Gesten dei Zugang zu den Kräften der narrst udnd auch zum adnerswelt besonderen meditativ erfahren werden könnten diese uagng geht komplett verloren in einer einstelugn der komerzilasiertne gebacushs aunsuztun dn miscbruache verschmutzugn und zerstörung . Es it usn in unseren inernern zutiefst zuwider , da zeigt esihc Poltisch udn brogerechtsbwegeugne in D . Udn anderswo , weil es uns immer noch im unbewustssein klar ist , das wird ein teil davon sind und von ihrer abhängig sind .
In diese Ritualen wird dei Übergang zum jenseitigen oder von der vaernagenehti zur egegnwart zu verbinden ,n. Wei das abandjal als geädchnitsfeiree zu jesus Christus , seit Jahrtausenden begangen. Mti der ienahltugn der maurischen Resonanz wir dies everbdingu wieder hergestellt udn in eienr innern haltugn zeleberit wird , wobei dan die Resonanz druch den intern bewusstsein sausten geschaffen wird . Der weg zu solche Kraftorten ist schon der beginn sich darauf einzustellen udn vorzubereiten, zB der pilergwerg oder auhd er Wanderweg zu solche Kraftorten ,wobei dei Opfergabe dass eien dankesrietual am erreichten Kraftort ist . , dei kraft wire druch das Element feuer - aufstellen einer Kerze - zelebriert . Das Feuer als der verzehrenden des alten wir auch in ostefueren zelebriert , auch auf hügeln oder andere erhabenenheiten durchgeführt , zu Silvester oder an anderen besonderen tagen des Neubeginns . So konnte anhand von solche Opfergaben alteuropäischen kutlplätze als besondern kraftorte zur Anhebung der Lebensenergie anhand von Funden solcher Opfergaben als dankesgabe identifiziert werden . durch dies Opfergaben entstand eine besondern Verbundenheit zu dem krafstpenden geist dieser Orte. Asl allumfassenden kosmische bewusstsein ides umfassbaren in uns udn in unseren wahrenhemeugn unseren wesens , das uns veranlasst ,es in Mythologien zu fasen und darzustellen zu versuchen . So wie auch die mystische Wirkung mancher Naturorte auf usnern Wirklichkeitswahrnehmung zurückwirkt. Kraftorten verschwinden oft negative Gefühel udn losen sich auf . Udn reingreifend Gefühle wei zneigugn trauern dn neidergeschoagenehti als seelischen Quitten besser bearbeitet werden Ölen können in ihnen von selstbheilgun Tendenzen . Gefphlsduseliene udn vorätschugn von echten gefiühle heilfen dabei aber ncith weiter , es ist eher Selbstbetrug un manchem ncith zugänglich .häufgi sind freuer zentrale bedetuugshandlugne bei feiern , wobei beide worte nicht umsonst daher wurzelverwandt sind in der deutschen sprachen- wenn man sich auch nur ncoh pberflchelcieh heutzutage zum gemeisdname grillen trifft . Das archaische fruerenr bleibt das Zentrum dabei . Auch religiöse feste den für durften wohlkaum existieren , udnw enn es auch nur Kerzen am altar oder Leuchter sidn . Teurer repräsentiert etwas virilieirendesn udn aufbauendes , wa sdruhc die fiesere auch asl gedacöhtnsi verbdudnehtie mti der vergangenhetie zeleberiet wird auf solche kraftorete könen heutzutage ncoh ureienwohenerne des amazonasgebietes welche in der schweiz an den giessbachfall in berner oberland eingeladen wurden , und dort sofort den hohen geist der Ortes wahrnehmen konnten und ihn mit Ritualen des Tanzes und des Gesanges gewürdigt hatten. Der erste schritt solche kraftorte zu erkennen , liegt in den indiviudellen Fähigkeit , die mystischen Wirkung solcher Ort wahrnehmen zu können .dies läuft der haltung einer reinen, ausschliesslich , wissenschaftlich - rationalen Sichtweise diametral entgegen , so wie es innerhalb der Religionen zwar akzeptiert wird , aber darin häufig heutzutage eine wenig reflektierte , sondern oft nur tradierte, hineingeborene Gemeinschaftshaltung widerspiegelt. Dieser Zugang schient Frauen besser zugänglich zu sein , woraufhin tradierten christenutm oft als männergeleitete frauenkirchen bezeichnet werden als zustandbeschreibung der heutigen christlichen Kirchen .
Diese mystischen dimensionen werden oft durch gesten , rituale und als erstes und fast allen gemein besteht in der begrüssung zur ehrerbietung des andersartigen Gegenüber, um die grenzen zwischen beiden Dimension zu verwischen und aufzuheben und eine weite kulturelübergreifende konsenswirkung beinhaltet ,
Wandern ist bezügliche der emdditaion druch mystische ladnschaften ein hochwirksamen Ritual , das Gehen wurde schon bei den antiken Philosophen zur Konzentrationsübung und zur klärung der Gedanken regelhaft eingesetzt, es kann in den inneren rundgängen der klöster um innere gärten zur Meditation und zum gebet wiedergefunden werden . Und finden sich in pilgererreisen zu Kraftorten bestimmterpersonen weider- man ist dann mal weg - Und hat sich ausgeklinkt von Alltäglichen : so entstehen traditionelle orte und wege spiritueller Nutzung., sie sind Ausdruck der Fortführung unseres wesens art und des spirituellen lebens unserer vorfahren , auch dies ist integriert worden.
Es wie hete sogar angenommen, dass die rituale der kelten eine zsuammenfassugn der europäischen kultur desaltertums darstellten , oder begründeteren . Fpr die kette und Germanen waren religion nicht nur geien gesellschaftlich äußerliches anliegen , es bestimmte iehr gesamten Lebensbereichen , Udo sehr und umfangreich waren sie mit ihren lebesnfprhugn in einer tiefreichenden warhnehmung verankert dun suchten und n nutzen solche warehgeneomene krafatorte , um mit den jenseitigen udnd er anderswelt ,d er von ihnen warhenegenoemene spiritualötit in Kontakt zu können und verbjudne zu beölibeen . Sei waren zutiefst religiös ! Jede veränderung im natürlichen jahresablauf orientierend mt dne jarheszeiten anahnd des sonnenphasen udn deran abhängigen Jahreszeiten und der unterschiedlichen Mondphasen wurden zelebriert an hierzu Kultstätten an orten besondern Kraftfelder errschaffren und druch besondern masnahemn verstärkt und in beezeihugn gesetzt , um kultstätten besonderer wirkstärke zu erschaffen , um dabei den zugang zur andersewelt des Schöpfers zu erelihetern und dort zu feierlich gemeinsam zu begehen , genauso wurde jeder einzelne in seinem lebenzylkus als Ausdruck seines peröscnleihen äusseren und inneren Wachstums seines wesens ,in der er alte hüllen abstreift und zu neuen Erfahrungswelten heranreift, religiös begleitet . Laut Cäsar waren die kelten zutiefst religiös verwurzelt .
es findet sich heute noch in den jaheszeitlichen festen , welche im katholizismus zu epihanie, an fest der erscheiungun des shereren am 6 Januar in jeden jaher neu im jahereskreis erst in jedem jahr neue festgelget wird uasl sog bewegliches fest oh festes Datum und sich nach wie vor an Mond - und sonnenständen wie bei den kelten richtet : das höchste Osterfest also wird zu epihanie festgelegt im Datum jede jahr neu . Auch begein ds fohrligns . ( sonenstadn !) am erste Sonntag nach dem ersten fphrligns Vollmond ( mondppahse ) . an deiesem fest sorienteiren sich alle anderen folgenden feste , wei Pfingsten in den gebotenen Abstandsregeln nachfolgend , übrigens alles basierend auf den alten prophetiender kelten ! , deren umfangreiches wissen uns konsequent vorenthalten und verschwiegen wird und uns damit auf übelste unsere eigenes altes Kulturgut damit entrissen bleibt zur maximalen volksverdummung und allein zu unseren kontrolle : das unseren Vorfahren in der gnade GOTTES als Geschenk ins bewusstsein gegeben wurde , damit wir das leben auf erden in Fülle haben sollen -statt uns aufs schändlichste imdi dem jenseits in diesen schlimmen Erdentale zu vertrösten : echt übel !! - nur um uns ungehindert mit saul und Georg in eine never ending kriegstreibrerei einer abgefuckten monarchie eures totalitären weltherrschaftsvisionen zu unterjochen trachten ,und uns permanet mti Argwohn utnereinande zu schüren und usn gegeneiadnern aufzuhetzen in veheerende kriege zu verwickeln:. Wir haben eure Perversitäten , eure lügen , eure Schandtaten übersatt: sie kotzen uns nur noch an ! …. . Wir sollen es gut haben inmitten seiner schöpfung ! Das widerspricht den angloamerikasnsichen Weltbild zutiefst . Desbalb soll deutschaldn ausgerottet werden - neudigns im weiten Versuch der genetischen Ausrottung !
So werden tauffeiern quellen oder mit gewieftem , also harmonisierten wasser in steinen begangen , hoczeiten und Geschlechtsreifungsfeiern zum erwachsenenleben mit firmung und Konfirmation begangen uns stellen Familien feiern mti hohen bedeutung dar. . Mti veilen kulurelen ahdnelugn dun ritten ausgeschiückt noch heute . Und der einschienen Erfahrung damit Ausdruck zu verleihen; dies alles beruht auf unsern vorfahren ! Auch der übergangn zum älterwerden wird Indern gesesllschaft nicht mti erfahrung ,reife und lebensweisheit verbudnen , sondern in der einern leistungsgesellschaft vordergründig mit schwindender jungend und als midlifecrisis , Verunsicherung über den eigenen status und fehlender lebenssinnhinterfragung bedacht .
Es zeigt sich in festen im Jahresverlauf im christentum genauso wie im wandel der lebenszyklen des Individuums von taufe daolszenezn toi . .
Es erzeugt eien Bewusstsein dafpr , nun iene einen neuen lebesnsabsschnit einhzurtreten mit neuen hausforlderg und Aufgabe . Sch als lebensparrtener zu definieren ,od er als Eltern .udn den pbertirtt ind eie neue Bewusstsein ebenen zu verdeutlichen . Geh und veroberietugns eztien wurden hier wei veroebreitugns Zeiten , zog Fastenzeiten - wurden dazu genutzt und eingesetzt, aber auch rpkczug und Isolation , ums ich fremden einflsuse zu entledigen und scih mti agnzd mit sich slestb uddn siene neuene aufgaen voreezubereiten . Zeiten der kraft umrunde mti orten der kraft vereinigt , un die qulittät der Ortes zeur veorebreitugn einzusetzen und zu nutzen , Steinsetzungen und krafatorte zum r adnerselt ,mti der nuztug bestimmern rihtugne dun Elemente dn astromnoscmiehe kponstellationen waren dabei behilflich die kelten shcon teilten aufgrund des alteuropäische sonennkalendeers ds jähr in vier Jahreszeiten , deren antiken naturmytholgie begleitet an zentralen .feiertagen mti zerermoneiene an Kultstätten untereinander verbunden waren . Ein ezthrlaes feiern war das fprhogish feste am ersten Vollmond nach en 21 März ,das krud genauso vond enr katholscieh kriechen übernommen ., wa Papst Gregor festgelegte 600 n chr. und die feiern der Wintersonne wenn erst am 21 Dezember , asl gebeut Christ von den kelten begangen wurde und erst durhc den gregeornsicehn kalerndner auf den 24 dezemenre verschöben wurde . Es abriet ebenfalls uf dem keltischen Riten . Deren nshcliesden wurden die viereteltage die ind e Mittel des jähere leiden ind enr beduetugn des krieche pebrnommen , der 1 bfebreurar asl Lichtmess m der 1 novemener asl allerheilglien der 1 Mai belieb in ganz euroap asl traditionelle vorlegt fest eerharlen und war ebergerundnte druckt ie warlpurisgnacht als tja z dientanz inne None Mami perbenoemen worden . Es wurde eim merh emti dern enftfremdugn de Masche aus ddvond enr Natur verdickt und übershceirben . Und mit der onuistaion würd massivst das eisen und ie alten Ursprung eder Riten mti der vertuelfugn gerad von Freuden unterdrückt .
So wusste die kelten , dass sich die vielschichtige energiefeld der der mit der bahn der sonne bezeihugn wies mti den einstrahlgusn winkle ihre lichtes verändernd ind enr Wirkung . Und der sonenstadn in fprhlgin daher anders warehgeneomenw Fred als im Herbst t. Obwohl h begin der der beiden ejahreezeiten der Sonnens Tand identisch ist . Aber im frphgoigh aufsteigende Kraft tun im Herbst ebene absteigenden kraft symbolisiert .
Dei ketlen sahen in diesen zeitpuntekens einerlbetb sie dann Beien ountken diebeiden extrem des polaren wesens . Bdilhaft hält salis an beiden Zeitpunkten wrude bildhaft das Sonnenpendel angehalten und schangn dann zur gegegnseite : so wurde mein in weinen die soemrm gerbeotne und mitten im Sommer der winter eingeleitet. Sie waren zuriefest über die Natur mti der anderwelt verbunden _ sei Song : nciths Zeichen dem jenseits -.an 8 feiertagen des sonnerades gingen die gegensäzten wie eine lebendigen kosmisches yin yan ineiander über and Wesen tragen tagen offenen isch in ebsdonerner weise das Tor zur anderswelt dun erreichter damti die wahrnenhemugn zum jesnseits., die brutal and diesen tagen begangen wurden . Der äußere wechsele bddigntne dabei auch seine inneren wechsele in wesen jedes einzelnen , sie lebten in ihrer Natur und mit ihr ! Dies Wesen liegt tief usn uns begrodnent . Sie wollen es ausrotten ! Die beegzeihugn zur aäuserne und innrer Natur unser wessen würd dabei zelebeeri und isn bewuwstsien gehoben. Dadurch haben sie in nun mit der Natur engebverbjudnen gelebt .
Der forhlign wurd mti dem soten , der aifhehendne sonne mti quellen asl ausdruck des neubegeinsn geifertn , der set ami asl heohepuntk des frohlsign wurd daher ausgeübt mit tanz gefiert und beginn mit der walpurigsinacht und nmti sinlichektie un du Liebe , nach der christitnssiserugn mti heidnetum und Hexenwerk in Verbindung gebracht .un so auch unsern kindenr heute ncoh vermittelt .
De rossmehr am 21 Juni wri auch heute ncoh mit johanisfeuer bergest dun auf alten festlplätezn enzogndeet , ein bad und md s dkorper und geist reinige an kultischen reinigst Quellen , es wir als sog johnnisbad heutzutage in besustsien gehalten .
Am 1 august in hoeheunt kdes somemres weurdn feuern auf Riegel und ärgeren entzodnent das wehtue ncoh im aplenruam stattfinden .udn weir auch heute ncoh in skadnivaneien gefierert asl zeitpuntk defpr den nationalfeierrtag mti volkstanzfesten heute noch begangen - auch dieses basiert auf alten Riten der kelten udn ist hier übernommen worden .
der herbst wird begangen mit Erntedankfesten der fülle und des Überflusses in der Natur und der gegebenen naturerzeugnisse , dank und opfergaben in schalenaltären wurden von den Kelten festlich begangen.
Die herbststmitte gilt altereuropäisch als jahresende , der samhain wurde bei den kelten am 1 november begangen , mit ihm begann der jahreskreis aufs neue . Auch dies hat die katholische kirche übernommen des jahreszylkus ds Kirchenkreises mit dem advent beginnt .
Das jahre endete mti dem fest zru Ehrung der udn der totegngeister im n der zsichenwelt - heute bei halloweeen verteufelt und ins lächerliche gezogen - das fest zur Andacht des ahnen wurde zu Allerheiligen und allereelen übernomme wurde , die ahnen steine wurden Grabsteinen-auch sie sind die zeugen derl ahnensteine der kelten als kutlsetine und steinheiligtümer . Samhain war beie den kelten nicht nur ein eine vordergründige totenfeier ,
Sondern auch eim tag , an dem besondere zu zwischenwelt und eben eine verbindung mit den ahnen erreicht werden konnte , das trennen vor zru szcine welt aufgetan werden könnte und eine dverbindung zur zwischenwelt hergestellt werden könnten , es galt ach als Tor zum jenseits. E galt auch als abschied des vergangen Jahres , der ahnen der Vergangenheit , um gleichzeitig einen neuen beginn in die mitte des Jahres zu stellen und sich aafu etwas neues einstellen zu können.
Der winter begann mit dem 21 . dezember , an diesen zeitpunkt war die ruhe mit der sinnbildliche wiedergerburt der sonne und damit auch der sonne hinter der sonne gemacht und der geburt des Messias geweiht war : die Mitte der nacht udnd er längste nacht , wäre die wiedergeburt des Tages , und der sonne und des lebens des neuen Jahres !. Sie wurde auch bei abendmahl von Michelangelo , einem vertreter der Geheimbünde ,als jesus Christus beim abendmahl inmitten von Vier - dreifachgestirne der 12 jünger um ihn herum versinnbildlicht , wobei Jesus Christ die Nummer 13 in zentrum als sonne inmitten der Gestirne gefeiert wurde , die Zahl 13 , vor allem an dem Freriertag , seinem zelebrierten todestag -karfreitag - wurde hernach zur Unglückstag erhoben , aber letztendlich die zahl 13 ebenso zu solcher pervertiert ,obwohl die sonne zur Kulthandlung erhoben wurde -von den Ägyptern , bsi nach Japan mit irrende gottesgelcihen Kaiser - nru ab alle Systeme nru kontorege udn macht ausgeübt ! nur die juden haben sich ausschliesslcih am Mond orientiert und der Mondphasen —es geht alles auf die von den neandertalern ausgehenden Prophetien zurück . ….
Heute noch haben wir im christentum das feuer für mit Kerzen und insbesndnere dem osterfeuer , aber auch zu weihnachten mti Kerzenschein am baum des Lebens die längste nacht als er Anfang des neuen tagelangen und des weidererstsehendnen Lebens gefeiert -es ist das feuer unserer Vorhaben mit feuern..
Wir leben noch voll in den starken Überlieferungen und erkennen und wissen es nicht . Und doch sind wir mehr als wir erahnen und diei mächtigen uns wissen lassen wollen heute ncoh mit usereren vorfahren verbunden und die Meisten merken es doch nicht ! Es werden immergrüne bäume gschmückt , die bäume des lebens ,die Früchte der ernte udn de leben wie der Äpfel , dann mit Symbolen als rote leuchtende kugel a lebensbaum immergrün im winter , wobei die Eibe als immergrüne Baum und langlebigsten baum bei den kelten eine besodedre verehrugn erfahren hat al sKraftort zum jenseits mit ivo -in unserer Sprache als ewig tradiert . Genau zu dieser zeit ist de anarchische feuer in uns wirkfäige als kraft der erneuerung aus dem neue leben leben spiesst und des wiederAuferstehen gefeiert worden in der wintermitte biz auch zu ostana, dem frühlingsfest ,das feuer asl scih verzehrendes element , asu dem neuen leben spriesst , bei dem zunehmendem Licht und der erneut aufsteigenden sonne und der verlängerten tage .
Lichtmess ist hier hergelegt worden vom kathoizsimsus , und es stärkere werdenden sonnenstrahlen zu Gedenken und mit christlicher symobolik zu überstreichen .
Die erde ist uns nicht untertan zru zerstörung der schöpfung preisgegeben , den menschen ist sie uns als schöpfung gegeben, hat eher die Aufgabe himmel und erde zu verbinden, als die spirituelle und die materielle Hemisphäre wieder zu verbinden . Das jetzige machtsystem hat sie gespalten , es funktioniert als disruptor der harmonie udn des friedens …deren Symptome geraden sogar dei gegebene einheit der vereinabrungen der Völker zum freidlciheen Zusammensein anti reiner macht auflösen will , genauso die harmoine des zusamenlebens zerbomben will und ein einträgliches zusammenleben wieder einmal unterbricht und erschweren will - nur um des einen zieles … alles zu unterdrücken und zu kontrollieren : Es ist die Handschrift des teufels , sie arbeiten mit der dämonischen verwirrung, der teufischen macht und des verlogenen Täuschung ...
Es ist das wissen unserer vorfahren , was durch die Seher der neandertaler schon in der ganzen welt verbreitet wurde und sich darin widerspiegelt …..von dem sonnenkult der Ägypter bis zu den gottgleichen Kaiserstatus des Sonnenaufgangslandes Japan -geben sie es uns uns zurück , es ist die unsere alleinige Prophetie unserer vorfahren. Es ist unser höchst eigenes Kulturgut m aber dieses Mal , zum Heil der welt , prevost ! - ihre kollaboration als machtstruktur und mit der macht - hat alles in Gegenteil pervertiert, auch die sprüche !
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